Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.
Sie suchen in allen Bereichen nach dem Autor Armbrüster N.

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 7 Beiträge für Sie gefunden

  1. Merken

    Pflanzliche Arzneimittel unter Druck

    Rubrik: Gesundheitswirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 878 (2025))

    Roth-Ehrang R | Armbrüster N | Symma N

    Pflanzliche Arzneimittel unter Druck / Markt, Regulierung und Zukunftsperspektiven – Teil 1 · Roth-Ehrang R, Armbrüster N, Symma N · Finzelberg GmbH & Co. KG und Pharma Deutschland e. V.
    Phytopharmaka Selbstmedikation Well-Established Use Regulatorische Reformen Arzneimittelpolitik Pflanzliche Arzneimittel (Phytopharmaka) sind ein wichtiger Bestandteil in unserem Gesundheitssystem und haben sich besonders in der Selbstmedikation etabliert. Sie sind leicht verfügbar und eignen sich v. a. für die Behandlung leichter Beschwerden und Erkrankungen. Am häufigsten werden sie als Mittel gegen Erkältungserkrankungen, Magen- und Verdauungsbeschwerden sowie als Beruhigungsmittel eingesetzt [ 1 ]. In der Regel zeichnen sich pflanzliche Arzneimittel durch eine gute Verträglichkeit aus. Wohl nicht zuletzt aus diesen Gründen sind sie in der Bevölkerung sehr beliebt. Nicht nur die Anwendung von Phytopharmaka hat insb. in Deutschland eine lange Tradition, auch deren Herstellung ist ...

  2. Merken

    Zukunftschancen für Phytopharmaka

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 626 (2023))

    Armbrüster N | Müller A | Reiken B | Roether B | Sickmüller B

    Zukunftschancen für Phytopharmaka / Fortbestand und Innovationen · Armbrüster N1, Müller A2, Reiken B3, Roether B4, Sickmüller B5 · 1Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI e. V.), Berlin und 2Schwabe Group, Karlsruhe und G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt und Bionorica SE, Neumarkt und Deutsche Gesellschaft für Regulatory Affairs e. V., Bonn
    Von der Deutschen Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) wurde am 15. Sept. 2022 ein Workshop 1) durchgeführt, der zum Ziel hatte, ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen bei der Herstellung, Zulassung und Vermarktung von Phytopharmaka zu entwickeln. Dabei ging es zum einen um die Angemessenheit von Regularien, der zweite Schwerpunkt beschäftigte sich mit der Frage, was für die Neu- bzw. Weiterentwicklung von Phytopharmaka notwendig ist. In Workshops wurden verschiedene Fragestellungen mit Vertretern pharmazeutischer Unternehmen und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) diskutiert, Herausforderungen und Probleme identifiziert, aber auch Lösungsvorschläge erarbeitet. Die wichtigsten Ergebnisse werden in diesem Artikel vorgestellt.

  3. Merken

    Der Brexit und die pharmazeutische Industrie

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 604 (2021))

    Armbrüster N | Peters J

    Der Brexit und die pharmazeutische Industrie / Teil 4: Kinderarzneimittel und Klinische Forschung*Teil 1 dieser Serie s. Pharm. Ind. 2021;83(2):193–196, Teil 2 s. Pharm. Ind. 2021;83(3):316–326 und Teil 3 s. Pharm. Ind. 2021;83(4):455–465. · Armbrüster N, Peters J · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI e. V.), Berlin
    Dieser Beitrag ist Teil einer 5-teiligen Beitragsserie. Teil 1 analysiert das Handels- und Kooperationsabkommen. In Teil 2 werden Fragen zur Arzneimittelzulassung und GMP, in Teil 3 Fragen zur Pharmakovigilanz und Fälschungssicherheit, in Teil 4 Details zu Kinderarzneimitteln und zur Klinischen Forschung behandelt. Teil 5 beurteilt das Austrittsabkommen aus Sicht der pharmazeutischen Industrie.

  4. Es gibt 4 weitere Treffer zu Ihrer Anfrage[ Alle Treffer dieser Rubrik anzeigen ]