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Sie sehen Artikel 4691 bis 4700 von insgesamt 12135

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Lebenszyklus-Risikoanalyse in der Qualifizierung

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 114 (2017))

    Gübitz B | Feil U

    Lebenszyklus-Risikoanalyse in der Qualifizierung / Implementierung eines software-unterstützten Life-Cycle-Risikomanagement-Prozesses – Teil  2 * Teil  1 dieses Beitrags ist erschienen in TechnoPharm 7, Nr.  1, (24–30) (2017). · Gübitz B, Feil U · VTU Engineering GmbH, Raaba-Grambach (Österreich) und Biotest AG, Dreieich
    Im ersten Teil dieses Beitrags wurden die Anforderungen an ein GMP-konformes Risikomanagement sowie die ersten Schritte eines Life-Cycle-Risikomanagements für die Qualifizierung beschrieben – nämlich die risikobasierte Definition des Qualifizierungsumfangs (Impact Assessment) sowie die Sicherstellung der Traceability zwischen Betreiberanforderung und Ausschreibungsunterlagen im Projekt. Um die Qualifizierungstiefe der im Impact Assessment als GMP- und damit als qualifizierungsrelevant eingestuften Anlagen festzulegen, werden im Projekt rund 40 Risikoanalysen für Prozessanlagen und Prozessnebenanlagen (Aqua Purificata (AP-Wasser), raumlufttechnische Anlagen, etc.) und 30 Risikoanalysen für Laborgeräte durchgeführt. Diese technischen Risikobetrachtungen werden im Projekt nach der Spezifikations- und Ausschreibungsphase (URS, LH) und vor der DQ-Phase erstellt (Abb.  2). Sie ...

  2. Die Blow-Fill-Seal-Technologie

    Rubrik: GMP-Praxis

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 108 (2017))

    Grüneberg M

    Die Blow-Fill-Seal-Technologie / Grüneberg • Blow-Fill-Seal-Technologie · Grüneberg M · Ehrmann AG, Oberschönegg
    Blow-Fill-Seal Anlagentypen Behälterformen Materialien Durchlässigkeit Bei der Blow-Fill-Seal(BFS)-Technologie handelt es sich um ein Verfahren zur Abfüllung von Flüssigkeiten oder viskosen Produkten (z. B. Gelen und Salben) in Kunststoffbehältnisse. Hierbei werden in einem kontinuierlichen Arbeitsgang die sonst üblicherweise getrennten Schritte der Behälterherstellung, der Behälterfüllung und der Behälterverschließung in einem Schritt durchgeführt. Weltweit sind derzeit über 1 800 Anlagen installiert, die unterschiedlichste Füllgüter abfüllen. Ein Schwerpunkt liegt dabei im Bereich der pharmazeutischen Produkte, insbesondere für sterile Darreichungsformen. Die BFS-Technologie hat sich ursprünglich aus dem klassischen Verfahren zur Herstellung und Abfüllung von Kunststoffbehältnissen entwickelt, bei der das Behältnis auf einer separaten Anlage hergestellt wird. Das ...

  3. Validierung der aseptischen Abfüllung mittels MF

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 100 (2017))

    Berchtold M

    Validierung der aseptischen Abfüllung mittels MF / Teil  2 * Teil  1 des Beitrags ist erschienen in TechnoPharm 7, Nr.  1, 38–43 (2017). · Berchtold M · Novartis Pharma Stein AG, Stein (Schweiz)
    Der an einer aseptischen Abfüllung beteiligte Mitarbeiter stellt – speziell im konventionellen Reinraum (Zone A mit Hintergrund Zone B) – das größte Risiko für die mikrobiologische Qualität eines aseptisch abgefüllten Sterilproduktes dar. Daher ist sowohl seine bloße Anwesenheit (s. Kap.  5.7) als auch speziell jede seiner mit der aseptischen Abfüllung zusammenhängende Tätigkeit im Reinraum via MF abzudecken. Dies gilt speziell für diejenigen A-Zonen-Eingriffe, die ein direktes Risiko für die Produktsterilität darstellen können, also z. B. alle Eingriffe, die ein Öffnen/Schließen einer sterilen Schlauchverbindung beinhalten, denen kein SIP mehr folgt und für die daher eine aseptische Durchführung essenziell ist. Hierbei geht es nicht nur um ...

  4. HPAPI-Handlings- und Verpackungsanlagen

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 94 (2017))

    Glättli M

    HPAPI-Handlings- und Verpackungsanlagen / Anforderungen an Personenschutz und GMP · Glättli M · SKAN AG, Allschwil (Schweiz)
    Containment Schnittstellen OEL Isolator HSE Transfersysteme Hochgefährliche Stoffe Seit dem 01.06.2015 ist die Guideline der European Medicines Agency (EMA) mit dem Titel „Guideline on setting health based exposure limits for use in risk identification in the manufacture of different medicinal products in shared facilities” in Kraft. Diese Guideline ist gültig für die Arzneimittel, die Anlagen und für alle Wirkstoffe, welche in Räumlichkeiten produziert werden, in welchen zusätzlich auch andere Produkte oder Wirkstoffe hergestellt werden können. Sie berücksichtigt die Änderungen zur Vermeidung von Kreuzkontamination und beschäftigt sich mit dem Thema der Grenzwertfindung. Sie basiert auf dem wissenschaftlichen und risikobasierten Ansatz zur Festlegung der ...

  5. Innovative nasale Applikation erfordert innovative Abfülltechnik

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 86 (2017))

    Seyfang K

    Innovative nasale Applikation erfordert innovative Abfülltechnik / Seyfang • Befüllen eines Nasalapplikators · Seyfang K · Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach im Tal
    Nasale Wirkstoffapplikation Nose-to-Brain Delivery Mono-Dose-Container Dosieren von Gelen Prozessoptimierung Siegeltechnologie Scale-up Die Mehrzahl der Arzneimittel, die nasal appliziert werden, dient der Therapie von Erkältungskrankheiten. Formulierungen wie Tropfen, Sprays, Dosiersprays oder Salben und Gele enthalten lokal wirksame Substanzen wie Vasokonstriktoren zur Abschwellung der Nasenschleimhaut oder immunologisch wirksame Stoffe. Über die sehr gut durchblutete Nasenschleimhaut kann aber auch eine systemische Resorption von Wirkstoffen erfolgen. Dieser bisher wenig genutzte Weg bietet vergleichbare bzw. bei manchen Molekülen sogar mehr Vorteile gegenüber einer oralen Gabe. Ein Beispiel hierfür ist die transdermale, pulmonale oder parenterale Applikation: Der First-Pass-Metabolismus während der Leberpassage wird vermieden und die Substanzen ...

  6. 3D-Volumenmessung auf pharmazeutischen Verpackungsanlagen

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 78 (2017))

    Hüfner D

    3D-Volumenmessung auf pharmazeutischen Verpackungsanlagen / 100  %-Kontrolle mittels Laser-Lichtschnitt-Verfahren · Hüfner D · scanware electronic GmbH, Bickenbach
    Geometriekontrolle Lasertriangulation 3D Bildverarbeitung Kamerasysteme Der Einsatz von Füllgutkontrollen (FGK) auf pharmazeutischen Verpackungslinien ist ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherungskette. Zu diesem Zweck werden vorwiegend Flächenkameras eingesetzt, die sich je nach Prüfaufgabe in ihrer Funktionalität unterscheiden. Es treten jedoch immer wieder Fehler auf, die mit Flächenkameras nicht zu erkennen sind. Hierzu zählen u. a. die falsche Höhe einer Tablette, die fehlerhafte Formung eines Blisters oder Fehldosierungen bei Pulveranwendungen. Deren Prüfung kann nur durch eine 3D-Inspektion erfolgen. Da das 3D-System nur eine Höhenkarte des gescannten Bereichs liefert, wird es meistens im Verbund mit einem Farbsystem eingesetzt, um alle möglichen Fehlerfälle detektieren zu können. ...

  7. Softwaregestützt kennzeichnen

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 72 (2017))

    Kürten-Kreibohm S

    Softwaregestützt kennzeichnen / Chancen für die Produktion – auch vor dem Hintergrund der EU-Fälschungsschutzrichtlinie · Kürten-Kreibohm S · Bluhm Systeme GmbH, Rheinbreitbach
    Sicheres Steuern von Kennzeichnungsprozessen Monitoring der Produktion Prozesssicherheit Fälschungsschutzrichtlinie 2011/62/EU Industrie 4.0 Es ist ein Stück Industrie 4.0: Produkte und Fertigungsmittel sind eindeutig und unverwechselbar identifizierbar. Die Kennzeichnungstechnik bietet die notwendigen Technologien und ist der Wegbereiter für Industrie 4.0. Tintenstrahldrucker, Laserbeschrifter und Etikettierer individualisieren jede Faltschachtel und jedes Bundle und ermöglichen die Rückverfolgung von Arzneimitteln, indem sie weltweit einmalige Seriennummern und Chargendaten aufbringen. Dabei könnte Kennzeichnungstechnik noch mehr. Würden die Systeme und Anlagen im Kennzeichnungsbereich vernetzt, Daten erhoben und entsprechend ausgewertet, könnten Fehler in der Produktion frühzeitig erkannt, Produktivität und Qualität gesteigert werden. Mit entsprechender Software ließe sich der gesamte ...

  8. Serialisierung und Aggregation für den Weltmarkt

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 64 (2017))

    van Ackeren R | Unbehaun M

    Serialisierung und Aggregation für den Weltmarkt / Fallbeispiel R-Pharm Germany GmbH, Illertissen · van Ackeren R, Unbehaun M · Mettler-Toledo PCE, Zwingenberg und R-Pharm Germany GmbH, Illertissen
    Track & Trace Serialisierung Aggregation Linienmanagement Sitemanagement In vielen Ländern sind Maßnahmen zum Fälschungsschutz bereits in Kraft getreten oder beschlossene Sache: In der Türkei müssen verschreibungspflichtige Arzneimittel seit 2010 mit einem GS1-Datamatrix-Code ( Abb.  1 ) serialisiert und auf Item-, Umkarton- und Palettenebene aggregiert werden. In Südkorea ist eine Serialisierung auf der Sekundärverpackung verschreibungspflichtiger Medikamente mittels 1D- oder 2D-Code auf Basis von GS1 seit Januar 2016 verpflichtend. Auch die EU und die USA haben mit der Falsified Medicine Directive (FMD) und dem Drug Supply Chain Security Act (DSCSA) Gesetze für Arzneimittelsicherheit und Patientenschutz auf den Weg gebracht und die technischen Details ...

  9. Outsourcing an Verpackungsdienstleister auf dem Vormarsch

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 59 (2017))

    Outsourcing an Verpackungsdienstleister auf dem Vormarsch / Editorial
    Sehr geehrte Leser des TechnoPharm-Journals, dass sich produzierende Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren wollen, ist allseits bekannt und kann niemanden mehr überraschen. Prognosen, dass sich diese Entwicklung in der Pharmaindustrie künftig fortsetzen wird, werden deshalb auch niemanden in Erstaunen versetzen. Aktuelle Herausforderungen v. a. durch schleunigst umzusetzende Regularien wie Serialisierung und Unique Device Identification (UDI) verstärken diesen Trend. Denn besonders kleinere Pharmaproduzenten scheuen die für diese Herausforderungen nötigen Investitionen in Hard- und Software – was liegt da näher, als diese durch Outsourcing quasi an Verpackungsdienstleister durchzureichen. Da jedoch wiederum nur mittlere und große Verpackungsdienstleister in der Lage sind, bei Kosten in ...

  10. Etiketten für klinische Studien

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 147 (2017))

    Etiketten für klinische Studien / pharmind • Produktinformationen
    CILS *) bietet vollständig vorgedruckte Etiketten im Booklet-Format an. Die Label-Booklets bestehen aus Bögen der 8100-VCLL-Etiketten, und sie sind sofort zum Einsatz in den Studienzentren bereit. Jede Seite bezieht sich auf einen Einzelpatienten und ist perforiert. Seiten können je nach Bedarf herausgetrennt und einem Patienten zugewiesen werden. Die Etiketten sind mit den Verschlüssen der Blutentnahme-Röhrchen farbcodiert und enthalten ablesbare sowie 2-D-barcodierte Daten zur Studie, dem Subjekt und der Probe. Das spart Zeit und das Fehlerrisiko in den Studieneinrichtungen und in Analyselaboren sinkt. Etiketten widerstehen Handhabung, Feuchtigkeit und Temperaturen von –80  °C bis +150  °C. Sie eignen sich dazu, während der Verarbeitung, ...

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