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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bericht aus Großbritannien 06/2009

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 976 (2009))

    Woodhouse R

    Bericht aus Großbritannien 06/2009 / Woodhouse R

  2. Bericht aus USA 06/2009

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 981 (2009))

    Richter M

    Bericht aus USA 06/2009 / Richter M

  3. Patentspiegel 06/2009

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 984 (2009))

    Cremer K

    Patentspiegel 06/2009 / Cremer K

  4. News from the EMEA Committee on Herbal Medicinal Products 06/2009

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 995 (2009))

    German Pharmaceutical Manufacturers Research Association (FAH e. V.) experts committee “Herbal Medicinal Products”

    News from the EMEA Committee on Herbal Medicinal Products 06/2009 / German Pharmaceutical Manufacturers Research Association (FAH e. V.) experts committee “Herbal Medicinal Products”

  5. Rückblick auf die ACHEMA 2009

    Rubrik: Messeberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1000 (2009))

    Kudernatsch H

    Rückblick auf die ACHEMA 2009 / Kudernatsch H

  6. Einfluss von FDA-Richtlinien auf die Entwicklungen in der Pharmabranche / Im besonderen Fokus der Diskussion: Quality Systems Approach, Process Analytical Technology (PAT), Continous Process Validation

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 932 (2009))

    Schulze R

    Einfluss von FDA-Richtlinien auf die Entwicklungen in der Pharmabranche / Im besonderen Fokus der Diskussion: Quality Systems Approach, Process Analytical Technology (PAT), Continous Process Validation / Schulze R
    Einfluss von FDA-Richtlinien auf die Entwicklungen in der Pharmabranche Im besonderen Fokus der Diskussion: Quality Systems Approach, Process Analytical Technology (PAT), Continous Process Validation Rico Schulze GMP-Inspektion beim Regierungspräsidium Dresden Jeder hat ein Bild der 1927 gegründeten US-amerikanischen Zulassungs- und Überwachungsbehörde, der Food and Drug Administration (FDA), vor Augen. Manch einer assoziiert mit ihren strengen regulatorischen Anforderungen das Nichtauftreten von Contergan-Fällen in den USA, anderen stellen eine Verbindung zum 1993 ergangenen Barr-Urteil her. Übereinstimmend wird jedoch konstatiert, dass die FDA die weltweit einflussreichste Arzneimittelbehörde ist. Im Folgenden sollen einige aktuelle Aspekte im Denken und Handeln der FDA diskutiert werden: Quality Systems Approach, Process Analytical Technolgy (PAT) und kontinuierliche Prozessvalidierung. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  7. Elektronische Signaturen im GxP-Umfeld / Teil 1

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 936 (2009))

    Weber R

    Elektronische Signaturen im GxP-Umfeld / Teil 1 / Weber R
    Elektronische Signaturen im GxP-Umfeld Teil 1 Dr. Ralf Weber gempex GmbH, Mannheim (Germany) Die GxP-Regularien fordern bezüglich der Dokumentation des Prozesses zur Entwicklung, Herstellung und Inverkehrbringung von Arzneimitteln an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Formen der handschriftlichen Signatur. Die zu signierenden Dokumente werden in der Regel mit Hilfe computergestützter Systeme erstellt und für den Unterschriftsprozess ausgedruckt. Für die weitere Nutzung und Verwaltung müssen sie anschließend häufig wieder digitalisiert werden. Eine Möglichkeit zur Vermeidung dieser Medienbrüche und der damit verbundenen Nachteile ist die Einführung der elektronischen Signatur. Mit dem bereits 1997 veröffentlichten 21 CFR Part 11 der FDA, dem 2001 in Deutschland in Kraft getretenen Signaturgesetz (SigG) und verschiedenen Empfehlungen speziell auch für die pharmazeutische Industrie wurde inzwischen ein umfassender regulatorischer Rahmen für den Einsatz elektronischer Signaturen geschaffen. Dennoch ist die elektronische Signatur aktuell nicht in dem Maße verbreitet, wie es das stetig steigende Volumen an elektronischen Dokumenten und Daten vermuten ließe. Gründe hierfür sind nach wie vor eine große Unsicherheit bezüglich der Abbildung handschriftlicher Signaturformen auf äquivalente elektronische Signaturformen und hinsichtlich – auch behördlich anerkannter – Möglichkeiten der technischen Umsetzung. Der nachstehende Artikel gibt einen aktuellen Überblick über regulatorische Anforderungen, Empfehlungen und technische Umsetzungsmöglichkeiten. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  8. EMEA and EU Commission – Topical News / Commission Note regarding the Switch of Classification of Medicinal products

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 942 (2009))

    Friese B

    EMEA and EU Commission – Topical News / Commission Note regarding the Switch of Classification of Medicinal products / Friese B
    EMEA and EU Commission – Topical News Commission Note regarding the Switch of Classification of Medicinal Products Dr. Brigitte Friese Rechtsanwältin, Wyk-Wrixum auf Föhr, Germany In den Artikeln 71 ff. des Gemeinschaftskodex für Humanarzneimittel sind die Kriterien für den Verschreibungsstatus der Arzneimittel geregelt. Die Leitlinie über die Änderung der Einstufung des Verschreibungsstatus der Arzneimittel erlaubt den Wechsel des Abgabestatus in bestimmten Fällen. Im Oktober 2008 wurde erstmals ein EMEA-Gutachten zum Wechsel des Verschreibungsstatus für ein zentral zugelassenes Arzneimittel erstellt. Im Zusammenhang mit der Durchführung der Bewertung hatten sich einige rechtliche Fragestellungen ergeben, die die Kommission in ihrer Anmerkung zum Wechsel des Verschreibungsstatus behandelt. Die Kommission stellt in ihrer Anmerkung folgende Interpretationen vor: • Im Falle unterschiedlicher Stärken eines Arzneimittels können für die unterschiedlichen Stärken unterschiedliche Entscheidungen zum Abgabestatus getroffen werden. Dies setzt voraus, dass die Bewertung nach Art. 71 des Gemeinschaftskodex für die unterschiedlichen Stärken zu unterschiedlichen Ergebnissen führt. • Im Falle unterschiedlicher Indikationen eines Arzneimittels können auch für die unterschiedlichen Indikationen unterschiedliche Entscheidungen zum Abgabestatus getroffen werden, falls auch hier die Bewertung nach Art. 71 zu unterschiedlichen Ergebnissen führt. • Zentrale und nationale Zulassungsentscheidungen können nebeneinander existieren, falls sie unterschiedliche Indikationen betreffen und die Bewertung nach Art. 71 für die unterschiedlichen Indikationen zu unterschiedlichen Ergebnissen führt. • Für den Fall eines Konfliktes zwischen einer nationalen und einer zentralen Zulassung im Hinblick auf den Verschreibungsstatus kann das Schiedsverfahren nach Art. 31 des Gemeinschaftskodex initiiert werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  9. Aktivitäten des CAT

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 945 (2009))

    Wilken M

    Aktivitäten des CAT / Wilken M
    Aktivitäten des CAT Matthias Wilken Geschäftsfeldleiter Arzneimittelzuassung Europa, BPI – Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V., Berlin Der Ausschuss für neuartige Therapien (Commitee for Advanced Therapies, CAT) hat im Zeitraum vom 12. bis 13. März 2009 seine dritte Sitzung abgehalten. Arzneimittel für neuartige Therapien (Advanced Therapy Medicinal Products, ATMP) sind Arzneimittel für die Anwendung am Menschen auf der Basis von Gentherapie, somatischer Zelltherapie oder Tissue Engineering. Der Ausschuss wurde mit der Verordnung (EG) 1394/2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien eingerichtet, die seit dem 30. Dezember 2008 Anwendung findet. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2009  

  10. Aktivitäten des CHMP 06/2009

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 947 (2009))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 06/2009 / Throm S

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