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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. 18. GMP-Konferenz:GMP Compliance und Patientensicherheit

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 120 (2013))

    Schnettler R | Müller I | Wawretschek C

    18. GMP-Konferenz:GMP Compliance und Patientensicherheit / AMG-Novelle, GMP/GDP/GTP, Import von Wirkstoffen, Vertrieb von Wirkstoffen und Arzneimitteln, Arzneimittelfälschungsrichtlinie Bericht von einer Konferenz der Hochschule Albstadt-Sigmaringen mit der DGGF (Deutsche Gesellschaft für Gute Forschungspraxis e. V.) und PTS Training Service am 04./05. Dezember 2012 in Mainz · Schnettler R, Müller I, Wawretschek C · PTS Training Service1, Arnsberg und Hochschule, Albstadt-Sigmaringen2
    Als erster Referent der Konferenz sprach Dr. Christian Jäkel (Fachanwalt für Medizinrecht der Kanzlei Dr. Jäkel, Lübben) über die neuesten Entwicklungen des Arzneimittelrechts. Im Mittelpunkt stand das zweite Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften vom 19.10.2012, BGBI. I, S 2192. Die wichtigsten Änderungen und Ergänzungen der sogenannten AMG-Novelle betreffen: Pharmakovigilanz, Sicherheitsmerkmale, Klinische Prüfung, Änderung nationaler Zulassungen, Verlängerung von Zulassungen, Kennzeichnung, Fach- und Gebrauchsinformation, Good Manufacturing Practice, Änderungen des Heilmittelwerbegesetzes (HWG), Änderungen des Medizinproduktegesetzes (MPG) und sozialrechtliche Aspekte. Verstärkt betrachtet der Gesetzgeber zukünftig den Import von Wirkstoffen, insbesondere solche, welche aus sogenannten Drittländern geliefert werden. Ausgehend von Art. 46b der Richtlinie 2001/83/EG (Art. 1 ...

  2. Risikokommunikation – bedeutende Komponente des Risikomanagementprozesses

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 128 (2013))

    Mayer M

    Risikokommunikation – bedeutende Komponente des Risikomanagementprozesses / Mayer • Risikokommunikation · Mayer M · Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel
    Qualitäts-Risikomanagement wird heutzutage als systematischer und kontinuierlich ablaufender Prozess verstanden, der die Beurteilung, die Steuerung, die Kommunikation und die Überwachung von Produktqualitätsrisiken von Arzneimitteln über den gesamten Produkt-Lebenszyklus erlaubt. Der Qualitäts-Risikomanagementprozess nach ICH Q9 besteht aus den in Abb. 1 gezeigten Schritten. Im Weiteren wird speziell der Aspekt der Risikokommunikation beleuchtet. Die Kommunikation der gewonnenen Erkenntnisse und Informationen zur Nutzung durch die Entscheidungsträger und die Beteiligten kann und sollte prinzipiell in jeder Phase des QRM-Prozesses erfolgen. Mindestens aber sollten die Schlussfolgerungen angemessen kommuniziert werden. Das Motto „Gefahr erkannt = Gefahr gebannt“ gilt nur dann, wenn die Erkenntnisse über eine Gefahr allen ...

  3. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 113 (2013))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts GmbH, Basel, Schweiz
    Originaltitel: Compositions for Intranasal Administration Stichwörter: Pulver zur Inhalation, nasale Applikation, Mukusbildung Zusammenfassung: The present invention relates to pharmaceutical compositions for administration to the nasal tract. In particular, the invention relates to dry powder compositions comprising cellulose, and in particular hydroxypropylmethylcellulose (HPMC), and one or more therapeutic agents. It has been shown that administration of HPMC to the nasal cavity is capable of enhancing natural mucus. These powders, and the gel that forms when they are administered to the nasal tract, have now surprisingly been found to be a very effective way of intranasally administering therapeutic agents and, in ...

  4. Bericht aus den USA

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 103 (2013))

    Ruppelt U

    Bericht aus den USA / Ruppelt • USA · Ruppelt U · San Francisco, Kalifornien, USA
    Am 14. Dezember 2012 genehmigte die US Food and Drug Administration (FDA) Raxibacumab als Injektion gegen Lungenmilzbrand (Anthrax), eine Infektionskrankheit, die durch das Einatmen der Sporen des Bakteriums Bacillus anthracis verursacht wird. Raxibacumab ist auch für die Prävention genehmigt, wenn alternative Therapien nicht zur Verfügung stehen oder nicht angemessen sind. Raxibacumab ist ein monoklonaler Antikörper 35) , der Toxine durch B. anthracis, welches massive und irreversible Gewebeschäden verursachen und zum Tod führen kann, neutralisiert. Die FDA gewährte Raxibacumab Priority Review und Orphan Drug Status. Raxibacumab ist der erste monoklonale Antikörper, der unter der FDA Tier-Wirksamkeits-Regel zugelassen worden ist. Diese Regel ...

  5. Bericht von der Börse

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 93 (2013))

    Batschari A

    Bericht von der Börse / Batschari • Börse · Batschari A · Kapstadt, Südafrika
    Die Eurokrise und die Konjunkturschwäche der USA waren die bestimmenden Dauerereignisse an den weltweiten Finanzmärkten des vergangenen Jahres. Dabei standen meist die negativen Meldungen im Vordergrund und sorgten für die größeren Schlagzeilen. Bei einem Blick zurück auf das zu Ende gegangene Jahr 2012 überrascht es denn doch, dass die Anleger ein durchaus erfreuliches Jahr abzuschließen hatten. Die Fakten sprechen für sich. So gewann der Deutsche Aktienindex DAX über 1600 Punkte oder ca. 25 %. Vor einem Jahr wäre eine solche Prognose als fast utopisch abgetan worden in Anbetracht der anstehenden Probleme vor allem im Euroraum. Sicher ist Deutschland auf Grund verschiedener ...

  6. Aktivitäten des PDCO

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 83 (2013))

    Throm S

    Aktivitäten des PDCO / Throm • PDCO · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei seiner Sitzung vom 5. bis 7. Dezember 2012 bei der europäischen Zulassungsagentur EMA in London begrüßte der Ausschuss für Kinderarzneimittel (PDCO) das neue stellvertretende Mitglied für UK, Dr. Angeliki Siapkara, die von der englischen Zulassungsagentur MHRA nominiert worden war, und verabschiedete: vier positive Voten zu Kinderentwicklungsplänen (PIPs) für folgende Präparate: Apixaban von BMS/Pfizer (kardiovaskuläre Krankheiten) Humane Hautfibroblasten, kultiviert auf einem resorbierbaren Polygalaktin-Netz, von TMC Pharma (Dermatologie) Dobutamin hydrochlorid von Proveca Ltd. (Neonatalogie – pädiatrische Intensivmedizin) Everolimus von Novartis Europharm (Uro-Nephrologie – Neurologie) drei positive Voten für Produkt-spezifische Freistellungen für: Amlodipin besilat/Indapamid/Perindopril erbumin von Billev Pharma (kardiovaskuläre Krankheiten) Atorvastatin Calcium/Amlodipin ...

  7. Bericht aus Europa

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 96 (2013))

    Blasius H

    Bericht aus Europa / Blasius • Europa · Blasius H · Remagen
    Die Merz Pharma-Gruppe hat laut Pressemitteilung vom 29. November 2012 im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich zweistellig zugelegt und steigerte den Konzernumsatz um 17,0 % auf 913,1 Mio. Euro. 1) Im Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) konnte mit 263,5 Mio. Euro ein neuer Spitzenwert erzielt werden, trotz nach wie vor hoher Investitionen in die Forschung und Entwicklung. In den drei Geschäftsbereichen Ethical Pharma, Aesthetics und OTC/OTX wurde ein Umsatz von 831,5 Mio. Euro (Vorjahr: 692,6 Mio. Euro) erreicht, dies entspricht rund 90 % des Konzernumsatzes. Der Geschäftsbereich Ethische Pharmazeutika legte insgesamt um 19,3 % zu und erzielte einen Umsatz von 532, 1 Mio. Euro (Vorjahr: 446,0 Mio. ...

  8. Rechtliche Fragen beim Einsatz von Tandems aus personalisierten Fertigarzneimitteln und Biomarkertests

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 87 (2013))

    Thiermann A

    Rechtliche Fragen beim Einsatz von Tandems aus personalisierten Fertigarzneimitteln und Biomarkertests / Thiermann • Personalisierte Medizin · Thiermann A · Hogan Lovells International LLP, München
    Ein ganzes Füllhorn von wissenschaftlichen Verheißungen und medizinischen Möglichkeiten wird mit der personalisierten Medizin verbunden: der Patient erhält eine maßgeschneiderte Behandlung, die Heilungschancen werden erhöht und gleichzeitig werden die Ausgaben im Gesundheitssystem reduziert. Die einen sehen die Medizin am Vorabend einer molekularen Revolution 1) und prophezeien bereits in naher Zukunft positive Auswirkungen auf die Versorgungslandschaft 2) ; die anderen halten das Trendthema für ein Trojanisches Pferd, bezeichnen es als ethisch 3) und gendatenschutzrechtlich bedenklich 4) und fürchten explodierende Gesundheitskosten 5) . Die mit einer personalisierten Medizin verbundenen gesellschaftlichen, rechtspolitischen und philosophischen Fragen sollen an dieser Stelle nicht ...

  9. Blister als kindergesicherte Primärpackmittel

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2022 (2012))

    Denley S | Abelmann R

    Blister als kindergesicherte Primärpackmittel / Teil 2: Optimale Lösungsansätze bei der Wahl von Blisterfolien*Teil 1 siehe Pharm. Ind. 2012;74(8): 1371-3174. · Denley S, Abelmann R · Amcor Flexibles1, Kreuzlingen (Schweiz) und ivm Institut VerpackungsMarktforschung2, Braunschweig
    Aufgrund einer Vielzahl von positiven Eigenschaften sind Blister in der pharmazeutischen Industrie für die Verpackung von Arzneimitteln beliebt. Neben den Vorteilen beim Schutz des verpackten Produktes und der Convenience für den Patienten sind Blister zudem geeignet, Kleinkinder vor Vergiftungen durch Missbrauch der verpackten Arzneimittel zu schützen falls diese die Verpackung zufällig finden. Dieser Aspekt der Verbrauchersicherheit und der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ist besonders wichtig, weil es gerade Kleinkinder im Alter von bis zu vier Jahren sind, die mehr als 80 % der Vergiftungen im Kindesalter erleiden und daher besonderen Schutz benötigen. Die kindergesicherte Funktion eines Blisters wird, obwohl durch viele Faktoren ...

  10. 5 Jahre Testo Industrial Services AG Schweiz

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2027 (2012))

    5 Jahre Testo Industrial Services AG Schweiz / pharmind • Partner der Industrie
    Die Testo AG zählt weltweit zu den größten Herstellern von Messgeräten. Aus einer kleinen Abteilung entstand 1999 die Testo Industrial Services, die mit heute mehr als 400 Mitarbeitern und einer Vielzahl von akkreditierten Laboren zu einem Marktführer gehört. Hauptsitz ist das süddeutsche Kirchzarten bei Freiburg. Vor 5 Jahren eröffnete das Unternehmen in Egg im Kanton Zürich die Schweizer Tochtergesellschaft Testo Industrial Services AG (Abb. 1). Die Testo Industrial Services ist ein internationales Unternehmen für Dienstleistungen in Qualifizierung, Validierung und Kalibrierung in verschiedensten Industriebereichen. Mit sechs Standorten in Deutschland und drei weiteren Tochterunternehmen in Frankreich, Spanien und der Schweiz hat sich die ...

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