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Sie sehen Artikel 8121 bis 8130 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Generikafeindliche Politik beenden!

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 12 (2010))

    Pro Generika / Schmidt P

    Generikafeindliche Politik beenden! / Pro Generika / Schmidt P

  2. Mittelständische Generika-Anbieter gegen Wettbewerbsverzerrung im Arzneimittelmarkt

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 10 (2010))

    Deutscher Generikaverband / Buchberger D

    Mittelständische Generika-Anbieter gegen Wettbewerbsverzerrung im Arzneimittelmarkt / Deutscher Generikaverband / Buchberger D
    Mittelständische Generika-Anbieter gegen Wettbewerbsverzerrung im Arzneimittelmarkt Dr. Dietmar Buchberger Hauptgeschäftsführer des Deutschen Generikaverbandes e. V. Der Deutsche Generikaverband fordert von der Gesundheitspolitik die Beendigung des anhaltend ungesunden Wettbewerbs bei generischen Arzneimitteln. Insbesondere das Experiment Rabattverträge, das deutlich zur Wettbewerbsverzerrung führt, muss sofort gestoppt werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  3. 2010 – das Jahr der Weichenstellung

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 8 (2010))

    BPI / Fahrenkamp H

    2010 – das Jahr der Weichenstellung / BPI / Fahrenkamp H

  4. 2010 – Neubeginn in der Gesundheitspolitik?

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 5 (2010))

    BAH / Seidscheck M

    2010 – Neubeginn in der Gesundheitspolitik? / BAH / Seidscheck M

  5. Preis für Pharmatechnik 01/2010

    Rubrik: Preis für Pharma-Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 3 (2010))

    Preis für Pharmatechnik 01/2010 /

  6. Produktinformationen 12/2009

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2113 (2009))

    Produktinformationen 12/2009 /

  7. Partner der Industrie 12/2009

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2113 (2009))

    Partner der Industrie 12/2009 /

  8. Polymers used for Pharmaceutical Packaging and Medical Devices / Quality and supply assurance

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2109 (2009))

    Reckzügel G

    Polymers used for Pharmaceutical Packaging and Medical Devices / Quality and supply assurance / Reckzügel G
    Polymers used for Pharmaceutical Packaging and Medical Devices Quality and supply assurance Gaby Reckzügel Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Ingelheim (Germany) Korrespondenz: Gaby Reckzügel, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein (Germany), e-mail: gaby.reckzuegel@boehringer-ingelheim.com Polymere für pharmazeutische Verpackungen und Medizinprodukte / Qualität und Liefersicherheit Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die regulatorischen, technischen sowie strategischen Anforderungen an Polymere für pharmazeutische Verpackungen und Medizinprodukte und stellt Definitionen und Auswirkungen von Materialänderungen dar. Es werden einige der Arbeitsgruppen pharmazeutischer Unternehmer vorgestellt, die an einem gemeinsamen Verständnis der Pharmaindustrie und ihrer Lieferanten für diese Notwendigkeiten und Anforderungen arbeiten. Key words Pharmaceutical packaging, extractables, material changes, regulations, supply assurance • Polymers, extractables, material changes, regulations, supply assurance © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  9. Erkennung und Vermeidung von Arzneimittelfälschungen durch Verwendung adäquater Wirk- und Hilfsstoffe

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2102 (2009))

    Holzgrabe U

    Erkennung und Vermeidung von Arzneimittelfälschungen durch Verwendung adäquater Wirk- und Hilfsstoffe / Holzgrabe U
    Erkennung und Vermeidung von Arzneimittelfälschungen durch Verwendung adäquater Wirk- und Hilfsstoffe Ulrike Holzgrabe Pharmazie, Universität Würzburg Korrespondenz: Prof. Dr. Ulrike Holzgrabe, Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Arzneimittelsicherheit/Arzneimittelfälschungen“ der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft, Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie, Universität Würzburg, Am Hubland, 97074 Würzburg (Germany), Fax 09 31 8 88 54 94, e-mail: u.holzgrabe@pharmazie.uni-wuerzburg.de Der Umfang der Arzneimittelfälschungen ist deutlich im Steigen begriffen. Neben den klassischen Kategorien, wie der falschen Verpackung, des fehlenden oder falschen Wirkstoffes bzw. einer zu geringen Wirkstoffmenge, hat sich in den letzten Jahren eine neue Gruppe aufgetan, und zwar Arzneimittel, die Wirk- und/oder Hilfsstoffe minderer Qualität enthalten. Die Probleme mit verunreinigtem Heparin, das 2008 eine Vielzahl von Toten in den USA gefordert hat, ist sicher nicht der letzte Fall, mit dem wir konfrontiert werden. Die Tatsache, dass mindestens 80 % der Wirkstoffe in China und Indien hergestellt werden, leistet dieser Entwicklung Vorschub. Deshalb sollte über orthogonale Untersuchungsmethoden, wie z. B. NMR-, Raman- und Nahinfrarot-Spektroskopie sowie Pulverdiffraktrometrie, nachgedacht werden, mit denen die Identität und Qualität der Arzneistoffe zusätzlich zu den Arzneibuchmethoden gesichert werden sollte. Key words Arzneimittelfälschungen • NIH-Spektroskopie • NMR-Spektroskopie • Pulverdiffraktrometrie • Raman-Spektroskopie • Wirkstoffe minderer Qualität © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  10. Stability Testing of Medicinal Products Produced According to Homoeopathic Principles

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2093 (2009))

    Allmann I

    Stability Testing of Medicinal Products Produced According to Homoeopathic Principles / Allmann I
    Stability Testing of Medicinal Products Produced According to Homoeopathic Principles Ingeborg Allmann1, Anton Biber2, Jürgen Blaha3, Anke Boekhoff4, Ralf Burgert1, Wolfgang Guilliard5, Karl Heinz Scheler6, Eberhard Willing7, Barbara Steinhoff8 1 Biologische Heilmittel Heel GmbH, Baden-Baden (Germany) 2 Deutsche Homöopathie-Union GmbH & Co. KG, Karlsruhe (Germany), European Coalition on Homeopathic and Anthroposophic Medicinal Products (ECHAMP), Brussels (Belgium) 3 Weleda AG Heilmittelbetriebe, Schwäbisch Gmünd (Germany) 4 WALA Heilmittel GmbH, Bad Boll (Germany) 5 Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Nussbaum (Germany) 6 Phönix Laboratorium GmbH, Bondorf (Germany) 7 Pharmazeutische Fabrik Dr. Reckeweg & Co. GmbH, Bensheim (Germany) 8 Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V., Bonn (Germany) Stabilitätsprüfung von nach homöopathischen Grundsätzen hergestellten Arzneimitteln Der folgende Beitrag will regulatorische Anforderungen an die Stabilitätsprüfung und ihre praktische Durchführung in der täglichen Praxis von pharmazeutischen Unternehmen erläutern, die homöopathische und anthroposophische Arzneimitteln herstellen – auf der Grundlage des Dokuments „Points to Consider on Stability Testing of Homeopathic Medicinal Products“ (Juli 2009). Stabilitätstests müssen erfolgen, soweit sie notwendig und wissenschftlich gerechtfertigt sind, sollten aber – wegen der Besonderheiten der Produkte – auf einen angemessenen Umfang beschränkt bleiben. Key words Anthroposophic medicinal products • Homeopathic Medicinal Products Working Group (HMPWG) • Homoeopathic medicinal products • Most concentrated homoeopathic preparation • Mother tincture • Stability testing © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

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