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Sie sehen Artikel 4541 bis 4550 von insgesamt 12135

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Pharmawasseranlagen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 245 (2017))

    Pharmawasseranlagen / Produkte
    Das erste kalte WFI-System von BWT *) , der OSMOTRON WFI, bietet dreifache Sicherheit und die Möglichkeit zur Einsparung großer Mengen an Energie, Wasser und Salz. Auf einem kompakten Rahmen befindet sich alles, damit aus Trinkwasser zuverlässig WFI wird. Das standardisierte System übertrifft die Anforderungen der einschlägigen Regelwerke und bietet Leistungen bis 17,5 m³/h WFI. Für eine maximale Sicherheit bei hoher Effizienz ist eine dreifache Membranbarriere im Einsatz: Nach einem Vorfilter hält die zweistufige Umkehrosmose-Membran als doppelte Barriere die Hauptlast an mikrobiologischen, organischen und ionogenen Verunreinigungen und Wasserinhaltsstoffen zurück. Es folgt der SEPTRON WFI: Das gereinigte Wasser wird im physikalisch-chemischen ...

  2. Tiefziehverpackungsmaschinen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 245 (2017))

    Tiefziehverpackungsmaschinen / Produkte
    Die Tiefziehverpackungsmaschine X-Line von MULTIVAC *) ist lückenlos digitalisiert. Der MULTIVAC Pack Pilot ermöglicht das optimale Einrichten der Maschine mit Steuerungsunterstützung. Durch die Auswahl von Packungs-, Packstoff- und Produktmerkmalen sowie durch Werkzeugdaten parametriert sich die Maschine beim Anlegen neuer Rezepte von selbst am optimalen Betriebspunkt. Die Multivac Sensor Control erfasst alle relevanten Teilprozesse, z. B. für Formen, Evakuieren und Siegeln. Die intuitiv benutzbare Multi-Touch-Benutzeroberfläche HMI 3 ist hochauflösend und entspricht der Bedienlogik heutiger mobiler Devices. Alle Werkzeugelemente sind codiert und werden von der Tiefziehverpackungsmaschine identifiziert. Bei korrekter Installation eines Werkzeugs parametriert sich die Maschine automatisch und ermöglicht eine optimale Prozesssteuerung.

  3. 125 Jahre Stäubli

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 244 (2017))

    125 Jahre Stäubli / Spektrum
    Unter dem Motto „125 Jahre Leidenschaft für Innovation“ feiert die Stäubli Gruppe im Jahr 2017 in 29 Ländern ihr Jubiläum. Im Jahre 1892 bewiesen Rudolph Schelling und Hermann Stäubli kaufmännischen Instinkt und technisches Geschick, als sie im schweizerischen Horgen bei Zürich die Firma Schelling & Stäubli gründeten. Die Firma wurde wichtiger Lieferant im Webereigewerbe mit dem Fokus auf Schaftmaschinen. Hermann Stäubli erwarb sein Wissen zunächst durch die Reparatur von Importprodukten und setzte sich dann das Ziel, selbst bessere Produkte herzustellen. Sein Anspruch: höchste Qualität und eine starke Kundenorientierung. Nach dem Start als technischer Pionier in der Webereibranche erweiterte das Unternehmen seine ...

  4. 40 Jahre HENKEL Beiz- und Elektropoliertechnik

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 243 (2017))

    40 Jahre HENKEL Beiz- und Elektropoliertechnik / Spektrum
    Galvanikmeister Gerhard Adolf und Dipl.-Ing. Dr. techn. Georg Henkel gründeten 1977 die ADOLF GmbH und die ADOLF GmbH & Co. KG im österreichischen Waidhofen an der Thaya. Geschäftszweck war und ist die hochwertige chemische und elektrochemische Bearbeitung von Edelstahloberflächen als Lohndienstleistung . Leistungsfähigkeit und Potenzial der elektrochemischen Oberflächenbearbeitung waren Ende der 1970er Jahre in vielen Industriebereichen noch unbekannt. Zu dieser Zeit wurden Bauteile für sensible Anlagenbereiche lediglich mechanisch poliert, so dass die Verschleppung von Schleifrückständen und Partikeln in das Medium die Regel war. Korrosionsbeständigkeit der eingesetzten Edelstähle sowie die Reinigbarkeit der medienberührenden Oberflächen waren zudem sehr unbefriedigend, was durch fachgerechtes ...

  5. Reinigung von Anlagen

    Rubrik: GMP-Praxis

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 236 (2017))

    Knöpke T

    Reinigung von Anlagen / Knöpke • Reinigung von Anlagen · Knöpke T · Ecolab Deutschland GmbH, Monheim am Rhein
    Reinigungsarten Reinigungsverfahren CIP-Systeme Single Pass WIP/CIP Single Use WIP/CIP Die Qualitätsstandards im Herstellprozess werden unabhängig vom Reinigungsverfahren definiert. Qualitätsstandards werden in allen Bereichen durch Qualifizierung und Validierung überwacht und bestätigt. Der Reinigungserfolg muss reproduzierbar gewährleistet sein. Die Anforderung an die Reproduzierbarkeit und Validierung eines Reinigungsverfahrens hat direkte Auswirkungen auf dessen Gestaltung. Dieses Bestreben verlangt eine immer höhere Automatisierung der Prozessschritte. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Reinigungsverfahren entwickelt. Jedoch wird traditionell auch heute noch zwischen einer automatisierten und einer manuellen Reinigung unterschieden. Beide Verfahren sind durch verschiedene Vor- und Nachteile gekennzeichnet und finden je nach Prozessschritt, Prozessanlage bzw. Produkt ...

  6. Ermittlung des Energieeintrags durch optische Strahlungsquellen

    Rubrik: Automation

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 230 (2017))

    Krumbein F | Posset T

    Ermittlung des Energieeintrags durch optische Strahlungsquellen / Ein Konzept für Arzneimittel in der parenteralen Produktion – Teil 2 * Teil  1 dieses Beitrags ist erschienen in TechnoPharm 7, Nr.  3, 164-169 (2017). · Krumbein F, Posset T · Roche Diagnostics GmbH, Mannheim
    Im Zuge der Evaluierung wird für jeden Abschnitt des Herstellprozesses repräsentativ eine Messstelle festgelegt und die Strahlung gemessen. Die Orte der Messungen sind dabei so gewählt, dass alle Produktionsabschnitte sowie die spezifischen Strahlungsquellen exemplarisch betrachtet und bewertet werden. Eine Übersicht zu einem typischen Standard-Herstellungsprozess mit den einzelnen Produktionsabschnitten ist in Abb.  7 schematisch gezeigt. Die Ansatz- und Abfüllkessel bestehen oft aus Edelstahl, so dass das Produkt vor jeglicher Belastung durch Strahlung geschützt ist. Somit stellt die Abfüllung im Isolator oder Restricted Access Barrier System (RABS) den ersten Herstellschritt dar, in dem das Produkt potenziellen Strahlungsquellen ausgesetzt sein kann. Ab diesem Zeitpunkt ...

  7. Zellseparation durch akustische Wellen

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 224 (2017))

    Badertscher B | Sievers D

    Zellseparation durch akustische Wellen / Eine neue Technologie für das Bioprocessing · Badertscher B, Sievers D · Pall Life Sciences, Dreieich
    Kontinuierliche Bioprozessführung Akustische Separation Zellabtrennung Continuous Bioprocessing Single-Use Clarification Nach der Kultivierung von Zellen, die Biologika produzieren, muss der biologische Wirkstoff zunächst von den Zellen in der Bioprozessflüssigkeit abgetrennt werden. In diesem Schritt werden Feststoffe und Trübung reduziert, um ein klares Fluid zu erhalten, woraus der Wirkstoff weiter aufgereinigt werden kann. Zurzeit werden dafür entweder eine Zentrifuge und/oder ein grobporiger Tiefenfilter verwendet. Nach diesem ersten Schritt der Aufreinigung kommen meist ein feinporiger Tiefenfilter und ein nachfolgender Membranfilter zum Einsatz, um feine Trübstoffe und den Bioburden (die mikrobielle Grundbelastung) zu reduzieren. Die beiden beschriebenen primären Aufreinigungsmethoden haben sich über die Jahre ...

  8. Schweißen in der Pharmazie

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 216 (2017))

    Warzawa M

    Schweißen in der Pharmazie / Na(ht) – alles klar? · Warzawa M · ANDRAE Ingenieure GmbH, Murr
    Schweißtechnik Welding Pharmazeutische Anlagen Schweißnahtkriterien Welding criteria Aus der Distanz sieht jede Schweißnaht gleichartig aus. Jedoch ist grundsätzlich jede Schweißnaht individuell zu bewerten. Das mag manchen Leser erstaunen: Schließlich sind die Verfahren bewährt, die Parameter erprobt, alle Randbedingungen identisch. Allerdings kann jederzeit jeder einzelne Parameter der Schweißnaht fehlschlagen. Deswegen ist es wichtig, den Schweißprozess nicht nur zu kennen, sondern auch zu überwachen; desgleichen das Ergebnis. Aber der Reihe nach: Formal wird beim Schweißen nach [ 1 ], [ 2 ] unter Zuhilfenahme von Temperatur und/oder Druck die Schmelztemperatur zweier Bauteile überschritten und so nach dem Erkalten eine unlösbare Verbindung geschaffen. ...

  9. Serie: Druckluft in der pharmazeutischen Industrie

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 210 (2017))

    Ruppelt E | Koehler D

    Serie: Druckluft in der pharmazeutischen Industrie / Teil  1: Wichtige Grundlagen · Ruppelt E, Koehler D · Kaeser Kompressoren SE, Coburg
    Druckluft Effizienz Kostenersparnis Verfügbarkeit Druckluftplanung Die Hauptforderungen an eine Druckluftversorgung sind höchstmögliche Verfügbarkeit bei gleichzeitiger Energie- und Kosteneffizienz über den gesamten Lebenszyklus eines Druckluftsystems hinweg. Energieverbrauchs- und Kostenanalyse, Kostenplanung und laufendes -management sowie eine permanente Optimierung im Hinblick auf die jeweils aktuellen Gegebenheiten sind unabdingbare Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen und sicheren Betrieb. Dank innovativer Produkte und Dienstleistungen, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind, ist dies heute nicht nur deutlich leichter umsetzbar, sondern macht die Druckluftversorgung auch für die Zukunft sicher – sofern einige wichtige Punkte beachtet werden. Druckluft findet in der pharmazeutischen Industrie in sehr vielen ...

  10. Kontinuierliche Produktion und High Containment

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 202 (2017))

    Gottlieb O

    Kontinuierliche Produktion und High Containment / Vorteile von Kontinuierlicher und Batchproduktion · Gottlieb O · NNE A/S, Gentofte (Dänemark)
    Kontinuierliche Produktion Kontinuierliche Herstellung Batchproduktion High Containment OSD In den letzten Jahren haben viele Maschinenhersteller viel Zeit und Geld investiert, um die Produktion pharmazeutischer Arzneistoffe und Formulierungen zu optimieren und ggf. zu vereinfachen. Der große Trend und Schwerpunkt der letzten Jahre ist die Kontinuierliche Produktion pharmazeutischer Arzneistoffe. Dies kann sowohl im Biotechnologie-Sektor bei der Herstellung von Wirkstoffen durch kontinuierliche Produktionswege verfolgt werden als auch in der Formulierung traditioneller pharmazeutischer Arzneistoffe. Als zusätzlicher Entwicklungstrend lässt sich beobachten, dass Wirkstoffe immer potenter werden, so dass ein Umdenken bei der Verarbeitung erforderlich ist. Das Verarbeiten der potenten Wirkstoffe muss daher sicherer und einfacher ...

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