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Sie sehen Artikel 5281 bis 5290 von insgesamt 12049

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12049 Beiträge für Sie gefunden

  1. ALIUD PHARMA

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1552 (2016))

    ALIUD PHARMA / pharmind • In Wort und Bild
    Das pharmazeutische Unternehmen feiert sein 30-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung durch Egon Friedrich Seibert bietet ALIUD PHARMA verschreibungspflichtige und rezeptfreie Generika-Präparate an. Das Unternehmen setzt auf einen engen Dialog mit Ärzten und Apothekern. So bringt ein firmeneigener Beirat bestehend aus 4 Ärzten und 7 Apothekern Fachwissen und Erfahrungen aus der Praxis ein und bildet eine wichtige Informationsquelle für die Entwicklung von Produkten und Services. Durch die Zusammenarbeit mit Apothekern entstand der Apotheken Fachkreis, der sich für die Stärkung der Vor-Ort-Apotheke einsetzt. Die Produkte werden bei renommierten Herstellern und in eigenen Werken produziert. Mit knapp 70 Mitarbeitern erwirtschaftet der Generikahersteller einen ...

  2. Aktivitäten des COMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1607 (2016))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP / Throm • COMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Vom 4.–6. Okt. 2016 fand bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London die 182. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete dieser: 25 Empfehlungen für die Zuerkennung des Status „Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit“ für die folgenden, in Entwicklung befindlichen Medikamente: 5-[4-[2-(5-(1-Hydroxyethyl)-2-pyridinyl)ethoxy]benzyl]-2,4- thiazolidindion hydrochlorid zur Behandlung der Adrenoleukodystrophie; Minoryx Therapeutics Adeno-assoziierter viraler Vektor vom Serotyp 8, der das humane UGT1A-Gen enthält, zur Behandlung des Crigler-Najja-Syndroms; Audentes Therapeutics Allogene Zytomegalievirus-spezifische zytotoxische T-Lymphozyten zur Behandlung von Zytomegalievirus-Infektionen bei Patienten mit beeinträchtigter Zell-vermittelter Immunität; Wainwright Associates Allogene periphere mononukleäre Zellen, ex-vivo inkubiert mit ...

  3. Sterile supply of medical devices and pharmaceutical products

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1644 (2016))

    Dunkelberg H

    Sterile supply of medical devices and pharmaceutical products / Quality standards and applied risk management * Presented in part at the 1st European Lab Technology Forum, November 5–6, 2015, Göttingen, Germany, and the 16th World Sterilization Congress & Annual conference of AFS, October 7–10, 2015, Lille, France. · Dunkelberg H · Universitätsmedizin Göttingen, Georg-August-Universität, Göttingen, Germany
    Sterile barrier system Applied risk management Validation Sterility assurance level Risk analysis and hazard identification are methods of toxicology and hospital hygiene to clarify the relationship between the type and frequency of diseases and the underlying causes and mechanisms. Knowledge of these mechanisms allows the determination of proper quality standards and risk management. The respect of established quality standards in terms of exposure to microbiological pathogens or toxicological compounds minimizes the probability of additional harmful effects. The relevant criteria for the evaluation of both, toxic compounds and microbiological pathogens are similar in some points, but clearly differ in others. The ...

  4. Gute Vertriebspraxis gegen Arzneimittelfälschungen

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1622 (2016))

    Wesch M

    Gute Vertriebspraxis gegen Arzneimittelfälschungen / Wesch • Gute Vertriebspraxis · Wesch M · WESCH & BUCHENROTH Partnerschaftsgesellschaft mbB, Stuttgart
    Europa befindet sich im Kampf gegen Arzneimittelfälschungen. Immer mehr Arzneimittelfälschungen gelangen in die legale Lieferkette. Dies verhindern sollen geeignete Instrumente der Leitlinien vom 05.11.2013 für die gute Vertriebspraxis von Humanarzneimitteln (GDP-LL). 1) Welche Instrumente das sind, zeigt der nachfolgende Beitrag auf.

  5. Herausforderungen des USP-Kapitels <1115> Bioburden Control of Nonsterile Drug Substances and Products

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1595 (2016))

    Killat S

    Herausforderungen des USP-Kapitels <1115> Bioburden Control of Nonsterile Drug Substances and Products / Mikrobiologisches Monitoring im nicht sterilen Produktionsbereich · Killat S · Biologische Heilmittel Heel GmbH, Baden-Baden
    Das informelle USP-Kapitel <1115> Bioburden Control of Nonsterile Drug Substances and Products gibt erstmals Empfehlungen, wie die mikrobiologische Qualität nicht steriler Produkte über die gesamte Produktionskette zu sichern ist. Diese Empfehlungen umfassen auch eine kritische Bewertung mikrobiologischer Kontaminationsquellen bei der Entwicklung von Produkten. Im folgenden Artikel werden die Inhalte dieses informellen Kapitels <1115> zusammengefasst und neue Aspekte für die Überwachung und Vermeidung mikrobiologischer Kontaminationen herausgearbeitet.

  6. Grenzen von Selektivverträgen

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1541 (2016))

    Postina T

    Grenzen von Selektivverträgen / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Die Zeiten, in denen die gesetzlichen Krankenkassen als monolithischer Block im Gesundheitswesen erschienen, sind – wenn es sie je gegeben hat – endgültig vorbei. Spätestens nachdem der Chef der Techniker Krankenkasse (TK), Dr. Jens Baas, in seltener Ehrlichkeit eingeräumt hatte, dass auch seine Kasse – um höhere Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds zu erhalten – Einfluss auf die Diagnosestellung der Ärzte nimmt, ist der Bruch im Kassenlager offensichtlich. Der sich erkennbar getroffen fühlende AOK-Bundesverband hat dermaßen scharf zurückgeschossen, dass sich sogar die konkurrierenden Verbände von Betriebs-, Innungs- und Ersatzkassen solidarisierten und sich in einer gemeinsamen Pressemitteilung gegen die „gemachten Unterstellungen“ verwahrten, ...

  7. Herausforderungen in Sicht!

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1588 (2016))

    Eckert M

    Herausforderungen in Sicht! / Supply-Chain-Trends in der europäischen Pharmaindustrie · Eckert M · Miebach Consulting, München
    Die Miebach-Pharmastudie 2016 bestätigt den Trend: Für immer mehr Produkte ist eine geschlossene Kühlkette erforderlich. Obwohl die GDP-Richtlinien bereits seit mehr als 3 Jahren bestehen, gibt es noch viel Nachholbedarf in vielen pharmazeutischen Herstellbereichen, Transportketten und Lägern. End-to-End Supply Chain Visibility, die Verbesserung der Prognosegenauigkeit und das Track & Trace werden als einige der größten Herausforderungen für das Management angesehen. Der folgende Artikel geht auf die wichtigsten Trends auf Basis der Ergebnisse der 2016 veröffentlichten Miebach-Studie zum Thema Pharmalogistik ein und zeigt in Praxisbeispielen auf, wie Anwender mit den sich verändernden Logistikanforderungen umgehen.

  8. Blackbox-AMNOG-Preisverhandlungen

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1568 (2016))

    Storck K

    Blackbox-AMNOG-Preisverhandlungen / Was rechtfertigt ein Preispremium gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie? / Eine quantitative Analyse der Einflussfaktoren auf das verhandelte Preispremium gemäß § 130b SGB V · Storck K · Simon-Kucher & Partners, München
    Deutschland hat sich mit Einführung des AMNOG über Nacht in einen preiskontrollierten Markt gewandelt. Der Erstattungsbetrag jedes neuen Medikaments, der über den zukünftigen Umsatz und Erfolg des Produkts entscheidet, muss seit 2011 mit dem GKV-Spitzenverband (GKV-SV) verhandelt werden. Mithilfe eines Regressionsmodells wurde der Einfluss des Zusatznutzens, des relativen EU-4-Preisniveaus, der jährlichen Kosten der Vergleichstherapie und der Größe der Patientenzielpopulation auf das verhandelte Preispremium quantifiziert, um die Dynamik der Verhandlungen besser zu verstehen und Pharmaunternehmen zu unterstützen, ihre Verhandlungsvorbereitung und -strategie und letztlich ihr Ergebnis zu optimieren.

  9. Glatt eröffnet Innovation Center in Binzen

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1671 (2016))

    Glatt eröffnet Innovation Center in Binzen / pharmind • Partner der Industrie
    Glatt, der Partner für integrierte Prozesslösungen der pharmazeutischen Industrie eröffnete am 6. und 7. Okt. 2016 sein neues Innovation Center am Firmenstandort in Binzen. Rund 100 Gäste der pharmazeutischen Industrie aus Deutschland und der ganzen Welt sowie Partner des strategischen Netzwerkes Excellence United und weitere Technologie-Partner nahmen an der Eröffnungsfeier teil. Während sie die Performance auf über 7 000 m 2 mit Technologiepark und Bürogebäuden vor Ort erlebten, konnten sie die Zeit auch für einen lebhaften und interessanten Erfahrungsaustausch unter Experten nutzen. In dem hochmodernen Innovationszentrum ermöglicht Glatt seinen Kunden erstmalig mit State of the Art Batch- und Konti-Prozessen sowie Analysetechnik, ihre ...

  10. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1630 (2016))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts, Basel, Schweiz
    Originaltitel: Transdermal therapeutic system with an overtape comprising two adhesive layers Stichwörter: Transdermale therapeutische Systeme, Matrix‐Systeme, topische Applikation, Herstellverfahren, Haftfestigkeit Zusammenfassung: The present invention relates to a transdermal therapeutic system for administration of an active ingredient and a process for the preparation thereof. The transdermal therapeutic system comprises an overtape with two adhesive layers. Hauptanspruch: A transdermal therapeutic system comprising a release liner (1), a core comprising a polymer matrix layer (2) containing an active ingredient and a separating layer (3) and an overtape comprising a pressure-sensitive adhesive layer (4) and a backing layer (5) wherein the overtape c) ...

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