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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 3 Beiträge für Sie gefunden

  1. Merken

    Verwendung natürlicher Phospholipide als pharmazeutische Hilfsstoffe

    Rubrik: Übersichten

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 641 (2020))

    van Hoogevest P

    Verwendung natürlicher Phospholipide als pharmazeutische Hilfsstoffe / van Hoogevest • Phospholipide · van Hoogevest P · Phospholipid Forschungszentrum Heidelberg, Heidelberg
    In pharmazeutischen Formulierungen werden aus pflanzlichen oder tierischen Quellen gewonnene Phospholipide und synthetische Phospholipide als Hilfsstoffe verwendet. Natürliche Phospholipide werden z. B. aus Sojabohnen oder Eigelb mithilfe von Extraktionsverfahren mit nicht toxischen Lösungsmittel- und Chromatografieverfahren mit geringem Energieverbrauch und möglichst wenig Abfall gewonnen. Aufgrund der Verwendung validierter Fraktionierungsverfahren und der Beschaffung von Rohstoffen mit gleichbleibender Qualität weisen die resultierenden Produkte mit unterschiedlichen Phosphatidylcholingehalten eine ausgezeichnete Reproduzierbarkeit von Charge zu Charge hinsichtlich der Phospholipid- und Fettsäurezusammensetzung auf. Die natürlichen Phospholipide sind in Arzneibüchern und relevanten Richtlinien der Zulassungsbehörden beschrieben. Synthetische Phospholipide werden vorzugsweise aus Glycerophosphocholin (GPC) natürlichen Ursprungs hergestellt. Synthetische Phospholipide spielen ...

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    Recent Advances in the Use of Phospholipid Excipients in Local or Injectable Depot Formulations

    Rubrik: Übersichten

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1104 (2018))

    van Hoogevest P | Luciani P

    Recent Advances in the Use of Phospholipid Excipients in Local or Injectable Depot Formulations / van Hoogevest and Luciani • Phospholipid Excipients · van Hoogevest P, Luciani P · 1Phospholipid Research Center Heidelberg, Heidelberg und Friedrich Schiller University Jena, Department of Pharmaceutical Technology, Jena
    Viele Arzneistoffe haben eine kurze Halbwertszeit und nur durch eine wiederholte Gabe kann ein therapeutischer Effekt gewährleistet werden. Würden solche Arzneistoffe z. B. oral appliziert werden, bestünde das Risiko eines Abbaus im Gastrointestinaltrakt und einer schlechten Permeation durch das lokale Epithelium. Typische Arzneistoffbeispiele mit einem solchen Risiko sind Proteine und Peptide. Für solche besonders empfindlichen Wirkstoffe wären langfreisetzende Depotarzneistoffformulierungen, die parenteral oder auch inhalativ verabreicht werden könnten, sehr geeignet. Dadurch könnten die Einnahmefrequenz reduziert, unnötige Nebenwirkungen durch Schwankungen des Plasmaspiegels vermieden und somit der Therapieerfolg verbessert werden. In den vergangenen Jahren wurden bereits parenterale Depotformulierungen basierend auf öligen Arzneistoffsuspensionen erfolgreich entwickelt. ...

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    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 308 (2013))

    Tawab M | van Hoogevest P

    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / Phospholipide – die natürliche optimale Option zur oralen Verabreichung schwer löslicher Arzneistoffe · Tawab M, van Hoogevest P · Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker1, Eschborn und Lipoid GmbH2, Ludwigshafen
    Phospholipide werden in den meisten Fällen mit Liposomen in Parenteralia und dermalen bzw. kosmetischen Formulierungen in Verbindung gebracht. Diesen natürlichen, vielseitigen, amphiphilen Lösungsvermittlern, die ohne Bedenken oral verabreicht werden dürfen (GRAS („generally recognized as safe“) Status bei der US-FDA), kommt jedoch eine viel größere Bedeutung zu. So erhöhen sie unter anderem die orale Bioverfügbarkeit schwer löslicher Arzneistoffe auf dieselbe Weise wie die von Fettkomponenten in der Ernährung. Dabei verlieren sie im Vergleich zu synthetischen Tensiden nach Verdauung im gastrointestinalen Trakt ihre lösungsvermittelnden Eigenschaften nicht. Darüber hinaus werden sie zum Schutz der Magenschleimhaut oral mit nicht-steroidalen Antirheumatika verabreicht. Der folgende Artikel ...