Rubrik: Spektrum
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 224 (2014))
„Bio on Demand“ / Vom Konzept bis zur ersten Charge: ein schneller, offener und kosteneffizienter Weg zur Optimierung der zukünftigen Marktposition
Da die globale Nachfrage nach bezahlbaren Medikamenten steigt, wächst der Druck auf Pharma- und Biotechunternehmen, ihre Produktion zu überdenken. NNE Pharmaplan sieht hier einen Bedarf an kleineren, flexibleren Biotech-Anlagen und hat als Antwort auf diese Anforderungen das „Bio on Demand“-Konzept entwickelt. Ein flexibles Konzept, dass ein weites Portfolio von Anwendungen abdeckt und mit einem vorhersehbaren Zeitplan und Budget, von den ersten Konzeptions- und Planungsschritten bis zur Produktion begleitet. NNE Pharmaplans „Bio on demand“-Anlagen basieren auf einer Reihe von einfach einsetzbaren Modulen, die dort gebaut werden können, wo auch immer die Herstellungskette einer biopharmazeutischen Firma dies fordert. Standardisierte Prozesse und Versorgungsmodule ...
Rubrik: Spektrum
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 222 (2014))
50 Jahre rommelag® und bottelpack® / Spektrum
Vor fünfzig Jahren brachte die rommelag die Kunststoff-Verpackungstechnologie einen Schritt voran. Verantwortlich für diese Entwicklung war Gerhard Hansen (geb. 1921) aus der Oberlausitz. Angefangen hat er mit einer Lehre zum Elektriker, dann mit einem Ingenieursstudium zum Flugzeugkonstrukteur. Wie bei vielen seiner Generation hat der Zweite Weltkrieg seine berufliche Laufbahn abrupt und schmerzhaft unterbrochen. Wie wenigen dagegen gelang ihm gleich zweimal die Flucht aus russischer Gefangenschaft. Nach seiner Rückkehr nach Sachsen ließ sein Freiheitsdrang auch in der Sowjetischen Besatzungszone nicht nach. 1950, kurz nach Gründung der DDR, floh er nach Westdeutschland, entwickelte Maschinen für die Extrusion und das Bedrucken von Kunststofffolien ...
Rubrik: Verfahrenstechnik
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 214 (2014))
Prozessdaten: Komplexität wird transparent und beherrschbar / Lettau und Quick • PD: Komplexität wird transparent und beherrschbar · Lettau U, Quick A · iba AG, FürthRubrik: Verfahrenstechnik
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 210 (2014))
Prozessorientierten Wiegesystemen gehört die Zukunft / Praktische Hilfestellungen zur systematischen Lösungskonzeption · Steinmetz K · FELTEN Group GmbH, SerrigRubrik: Verfahrenstechnik
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 207 (2014))
Media Fills / Welser • Media Fills · Welser R · Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Biberach, DeutschlandRubrik: Reinraum
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 198 (2014))
Reinraum-Qualifizierungsmessungen im Sterilbereich – Teil 2 / Regulatorische Ableitung und risikobasierte Festlegung · Erens S · Testo industrial services GmbH, KirchzartenRubrik: Maschinen- und Anlagenbau
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 192 (2014))
Serie: Sauberkeit und Reinigung in der Produktion / Teil 2: Technische Verunreinigungen bestimmen · König-Birk J · PAMAS GmbH, RutesheimRubrik: Maschinen- und Anlagenbau
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 186 (2014))
Umbau während laufender Produktion – na und! / Von der Notwendigkeit effizient und strukturiert zu agieren, um höchste Sicherheit zu gewährleisten · Enderlein G · Chemgineering Technology GmbH & Co, KG, LudwigshafenRubrik: Biotechnologie
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 180 (2014))
Intensivierung aerober Fermentationen durch gezielte Sauerstoffanreicherung / Sichere Beherrschung der Prozess-Parameter als Voraussetzung · Kaltenegger J · Linde AG – Geschäftsbereich Linde Gas, UnterschleißheimRubrik: Editorial
(Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 175 (2014))
Biotech 2.O (Six Bags statt Six Packs) / Editorial
Sehr geehrter Leser des TechnoPharm Journals, die erste kommerzielle Nutzung der rekombinanten Biotechnologie liegt bereits über 30 Jahre zurück. 1983 wurde rekombinantes Insulin, von Genentech entwickelt, von der FDA zur Vermarkung durch Eli Lilly zugelassen. Warum wird die Biotechnologie trotz dieses gereiften Alters immer noch als Zukunftstechnologie angesehen? Die Antwort ist einfach: alle stakeholder dieser Querschnittstechnologie haben dazu beigetragen, dass relevante Technologiebausteine weiterentwickelt, zum Teil neu erfunden wurden und sich jetzt zu einem Stand der Technik mit völlig neuen Perspektiven synergistisch integrieren. Der erste Fermenter zur Herstellung von rekombinanten Proteinen aus tierischen Zellkulturen im 10 000 l Maßstab war ein umgebauter E.coli ...
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