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Sie sehen Artikel 4381 bis 4390 von insgesamt 12135

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Daiichi Sankyo Deutschland

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 900 (2017))

    Daiichi Sankyo Deutschland / pharmind • In Wort und Bild
    Seit dem 01.04.2017 ist Oliver Appelhans neuer General Manager Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH) und berichtet direkt an Jan Van Ruymbeke, CEO Daiichi Sankyo Europe GmbH. Er folgt auf Ralf Göddertz, der als Geschäftsführer Daiichi Sankyo Oncology Europe zum 01.04.2017 die paneuropäische Führung des Onkologiebereichs übernommen hat. Appelhans ist bereits seit über 10 Jahren im Unternehmen. Zuletzt war er verantwortlich für die paneuropäischen Ausbietungsvorbereitungen und die europaweite Markteinführung des Gerinnungshemmers Lixiana®. Begonnen hat der studierte Chemiker seine Karriere vor fast 20 Jahren bei AstraZeneca, wo er zuletzt Verkaufsleiter für den Bereich Süd war.

  2. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 897 (2017))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles
    Der GKV-Gesamtumsatz mit Arzneimitteln und Testdiagnostika (ohne Impfstoffe) erhöht sich von Jan.–Mai 2017 um 3,8  % auf rund 15 Mrd. Euro 1) , die Menge stagniert bei rund 259 Mio. abgegebenen Packungen ( Abb.  1 ). Von den 10 absatzstärksten Arzneigruppen wachsen 4 Kategorien, die der Therapie hoch prävalenter Erkrankungen dienen, im Wesentlichen durch vermehrte Abgaben von N3-Packungen: Schmerzmittel, Schilddrüsenpräparate, Calciumantagonisten als Monopräparate und Lipidsenker. Der Umsatz dieser Gruppen wächst ebenfalls. Mengen- und Umsatzrückgänge verzeichnen unter den „Top 10“ Ulcustherapeutika (–5  %) und nicht steroidale Antirheumatika (–4  %). Die übrigen Kategorien stagnieren. Bei rezeptpflichtigen Arzneien zeigt sich segmentspezifisch eine unterschiedliche Absatzentwicklung. Die größte Steigerung verzeichnen patentgeschützte ...

  3. Cannabis in der Medizin

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 894 (2017))

    Sträter B

    Cannabis in der Medizin / Rahmenbedingungen in Deutschland für Anbauer, Ärzte und Apotheker · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Der Bundespräsident hat am 06.03.2017 das „Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften“ erlassen. Dies ist ein Meilenstein im Umgang mit Cannabis in der Medizin. Es soll nicht wie in anderen Ländern das Tor für den Gebrauch zu Genusszwecken geöffnet werden. Es geht vielmehr um den medizinischen Nutzen. Welchen Weg hat der Gesetzgeber gewählt? Anlage III zum Betäubungsmittelgesetz – BtMG – hat schon in der Vergangenheit die Verschreibung von cannbishaltigen Zubereitungen erlaubt, die als Fertigarzneimittel zugelassen sind. Das Beispiel Sativex profitiert von dieser Regelung. Der Gesetzgeber erweitert nunmehr Anlage III zum BtMG und stellt klar, dass Cannabis (Marihuana, Pflanzen und Pflanzenteile der ...

  4. Flotte Sprüche, harte Fakten

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 893 (2017))

    Postina T

    Flotte Sprüche, harte Fakten / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Für einen flotten Spruch ist der Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann, immer gut. In Hochform war er wieder anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums als Verhandlungsführer der Allgemeinen Ortskrankenkassen bei den Arzneimittelrabattverträgen. Per Pressemitteilung rückte er seinen Kampf für die Versichertengemeinschaft noch einmal ins rechte Licht. Originalton: „Mit den Arzneimittelrabattverträgen haben wir schon vor zehn Jahren die Pläne der Großkonzerne nachhaltig durchkreuzt und einen gesunden Wettbewerb geschaffen“ und „einen Markt etabliert, auf dem sich kleinere Hersteller gegen große behaupten können … und wir haben ein Instrument etabliert, das GKV-weit inzwischen Beitragsgelder von 20 Milliarden Euro einsparen konnte.“ Durchgesetzt habe er das gegen eine ...

  5. 10 Jahre Packaging Valley – Im Herzen des Verpackungsmaschinenbaus wird gefeiert

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 885 (2017))

    10 Jahre Packaging Valley – Im Herzen des Verpackungsmaschinenbaus wird gefeiert / pharmind • Partner der Industrie
    Was als Zusammenschluss von 15 Unternehmen aus der Region Hohenlohe im Süden Deutschlands begann, ist heute eine repräsentative Marke für den Verpackungsmaschinenbau. 2007 wurde der Verein Packaging Valley gegründet, um die Ansiedlungsdichte unterschiedlicher Unternehmen aus dem Verpackungsmaschinenbau und das damit angebotene Kompetenzspektrum sichtbar zu machen. Heute zählen mehr als 40 Mitglieder zum Verein. Verpackungslösungen aus dem Packaging Valley sind weltweit gefragt. Der Austausch zwischen Unternehmen innerhalb des Vereins macht Packaging Valley zu einem wertvollen Netzwerk für Mitglieder und Kunden. Meilensteine im Packaging Valley: 2007: 15 Mitglieder gründen Packaging Valley Germany e. V. Seit 2008: „Studenten treffen Unternehmer“ – Veranstaltung zur Rekrutierung ...

  6. Sicherheitsstandards für Biosimilars in europäischen und US-amerikanischen Leitlinien

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 876 (2017))

    Schulzensohn M | Schweim H

    Sicherheitsstandards für Biosimilars in europäischen und US-amerikanischen Leitlinien / Vergleich und Ermittlung von Verbesserungspotenzialen · Schulzensohn M, Schweim H · Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Bonn
    Welche Sicherheitsstandards sind für biotechnologisch hergestellte Biosimilars in der Europäischen Union (EU) und in den USA etabliert und können diese verbessert werden? Die für Biosimilars relevanten wissenschaftlichen Leitlinien der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) wurden unter dieser Fragestellung analysiert und verglichen – mit folgendem Ergebnis: Der wissenschaftliche Inhalt sowie der Regulierungsgrad der verglichenen Leitlinien ist in beiden Regionen (EU und USA) sehr ähnlich. Die identifizierten Unterschiede betreffen die allgemeinen regulatorischen Anforderungen und die Anforderungen an die klinische Sicherheit sowie Qualitätsaspekte. In diesen Bereichen finden sich auch die primären Verbesserungspotenziale. Obgleich der regulatorische Ansatz und ...

  7. Risiko- und Chancen-Management im Labor

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 870 (2017))

    Krebsbach T | Schröder C | Pfleger M

    Risiko- und Chancen-Management im Labor / Wie lässt sich die neue Akkreditierungs-Forderung der ISO 17025 in der Praxis umsetzen? · Krebsbach T, Schröder C, Pfleger M · 1HHAC Labor Dr. Heusler GmbH, Stutensee und 2Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Sigmaringen
    Die Beschäftigung mit Risiken und Chancen ist täglich gelebte Praxis in allen Unternehmen und fundamentale Voraussetzung, um am Markt zu bestehen. Während insbesondere größere Kapitalgesellschaften rechtlich längst zum kontinuierlichen Betreiben eines Risikomanagementsystems verpflichtet sind, betrifft die Forderung nach einem risikobasierten Ansatz nun auch alle Qualitätskontroll-/Prüflabore, die gemäß ISO 17025 akkreditiert sind und damit gleichzeitig die Anforderungen der ISO 9001 erfüllen müssen. Für kleinere Labore ist ein ausgefeiltes Risikomanagementsystem überdimensioniert und auch gar nicht erforderlich. Das Risikomanagement sollte hier den Blick auf das Wesentliche, die Konformität von Prüfergebnissen sowie die Kundenzufriedenheit, fokussieren und bringt damit einen echten Nutzen für das eigene Unternehmen.

  8. „Lean Microbiology“ am Beispiel der Prüfumgebung

    Rubrik: Analytik / Betriebshygiene

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 866 (2017))

    Beckmann G

    „Lean Microbiology“ am Beispiel der Prüfumgebung / Beckmann • „Lean Microbiology“ · Beckmann G · Institut Romeis, Oberthulba
    Qualitätskontrolle besitzt eine eindeutige Tendenz zum Ausufern. Auch die pharmazeutische Mikrobiologie. Dabei halten sich bekannt gewordene Havarien sowie Erkrankungs- oder gar Todesfälle im Vergleich zur klinischen oder Lebensmittel-Mikrobiologie eindeutig im Rahmen. Wenn Ängstlichkeit der Auftraggeber und eine Tendenz zur Übererfüllung auf Seiten des Auftragslabors zusammentreffen, resultieren daraus teure und wenig effiziente Lösungen. Ein Beispiel von vielen ist die fachlich unbegründete Überbetonung der Laborperipherie.

  9. Prüfung im Lohnauftrag

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 863 (2017))

    Böttcher F

    Prüfung im Lohnauftrag / Böttcher • Prüfung im Lohnauftrag · Böttcher F · Labor L+S AG, Bad Bocklet/Großenbrach
    Seit Inkrafttreten der 15. AMG-Novelle können Prüflabore eine Herstellerlaubnis beantragen, müssen es jedoch nicht. Für den Schritt der Freigabe zum Inverkehrbringen ist eine Herstellungserlaubnis jedoch vorgeschrieben (s. §§ 13, 14 AMG).

  10. Rückblick auf die interpack 2017

    Rubrik: Messeberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 854 (2017))

    Letzner H

    Rückblick auf die interpack 2017 / Letzner • interpack 2017 · Letzner H · Letzner Pharmawasseraufbereitung GmbH, Hückeswagen
    Auf der größten Fachmesse für die Verpackungsindustrie präsentierten sich vom 4.–10. Mai 2 865 Aussteller in Düsseldorf. Die 170 500 Besucher kamen aus 168 Ländern. Die letzte interpack fand 2014 statt und zog 175 000 Besucher und 2 700 Aussteller an. Die diesjährige Messe verzeichnete die höchste Austellernachfrage in ihrer 55-jährigen Geschichte. So buchten die Unternehmen etwa 20  % mehr Fläche als Kapazitäten auf dem Düsseldorfer Messegelände mit seinen 262 400 m 2 in 19 Hallen zur Verfügung stehen. Das Thema an vielen Ständen war die weitere Digitalisierung des Produktionsprozesses auf dem Weg zu Industrie-4.0-Anwendungen. Eine vernetzte Produktion ermöglicht es z. B. personalisierte Verpackungen wirtschaftlich zu produzieren und Rückverfolgbarkeit ...

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