Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 10691 bis 10700 von insgesamt 12049

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12049 Beiträge für Sie gefunden

  1. Strategische Marktbearbeitung nach dem Erlaß der Aut-idem-Regelung / Ergebnisse einer empirischen Untersuchung bei Ärzten, Apothekern und Patienten

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1212 (2002))

    Dietz B

    Strategische Marktbearbeitung nach dem Erlaß der Aut-idem-Regelung / Ergebnisse einer empirischen Untersuchung bei Ärzten, Apothekern und Patienten / Dietz B
    Strategische Marktbearbeitung nach dem Erlaß der Aut-idem-Regelung Ergebnisse einer empirischen Untersuchung bei Ärzten, Apothekern und Patienten Beatrix Dietz a, b, M.A., M.A., Dipl.-Kffr. Andrea Kranzerc, Dipl.-Kfm. Michael Scholl c und Dipl.-Vw. Frank Sieben c Lehrstuhl für ABWL und Marketing I von Prof. Dr. Christian Homburg an der Universität Mannheim a, Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) an der Universität Mannheim b und Prof. Homburg & Partner in Mannheim c Bei den bisher um Aut-idem geführten Debatten in der Politik, den Verbänden und Medien stand fast ausschließlich der Preis im Fokus der Diskussion. Eine bei über 400 Ärzten, Apotheken und Patienten durchgeführte Studie von Prof. Homburg & Partner in Kooperation mit dem Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) zeigt jedoch, daß für die pharmazeutische Industrie in Zeiten von Aut-idem nicht unbedingt eine Preisstrategie, sondern vielmehr eine differenzierte Marktbearbeitung im Sinne einer Qualitätsstrategie sinnvoll sein kann.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  2. ‚Drehung' der Arzneimittelpreisverordnung / Zukunftsweisendes Konzept oder gesundheitspolitischer Irrweg?

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1207 (2002))

    Hummels T

    ‚Drehung' der Arzneimittelpreisverordnung / Zukunftsweisendes Konzept oder gesundheitspolitischer Irrweg? / Hummels T
    ,Drehung‘ der Arzneimittelpreisverordnung Zukunftsweisendes Konzept oder gesundheitspolitischer Irrweg? Thomas Hummels und Dr. Andreas Jäcker Deutscher Generikaverband e.V., Tauting Zur Zeit wird in verschiedenen Zusammenhängen immer wieder der Vorschlag diskutiert, die Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) dahingehend zu ändern, daß die Apothekenhandelsspannen - aufkommensneutral für die Apotheken - für preiswerte Arzneimittel erhöht und für teure gesenkt werden. Insbesondere propagiert wird dieses Konzept von ABDA, VfA, vom PHAGRO und vom Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen. Der Runde Tisch hat auf seiner 3. Sitzung am 28. Januar 2002 eine „Empfehlung“ zur Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) „verabschiedet“, wonach „weiter geprüft und ggf. verfolgt werden soll, ob die Drehung der AMPreisV, d . h. Senkung der Zuschläge im Hochpreissegment und Anhebung im Bereich der Arzneimittel mit niedrigeren Preisen (...) sinnvoll ist“. Der Deutsche Generikaverband hat eine Prüfung vorgenommen und kommt zu folgendem Ergebnis: 1. Die Argumente für die Drehung der AMPreisV sind nicht stichhaltig. 2. Die Drehung der AMPreisV ist unsozial, weil die Patienten unnötig mit höheren Zuzahlungen belastet werden. 3. Die Drehung der AMPreisV ist ordnungspolitisch verfehlt, weil sie Anreizmechanismen etabliert, die zu steigenden Arzneimittelkosten führen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  3. Internationale Harmonisierung der Pharmakovigilanz / Die wichtigsten Ergebnisse zu Fragen der Pharmakovigilanz anläßlich der Tagung der International Conference on Harmonisation (ICH) vom 9. bis 12. September 2002 in Washington DC (USA)

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1201 (2002))

    Kroth E

    Internationale Harmonisierung der Pharmakovigilanz / Die wichtigsten Ergebnisse zu Fragen der Pharmakovigilanz anläßlich der Tagung der International Conference on Harmonisation (ICH) vom 9. bis 12. September 2002 in Washington DC (USA) / Kroth E
    Internationale Harmonisierung der Pharmakovigilanz Die wichtigsten Ergebnisse zu Fragen der Pharmakovigilanz anläßlich der Tagung der International Conference on Harmonisation (ICH) vom 9. bis 12. September 2002 in Washington DC (USA) Dr. Elmar Kroth Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn Einen Schwerpunkt der Tagung des ICH-Lenkungsausschusses und der ICH-Arbeitsgruppen vom 9 . bis 12. September 2002 in Washington DC (USA) bildeten drei Arbeitsgruppen zum Themenkomplex „Pharmakovigilanz“. Die Arbeitsgruppe V1, die sich mit der Erstellung eines Addendums zu der bereits 1996 verabschiedeten ICH-Guideline E2C -Periodic Safety Update Report (PSUR) - befaßt, konnte einen Entwurf in Step 2 des ICH-Prozesses verabschieden. Zum Projekt im Bereich der V3 -Prospective Planning of Pharmacovigilance - wurde ein Konzeptpapier erarbeitet, auf dessen Grundlage der ICH-Lenkungsausschuß eine Arbeitsgruppe einsetzte, die beim nächsten Meeting entsprechende Leitlinien entwickeln soll. Die Gruppe V2, die sich mit der Erstellung eines Addendums zur ICH-Guideline E2A befaßt, wird voraussichtlich beim Meeting im Februar 03 in Tokyo ein Step 2-Dokument vorlegen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  4. Länder

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/213 (2002))

    Länder /

  5. In Wort und Bild 11/2002

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/213 (2002))

    In Wort und Bild 11/2002 /

  6. VFA: Arzneimittelfälschungen

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/211 (2002))

    VFA: Arzneimittelfälschungen /

  7. Elektromagnetische Felder und Zellen

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/208 (2002))

    Reitz M

    Elektromagnetische Felder und Zellen / Reitz M

  8. TRIPs Update

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/204 (2002))

    Fink-Anthe C

    TRIPs Update / Fink-Anthe C

  9. Ausschöpfung von Einsparpotentialen steht im Mittelpunkt der aktuellen Gesundheitspolitik / Sparmaßnahmen führen in der Patientenversorgung zu einer weiter schleichenden Leistungsrationierung

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/201 (2002))

    Rahner E

    Ausschöpfung von Einsparpotentialen steht im Mittelpunkt der aktuellen Gesundheitspolitik / Sparmaßnahmen führen in der Patientenversorgung zu einer weiter schleichenden Leistungsrationierung / Rahner E

  10. Partner der Industrie 11/2002

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1199 (2002))

    Partner der Industrie 11/2002 /

Sie sehen Artikel 10691 bis 10700 von insgesamt 12049