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Sie sehen Artikel 5641 bis 5650 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Local Bioequivalence Studies in Russia

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1350 (2015))

    Pe##269;ená M | Rehak E

    Local Bioequivalence Studies in Russia / Pečená and Rehak • Bioequivalence Studies in Russia · Pe##269;ená M, Rehak E · 1Quinta Analytica, Prague (Czech Republic) und 2Edelgard Rehak Consulting, Storkow
    Local clinical studies are a mandatory part of the registration process of all generic applications in the Russian Federation. Local expertise in bioequivalence studies rapidly evolves. The quality still needs to be substantially improved. Sponsors should pay high attention to selection and qualification of vendors in order to ensure a reliable and ethical conduct of the study.

  2. Traditionelle pflanzliche Arzneimittel im Umfeld von Produkten mit Gesundheitsbezug

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1310 (2015))

    Dittrich H | Kolkmann R | Nolte K | Prenner L | Steinhoff B

    Traditionelle pflanzliche Arzneimittel im Umfeld von Produkten mit Gesundheitsbezug / Dittrich et al. • Traditionelle pflanzliche Arzneimittel · Dittrich H, Kolkmann R, Nolte K, Prenner L, Steinhoff B · 1Bad Heilbrunner Naturheilmittel GmbH & Co. KG, Bad Heilbrunn und 2Diapharm GmbH & Co. KG, Oldenburg und 3Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG, Salzgitter und 4Krewel Meuselbach GmbH, Eitorf und 5Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Bonn
    Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel, die Bestandteile pflanzlichen Ursprungs enthalten, weisen häufig in ihrer Aufmachung große Ähnlichkeiten auf. Die Produktaussagen sind in der Verbraucherwahrnehmung oft nicht unterscheidbar. Pflanzliche Arzneimittel einschließlich traditioneller pflanzlicher Arzneimittel müssen in der EU hinsichtlich Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit den einschlägigen europäischen arzneimittelrechtlichen Vorgaben entsprechen. Die Vorgehensweise zur Bewertung gesundheitsbezogener Aussagen für pflanzliche Stoffe in Lebensmitteln ist hingegen derzeit auf EU-Ebene in Diskussion. Aus Sicht der Hersteller pflanzlicher Arzneimittel ist es erforderlich, dass die eingereichten Health Claims nun auch für pflanzliche Stoffe bewertet werden. Dabei sind die grundsätzlichen Anforderungen der Health-Claims-Verordnung an den wissenschaftlichen Beleg gesundheitsbezogener Aussagen auch für ...

  3. Massenspektrometer

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1390 (2015))

    Massenspektrometer / pharmind • Produktinformationen
    Das LCMS-8060 ist das jüngste Mitglied der UFMS-Familie (Ultra-Fast-Mass-Spectrometry) von Shimadzu *) und Teil der Massenspektrometrie-Plattform ultraschneller MS/MS-Systeme. Das System verbindet eine beheizte ESI-Quelle mit allen UF-Technologien, darunter die UFsweeper III Kollisionszelle der neusten Generation. Durch seine Hochgeschwindigkeitstechnologie werden Dwell-Zeiten von 0,8 ms per MRM erreicht. Es können bis zu 555 MRM-Kanäle pro Sekunde erfasst werden. Die neue Ionenführungstechnologie UF Qarray steigert die Ionentransmission und Signalintensität; somit erreicht das Gerät ein neues Empfindlichkeitslevel für bessere und schnellere Analysen. Weiterhin werden sehr hohe Stabilitätswerte und Standzeiten erreicht. Das Gerät detektiert Substanzen im Ultra-Spurenbereich in komplexen Matrizes oder ermöglicht Messungen von Analyten in ...

  4. Bauen im Bestand in der Pharmabranche

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1360 (2015))

    Hiob M

    Bauen im Bestand in der Pharmabranche / Hiob • Bauen im Bestand in der Pharmabranche · Hiob M · Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
    Neben der Planung und dem Bau neuer Betriebsräume nimmt die Bedeutung des Bauens im Bestand in der Pharmabranche stetig zu. Oftmals möchte der Hersteller Räume umbauen, ohne dass dabei die laufende Produktion in angrenzenden Betriebsbereichen unterbrochen werden soll. Umbauten im laufenden Betrieb erfordern aufgrund der hohen Kontaminationsgefahr durch bauliche Aktivitäten besondere Aufmerksamkeit und Kontrolle. Hier spielt das Risikomanagement eine besondere Rolle.

  5. Paediatric Use Marketing Authorisation (PUMA)

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1288 (2015))

    Armbrüster N | Peters J | Serrano P

    Paediatric Use Marketing Authorisation (PUMA) / Gut gedacht, schlecht umgesetzt! · Armbrüster N, Peters J, Serrano P · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V., Berlin
    Eltern wägen sich meist in Sicherheit, wenn sie ihren Kindern Medikamente geben, denn sie gehen davon aus, dass die Präparate ausreichend auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit untersucht und von behördlicher Seite zugelassen worden sind. Die Realität ist aber, dass viele Arzneimittel aufgrund regulatorischer Vorgaben von Politik und Behörden nur für Erwachsene zugelassen sind und damit keine systematische Prüfung bei Kindern stattgefunden hat. Die fehlenden wirtschaftlichen Anreize und unsicheren beziehungsweise wirtschaftlich untragbaren Erstattungsaussichten hemmen die Investitionen der pharmazeutischen Industrie in die Entwicklung von Kinderarzneimitteln. In diesem Beitrag wird die aktuelle Situation zu Kinderarzneimitteln in Deutschland genauer beleuchtet und Möglichkeiten aufgezeigt, wie ...

  6. Value-Based Pricing

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1142 (2015))

    Elbel G | Schlupeck A | Haaf A

    Value-Based Pricing / Wie geht es weiter? · Elbel G, Schlupeck A, Haaf A · Deloitte Consulting GmbH, Berlin
    Weltweit bestimmt der Begriff Value (Nutzen) die Diskussionen um die Preisbildung innovativer Arzneimittel. Zentrales Ziel bei der Entwicklung von nutzenbasierten Preismodellen ist die nachhaltige Finanzierbarkeit der Gesundheitssysteme bei gleichzeitiger Sicherung des Zugangs von Patienten zu neuen Therapien. Der deutsche Ansatz des Value-Based Pricing nach dem AMNOG nutzt zur Bestimmung des Patientennutzens ausschließlich Daten aus klinischen Studien und lässt Fragen zum tatsächlichen Therapieergebnis unter Alltagsbedingungen derzeit unberücksichtigt. Für die Weiterentwicklung der Erstattungs- und Preissystematik in Deutschland und anderen Ländern können Real-World-Daten, die aus der alltäglichen Patientenversorgung erhoben werden, richtungsweisend sein. Die bereits vorhandene technische Infrastruktur zur Erfassung von z. B. Verordnungsdaten von ...

  7. Methoden zur Virusinaktivierung und/oder Virusentfernung bei Biologika

    Rubrik: Wissenschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1242 (2015))

    Gröner A

    Methoden zur Virusinaktivierung und/oder Virusentfernung bei Biologika / Gröner • Virusinaktivierung bei Biologika · Gröner A · PathoGuard Consult, Seeheim-Jugenheim
    Biologika aus tierischem oder menschlichem Ausgangsmaterial wie Serum oder Plasma sowie aus Zellkulturen tragen das Risiko einer Viruskontamination in sich. Insbesondere Biologika aus Plasma führten in der Vergangenheit zur Übertragung von im Blut nachweisbaren Viren wie Humanes Immundefizienzvirus (HIV), Hepatitis C Virus (HCV) und Hepatitis B Virus (HBV) [ 1 , 2 ]. Die bei der Reinigung und Konzentrierung der therapeutischen Proteine eingesetzten Methoden Präzipitation und Chromatographie sind meistens nicht geeignet, eine hohe Virenmenge im Ausgangsmaterial Plasma während der Produktion des Proteinkonzentrates so wirksam zu inaktivieren und/oder zu entfernen, so dass vom Endprodukt keine Gefährdung für Patienten ausgeht. Es wurden deshalb ...

  8. Gesetz gegen unbestimmtes Unbehagen

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1111 (2015))

    Postina T

    Gesetz gegen unbestimmtes Unbehagen / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) ist in Kraft, die parlamentarische Sommerpause vorbei – und schon wieder steht ein Vorhaben auf der Tagesordnung des Bundestags, welches das Gesundheitswesen berührt: Das „Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen“. Es stammt aus dem Haus des Bundesjustizministers und wurde noch Ende Juli vom Kabinett durchgewinkt. Nun droht allen eine Haftstrafe, die einer unlauteren Bevorzugung im Wettbewerb Vorschub leisten oder die berufsrechtlichen Pflicht zur Wahrung der heilberuflichen Unabhängigkeit gefährden. Für Bestechung und Bestechlichkeit sieht es bis zu drei Jahren Gefängnis vor, in schweren Fällen bis zu fünf. Das Gesetz soll eine Lücke schließen, auf die der Bundesgerichtshof ...

  9. Verpackungen für Pipettenspitzen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1256 (2015))

    Verpackungen für Pipettenspitzen / pharmind • Produktinformationen
    Sartorius *) präsentiert mit FlexiBulk ein völlig neues Verpackungskonzept für Pipettenspitzen. Die Großpackung mit ihrer strukturierten Anordnung der Pipettenspitzen spart bis zu 40 % Platz im Labor. Der Verpackungsabfall wird um fast 50 % reduziert, die Transportkosten sinken und auch die CO 2 -Bilanz des Labors wird positiv beeinflusst. Die systematische Anordnung der Spitzen spart Zeit beim Einsortieren in Racks oder beim direkten Aufstecken auf Pipetten. Der Deckel auf der Box sorgt für einen luftdichten Verschluss und damit für absolute Sauberkeit der Spitzen beim Transport und während der Lagerung. Die kompakten, aus wiederverwendbarem und haltbarem Polyethylenmaterial (PET) hergestellten Boxen können gestapelt ...

  10. pH-Sensoren

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1256 (2015))

    pH-Sensoren / pharmind • Produktinformationen
    Der Bio-Sensor EasyFerm der Hamilton Bonaduz AG *) wurde speziell für die pH-Messung in Bereichen der Biotechnologie und Pharmaindustrie entwickelt. Der Foodlyte-Elektrolyt des Bio-Sensors ist EHEDG-zertifiziert sowie biokompatibel und entspricht somit allen hygienischen Kriterien. Zudem ist der Sensor druckbeaufschlagt, sodass eine eventuelle Verstopfung des Keramikdiaphragmas sowie das Eindringen des Mediums in den Referenzelektrolyten verhindert wird. Da das Everef-F-Referenzsystem zum Einsatz kommt, wird gewährleistet, dass Foodlyte weder durch Silber noch durch Niederschläge verunreinigt wird und eine lange Lebensdauer aufweist. Der Sensor liefert driftfreie und zuverlässige Messergebnisse im Bereich von 0–14 pH – auch nach Dampfsterilisation oder CIP-Reinigungen bis zu 140 °C. ...

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