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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12193 Beiträge für Sie gefunden

  1. Implementierung von Process Analytical Technology (PAT) in der Solida-Produktion

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 402 (2010))

    Herdling T

    Implementierung von Process Analytical Technology (PAT) in der Solida-Produktion / Herdling T
    Implementierung von Process Analytical Technology (PAT) in der Solida-Produktion Thorsten Herdling und Dr. Dirk Lochmann Merck Serono, PAT Laboratory, Quality Operations, Darmstadt Germany Die Implementierung der Process Analytical Technology (PAT) stellt eine multidisziplinäre Herausforderung für die pharmazeutische Industrie dar. Die Autoren stellen in diesem Artikel die Vorraussetzungen eines PAT-Pilotprojektes wie z. B. die Definition eines Business Case und das Formieren eines PAT-Teams dar. Zusätzlich wird die Anwendbarkeit einiger PAT-Tools für die Solida-Produktion diskutiert. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  2. In Wort und Bild 03/2010

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 392 (2010))

    In Wort und Bild 03/2010 /

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 03/2010

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 388 (2010))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 03/2010 /

  4. Die Genetik des Körpergeruchs

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 385 (2010))

    Reitz M

    Die Genetik des Körpergeruchs / Reitz M
    Die Genetik des Körpergeruchs Jeder Mensch besitzt einen spezifischen Eigengeruch, der genetisch gesteuert wird. Durch die genetische Verwandtschaft kann auch von einem Familiengeruch gesprochen werden. Nur eineiige Zwillinge zeichnen sich durch einen identischen Körpergeruch aus. Bei einzelnen Rassen kann der Körpergeruch unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Für die Bildung der Geruchsstoffe sind Mikroorganismen zuständig, die auf der menschlichen Haut leben. Sie verarbeiten Ausscheidungen der Schweiß- und Duftdrüsen des Menschen und bauen sie zu Geruchsstoffen um. Die Geruchsstoffe der Duftdrüsen dienen der chemischen Kommunikation. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  5. Welt-Tuberkulosetag

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 382 (2010))

    Geursen R

    Welt-Tuberkulosetag / Geursen R

  6. Am Anfang die Arznei-Industrie

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 379 (2010))

    Postina T

    Am Anfang die Arznei-Industrie / Postina T

  7. Produktinformationen 02/2010

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 353 (2010))

    Produktinformationen 02/2010 /

  8. Anforderungen an textile Reinraumbekleidung und deren Aufbereitung

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 346 (2010))

    Schad M

    Anforderungen an textile Reinraumbekleidung und deren Aufbereitung / Schad M
    Anforderungen an textile Reinraumbekleidung und deren Aufbereitung Markus Schad1 und Falk Heim2 1 Decontam, Bad Windsheim, 2 PRECISION FABRICS GROUP, Bamberg Korrespondenz: Markus Schad, decontam oHG, Hofmannstr. 13, 91438 Bad Windsheim (Germany), e-mail: info@decontam.de Moderne Reinraumgewebe sind technische und hochfunktionale Materialien, die das Arbeiten in reinen Umgebungen (Reinräumen) ermöglichen. Darauf aufbauend und unter Berücksichtigung von partikulären und mikrobiellen Grenzwerten ist ein wirkungsvolles Bekleidungskonzept Grundlage für den erfolgreichen Reinraumbetrieb. Die fortlaufend fachgerechte und GMP-konforme Aufbereitung (Reinigung, Dekontamination und Sterilisation) der Bekleidung gewährleistet die Aufrechterhaltung der erforderlichen Funktionen des Gewebes. Key words Dekontamination • Qualitätskontrolle • Reinraumbekleidung • Reinraumgewebe • Sterilisation • Textilverwaltung © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  9. Grundlagen von Restricted Access Barrier System RABS/Isolator aus Sicht eines Anlagenplaners

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 337 (2010))

    Münch E

    Grundlagen von Restricted Access Barrier System RABS/Isolator aus Sicht eines Anlagenplaners / Münch E
    Grundlagen von Restricted Access Barrier System RABS/Isolator aus Sicht eines Anlagenplaners Dipl.-Ing. Eberhard Münch Carpus Prozess Experten GmbH, Hattersheim/Main (Germany) Korrespondenz: Eberhard Münch, Carpus Prozess Experten GmbH, Im Nassauer Hof 3, 66795 Hattersheim/Main (Germany), e-mail: eberhard.muench@carpus.de In der aseptischen Fertigung stellt der RABS bzw. die Isolatortechnik bei der Abfüllung den Stand der Technik dar. Bei der Planung muss am Anfang definiert werden, welche Technologie zum Einsatz kommt, da dies Auswirkungen u. a. auf die Layout-Planung hat. Deswegen werden in diesem Artikel die einzelnen Technologien vorgestellt und erläutert. Neben der eigentlichen Technologie sind vor allem die Schleusungsvorgänge von entscheidender Bedeutung für die Planung und Konstruktion der Anlage. Einige der Möglichkeiten werden am Beispiel der Stopfenzufuhr erläutert. Am Ende des Artikels wird die allgemeine Vorgehensweise bei der Planung und Realisierung eines RABS/Isolators beschrieben. Key words Aseptische Abfüllung • Isolator • Planungsschritte • RABS • Schleusungsvorgänge • Stopfentransfer © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  10. Risikobewertungen von Mikroorganismen / Eine besondere Herausforderung für die pharmazeutische Mikrobiologie

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 332 (2010))

    Beckmann G

    Risikobewertungen von Mikroorganismen / Eine besondere Herausforderung für die pharmazeutische Mikrobiologie / Beckmann G
    Risikobewertungen von Mikroorganismen Eine besondere Herausforderung für die pharmazeutische Mikrobiologie Dr. Gero Beckmann Institut Romeis, Bad Kissingen Korrespondenz: Dr. Gero Beckmann, Institut Romeis Bad Kissingen GmbH, Schlimpfhofer Str. 21, 97723 Oberthulba (Germany), e-mail: g.beckmann@institut-romeis.de Mikrobiologische Risikobewertungen, wie sie das Arzneibuch fordert, sind im europäischen Raum neu. Behördliche Vorgaben sind bisher nicht bekannt. Es werden einige Praxisbeispiele geschildert und Hilfestellungen gegeben. Der Mikrobiologe sollte seinen Ermessensspielraum verantwortungsvoll und angemessen nutzen. Key words Mikroorganismen • Pharmazeutische Mikrobiologie, Praxisbeispiele • Risikobewertungen © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

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