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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 4 Beiträge für Sie gefunden

  1. Prof. Theodor Dingermann, Jg.
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    Das Potential von Biosimilars

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 992 (2015))

    Dingermann T | Zündorf I

    Das Potential von Biosimilars / Dingermann und Zündorf • Das Potential von Biosimilars · Dingermann T, Zündorf I · Institut für Pharmazeutische Biologie der Goethe-Universität, Frankfurt am Main
    Seitdem im Jahr 1982 mit Humaninsulin das erste gentechnisch hergestellte Medikament zugelassen wurde, ist die besondere Wirkstoffgruppe der Biologicals zwischenzeitlich auf über 115 Wirkstoffe und knapp 200 Produkte angestiegen [ 1 ]. Kennzeichnend für fast alle diese Wirkstoffe ist nicht nur der hohe technologische Standard, nach dem sie hergestellt werden, sondern auch die teils extrem hohen Preise. Dies liegt u. a. daran, dass wegen bestehender Patente eine Preiskonsolidierung über einen gesunden Wettbewerb kaum vorhanden ist.

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    Vom Kopieren zum Kreieren

    Rubrik: Wissenschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1034 (2013))

    Dingermann T | Zündorf I

    Vom Kopieren zum Kreieren / Gentechnische Herstellung von Wirkstoffen – ein Paradigmenwechsel (Teil 2)*Teil 1 s. PharmInd 2013; 75 (5): 835–841 · Dingermann T, Zündorf I · Institut für Pharmazeutische Biologie, Biozentrum, Goethe-Universität, Frankfurt/Main
    Folgende Bilanz kann aus Tab. 1 gezogen werden: 116 rekombinante Wirkstoffe sind zurzeit auf dem deutschen Markt zugelassen (Stand Januar 2013), wobei einzelne Wirkstoffe für mehrere Indikationen angewendet werden. 88 dieser Wirkstoffe sind Proteine, die entweder Kopien oder Varianten von in der Natur vorkommenden Proteinen sind (Tab. 2). Von diesen sind wiederum 78 Proteine humanen Ursprungs, und nur 37 dieser Proteine kann man als nahezu identische Kopien des humanen Vorbilds bezeichnen. Zehn Proteine leiten sich nicht von humanen Proteinen ab. Ferner sind 25 Antikörper und drei Antikörperfragmente zugelassen (Tab. 3). Zudem gibt es drei Gruppen von Biosimilars (Filgrastim, Epoetin alfa/Epoetin zeta und Somatropin) ...

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    Vom Kopieren zum Kreieren

    Rubrik: Wissenschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 835 (2013))

    Dingermann T | Zündorf I

    Vom Kopieren zum Kreieren / Gentechnische Herstellung von Wirkstoffen – ein Paradigmenwechsel (Teil 1) · Dingermann T, Zündorf I · Institut für Pharmazeutische Biologie, Biozentrum, Goethe-Universität, Frankfurt/Main
    Seit gut 30 Jahren stehen die Methoden der Biotechnologie für die Herstellung von Arzneimitteln zur Verfügung. In dieser relativ kurzen Zeitspanne haben biotechnologisch hergestellte Arzneimittel unseren Arzneimittelschatz signifikant erweitert. Die Basis dieser Wirkstoffe sind die generellen biologischen Prinzipien der Kodierung und Realisierung genetischer Information. Denn sowohl das Kodierungsprinzip als auch die Mechanismen der Dekodierung biologischer Information sind in der belebten Natur universell. Das heißt, dass eine beliebige genetische Informationseinheit in jedem biologischen Organismus eindeutig verstanden wird und daher auch authentisch in das entsprechende Protein übersetzt werden kann. Angepasst werden müssen nur die Kontrolleinheiten zur Realisierung der genetischen Information – also ...

  4. Es gibt 1 weitere Treffer zu Ihrer Anfrage[ Alle Treffer dieser Rubrik anzeigen ]