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Sie sehen Artikel 6371 bis 6380 von insgesamt 12049

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12049 Beiträge für Sie gefunden

  1. pharmind • Buchbesprechungen

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 937 (2014))

    pharmind • Buchbesprechungen / Kommentar zum Betäubungsmittelgesetz mit Sammlung deutscher und internationaler Vorschriften.
    Mit der 147. Ergänzungslieferung wird das Werk auf den Rechtsstand vom 01. Juni 2013 gebracht. Folgende internationalen Vorschriften werden in Neufassung vorgelegt: Beschluss des Rates über die Unterzeichnung im Namen der Europäischen Union, des Abkommens zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation über Drogenaustauschstoffe Durchführungsbeschluss der Kommission zur Einstellung der von der Kommission mit dem Durchführungsbeschluss 2012/161/EU eingeleiteten Untersuchung über die wirksame Anwendung des „Einheits-Übereinkommens der Vereinten Nationen über Suchtstoffe“ in Bolivien Folgende bundesrechtlichen Vorschriften werden aktualisiert: Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit Strafgesetzbuch Strafprozessordnung Gesetz über den Vollzug der Freiheitsstrafe und der ...

  2. Kompaktwissen im Pharma-Marketing

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 883 (2014))

    Umbach G

    Kompaktwissen im Pharma-Marketing / Teil 5: Warum manche Pharma-Firmen die Chancen des Internets verschlafen und wie eine effektive digitale Strategie aussehen könnte*Teil 1, 2, 3 und 4 siehe Pharm. Ind. 2013;75(7):1107-1111; 2014;76(3):378-382; 2014;76(4):538-543; 2014;76(5):701-705 · Umbach G · Healthcare Marketing Dr. Umbach & Partner, Bonn
    Firmen, die zu den Gewinnern von morgen gehören wollen, brauchen eine Medienkompetenz, in der das Internet eine zentrale Rolle spielt. Leider nutzen nur wenige Pharmafirmen die dem Web innewohnenden Chancen. Dies beinhaltet einen klaren Vorteil für die Firmen, die als Pionier in der Arzneimittelindustrie das Internet zu ihren Gunsten zu nutzen verstehen. Marketingmanager, die mit ihren Zielgruppen im Online-Dialog stehen, haben den direkten Draht zu ihren Kunden und können diese effektiver informieren und überzeugen.

  3. Bericht aus Europa

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 928 (2014))

    Blasius H

    Bericht aus Europa / Blasius • Europa · Blasius H · Remagen
    Das japanische, global operierende Unternehmen Santen mit Sitz in Osaka übernimmt die Ophthalmologie-Produkte des US-Konzerns Merck & Co. (MSD) (Cosopt, Trusopt, Timoptic, Saflutan und Taptiqom) in Japan, Europa und Asien-Pazifik. Die dahinter stehenden jährlichen Umsätze belaufen sich auf etwa 400 Mio. US-Dollar. Santen wird vorab eine Zahlung in Höhe von ca. 600 Mio. US-Dollar sowie im Laufe des Verkaufsprozesses weitere Zahlungen zu festgelegten Zeitpunkten leisten. Über einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren werden die Präparate zunächst weiterhin von Merck & Co produziert. Der Abschluss des Vertrages wird vorbehaltlich der kartellrechtlichen Freigabe in Japan und weiteren Genehmigungen in wenigen Monaten ...

  4. Was die Sachkundige Person über das Einheitspatent und das Einheitspatentgericht wissen sollte

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 948 (2014))

    Podpetschnig-Fopp E

    Was die Sachkundige Person über das Einheitspatent und das Einheitspatentgericht wissen sollte / Teil 2: Das Patentgericht*Teil 1: Pharm. Ind. 2014;76(5):776-778. · Podpetschnig-Fopp E · Tecklenburg
    Auf dem Wege eines typisch europäischen Kompromisses einigten sich die Regierungschefs im Juni 2012 auf Paris als zukünftigen Amtssitz der Zentralkammer sowie auf Luxemburg als solchen für die zentrale Berufungsinstanz des neu zu etablierenden Patentgerichts. Erstinstanzliche Außenstellen für die Bereiche Chemie, Pharma und Maschinenbau sind in London und München vorgesehen. Auf Antrag werden mit den Gerichtssprachen Deutsch, Englisch und Französisch in den einzelnen teilnehmenden Staaten zusätzlich bis zu vier sog. Lokalkammern eingerichtet. Analog sind für die skandinavischen und die Benelux-Länder jeweils gemeinsame Regionalkammern vorgesehen. Die Aufgabenteilung zwischen Zentral- und Regional- bzw. Lokalkammern wird in einer entsprechenden Ausführungsverordnung geregelt werden. Neben ...

  5. Agar- und Membrantransfersystem

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 822 (2014))

    Agar- und Membrantransfersystem / pharmind • Produktinformationen
    Sartorius Stedim Biotech *) präsentiert mit Microsart @media ein neues Agar- und Membrantransfersystem, welches der mikrobiologischen Qualitätskontrolle dient und die etablierte Produktreihe Microsart @vance ergänzt. Die neu eingeführten Agar-Medienschalen werden für den „Microbial Limits Test” gemäß der US-amerikanischen Pharmakopöe USP (Kapitel <61>) und der europäischen Pharmakopöe EP (Kapitel 2.6.12) zur Ermittlung mikrobieller Grenzwerte eingesetzt. Die Medienschalen sind mit unterschiedlichen Agar-Nährmedien befüllt, steril verpackt und in Kombination mit den Filtrationseinheiten der Sartorius-Produktlinie Microsart @filter sofort einsatzbereit. Ein patentierter Deckel ermöglicht den berührungsfreien Transfer der Membran ganz ohne den üblichen Einsatz von Pinzetten. Ein separat abnehmbarer Deckel des Systems erlaubt zudem eine ...

  6. ISPE – DACH Studienpreis 2013

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 845 (2014))

    ISPE – DACH Studienpreis 2013 / pharmind • In Wort und Bild
    Am 11. April 2014 wurden von der ISPE zum dritten Mal zwei Preise für herausragende Arbeiten übergeben. Die Preise gingen an eine Studentin und einen Studenten der Fachhochschule Frankfurt/Main. Die Preisverleihung nahm Herr Prof. Werner Seiferlein (ISPE Beirat) vor. Die Preisträgerin Sarah Wilhelmi bekam den ISPE Förderpreis für ihre Arbeit „Entwicklung eines Perfusionssystems zur Zellkultivierung“. Der Preisträger Lukas Roth wurde für seine Arbeit „Entwicklung eines Hochdurchsatz-Enzymassays für die humane c-Met Mutante basierend auf einer mikrofluidischen Mobility-Shift-Assay (MSA) Technologie“ ausgezeichnet. Die Arbeiten wurden von einer Jury unter der Leitung von Prof. Dr. Blokesch ausgelobt.

  7. Rabattverträge und Wettbewerb

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 837 (2014))

    Sträter B

    Rabattverträge und Wettbewerb / Systemversagen der Marktwirtschaft in der GKV durch Untätigkeit des Bundeskartellamts und des BMG · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Bereits in den Streiflichtern Januar 2012, Dezember 2012 und November 2013 war die Entwicklung des Rabattvertragssystems im deutschen Generikamarkt Thema. Assoziationen zum alten römischen Politiker Cato (234 – 149 v. Chr.) kommen auf: Ceterum censeo Rabattverträge delendam esse! Oder auf Deutsch: Die Rabattverträge gehören abgeschafft! Die jüngste Marktanalyse von Pro Generika für das Jahr 2013 bestätigt dies eindrucksvoll: Der Arzneimittelmarkt in der GKV ist auf der Ebene der Apothekenverkaufspreise auf 31,7 Mrd. Euro gewachsen. Für die Pharmaindustrie verbleiben von diesen Gesamtausgaben nach Abzug der Mehrwertsteuer (19 %!), der Apotheken- und Großhandelsspanne ca. 20 Mrd. Euro. In DDD (Defined Daily Dose) beträgt der ...

  8. Entlassung von Arzneimitteln aus der Verschreibungspflicht

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 850 (2014))

    Eberwein B | Kroth E

    Entlassung von Arzneimitteln aus der Verschreibungspflicht / Ein Blick zurück auf eine Erfolgsstory · Eberwein B, Kroth E · Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Bonn
    Die Gründung des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH) jährt sich in diesem Jahr zum 60. Mal. Dieses Jubiläum bietet Anlass und Gelegenheit, resümierend auf einige der wesentlichen Tätigkeitsschwerpunkte des BAH zurückzublicken. Fraglos gehört zu diesen Schwerpunkten die Mitarbeit im Sachverständigenausschuss für Verschreibungspflicht. Seit nunmehr über 35 Jahren war und ist stets ein Mitarbeiter des BAH Mitglied im Verschreibungspflichtausschuss, dem im Prozess der Entlassung von Arzneimitteln aus der Verschreibungspflicht (dem sogenannten Switch) zentrale Bedeutung zukommt. Im nachfolgenden Beitrag sollen das deutsche Verfahren zur Entlassung aus der Verschreibungspflicht, wesentliche Switche und die wichtigsten Stolpersteine, die sich in den vergangenen Jahrzehnten gezeigt haben, ...

  9. Innovative PW-/HPW-Erzeugung für die Pharmaindustrie

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 795 (2014))

    Minzenmay A

    Innovative PW-/HPW-Erzeugung für die Pharmaindustrie / Einsatz einer neuartigen kontinuierlichen Sanitisierungstechnologie · Minzenmay A · BWT Pharma & Biotech GmbH, Bietigheim-Bissingen
    Die Erzeugung von Purified Water (PW) und Highly Purified Water (HPW) nimmt in der Pharmaindustrie eine zentrale Rolle ein. Zur Herstellung von PW und HPW kann z. B. die patentierte SANITRON-Technologie verwendet werden. Diese neue Technologie zeichnet sich gegenüber Anlagen nach dem bisherigen Stand der Technik durch einen hohen Wirkungsgrad von bis zu 90 % und einer kontinuierlichen Sanitisierung des enthärteten Wassers vor der Membranstufe bei gleichzeitigem CO 2 -Abbau und Reduktion von freiem Chlor bis 0,5 ppm aus. Langzeitversuche haben gezeigt, dass zusätzliche Sanitisierungsmaßnahmen der Membran- und EDI-Stufe dadurch in der Regel nicht notwendig sind. Somit kommt dieses Verfahren ohne die ...

  10. LEAN SCM

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 689 (2014))

    Packowski J | Knein E

    LEAN SCM / Part 3: LEAN Inventory and Replenishment Management for VUCA Challenges*Part 1 and Part 2 see Pharm Ind 2014;76(1):69-73 and Pharm Ind 2014;76(2):190-194, respectively. · Packowski J, Knein E · Camelot Management Consultants AG, Mannheim, Germany
    Supply chain management (SCM) requirements in the pharmaceutical sector have changed significantly in recent years. The new buzzword in global supply chain management is adaptation to increasing global complexity and volatility. Growing pressure from financial markets and the difficulty of increasing operating margins and working capital in this environment require efficient planning and execution of global inventory and replenishment processes.

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