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Sie sehen Artikel 5531 bis 5540 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Chugai Pharma

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1711 (2015))

    Chugai Pharma / pharmind • In Wort und Bild
    Dr. med. Markus Harwart ist seit 1. Juli 2015 Head of Commercial Division Europe bei Chugai Pharma Marketing. Außerdem leitet er weiterhin als Geschäftsführer die deutsche Niederlassung des japanischen Pharmaunternehmens. Damit verantwortet er in Zukunft europaweit die Bereiche Marketing und Vertrieb. Markus Harwart steuert an der Seite von Tetsuya Hirahara (Head of Development Division) und Simon Long (Head of Medical Division) die Entwicklung Chugais auf dem europäischen Markt und berichtet direkt an John Halls (Managing Director) in Großbritannien. In der neuen Unternehmensstruktur wird er insbesondere die Vorbereitung und Markteinführung der in den kommenden Jahren erwarteten Produkte aus der Chugai-Pipeline und aus ...

  2. Überwachungssysteme

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1823 (2015))

    Überwachungssysteme / pharmind • Produktinformationen
    Leibinger *) bietet seinen Kunden ab dem kommenden Jahr eine einfache und kosteneffiziente Möglichkeit, die mit den Ink-Jet-Druckern JET3up oder JET2neo aufgebrachte Produktkennzeichnung zuverlässig und schnell zu überprüfen. V-check gleicht dazu gedruckte Daten wie Buchstaben, Ziffern, Logos oder Bilder automatisch gegen ein Referenzmuster ab und gewährleistet somit eine hohe Produktionssicherheit. Ein Vorteil des Vision-Systems ist seine direkte Anbindung an die Leibinger Ink-Jet-Drucker. Ein leistungsstarker Bildsensor wird dazu am Druckkopf sowie ein handliches, abnehmbares 3,5-Zoll-Touchscreen-Display direkt am Gehäuse des Ink-Jet-Druckers befestigt. Die Integration des Systems erfolgt schnell und einfach, da alle benötigten Kabel und Halterungen im Komplettset enthalten sind. Die ...

  3. Konsequenzen aus dem „Safe-Harbor-Urteil“ des Europäischen Gerichtshofs

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1622 (2015))

    Dierks C | Haase M

    Konsequenzen aus dem „Safe-Harbor-Urteil“ des Europäischen Gerichtshofs / Zur Übermittlung personenbezogener Daten in die Vereinigten Staaten von Amerika · Dierks C, Haase M · Dierks + Bohle, Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Berlin
    Auf der „Safe-Harbor-Entscheidung“ der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2000 beruhte im Wesentlichen die Übermittlung personenbezogener Daten von in der Europäischen Union (EU) ansässigen Unternehmen in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Mit seinem Urteil vom 06. Oktober 2015 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) diese Entscheidung nun für ungültig erklärt. Das Urteil hat, auch aufgrund seiner sofortigen Wirkung, hohe Relevanz für in Deutschland tätige Unternehmen, die personenbezogene Daten direkt oder indirekt an Stellen in den USA übermitteln. Es gilt zu prüfen: Welche Daten übermittelt ein Unternehmen wohin und was sind die Rechtsgrundlagen? Bei entsprechenden identifizierten Übermittlungsvorgängen ist nun ein Umdenken erforderlich, ...

  4. Optionen gegen die Opt-out-Welle

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1557 (2015))

    Postina T

    Optionen gegen die Opt-out-Welle / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    In den knapp fünf Jahren, in denen das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) die Aufnahme neuer Arzneimittel und ihre Preisfindung regelt, wurden sowohl die gesetzlichen als auch die administrativen Grundlagen dieses AMNOG-Prozesses immer wieder geändert. Der gravierendste Einschnitt kam zum 1. April 2014 mit dem 14. SGB-V-Änderungsgesetz. Es definiert den ausgehandelten Erstattungspreis der gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr als Rabatt auf den vom Hersteller festgelegten Listenpreis, sondern als Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers. Mit dieser Präzisierung hat der Gesetzgeber zwar die Frage geklärt, welcher Betrag Basis zur Berechnung der Großhandels- und Apothekenaufschläge sowie der Mehrwertsteuer sein sollte. Er hat aber zugleich enthüllt, was in Deutschland ...

  5. Dry powder inhalation of Celecoxib nanoparticles

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1652 (2015))

    Yaqoubi S | Barzegar-Jalali M | Adibkia K | Hamishehkar H

    Dry powder inhalation of Celecoxib nanoparticles / Formulation and in-vitro characterization · Yaqoubi S, Barzegar-Jalali M, Adibkia K, Hamishehkar H · 1Biotechnology Research Center and Students’ Research Committee, Tabriz University of Medical Sciences, Tabriz, Iran. und 2Research Center for Pharmaceutical Nanotechnology and Faculty of Pharmacy, Tabriz University of Medical Sciences, Tabriz, Iran. und 3Drug Applied Research Center, Tabriz University of Medical Sciences, Tabriz, Iran.
    Celecoxib Nanoparticle Dry Powder Inhaler Nanocrystal Pulmonary Drug Delivery DPI Non-small-cell lung cancer (NSCLC) is now the most fatal malignant neoplasm among cancer related morbidity and mortality in both men and women. Improvement of lung cancer survival over the last 30 years has been unsatisfactorily slow [ 1–3 ]. In fact the morbidity ratio caused by lung cancer is now more than the summation of deaths caused by all other types of solid tumors like colorectal, prostate, breast, and pancreatic cancer. And also, the lungs are the main site of metastases from other malignant tissues such as breast, prostate and colon [ 3 ...

  6. Klima und Sonnenstand

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1560 (2015))

    Reitz M

    Klima und Sonnenstand / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    Analysen von Klimadaten zeigen, dass die Temperatur der Erdatmosphäre in Zukunft zunehmen wird. Als Ursache wird angenommen, dass die seit der Industrialisierung ansteigende Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre die Schuld daran trägt. Allerdings hat vermutlich der Kohlendioxidgehalt nur eine modulierende Funktion. Wichtig ist auch die Position der Erde zur Sonne, die immer wieder variiert und damit die Energiezufuhr zur Erde beeinträchtigt. Außerdem ist die Energieproduktion der Sonne selbst nicht immer konstant.

  7. Membranadsorber

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1687 (2015))

    Membranadsorber / pharmind • Produktinformationen
    Für die effektive Reinigung von Proteinen mit großem Molekulargewicht, wie z. B. Blutfaktoren und konjugierte Proteine oder Viren und virusähnliche Partikel, hat der Pharmazulieferer Sartorius Stedim Biotech *) die Kapsulen seiner Sartobind ® Membranadsorber neu konzipiert. Kapsulen mit einer Betthöhe von 4 mm werden jetzt in verschiedenen Größen angeboten – von der Nanoeinheit mit 1 ml bis zur neuen Jumboversion mit einem Volumen von 2,5 l. Die salztoleranten STIC-PA- sowie Q- bzw. S-Ionenaustauscherkapsulen mit einer Betthöhe von 4 mm weisen durch optimierte Durchflusskanäle eine ca. 15 % höhere dynamische Bindekapazität und ein um ca. 40 % verringertes Leervolumen gegenüber den Vorgänger-Produkten auf. Erhalten blieben die hohen ...

  8. Data Matrix ECC 200

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1588 (2015))

    Lenk B

    Data Matrix ECC 200 / Der Minidatenträger in der Pharmabranche · Lenk B · Datalogic Automation S.r.l., Holzmaden
    Ob auf Probenröhrchen, Racks oder Handelspackungen – der Strichcode und der Datamatrix-ECC-200-Code sind omnipräsent. Bei ersteren geht es um internes Tracking und Tracing, bei der Handelspackung hingegen um externes Tracking und Tracing im Sinne der Fälschungssicherheit. Zu diesem Zweck können sowohl der PPN-Datamatrix als auch der GS1-Datamatrix zum Einsatz kommen. Um eine geschlossene Funktionskette zu haben, ist es wichtig, den Code richtig auszuwählen, zu dimensionieren und diesen in ausreichender Qualität zu drucken, damit er am Ende des Prozesses weiterhin schnell und sicher gelesen werden kann. Dazu muss der Code nach seiner Erstellung auf seine Güte hin überprüft werden.

  9. Aktuelles aus G-BA und IQWiG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1571 (2015))

    Lietz C | Wilken M

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Aktuelle Verfahren der Frühen Nutzenbewertung / Innovationsausschuss beim G-BA hat sich konstituiert · Lietz C, Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), e. V., Berlin
    Der G-BA hat am 01. Okt. 2015 im Verfahren der frühen Nutzenbewertung für folgende Arzneimittel die Bewertungsberichte zur Stellungnahme veröffentlicht. Lenvatinib (Lenvima) ist indiziert für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit progressivem, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem differenziertem (papillärem/follikulärem/Hürthle-Zell-) Schilddrüsenkarzinom, das nicht auf eine Radiojodtherapie angesprochen hat. Es handelt sich um ein Arzneimittel zur Behandlung eines seltenen Leidens (Orphan Drug). Gemäß den sozialrechtlichen Vorschriften gilt der Zusatznutzen für ein Orphan Drug unterhalb einer Umsatzschwelle von 50 Mio. Euro durch die Zulassung als belegt. Zur Bewertung lag die Studie SELECT, eine randomisierte, placebokontrollierte, multizentrische, doppelblinde Phase-III-Studie vor. Zudem lagen zwei unterstützende Studien vor. In ...

  10. Erzeugung von Reinstwasser/-dampf im pharmazeutischen Herstellungsbetrieb

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1660 (2015))

    Rupprecht C

    Erzeugung von Reinstwasser/-dampf im pharmazeutischen Herstellungsbetrieb / Destillation und Reinstdampf – Teil 1 · Rupprecht C · CPE Clean + Pharma Engineers GmbH, Nürnberg
    Teil 1 des Beitrages ist geprägt von den Grundlagen bei der Herstellung von pharmazeutischem Reinstdampf und WFI (Water for Injection). Basis der thermischen Verfahren ist die Verdampfung von Gereinigtem Speisewasser zu Reinstdampf. Durch eine nachfolgende Kondensation wird der erzeugte Reinstdampf zu WFI. Die Herstellung von WFI und Reinstdampf unterscheidet sich zur Herstellung von PW (Purified Water) vordergründig durch die Verbesserung der mikrobiologischen Qualität. Die verschiedenen Destillationsverfahren werden im Teil 2 des Beitrages dargestellt. Im Gegensatz zum Fallfilmverfahren eignet sich das Naturumlaufverfahren durch sein Energiereservoir besonders zur Herstellung von Reinstdampf.

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