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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1172 (2014))

    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) / pharmind • In Wort und Bild
    Prof. Dr. Karl Broich ist zum neuen Präsidenten des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ernannt worden. Er übernimmt das Amt von Prof. Dr. Walter Schwerdtfeger, der Ende Juli 2014 aus Altersgründen aus dem BfArM ausscheidet. Prof. Broich ist Humanmediziner und hat an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn promoviert. Im Jahr 2000 wechselte er in das BfArM, dort war er zunächst als Fachgebietsleiter und ab 2005 als Abteilungsleiter tätig, bevor er im Mai 2009 zum Vizepräsidenten des BfArM ernannt wurde. Seit 2013 ist er außerdem Honorarprofessor an der Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen aktuell ...

  2. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1168 (2014))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles
    Im ersten Halbjahr 2014 belaufen sich die GKV-Ausgaben für Arzneimittel (ohne Impfstoffe) und Testdiagnostika auf 16,5 Mrd. Euro zu Apothekenverkaufspreisen. Bereits abgezogen sind hier die von den Pharmaherstellern zu leistenden Zwangsrabatte und Rabatte aus gemeldeten Erstattungsbeträgen nach § 130 SGB V sowie Nachlässe der Apotheken gegenüber der Gesetzlichen Krankenversicherung. Nicht berücksichtigt sind Einsparungen aus Rabattverträgen und Patientenzuzahlungen. Das Ausgabenvolumen ist damit gegenüber Vorjahr um 8,9 % gestiegen, was u. a. ein Effekt reduzierter Herstellerzwangsrabatte ist ( Abb. 1 ). Von Januar bis März 2014 galt für patentgeschützte verschreibungspflichtige Präparate ohne Festbetrag ein Herstellerabschlag von sechs Prozent, seit ersten April von sieben Prozent. Bestehen bleiben ...

  3. Wachstum bei Biopharmazeutika

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1164 (2014))

    Wachstum bei Biopharmazeutika / Hohe Investitionen und wachsende Umsätze durch großen medizinischen Bedarf
    Im Jahr 2013 wuchsen die Umsätze mit Biopharmazeutika – also mit gentechnisch hergestellten Medikamenten – in Deutschland auf rund 6,5 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Steigerung um 8,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Hauptursächlich hierfür war der gestiegene medizinische Bedarf bei Patienten mit schweren Erkrankungen; Preiserhöhungen gab es wegen des weiterhin geltenden Preismoratoriums nicht. Die Umsätze des gesamten deutschen Pharmamarktes stiegen in der gleichen Zeit um 4,1 %. Der von 20,5 % auf 21,4 % gestiegene Anteil der Biopharmazeutika am gesamten Pharmamarkt verdeutlicht ihren wachsenden Stellenwert ( Abb. 1 ). 2013 war mit insgesamt 49 neu zugelassenen Arzneimitteln ein Rekordjahr. Darunter sind 14 Biopharmazeutika – ...

  4. Kava-Kava-Revival?

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1161 (2014))

    Sträter B

    Kava-Kava-Revival? / VG Köln: Risiko-Nutzenbewertung im Vergleich zu Benzodiazepinen positiv · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Im Mai 2014 ist vor dem Verwaltungsgericht Köln in der ersten Instanz ein spannendes, im BfArM 10 Jahre dauerndes Verfahren zur Arzneimittelsicherheit beendet worden. Gegenstand des Verfahrens sind Kava-Kava-haltige Arzneimittel. Der Wirkstoff Kava-Kava-Wurzelstock Trockenextrakt, auch „Rauschpfeffer“ genannt, wurde im Jahre 1990 von der Kommission E für Phytopharmaka positiv monographiert für die Indikation: „Nervöse Angst-, Spannungs-, und Unruhezustände“. Nach mehreren Zulassungen auf der Grundlage dieser Monographie hat das BfArM im Jahre 2001 ein Stufenplanverfahren eingeleitet, gestützt auf Nebenwirkungsmeldungen aus der Schweiz, die aufgetreten sind insbesondere unter der Anwendung von Arzneimitteln, bei denen Aceton als Extraktionsmittel benutzt wurde. Das BfArM hat schließlich ...

  5. Anlauf zur Vierten Hürde

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1159 (2014))

    Postina T

    Anlauf zur Vierten Hürde / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) ist ein „lernendes System“. Schwächen und Fehler, die sich im Laufe der Zeit herauskristallisieren – so wurde der skeptischen pharmazeutischen Industrie immer wieder versichert – ließen sich so Zug um Zug ausräumen. Was als Schwäche, was als Stärke des AMNOG angesehen wird, das hängt jedoch immer vom jeweiligen Standpunkt ab. Als Schwäche haben manche Krankenkassen von Anfang an die verbliebene Preisautonomie der Hersteller innovativer Arzneimittel im ersten Jahr nach der Markteinführung gewertet. Viele von ihnen hätten es lieber gesehen, wenn innovative Medikamente ihren Versicherten erst nach einer zusätzlichen Kassenzulassung, der sogenannten Vierten Hürde, zugänglich gewesen wären. Der ...

  6. Mobile Kühllager

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1148 (2014))

    Mobile Kühllager / pharmind • Produktinformationen
    Die transportablen SuperBoxen von Thermobil Mobile Kühllager GmbH *) sind in der pharmazeutischen Industrie und im Bereich Pharmalogistik, wo eine genaue Temperatursteuerung notwendig ist, zu finden. Es gibt sie in sechs verschiedenen Größen, mit einem Lagervolumen zwischen 30 m 3 und 145 m 3 entspr. einer Ladekapazität von 12 bis 44 Euro-Paletten. Die Lagertemperatur ist frei wählbar zwischen minus 25 °C und plus 25 °C. Aufbau und technische Ausstattung der SuperBoxen entsprechen allen europäischen Vorschriften für Sicherheit und Hygiene (HACCP) und der FDA GMP-Guideline. Die neueste Generation der Kälteanlagen verfügt über ein sehr hohes Leistungsspektrum in allen Temperaturbereichen. Bei der Entwicklung ...

  7. Laborfüllsysteme

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1148 (2014))

    Laborfüllsysteme / pharmind • Produktinformationen
    Bosch Packaging Technology *) präsentiert die neue, halbautomatische, modulare Laboranlage FHM 1000 für die Abfüllung flüssiger Pharmazeutika. Grundlage für den Prototyp war eine frühe Einbindung von Endnutzern in die Entwicklungsarbeit. Die Laboranlagenserie besteht aktuell aus vier unterschiedlichen Modulen: der Benutzerschnittstelle (Human Machine Interface, HMI), dem Füllmodul, dem Waagenmodul und der Nadelbewegung. Herzstück der Anlage ist das HMI, von dem sämtliche automatischen Prozesse gesteuert werden; die Ein- und Ausbringung des Packmittels hingegen erfolgt manuell. Eine Schutzverkleidung sowohl des Füllmoduls als auch der Nadelbewegung gewährleistet die Produkt- und Bedienersicherheit. Alle Module entsprechen der EU-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Die Füllparameter lassen sich per Scale-Up ...

  8. Warenkennzeichnung

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1148 (2014))

    Warenkennzeichnung / pharmind • Produktinformationen
    Die patentierte Beschriftungstechnik des Handjets EBS 250D von EBS Ink-Jet Systeme *) ersetzt bei der Warenkennzeichnung Handbeschriftungsgeräte sowie Schablonen und Stempel und eliminiert Eingabe- wie Übertragungsfehler. Schnell trocknend, können dauerhaft lesbare Beschriftungen auf verschiedensten Oberflächen und auch auf unebenen Formen angebracht werden. Die innovative, automatisierte Datenübertragung sorgt für eine praktikable Lösung bei der Warenverfolgbarkeit und Logistik und nicht zuletzt für die notwendige, korrekte Datenübernahme sowie gute Lesbarkeit. Mit der neuen Scan-to-Print-Applikation lassen sich fast alle Waren kabellos bedrucken. Diese Technik gibt es sowohl mit als auch ohne PC-Anbindung: Bei der direkten Anbindung des kabellosen Handscanners werden die eingelesenen Daten ...

  9. Scan App für Pharma-Codes

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1148 (2014))

    Scan App für Pharma-Codes / pharmind • Produktinformationen
    REA Elektronik *) stellt ein effizientes und kostenloses Tool zum Entschlüsseln von Codes zur Verfügung. Mit der PharmaScan App werden Strich-, Matrix- und QR-Codes auf Medikamentenverpackungen per Smartphone decodiert. Die App erkennt PPN Codes, die von den Organisationen IFA und EFPIA für die Serialisierung vergeben worden sind. Ebenfalls erfasst werden QR- und Data Matrix Codes, die eine GTIN oder eine NTIN nach GS1 Norm enthalten. Pharmafälschungen können durch die Identifizierung nicht validierter Codes erkannt werden. Die App überprüft die Zeichen gemäß den Vorgaben von EFPIA und Securpharm, übersetzt den Inhalt in Klartext und lokalisiert darüber hinaus etwaige Fehler in ...

  10. Container Closure Integrity Test

    Rubrik: Wissenschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1141 (2014))

    Krebsbach T | Schröder C | Matthies C

    Container Closure Integrity Test / Mikrobiologische Prüfung der Integrität von Primärverpackungen · Krebsbach T, Schröder C, Matthies C · 1Labor L+S AG, Bad Bocklet und 2Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Sigmaringen
    Eine wichtige Eigenschaft von Parenteralia ist ihre Sterilität. Parenteralia werden so hergestellt, dass ihre Sterilität über das vom Hersteller angegebene Haltbarkeitsdatum gewährleistet ist. Dies bedeutet, dass eine mikrobielle Kontamination, die Anwesenheit von Pyrogenen sowie Wachstum von Mikroorganismen vermieden werden. Diese Forderung ist im Europäischen Arzneibuch in der Monographie „Parenteralia“ und im Annex I „Manufacture of Sterile Medicinal Products“ des EU-GMP-Leitfadens nachzulesen. Hier heißt es “Containers should be closed by appropriately validated methods. Containers closed by fusion, e. g. glass or plastic ampoules should be subject to 100 % integrity testing. Samples of other containers should be checked for integrity according to appropriate ...

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