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Sie sehen Artikel 221 bis 230 von insgesamt 12215

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12215 Beiträge für Sie gefunden

  1. Enzymindikatoren

    Rubrik: Reinigung & Desinfektion

    (Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 02, Seite 80 (2026))

    Knapp S | Demmler A | Bernhard L

    Enzymindikatoren / Sinnvolle Verstärkung für sichere Biodekontaminationszyklen · Knapp S, Demmler A, Bernhard L · Optima Packaging
    Enzymindikatoren Biodekontaminationszyklen Wasserstoffperoxiddekontamination Zyklusentwicklung Validierung Sterilitätsnachweise in Isolatoren – genauer der Nachweis reproduzierbarer 6-log-Keim-Reduktionen mittels verdampftem Wasserstoffperoxid (Vapour Phase Hydrogen Peroxide, VPHP) – setzen grundsätzlich die Verwendung von biologischen Indikatoren (BI) voraus. Nur diese sind konform zu den geltenden regulatorischen Anforderungen. Vorgehensweisen und Rahmenbedingungen werden u. a. im EU-GMP-Leitfaden Annex 1 beschrieben. Qualifizierung und Validierung von Anlagen mit Isolatoren sind also bis auf weiteres mit BI durchzuführen. Warum sollte man unter diesen Umständen den Einsatz von Alternativen, wie Enzymindikatoren (EI), überhaupt in Betracht ziehen? Um diese Frage zu klären, sollte man sich kurz mit der Funktionsweise der EI auseinandersetzen. Auf diesen befindet ...

  2. Digitaler Fingerabdruck pharmazeutischer Pulver

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 130 (2026))

    Petry I

    Digitaler Fingerabdruck pharmazeutischer Pulver / Wie Materialcharakterisierung und maschinelles Lernen die Solida-Entwicklung optimieren · Petry I · Fette Compacting
    KI Arzneimittelentwicklung Solida Analytik Materialcharakterisierung Die pharmazeutische Industrie steht bei der Entwicklung fester Darreichungsformen vor wachsenden Herausforderungen. Neue Wirkstoffklassen mit komplexen physikochemischen Eigenschaften, verkürzte Entwicklungszeiten und die Forderung nach flexiblen Produktionskonzepten erfordern systematische Ansätze zur effizienten Prozessentwicklung und -optimierung. Dabei hat sich gezeigt, dass nicht einzelne Materialeigenschaften isoliert betrachtet werden sollten, sondern deren Gesamtheit und Wechselwirkungen für die erfolgreiche Prozessführung entscheidend sind [ 1 ]. In diesem Kontext widmen sich Forschungsprojekte auch verstärkt dem Partikeldesign mit dem Ziel, Produkte mit optimierten Materialeigenschaften für die Weiterverarbeitung zu entwickeln [ 2 ]. Das Prinzip des „Quality by Design“ (QbD) formalisiert diese Anforderungen ...

  3. Standortbestimmung in der Pharmaproduktion

    Rubrik: Reinraum

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 90 (2026))

    Keller M | Baum G

    Standortbestimmung in der Pharmaproduktion / Fluoreszenztests zur Bewertung der Reinigbarkeit · Keller M, Baum G · Fraunhofer IPA
    Fluoreszenz Riboflavin-Test Reinigung Schwachstellen Hygienic Design Zur Beantwortung der Fragestellung „Wie gut lässt sich z. B. ein Isolator reinigen?“ haben sich sog. Fluoreszenztests bewährt. Dabei werden die relevanten Oberflächen mit einer unter UV-Beleuchtung stark fluoreszierenden Prüfsubstanz gezielt kontaminiert und anschließend einer exemplarischen Reinigung unterzogen. Danach werden die verbleibenden fluoreszierenden Restkontaminationen visuell meist im Bildvergleich zur initialen Kontamination bewertet. Wie und was letztendlich bewertet wird, muss allerdings immer projektspezifisch genau definiert werden. Dazu existieren zahlreiche firmeninterne Dokumente, welche allerdings aufgrund deren Spezifität nicht allgemeingültig verwendet werden können. Lange Zeit fehlte dazu eine allgemeingültige Methodenbeschreibung in Form einer Richtlinie oder Handlungsempfehlung. Der Fachverband ...

  4. Schnee statt hochreinem Wasser

    Rubrik: Reinigung & Desinfektion

    (Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 02, Seite 74 (2026))

    Schmauz G | Iländer W

    Schnee statt hochreinem Wasser / Medizin- und Pharmaprodukte sicher und ressourcenschonend reinigen · Schmauz G, Iländer W · acp systems und Bausch + Ströbel
    Medizintechnikprodukte Pharmapackmittel Oberflächenreinigung Oberflächenreinheit Schneestrahlreinigung Das Spektrum an medizintechnischen Produkten und pharmazeutischen Erzeugnissen, die verpackt werden müssen, ist enorm vielfältig und stellt besondere Anforderungen an die Reinigung während der Herstellung. Dabei ist ein produktspezifisch definiertes Reinheitslevel zuverlässig zu erfüllen. Hinzu kommen regulatorische Vorgaben, die eingehalten werden müssen. Entsprechend ist ein Reinigungsprozess dann für die Herstellung von Medizintechnik- und Pharmaprodukten geeignet, wenn Kontaminationen sicher entfernt werden und das vorgegebene Sauberkeitsniveau stabil erreicht wird. Gleichzeitig muss eine Veränderung bzw. Schädigung der Produktoberfläche des Reinigungsguts vermieden werden. Klassische flüssigkeitsbasierte Reinigungsprozesse, die einen hohen Einsatz von Wasser und Energie erfordern, erfüllen diese Anforderungen bei ...

  5. Reinmedienprojekte in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 124 (2026))

    Woideck U

    Reinmedienprojekte in der Pharmaindustrie / Warum die Validierungsdokumentation den entscheidenden Mehraufwand bedeutet · Woideck U · PharmaUtilitec
    Reinmedien Validierung HVAC-Systeme Änderungsmanagement Risikopotenzial Die GMP-gerechte Planung und Umsetzung von Reinmedienanlagen in der pharmazeutischen Industrie erfordert ein umfassendes Validierungs- und Dokumentationsmanagement, das die regulatorischen Anforderungen von Beginn an berücksichtigt. Systeme zur Erzeugung und Distribution von Gereinigtem Wasser (Purified Water, PW) und Wasser für Injektionszwecke (Water for Injection; WFI) berühren das Produkt direkt und müssen daher sämtliche Spezifikationen gemäß Europäischem Arzneibuch [ 1 ] und Annex 1 der EU-GMP-Leitlinien (2022) [ 2 ] erfüllen. Die unmittelbare Produktberührung bei WFI- und PW-Systemen erfordert einen höheren Dokumentationsaufwand, eine detailliertere Risikobewertung sowie eine größere Tiefe der Qualifizierungsmaßnahmen. Reindampf wird nicht gesondert behandelt, da sich ...

  6. EU-Trilog-Einigung

    Rubrik: Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 120 (2026))

    Rybak C | von Weitershausen L

    EU-Trilog-Einigung / In der arzneimittelrechtlichen Gesetzgebung · Rybak C, von Weitershausen L · Greenberg Traurig Germany
    Unterlagen- und Vermarktungsschutz Antibiotika-Gutschein Bolar-Ausnahme Regulatory Sandbox EMA-Reform Am Morgen des 11. Dez. 2025 gelang im EU-Trilog-Format die Einigung über die neue arzneimittelrechtliche Gesetzgebung der Europäischen Union. Der folgende Beitrag informiert über ausgewählte Aspekte der Einigung und damit über wesentliche Eckpfeiler des künftigen europäischen Arzneimittelrechts. Aktualisierte Entwürfe der geplanten Verordnung und Richtlinie lagen zum 26. Jan. 2026 noch nicht vor. Die im Folgenden präsentierten inhaltlichen Details der Einigung sind den Pressemitteilungen des Europäischen Parlaments [ 1a , 1b ], des Europäischen Rates [ 2 ] sowie der EMA [ 3 ] vom 11. Dez. 2025 entnommen und werden mit den vorherigen Verordnungs- und ...

  7. CMC und GMP – Update

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 114 (2026))

    Veit M

    CMC und GMP – Update / Neuerungen bei der Einreichung von qualitätsbezogenen Änderungsanzeigen · Veit M · Alphatopics
    Änderungsanzeigen Variation Classification Guideline Zulassungspflege Zulassungsänderung Im Rahmen der Überarbeitung der Vorgaben für die Zulassung, Inverkehrbringung und Überwachung von Arzneimitteln in der EU hat die Europäische Kommission auch eine Revision der Vorgaben für die Änderung bestehender Zulassungen initiiert. Die dazu vorliegende Verordnung (EU) Nr. 1234/2008 („Variations Verordnung“) [ 1 ] wurde für diesen Zweck mit der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 2024/1701 geändert. Ziel war dabei insb., den Verwaltungsaufwand für die pharmazeutische Industrie zu verringern und die Ressourcen der zuständigen Behörden besser zu nutzen. Gleichzeitig sollte der bestehende Rechtsrahmen vereinfacht und gestrafft werden, wobei die gleichen Standards für Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimitteln gewährleistet ...

  8. Automatisierte Labore in der Pharmaproduktion

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 82 (2026))

    Borger-Anka S | Fischer A

    Automatisierte Labore in der Pharmaproduktion / Planungsschritte und Erfolgsfaktoren zur Festlegung des passenden Automatisierungsgrads · Borger-Anka S, Fischer A · Exyte Switzerland
    Laborautomation Laborplanung Labororganisation Digitales Labor Pharmalabor Durch den Einsatz automatisierter und vernetzter Systeme erhöht die Laborautomation Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit im Labor. Darüber hinaus unterstützt sie die Einhaltung regulatorischer und qualitativer Vorgaben (z. B. Good Manufacturing Practice/GMP- oder ISO-Anforderungen) und trägt so maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Forschungsergebnisse des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) belegen den positiven Einfluss von Automatisierungsmaßnahmen auf die Effizienz. Laborautomatisierung führt laut der Studie zu höherer Reproduzierbarkeit, größerem Durchsatz, geringerer Fehleranfälligkeit und besserer Skalierbarkeit von Prozessen. Laut der IPA-Studie beschleunigt sie damit die Entwicklung und Erforschung von Medikamenten und Diagnostika und ermöglicht kosteneffiziente Herstellungsverfahren [ 1 ]. ...

  9. Innovationen im pharmazeutischen Reinraum

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 02, Seite 68 (2026))

    Messerschmidt M

    Innovationen im pharmazeutischen Reinraum / Kontaktlose Authentifizierung, mobile Robotik und intelligente Bedienkonzepte für die Pharmaproduktion · Messerschmidt M · Heitec
    Kontaktlose Authentifizierung Mobile Robotik Umgebungsüberwachung Reinraum-HMI Pharma 4.0 In hochreinen Produktionsbereichen der Pharmaindustrie steht die Vermeidung von Kontaminationen an oberster Stelle. Das größte Risiko geht dabei vom Menschen aus, weshalb Reinräume nur von autorisiertem Fachpersonal betreten werden dürfen. Gleichzeitig erfordern moderne Herstellprozesse eine lückenlose Kontrolle und Dokumentation, um Qualität und Compliance – etwa mit den GMP-Regularien – sicherzustellen. Traditionelle Verfahren stoßen hier an Grenzen: Manuelle Abläufe und bedienerabhängige Prozesse bergen ein erhöhtes Fehler- und Kontaminationsrisiko. Regulatorisch wird daher zunehmend der Einsatz neuer Technologien forciert. So empfiehlt der revidierte EU-GMP Annex 1 [ 1 ] explizit Barriere-Technologien und sogar Robotik, um kritische manuelle ...

  10. GDP-Inspektionen

    Rubrik: GxP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 108 (2026))

    Joos L

    GDP-Inspektionen / Häufige Mängel bei der Qualifizierung von Logistikdienstleistern und wie man sie vermeidet – Fortsetzung*Vorheriger Teil s. Pharm. Ind. 87, Nr. 11, 1004–1008 (2025). · Joos L
    GDP Inspektion Qualifizierung Mängel Logistikdienstleister Die Aufgaben eines Großhändlers nach § 52a AMG sind in der Arzneimittelhandelsverordnung sowie in der EU-GDP-Leitlinie geregelt. Die zuständige Behörde überprüft die Einhaltung dieser Anforderungen im Rahmen von Inspektionen gemäß § 64 AMG. Im Zuge dieser GDP-Inspektionen stellt die Qualifizierung von Logistikdienstleistern einen wesentlichen Prüfpunkt dar. Dieser Aspekt gewinnt insb. dann an Bedeutung, wenn umfangreiche oder komplexe Tätigkeiten vertraglich an einen (Logistik-)Dienstleister übertragen werden. Neben der Lagerung und dem Transport können Logistikdienstleister weitere Aufgaben übernehmen, etwa die Qualifizierung von Kunden oder die Bearbeitung von Retouren. Die dem Logistikdienstleister übertragenen Tätigkeiten sind im Vertrag mit dem Auftraggeber eindeutig ...

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