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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Übertragung der Granulierung in zwei getrennten Schritten auf einen Ein-Schritt-Wirbelschichtprozess

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 259 (2013))

    Germer K | Wolf B

    Übertragung der Granulierung in zwei getrennten Schritten auf einen Ein-Schritt-Wirbelschichtprozess / Teil 1: Mischergranulierung / Lufttrocknung und Mischergranulierung / Wirbelschichttrocknung · Germer K, Wolf B · Hochschule Anhalt, 06406 Bernburg
    Nach wie vor werden in der pharmazeutischen Industrie die zur Tablettierung vorgesehenen Granulate überwiegend mit Methoden der Feuchtagglomeration hergestellt, und zwar meist als Zwei-Schritt-Prozess: Feuchtagglomeration der pulverförmigen Rezepturkomponenten in Batch-Mischeranlagen und Trocknung der feuchten Agglomerate im Wirbelschichttrockner. Beide Prozesse sind sehr genau untersucht worden [ 1-4 ], mögliche Risiken sind aufgrund der reichen Erfahrungen vorhersehbar, die Prozessvalidierung kann meist problemlos durchgeführt werden, und die Zulassung von Arzneimitteln, die über diese beiden Prozessschritte hergestellt werden, kann im Allgemeinen problemlos erteilt werden. Da jedoch zwei großtechnische Anlagen eingesetzt werden müssen, gibt es einige Nachteile: Erforderlich ist ein Transfer des Zwischenproduktes – des ...

  2. Leistungssteigerungen in der Membranfiltration von Flüssigkeiten

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 253 (2013))

    Sievers D | Watson T

    Leistungssteigerungen in der Membranfiltration von Flüssigkeiten / Innovationen für das Bioprocessing · Sievers D, Watson T · Pall Life Sciences, BioPharmaceuticals, Dreieich
    Die Herstellung qualitativ hochwertiger biologischer Arzneimittel und Impfstoffe hängt von einer sorgfältigen Ausführung und Kontrolle aller Prozessschritte ab, darunter die Fermentation (Zellkultur), die Zellklärung und die Wertstoffaufreinigung. Sie alle erfordern den Einsatz von Membranfiltern zur Kontrolle von Mikroorganismen, die seitens der Filterhersteller als Sterilfilter oder Bioburden-Kontrollfilter zur vollständigen Entfernung oder partiellen Abreicherung von Bakterien ausgelegt wurden. Sie können beispielsweise zur Filtration von Zellkulturmedien oder Zellerntematerialien, zur Filtration von Pufferlösungen oder vor der Abfüllung der Arzneimittelformulierung ins Primärpackmittel eingesetzt werden. Abhängig von der Prozessflüssigkeit und dem Grad der Optimierung, der in der Prozessentwicklung erzielt werden konnte, werden diese Membranfilter entweder alleine ...

  3. Das Drucken patientenspezifischer pharmazeutischer Formulierungen

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 246 (2013))

    Fraser S | Gruber M | Khinast J | Bauer W | Brenn G | Zimmer A | Khinast J

    Das Drucken patientenspezifischer pharmazeutischer Formulierungen / Technischer Ansatz für zukünftige Anwendungen · Fraser S, Gruber M, Khinast J, Bauer W, Brenn G, Zimmer A, Khinast J · Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH, Inffeldgasse 13/II, 8010, Graz, Österreich und Institut für Papier-, Zellstoff- und Fasertechnik, Technische Universität Graz, Infeldgasse 23, 8010 Graz, Österreich und Institut für Strömungslehre und Wärmeübertragung, Technische Universität Graz, Inffeldgasse 25/F, 8010 Graz, Österreich und Institut für Pharmazeutische Wissenschaften, Pharmazeutische Technologie, Karl-Franzens-Universität Graz, Humboldtstraße 46/I, 8010 Graz, Österreich und Institut für Prozess- und Partikeltechnik, Technische Universität Graz, Inffeldgasse 13/III, 8010 Graz, Österreich
    Nicht alle Patienten sprechen auf ein Medikament in der gleichen Art und Weise an. Während bei einer Person der gewünschte Behandlungserfolg eintritt, kann das bei einer anderen Person nur abgeschwächt, verzögert oder überhaupt nicht der Fall sein. Ein möglicher Grund für dieses Verhalten ist beispielsweise in unterschiedlichen Konfigurationen der Cytochrome in der Leber zu sehen, welche zu einer patientenspezifisch unterschiedlich schnellen Verstoffwechselung der Medikamente führen können; die Wirksamkeit eines Medikamentes ist daher keine Konstante, sondern ein patientenspezifischer Parameter [ 1 , 2 ]. Zusätzlich können bei Patienten unerwünschte, vom individuellen Gesundheitszustand der betroffenen Person abhängige Nebenwirkungen auftreten, die letztendlich sogar ...

  4. Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 241 (2013))

    Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich / Editorial
    Ich wette, jeder von Ihnen hat schon einmal an einer Umfrage teilgenommen. Eine offizielle im Auftrag eines Meinungsforschungsinstitutes. Oder eine, die man gar nicht als solche wahrgenommen hat. Zum Beispiel im Hotel, auf diesen kleinen Zetteln neben dem Bett. Wo gefragt wird, ob man mit Bett, Service und Frühstücksei zufrieden war. Unzählige Internet-Bewertungsplattformen sollen uns das Leben leichter machen. Oft werden Fragen gestellt, doch ebenso oft bleibt man die Antwort schuldig. Und leichter wird auch nichts. Wir von TechnoPharm haben vor einem knappen Jahr ebenfalls eine Leserbefragung gestartet. Und wollen keinesfalls die Antworten für uns behalten. Und auch gern unsere ...

  5. Kalibrierbäder

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 691 (2013))

    Kalibrierbäder / pharmind • Produktinformationen
    CiK Solutions *) stellte neue Kalibrierbäder vor, die den Temperaturbereich von – 90 °C bis + 250 °C überdecken. Die neue Serie Kambic bietet 10 verschiedene Modelle mit drei unterschiedlichen Badgrößen an. Ein ausgeklügeltes Zwei-Kammer-System mit überlagerter, vertikaler Strömung in Kombination mit einer perfektionierten High-Performance-Mikroprozessor-Regelung gewährleistet lt. Herstellerangaben eine außergewöhnliche Präzision und ist ideal für die Kalibrierung von Temperatursensoren, Temperaturtransmittern oder Temperatursystemen. Ein reichhaltiges Zubehörprogramm wie Anschlüsse, Adapter, Abdeckungen, Halterungen etc. gewährleistet eine einfache Handhabung der neuen Serie.

  6. Sauerstoff-Messgeräte

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 691 (2013))

    Sauerstoff-Messgeräte / pharmind • Produktinformationen
    Centec *) hat jetzt zwei neue, optisch arbeitende Sauerstoffsensoren in zwei Versionen als Prozess- oder Handmessgerät vorgestellt, die eine selektive Sauerstoffmessung mit hoher Genauigkeit (± 1 ppb in Flüssigkeiten, ± 0,002 % O 2 in Gasen), schneller Ansprechzeit und wartungsfreundlichem Aufbau miteinander kombinieren. Das optische Messprinzip arbeitet ohne Membrane und Elektrolyt. Es ist lt. Herstellerangaben gegenüber Druckschlägen unempfindlich und wird über den gesamten Messbereich vorkalibriert geliefert. Der Messkopf kann mit diversen Flanschanschlüssen geliefert werden, kommt ohne in den Produktstrom ragende Einbauten aus und ist somit vom hygienischen Standpunkt optimal ausgeführt. Die Geräte verfügen über eine Vorortanzeige mit menügeführter Software, zwei analogen Ausgängen und mehreren ...

  7. Tablettenpressen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 691 (2013))

    Tablettenpressen / pharmind • Produktinformationen
    Die Tablettenpresse XL 400 FT MFP (Multi-Function Platform) von KORSCH *) bietet – in Kombination mit einem schnellen Rotorwechsel – die Möglichkeit, Ein-, Zwei-, Dreischicht- und Mantelkerntabletten auf derselben Maschine zu produzieren. Der modulare Aufbau der Multi-Function Platform ermöglicht die variable Platzierung der Druckrollenmodule und Füllschuhe auf einer vorkonfigurierten Trägerplatte. Das Ergebnis sind eine hohe Effizienz und Flexibilität sowie ein bedarfsorientierter Einsatz. Der Füllschuh ermöglicht wegen seiner maximierten Füllstrecke eine Befüllung der Matrizen bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten. Diese reichen nach Unternehmensangaben bei Ein-Schicht-Tabletten bis 338 000 Tabletten pro Stunde, bei Zwei-Schicht-Tabletten bis 169 000 und bei Drei-Schicht-Tabletten bis 141 000 Tabletten pro Stunde. ...

  8. Optima: 90-jähriges Jubiläum in 2012

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 690 (2013))

    Optima: 90-jähriges Jubiläum in 2012 / pharmind • Partner der Industrie
    1922 gründete Otto Bühler in Schwäbisch Hall die „Optima – Spezialfabrik für automatische Präzisionsabfüllmaschinen“. Zu dieser Zeit bedrängten einheitliche, ansprechende Produktverpackungen und bekannte Markennamen zunehmend die von Hand abgewogene und verpackte lose Ware. 2012 jährte sich die Gründung zum 90. Mal. Die ersten der ab 1922 angebotenen mechanischen Abfüllwaagen leisteten bis zu 15 Wägevorgänge pro Minute; bald schon – elektrifiziert – waren es bis zu 25 Packungen. Zu Beginn der 50er-Jahre, erweitert Dr. Max Bühler, Sohn des 1953 verstorbenen Otto Bühler, das Produktprogramm um Verpackungsmaschinen. Mit Hans Bühler trat in den 80er-Jahren die dritte Generation ins Unternehmen ein. Die Mikroelektronik ...

  9. Thermosensitive Liposomal Gel as an Ocular Delivery System

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 681 (2013))

    Mehanna M | Elmaradny H | Samaha M

    Thermosensitive Liposomal Gel as an Ocular Delivery System / Physical, microbiological and in vivo assessments · Mehanna M, Elmaradny H, Samaha M · Department of Industrial Pharmacy, Faculty of Pharmacy, Alexandria University, Alexandria, Egypt
    Ciprofloxacin Liposomes Ocular Delivery Poloxamer 407 Prolonged release. Thermosensitive gel Conventional ophthalmic delivery systems often result in poor bioavailability and therapeutic response because tear fluid turnover and dynamics cause rapid precorneal elimination of the drug. A desirable dosage form would be one that significantly increases the precorneal residence time of drugs and consequently bioavailability, can be delivered in a drop form, creates little to no refractive index problem for vision and needs to be dosed no more frequently than once or twice daily [ 1 ]. A liquid retentive dosage form can be based on a phase change polymer solution ...

  10. Three-dimensional in vitro Tumor Models as an Alternative for Animal Models in Preclinical Studies

    Rubrik: Übersichten

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 675 (2013))

    Stratmann A | Dandekar G | Nietzer S

    Three-dimensional in vitro Tumor Models as an Alternative for Animal Models in Preclinical Studies / Part 2*Part 1 see Pharm. Ind. 2013;75(3):485-489. · Stratmann A, Dandekar G, Nietzer S · Chair of Tissue Engineering and Regenerative Medicine, University Hospital Würzburg, Würzburg, Germany
    Cancer Cell lines Drug screening In vitro model Tissue engineering Tumor model The limits of tumor spheroids led to many attempts to provide a 3D culture setting with advanced architecture and an improved context for coculture by introducing an element providing extracellular structure. Such elements are called either matrices or scaffolds. For standardization purposes, it has been proposed to refer to hydrogels as matrices, and to cellular solids as scaffolds. [ 75 ]. Both are generally composed of extracellular matrix components, since these have been shown to maintain the original cell function in vitro. Next to gels [ 76 ], ...

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