Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 8071 bis 8080 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bericht aus USA 02/2010

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 288 (2010))

    Ruppelt U

    Bericht aus USA 02/2010 / Ruppelt U

  2. Bericht aus Großbritannien 02/2010

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 282 (2010))

    Woodhouse R

    Bericht aus Großbritannien 02/2010 / Woodhouse R

  3. Bericht von der Börse 02/2010

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 280 (2010))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 02/2010 / Batschari A

  4. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 02/2010

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 277 (2010))

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 02/2010 /

  5. Aktivitäten des PDCO 02/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 274 (2010))

    Throm S

    Aktivitäten des PDCO 02/2010 / Throm S

  6. Aktivitäten des COMP 02/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 273 (2010))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP 02/2010 / Throm S

  7. Aktivitäten des CHMP 02/2010

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 265 (2010))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 02/2010 / Throm S

  8. „Quality by Design“ bei analytischen Verfahren / Konsequenzen und Möglichkeiten

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 256 (2010))

    Ermer J

    „Quality by Design“ bei analytischen Verfahren / Konsequenzen und Möglichkeiten / Ermer J
    „Quality by Design“ bei analytischen Verfahren Konsequenzen und Möglichkeiten Joachim Ermer1, Phil J. Borman2, John Carolan3, Patrick Faulkner4, Christof Finkler5, Oliver Grosche6, Melissa Hanna-Brown7, Jörg Hoffmann8, Imogen Gill7, Alexander Lenhart10, Phil W. Nethercote11, Andy Rignall12, Torsten Sokoliess13, Guido Wegener14 und Matthias Pohl6 1 Sanofi-Aventis, Frankfurt, Deutschland 2 GSK, Stevenage, Großbritannien 3 Merck Sharp & Dohme Corp., Irland 4 Pfizer, Newbridge, Irland 5 F. Hoffmann – La Roche Ltd, Basel, Schweiz 6 Novartis, Basel, Schweiz 7 Pfizer, Sandwich, Großbritannien 8 Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland 10 Abbott, Ludwigshafen, Deutschland 11 GlaxoSmithKline, Irvine, Großbritannien 12 Astrazeneca, Macclesfield, Großbritannien 13 Boehringer Ingelheim, Biberach a. d. Riss, Deutschland 14 Bayer Healthcare, Berlin, Deutschland Robustheit und Zuverlässigkeit analytischer Methoden sowie deren kontinuierliche Verbesserung über den Lebenszyklus sind von großer Bedeutung für die Sicherstellung von Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit eines pharmazeutischen Produktes und ein gemeinsames Interesse von Behörden und Industrie. Um ersteres zu erhöhen und eine kontinuierliche Verbesserung zu erleichtern – man könnte fast sagen erst zu ermöglichen – haben Arbeitsgruppen der EFPIA und der PhRMA gemeinsam ein Positionspapier erstellt, um die weitere Diskussion in der pharmazeutischen Industrie und mit den regulatorischen Behörden zu stimulieren. Zwei grundsätzliche Konzepte werden definiert und beschrieben: Das eine adaptiert Quality-by Design-Schritte, -Werkzeuge und -Herangehensweisen für Herstellprozesse auf die Entwicklung und Anwendung analytischer Verfahren, um das Potential zur Erhöhung der Robustheit und Zuverlässigkeit optimal ausschöpfen zu können. Das zweite Konzept formuliert die Anforderungen an das jeweilige Analyseverfahren als „Analytical Target Profile“ (ATP). Dieses soll im Zentrum des regulatorischen Zulassungsverfahrens stehen, d. h. ein ATP wird von den Behörden zugelassen, nicht eine individuelle Methode. Jede Methode, welche die Anforderungen des ATP erfüllt, kann eingesetzt werden, natürlich unter strikter Beachtung eines internen Änderungssystems (Change Control Management). Damit würden sich auch die Verfahrensweisen bei Änderungen nach der Zulassung vereinfachen und ein wirklich kontinuierlicher Verbesserungsprozess ermöglicht werden. Unter Einbeziehung historischer Daten und Erfahrungen ist dieses Konzept auch auf etablierte Produkte anwendbar. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  9. Auswirkungen der 15. AMG-Novelle für Prüflaboratorien / Die Herstellungserlaubnis zur Prüfung nach dem Arzneimittelgesetz

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 250 (2010))

    Kruse S

    Auswirkungen der 15. AMG-Novelle für Prüflaboratorien / Die Herstellungserlaubnis zur Prüfung nach dem Arzneimittelgesetz / Kruse S

  10. GMP für Wirkstoffe: Audit-Qualität am Bericht erkennen

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 242 (2010))

    Kettelhoit S

    GMP für Wirkstoffe: Audit-Qualität am Bericht erkennen / Kettelhoit S
    GMP für Wirkstoffe: Audit-Qualität am Bericht erkennen Dr. Stefan Kettelhoit blue inspection body GmbH, Münster Inhaber einer Herstellungserlaubnis sind verpflichtet, die Einhaltung der Regeln Guter Herstellungspraxis (GMP) in ihrer gesamten Prozesskette sicherzustellen. Bei der Qualifizierung von Lieferanten von Wirkstoffen und kritischen Ausgangsmaterialien müssen sie dabei gemäß § 11 (2) AMWHV ausdrücklich „Überprüfungen vor Ort“ (Audits) vorsehen. Der resultierende Auditbericht dient dem Inhaber der Herstellungserlaubnis als Nachweis gegenüber seiner eigenen Überwachungsbehörde – darüber, dass er der Audit-Verpflichtung nachgekommen ist, vor allem aber darüber, dass er die GMP tatsächlich auf Basis nachvollziehbarer Beobachtungen bescheinigt hat. Der folgende Beitrag zeigt, welche Kriterien ein Bericht erfüllen muss, um sicher darlegen zu können, dass der GMP-Status des Lieferanten beim Audit vor Ort in erforderlicher Tiefe geprüft wurde. Basierend auf dem „GMP Inspection Report – Community Format“ der EMEA wird zugleich ein Vorschlag entwickelt, wie sich Auditinhalte im Bericht eindeutig, verständlich und vor allem vollständig wiedergeben lassen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

Sie sehen Artikel 8071 bis 8080 von insgesamt 11938