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Sie suchen in allen Bereichen und nach dem Autor Weigel J.

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 8 Beiträge für Sie gefunden

  1. Dr. Léonie Zimmermann
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    Digitale Bereitstellung von Rote-Hand-Briefen in ärztlicher Verordnungssoftware

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 874 (2021))

    Zimmermann L | Weigel J | Lang S

    Digitale Bereitstellung von Rote-Hand-Briefen in ärztlicher Verordnungssoftware / Ein Meilenstein für mehr Arzneimittelsicherheit · Zimmermann L1, Weigel J2, Lang S3 · 1Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) e. V., Bonn und vfa – Verband forschender Arzneimittelhersteller e. V., Berlin und Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Zukünftig sollen Rote-Hand-Briefe (RHB) nicht mehr postalisch, sondern in elektronischer Form über die Praxisverwaltungssysteme/Arzneimittelverordnungssoftware zur Verfügung gestellt werden. Die nun durch die Veröffentlichung des Gesetzes zur digitalen Versorgung und Pflege erfolgte verbindliche Aufnahme von RHB und behördlich genehmigtem Schulungsmaterial in den Anforderungskatalog für Verordnungssoftware [ 1 ] ist ein wichtiger Meilenstein für die Arzneimittelsicherheit, da Informationen zu neuen Arzneimittelrisiken den Fachkreisen zukünftig viel schneller und zielgerichteter zugänglich gemacht werden können.

  2. Judith Weigel
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    Rote-Hand-Briefe und Schulungsmaterial künftig in ärztlicher Verordnungssoftware

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 314 (2020))

    Weigel J | Thurisch B | Zimmermann L

    Rote-Hand-Briefe und Schulungsmaterial künftig in ärztlicher Verordnungssoftware / Ein Meilenstein für mehr Arzneimittelsicherheit · Weigel J, Thurisch B, Zimmermann L · 1Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) e. V., Berlin und Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin und Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) e. V., Bonn
    Ab Juli 2020 sollen Rote-Hand-Briefe (RHB), Informationsbriefe sowie behördlich genehmigtes Schulungsmaterial Teil der Verordnungssoftware für Arztpraxen werden. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) im aktualisierten Anforderungskatalog für Verordnungssoftware geeinigt [ 1 ].

  3. Dr. Elizabeth Storz, MSc
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    Die neuen Pharmakovigilanz-Meldeverpflichtungen und deren Auswirkungen auf die Pharmaunternehmen

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1355 (2018))

    Storz E | Weigel J

    Die neuen Pharmakovigilanz-Meldeverpflichtungen und deren Auswirkungen auf die Pharmaunternehmen / Storz und Weigel • Pharmakovigilanz-Meldepflicht · Storz E, Weigel J · Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG, Berlin und Verband Forschender Arzneimittelhersteller e. V., Berlin
    Seit November 2017 gelten im europäischen Spontanmeldesystem die neuen Meldeverpflichtungen an die zentrale Sicherheitsdatenbank (EudraVigilance) bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA). Damit ist nach langer Übergangszeit eine weitere Regelung des Pharmapakets aus dem Jahre 2012 in Kraft getreten, die wesentliche Erleichterungen für die Zulassungsinhaber durch vereinfachte Meldeverpflichtungen mit sich bringen sollte. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die eingetretenen Änderungen und befasst sich mit den Herausforderungen für Zulassungsinhaber, die mit der Implementierung einhergingen und z. T. nach wie vor bestehen.

  4. Es gibt 5 weitere Treffer zu Ihrer Anfrage[ Alle Treffer dieser Rubrik anzeigen ]