Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.
Sie suchen in allen Bereichen und nach dem Autor Busch J.

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 3 Beiträge für Sie gefunden

  1. Merken

    Potential Pyrrolizidine Alkaloid Contamination in Homoeopathic and Anthroposophic Medicinal Products of Herbal Origin

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 235 (2019))

    Busch J | Kammerer D | Linek M | Steinhoff B | Zeller J

    Potential Pyrrolizidine Alkaloid Contamination in Homoeopathic and Anthroposophic Medicinal Products of Herbal Origin / Risk Evaluation Strategy: A Concept from Industry · Busch J, Kammerer D, Linek M, Steinhoff B, Zeller J · 1DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe und WALA Heilmittel GmbH, Bad Boll/Eckwälden und Weleda AG, Schwäbisch Gmünd und Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Bonn und Biologische Heilmittel Heel GmbH, Baden-Baden
    Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind sekundäre Pflanzenstoffe – von diesen sind einige hochtoxisch. In den vergangenen Jahren wurde die Frage der potenziellen Kontamination pflanzlicher Arzneimittel mit PA diskutiert. Publizierte Daten zeigen, dass das Risiko für homöopathische und anthroposophische Arzneimittel pflanzlichen Ursprungs generell sehr niedrig ist. Daher können weitere Maßnahmen wie eine Prüfung auf PAs für Potenzen von D2 an aufwärts entfallen. Diese Arbeit stellt mögliche Risikobewertungsstrategien vor, insbesondere für die Risikoüberwachung niedrigerer Potenzen (<D2).

  2. Merken

    Implementation of ICH Q3D for Homoeopathic and Anthroposophic Medicinal Products

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 808 (2017))

    Linek M | Busch J | Lipinski A | Knödler M | Kühn M | Wollersen H | Noetel A | Steinhoff B

    Implementation of ICH Q3D for Homoeopathic and Anthroposophic Medicinal Products / A Concept from Industry · Linek M, Busch J, Lipinski A, Knödler M, Kühn M, Wollersen H, Noetel A, Steinhoff B · 1Weleda AG, Schwäbisch Gmünd und 2DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe und 3Homöopathisches Laboratorium A. Pflüger GmbH & Co. KG, Rheda-Wiedenbrück und 4WALA Heilmittel GmbH, Eckwälden/Bad Boll und 5Biologische Heilmittel Heel GmbH, Baden-Baden und 6Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V., Bonn
    The new “ICH Guideline for Elemental Impurities” (ICH Q3D) [ 1 ] reached Step 4 of the ICH process in Dec 2014 and was recommended for adoption to the regulatory bodies of the European Union, Switzerland, Japan, USA and Canada (ICH = International Conference on Harmonization of Technical Requirements for Registration of Pharmaceuticals for Human Use). After final adoption by the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) in Dec 2014, the EMA published information on the transition periods in the European Union: New marketing authorisations for products containing new or established active substances should comply with the Guideline from ...

  3. Merken

    Evaluation of Pyrrolizidine Alkaloid Data in Homoeopathic Mother Tinctures

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 701 (2017))

    Busch J | Bauer S | Linek M | Zeller J | Criswell M | Noetel A | Steinhoff B

    Evaluation of Pyrrolizidine Alkaloid Data in Homoeopathic Mother Tinctures / Busch et al. • Evaluation of Pyrrolizidine Alkaloid Data · Busch J, Bauer S, Linek M, Zeller J, Criswell M, Noetel A, Steinhoff B · 1DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe und 2Kattwiga Arzneimittel GmbH, Nordhorn und 3Weleda AG, Schwäbisch Gmünd und 4Biologische Heilmittel Heel GmbH, Baden-Baden und 5Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI), Berlin und 6Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Bonn
    Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, von denen einige eine hohe Toxizität aufweisen. Die vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor einiger Zeit veröffentlichten Analysenergebnisse über das Auftreten von PA in Kräutertees warfen die Frage nach einer möglichen Kontamination pflanzlichen Materials mit PA auf. Dies führte zu weiteren Diskussionen darüber, dass PA-haltige Unkräuter auch pflanzliche Ausgangsstoffe für die Herstellung von Lebensmitteln und Arzneimitteln verunreinigen können. Daher wurden Urtinkturen, die für die Herstellung von homöopathischen und anthroposophischen Arzneimitteln verwendet wurden, auf ihr potenzielles Risiko einer PA-Kontamination untersucht. In dieser Veröffentlichung wurden die Ergebnisse von 577 Datensätzen aus 203 verschiedenen Urtinkturen bewertet. In 98,3  % ...