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Sie suchen in allen Bereichen und nach dem Autor Runkel F.

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 3 Beiträge für Sie gefunden

  1. Merken

    Anwendung verschiedener Risikoanalysen in der Pharma-Praxis

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 832 (2020))

    Behrens D | Bruch C | Schäfer J | Runkel F

    Anwendung verschiedener Risikoanalysen in der Pharma-Praxis / Ein Vergleich · Behrens D, Bruch C, Schäfer J, Runkel F · 1Behrens Projektmanagement GmbH, Marburg und Pharmaserv GmbH, Marburg und Philipps-Universität Marburg, Marburg und Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen
    Risikoanalysen werden u. a. für die Planung und Durchführung von Qualifizierungen und Validierungen regulatorisch gefordert und behördlich überwacht. Verschiedene Methoden von Risikoanalysen werden in der International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use (ICH) Q9 Guideline beschrieben. Dabei bleibt es den Betreibern aber freigestellt, welche Methode sie verwenden und wie diese konkret ausgeführt wird. Dies führt zu einer großen Bandbreite an Risikoanalysen innerhalb der pharmazeutischen Industrie. In dieser Arbeit wurde untersucht, welche Art der Risikoanalyse für die Planung von Qualifizierungen und Validierungen vorwiegend verwendet wird und wie insbesondere die Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse (Failure Mode and Effects Analysis, ...

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    Abreicherung von Partikeln im Reinraum in Abhängigkeit der Luftwechselrate

    Rubrik: Reinraum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 284 (2020))

    Behrens D | Bachhofer J | Zipp B | Keck C | Schäfer J | Runkel F

    Abreicherung von Partikeln im Reinraum in Abhängigkeit der Luftwechselrate / Teil 1 · Behrens D, Bachhofer J, Zipp B, Keck C, Schäfer J, Runkel F · Behrens Projektmanagement GmbH, Marburg und Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen und Philipps-Universität, Marburg und Technische Hochschule Mittelhessen und Justus-Liebig-Universität, Gießen
    Im gültigen Annex 1 des Good-Manufacturing-Practice(GMP)-Leitfadens sind Vorgaben für die maximal erlaubte Partikelzahl im Reinraum sowie eine Empfehlung für die „clean-up“-Zeit zwischen den Status „in operation“ und „at rest“ gegeben. Jedoch existiert keine Vorgabe für die Luftwechselrate. Hierfür wird in der Industrie für die Reinraumklasse C häufig ein Wert von mindestens 20 h -1 verwendet. Dieser Wert ist jedoch in vielen Fällen höher als erforderlich, wodurch Energieeinsparpotenziale nicht genutzt werden. In der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, dass die zulässigen Grenzwerte und die empfohlene „clean-up“-Zeit bereits mit deutlich geringeren Luftwechselraten bis herunter auf 10 h -1 erreicht werden können.

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    Optimale Luftwechselraten in Reinräumen

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 6 (2020))

    Behrens D | Bachhofer J | Zipp B | Keck C | Schäfer J | Runkel F

    Optimale Luftwechselraten in Reinräumen / Spannungsfeld zwischen Partikelabreicherung und Wirtschaftlichkeit · Behrens D, Bachhofer J, Zipp B, Keck C, Schäfer J, Runkel F · Behrens Projektmanagement GmbH, Marburg und Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen und Philipps-Universität Marburg, Marburg und Justus-Liebig-Universität Gießen, Gießen
    Bei Planung und Betrieb von Reinräumen stellt die Luftwechselrate einen Zielkonflikt dar: Einerseits sind Mindestwerte erforderlich, um die regulatorischen Vorgaben hinsichtlich Partikel und Keimbelastung eines Raumes einzuhalten. Andererseits werden für höhere Luftwechselraten auch hohe Mengen an Energie für die Aufbereitung, Zu- und Abführung der Luftmengen benötigt. Ein häufig genannter Wert für die Luftwechselrate ist dabei 20 h -1 . Damit werden Anlagen oftmals mit höheren als den tatsächlich benötigten Luftwechselraten betrieben. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Anforderungen und die Theorie zur Luftwechselrate. Ein weiterer Beitrag mit Versuchsergebnissen zur Möglichkeit der Reduzierung von Luftwechselraten ist geplant.