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Sie sehen Artikel 8741 bis 8750 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Sicherheitsanforderungen zum Schutz von Produkt und Marke in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 350 (2008))

    Schäfer D

    Sicherheitsanforderungen zum Schutz von Produkt und Marke in der Pharmaindustrie / Schäfer D
    Sicherheitsanforderungen zum Schutz von Produkt und Marke in der Pharmaindustrie Diethard Schäfer Schreiner MediPharm, Oberschleißheim Das Thema Produktsicherheit gewinnt in der Pharmaindustrie weltweit an Bedeutung. Gesetzliche Vorgaben, Patientenschutz und zunehmende Produktpiraterie zwingen zum Handeln. Dabei sind die konkreten Ziele und Sicherheitsanforderungen der Unternehmen ebenso vielfältig wie die technischen Möglichkeiten. Deshalb gilt: Das Fundament erfolgreicher Produktschutzlösungen sind exakte Analysen und individuelle Konzepte. Wie müssen offene und verdeckte Sicherheitsmerkmale kombiniert werden, um die jeweiligen Anforderungen zu erfüllen und ein Arzneimittel über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu schützen? Nur wer diese Fragen im Vorfeld systematisch beantwortet, realisiert schlagkräftige Marken- und Produktschutzlösungen. Sie sichern Umsatz und Ertrag des jeweiligen Unternehmens, bestätigen das Kundenvertrauen und ermöglichen eine effektive Kontrolle der Distributionskette. Im Idealfall lassen sie sich sogar als zusätzliches Marketinginstrument einsetzen und erhöhen so die Wertschöpfung. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  2. Kosten-optimierter RFID-Einsatz durch Betreibermodelle

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 346 (2008))

    Winkler K

    Kosten-optimierter RFID-Einsatz durch Betreibermodelle / Winkler K
    Kosten-optimierter RFID-Einsatz durch Betreibermodelle Karlhans Winkler Siemens IT Solutions & Services, Düsseldorf Oftmals noch als Zukunftstechnologie bezeichnet, hat sich Radio Frequency Identification (RFID) längst in Teilbereichen des Alltags etabliert. So bestimmen und überwachen die winzigen Funkchips bereits Abläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette in der Logistik, im Handel, in der produzierenden Industrie oder auch in der Gesundheitsbranche. Die Chemie- und Pharmabranche schließt sich dieser Entwicklung mehr und mehr an. Denn die Technologie bietet ein weitreichendes Potential, um Kosten zu minimieren und die Lieferketten unternehmensübergreifend zu integrieren und zu optimieren. Dem kommen auch neuartige Betreibermodelle für RFID-Systeme entgegen. IT-Dienstleister übernehmen dabei die Projektierung und den Betrieb. Die Kosten werden verbrauchsgerecht auf alle Partner der Supply Chain aufgeteilt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  3. ICH 2007 / Zusammenfassung der Ergebnisse der ICH-Tagung vom 2. Oktober bis 1. November 2007 in Yokohama (Japan)

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 343 (2008))

    Franken A

    ICH 2007 / Zusammenfassung der Ergebnisse der ICH-Tagung vom 2. Oktober bis 1. November 2007 in Yokohama (Japan) / Franken A
    ICH 2007 Zusammenfassung der Ergebnisse der ICH-Tagung vom 27. Oktober bis 1. November 2007 in Yokohama (Japan) Dr. Andreas Franken und Dr. Elmar Kroth Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn Im Mittelpunkt der Herbsttagung 2007 der ICH-Arbeitsgruppen und des Lenkungsausschusses stand erneut die konkrete Ausgestaltung der Zusammenarbeit der ICH mit sog. Standard Developing Organisations (SDOs). SDOs entwickeln nationale und internationale Standards in vielen Bereichen und beziehen eine Vielzahl von Organisationen aus der ganzen Welt in ihre Arbeit mit ein. Initiiert durch US-amerikanische Vorschläge wurde die Einbindung der SDOs (z.B. ISO, CEN und HL7) in Angriff genommen und mit dem ICH-Prozess verknüpft. Die ICH-Arbeitsgruppe, die sich mit dem elektronischen Datenaustausch zwischen Industrie und Behörde beschäftigen (M2, E2B und M5), arbeiten nunmehr unter direkter Beteiligung der SDOs. Dies erfordert zwar auf der einen Seite einen sehr viel höheren Aufwand bei der Erstellung entsprechender Papiere, auf der anderen Seite bekommen die ICH-Dokumente einen noch breiter international anerkannten Status. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  4. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 03/2008

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 334 (2008))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 03/2008 /

  5. Wie alt ist der genetische Code?

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 330 (2008))

    Reitz M

    Wie alt ist der genetische Code? / Reitz M
    Wie alt ist der genetische Code? Leben entstand direkt auf dem Planeten Erde. Doch es gab wahrscheinlich außerirdische Hilfestellungen. Einzelne Bausteine zur Lebensentwicklung könnten von Himmelskörpern übertragen worden sein, die immer wieder auf die frühe Erde einstürzten. Erste Hinweise auf Leben sind rund 3,8 Milliarden Jahre alt und erste zelluläre Fossilien rund 3,5 Milliarden Jahre. Das eigentliche Leben begann mit der RNA und dem genetischen Code. Das Alter von beiden ist rätselhaft. Nach Berechnungen könnte der genetische Code sogar älter sein als die Erde und er wäre somit in einer völlig spekulativen Schlussfolgerung außerirdisch. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  6. Fremde Organe

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 327 (2008))

    Geursen R

    Fremde Organe / Geursen R

  7. Rabattverträge nur der Anfang

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 325 (2008))

    Postina T

    Rabattverträge nur der Anfang / Postina T

  8. Produktinformationen 02/2008

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 318 (2008))

    Produktinformationen 02/2008 /

  9. Einbau einer Monitoringanlage im pharmazeutischen Umfeld / Planung und Umsetzung von Ein- und Umbaumaßnahmen an einer biotechnologischen Reinraumanlage

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 314 (2008))

    Blattner J

    Einbau einer Monitoringanlage im pharmazeutischen Umfeld / Planung und Umsetzung von Ein- und Umbaumaßnahmen an einer biotechnologischen Reinraumanlage / Blattner J
    Einbau einer Monitoringanlage im pharmazeutischen Umfeld Planung und Umsetzung von Ein- und Umbaumaßnahmen an einer biotechnologischen Reinraumanlage Christian Jonatha1, Hubert Zwing2 und Dr. Jürgen Blattner3 Fresenius Biotech GmbH, Gräfelfing1, vali.sys GmbH, Wetzikon (Schweiz)2, und BSRIngenieur- Büro, Oberhausen-Rheinhausen3 Am Beispiel eines zu integrierenden Reinraummonitoringsystems in eine bestehende biotechnologische Reinraumanlage wird die Abfolge und Handhabung der erforderlichen Projektschritte beschrieben. Zur erfolgreichen Umsetzung wird ein kompetentes Projekteam bestehend aus Auftraggeber und Auftragnehmer benötigt. Klar formulierte Lasten- wie Pflichtenhefte sind essentiell. Der Werkabnahmetest ist die Gelegenheit, die Anlage real vor Versand zu sehen und deren Funktionalität noch im Lieferwerk eingehend zu prüfen. Das Zeitfenster für die Anlagenmontage ist das Heikelste am ganzen GAMP-konformen Projektablauf. Zur Termineinhaltung sind daher optimale Koordination und Teamgeist vor Ort entscheidend. Inbetriebsetzung und Qualifizierung (IQ u. OQ) können so nahezu simultan und damit Zeit sparend erfolgen. Die Benutzerschulung muss den Anlagenbetreiber vom Start weg aktiv und praxisnah einbeziehen. Die Anlagenübergabe mit unterschriebenem Abnahmeprotokoll beendet die Bauphase und startet den Test- und Beobachtungsbetrieb wie die zweijährige Gewährleistung. Der Dauerbetrieb generiert weiteren Ausbaubedarf, der dank absolut modularer Monitoringtechnik problemlos in Schritten erfolgen kann. Die Monitoringanlage wächst so harmonisch mit der sie umgebenden biotechnischen Reinraumanlage über Jahre hinweg mit. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  10. Qualifizierung von Reinräumen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 309 (2008))

    Blattner J

    Qualifizierung von Reinräumen / Blattner J
    Qualifizierung von Reinräumen Dr. Jürgen Blattner BSR Ingenieur-Büro, Oberhausen-Rheinhausen Korrespondenz: Dr.-Ing. Jürgen Blattner, BSR Ingenieur-Büro, Marienstr.156, 68794 Oberhausen-Rheinhausen (Germany), e-mail: blattner@reinraum.info Das Produzieren von Erzeugnissen nach GMP fordert die Überprüfung und Überwachung von Anlagen, Systemen und Prozessen, die auf das Produkt Einfluss haben. Die Produktionsumgebung, also die Luft, bzw. die Räumlichkeiten, haben einen großen Einfluss auf die Qualität des Produktionsprozesses. Je höhere Anforderungen an die Qualität des Produktes gestellt werden, desto höher sind auch die Anforderungen an den Produktionsraum. Ab einer speziellen Güte des Produktionsraumes spricht man von einem Reinraum. Zusätzlich werden auch die Anforderungen an den Reinraum weiter spezifiziert, was zu verschiedenen Klassen beim Reinraum führt. Die entsprechenden Richtlinien, wie ISO EN DIN 14644 und EG GMP, fordern die Qualifizierung und eine laufende Überwachung von Reinräumen. Das Ziel der Messungen zur Qualifizierung besteht darin, die geforderten Eigenschaften eines Reinraumes nachzuweisen und zu dokumentieren. Key words Erholzeit • Lecktest • Luftwechselzahl • Reinräume, Qualifizierung • Reinraumklassenbestimmung © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

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