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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12086 Beiträge für Sie gefunden

  1. Readability of Package Leaflets According to Age and Level of Education

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1387 (2011))

    Paech T

    Readability of Package Leaflets According to Age and Level of Education / Paech T

  2. Packungsbeilage, Booklet oder Film – welches Informationsmedium ist für die sichere Anwendung von Arzneimitteln am besten geeignet?

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1378 (2011))

    Räuscher E

    Packungsbeilage, Booklet oder Film – welches Informationsmedium ist für die sichere Anwendung von Arzneimitteln am besten geeignet? / Räuscher E
    Packungsbeilage, Booklet oder Film – welches Informationsmedium ist für die sichere Anwendung von Arzneimitteln am besten geeignet? Dr. Editha Räuscher1, Dr. Ulrike Hiemer1, Prof. Dr. Marion Schaefer1, Dr. Harriet Palissa2, Dr. Björn Szotowski2 Consumer Health Care – Science & Services GmbH an der Charité-Universitätsmedizin Berlin1, Berlin, und CT Arzneimittel GmbH2, Berlin Eine sichere, effektive und wirtschaftliche Arzneimitteltherapie setzt voraus, dass der Patient sein Arzneimittel korrekt anwendet. Dafür müssen ihm alle relevanten Informationen so vermittelt werden, dass er aktiv und bewusst zum Erfolg der Therapie beitragen kann. Die Packungsbeilage allein erfüllt diesen Zweck nicht immer in gewünschter Weise, so dass überprüft werden muss, ob die Kommunikation zusätzlicher und vor allem anschaulicherer Informationen den korrekten Einsatz des Arzneimittels durch den Patienten unterstützen kann. In besonderem Maße gilt dies für erklärungsbedürftige Darreichungsformen, bei denen für die vorgesehene Anwendung oft zusätzliche Erläuterungen notwendig sind. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  3. In Wort und Bild 08/2011

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1369 (2011))

    In Wort und Bild 08/2011 /

  4. Biopharmazeutika punkten in der Therapie

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1366 (2011))

    Sydow S

    Biopharmazeutika punkten in der Therapie / Sydow S

  5. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 08/2011

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1363 (2011))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 08/2011 /

  6. Die Chemie des guten Kaffees

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1360 (2011))

    Reitz M

    Die Chemie des guten Kaffees / Reitz M
    Die Chemie des guten Kaffees Die Samen des Kaffees treten nach der Ernte in keine Ruhephase ein, sondern sind ständig biologisch aktiv. Die Qualität des Kaffees hängt deshalb entscheidend davon ab, wie er nach der Ernte behandelt wird. Es gibt eine „trockene“ und eine „nasse“ Aufbereitung des Kaffees nach der Ernte. Für den guten Geschmack ist die Chemie des Kaffees entscheidend. In der Kaffeebohne dürfen sich keine hohen Konzentrationen von Produkten eines Stressstoffwechsels anreichern. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  7. Telemedizin – noch Fehlanzeige

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1355 (2011))

    Geursen R

    Telemedizin – noch Fehlanzeige / Geursen R

  8. Industrie vor der Tür

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1353 (2011))

    Postina T

    Industrie vor der Tür / Postina T

  9. Produktinformationen 07/2011

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1332 (2011))

    Produktinformationen 07/2011 /

  10. Carrier-free Formulation of Dry Powder Inhalates / Nanoparticle coating of drug microparticles

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 1324 (2011))

    Mykhaylova V

    Carrier-free Formulation of Dry Powder Inhalates / Nanoparticle coating of drug microparticles / Mykhaylova V
    Carrier-free Formulation of Dry Powder Inhalates Nanoparticle coating of drug microparticles Viktoriya Mykhaylova1, Karin Dresely1, Fabian Klar1, Nora Anne Urbanetz2 1 Institute of Pharmaceutics and Biopharmaceutics, Heinrich-Heine-University, Duesseldorf, Germany 2 Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH, Graz, Austria Corresponding author: Prof. Dr. Nora Anne Urbanetz, Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH, Inffeldgasse 21 A, 8010 Graz, Austria; e-mail: nora.urbanetz@tugraz.at Trägerfreie Formulierungen von Pulverinhalaten Mit Nanopartikeln umhüllte Wirkstoffmikropartikel Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Eignung von mit Nanopartikeln beschichteten Wirkstoffmikropartikeln für die pulmonale Anwendung als Alternative zu konventionellen Carrier-basierten Formulierungen zu untersuchen. Kolloidale Kieselsäure wurde als Modellsubstanz für die Nanopartikel, Laktose als Modell für den Wirkstoff verwandt. Der Einfluss des Nanopartikel-Mikropartikel-Verhältnisses und des Herstellungsverfahrens wurde untersucht. Im Vergleich zu reiner Laktose zeigten die mit Nanopartikeln beschichteten Laktosepartikel eine verbesserte Fließfähigkeit, Gleichförmigkeit der abgegebenen Masse und eine in vitro bestimmte, erhöhte Lungengängigkeit. Nichtsdestotrotz gibt es ein Optimum des Nanopartikelgehalts, und eine weitere Erhöhung des Nanopartikelgehalts führt wiederum zu einer Verschlechterung dieser Eigenschaften. Weiterhin wurde gefunden, dass Mischungen, bei denen durch gezielte tribolektrische Aufladung die Dispergierung der nano- und mikropartikulären Fraktion vor dem eigentlichen Mischvorgang der beiden Komponenten gefördert wurde, hinsichtlich Fließfähigkeit, Gleichförmigkeit der abgegebenen Masse und Lungengängigkeit anderen Mischungen überlegen waren, die durch einen konventionellen Mischprozess in einem Freifallmischer erzeugt wurden. Key words Dry powder inhaler • Flowability • Interparticle force • Microparticle • Nanoparticle • Pulmonary drug delivery © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

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