Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 8831 bis 8840 von insgesamt 12086

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12086 Beiträge für Sie gefunden

  1. Europäische Normung von Blindenschrift auf Arzneimittel-Verpackungen / Statusbericht und gemeinsame Empfehlungen von Verbänden

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 565 (2008))

    Europäische Normung von Blindenschrift auf Arzneimittel-Verpackungen / Statusbericht und gemeinsame Empfehlungen von Verbänden /

  2. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 05/2008

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 563 (2008))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 05/2008 /

  3. Pflanzen mit Augen

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 560 (2008))

    Reitz M

    Pflanzen mit Augen / Reitz M
    Pflanzen mit Augen Im Gegensatz zu Tieren, wo optische Sinnesorgane allgemein verbreitet sind, gibt es nur bei einzelligen Algen spezifische optische Sinnesorganellen, die als „Augenfleck“ bezeichnet werden und mit einem Photorezeptor in Verbindung stehen. Optische Sinnesorganellen haben bei Algen eine regelrechte Evolution durchlaufen und dabei sogar augenähnliche Ocellen entwickelt. Diese Ocellen besitzen sogar eine eigene Linse und verraten eine große Analogie zu tierischen Augen. Bei höheren Pflanzen fehlen spezifische optische Sinnesorgane, dafür sind Photorezeptoren im gesamten Pflanzenkörper verteilt und steuern nicht nur die Photosynthese, sondern auch Entwicklungsvorgänge. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  4. Späte Heimkehr

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 557 (2008))

    Geursen R

    Späte Heimkehr / Geursen R

  5. Arm in Arm für mehr Wettbewerb

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 555 (2008))

    Postina T

    Arm in Arm für mehr Wettbewerb / Postina T

  6. Buchbesprechungen 04/2008

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 551 (2008))

    Buchbesprechungen 04/2008 /

  7. Produktinformationen 04/2008

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 547 (2008))

    Produktinformationen 04/2008 /

  8. Drug Product Development of Highly Potent Compounds for Oral Solids

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 541 (2008))

    Brauns U

    Drug Product Development of Highly Potent Compounds for Oral Solids / Brauns U
    Drug Product Development of Highly Potent Compounds for Oral Solids Roman Messerschmid1, Ulrich Brauns2, Manfred Fiebig1, Thomas Friedl1 1 Department of Pharmaceutical Research and Development, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Biberach/Riss (Germany) 2 Department of Project Management, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Biberach/Riss (Germany) Corresponding author: Dr. Roman Messerschmid, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Department of Pharmaceutical Research and Development, 88397 Biberach/Riss (Germany), e-mail: Roman.Messerschmid@boehringer-ingelheim.com Produktentwicklung von festen Darreichungsformen mit hochaktiven Substanzen Die Gesundheitsgefährdung bei der Verarbeitung von hochwirksamen Substanzen zu festen Darreichungsformen wird im Wesentlichen von zwei Faktoren bestimmt: dem Gefährdungspotential des Wirkstoffes selbst und der zu erwartenden Exposition bei seiner Verarbeitung unter Einsatz geeigneter Schutzmaßnahmen. Im folgenden Beitrag wird das bei Boehringer Ingelheim etablierte Klassifizierungssystem für das Gefährdungspotentials vorgestellt. Es legt maximale Arbeitsplatzkonzentrationen für Substanzen (BIEL = Boehringer Ingelheim Exposure Limits) fest und regelt deren Zuordnung in sog. BIEL-Kategorien. Für diese Kategorien werden geeignete Schutzmaßnahmen in der Produktentwicklung erläutert, die abhängig von Substanzeigenschaften, gewählter Formulierung und Prozess die Gesundheit des Mitarbeiters schützen. Key words Drug product development • Exposure control • Glove box • Highly potent compounds • OEB • OEL © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  9. Strategien zur validierten Quantifizierung von Protein-Wirkstoffen und proteinogenen Verunreinigungen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 535 (2008))

    Aschermann K

    Strategien zur validierten Quantifizierung von Protein-Wirkstoffen und proteinogenen Verunreinigungen / Aschermann K
    Strategien zur validierten Quantifizierung von Protein-Wirkstoffen und proteinogenen Verunreinigungen Katja Aschermann, Andreas Wattenberg Protagen AG, Dortmund (Germany) Korrespondenz: Andreas Wattenberg, Protagen AG, Otto-Hahn-Str. 15, 44227 Dortmund (Germany), e-mail: info@protagen.de Die Entwicklung von neuen pharmazeutischen Wirkstoffen hat in den letzten Jahren durch die Einführung von Proteinen und Antikörpern als Wirksubstanzen sehr an Dynamik gewonnen. Gleichzeitig wurde die pharmazeutische Industrie vor große Herausforderungen gestellt, da Proteine ungleich komplexer sind als herkömmliche, chemisch hergestellte Wirkstoffe. Eine zentrale Herausforderung bei dem Umgang mit Proteinen und Antikörpern besteht in der exakten Quantifizierung der Wirkstoffkonzentration. Obwohl eine möglichst genaue, robuste und reproduzierbare Quantifizierungsmethode die unabdingbare Voraussetzung für die sichere Produktion von Medikamenten ist, gibt es derzeit kein als wirklich richtig einzustufendes Verfahren. In dem folgenden Beitrag wird ein Überblick über die aktuellen Quantifizierungsmethoden für Proteine gegeben sowie deren Vor- und Nachteile erläutert. Insbesondere werden die Richtigkeit, die Reproduzierbarkeit, die Robustheit und die statistische Sicherheit der Quantifizierungsmethoden bewertet. Key words GMP • Proteine, Quantifizierung • Validierung • Wirkstoffe © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

  10. Rekombinante Herstellung von therapeutischen Proteinen mittels Bryotechnologie

    Rubrik: Übersichten

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 532 (2008))

    Gorr G

    Rekombinante Herstellung von therapeutischen Proteinen mittels Bryotechnologie / Gorr G
    Rekombinante Herstellung von therapeutischen Proteinen mittels Bryotechnologie Gilbert Gorr greenovation Biotech GmbH, Heilbronn Korrespondenz: Dr. Gilbert Gorr, greenovation Biotech GmbH, Ndl. Freiburg, Boetzinger Str. 29 b, 79111 Freiburg (Germany), e-mail: ggorr@greenovation.com Die Bryotechnologie (Bryophyten = Moose) stellt ein innovatives Produktionssystem für die Herstellung von therapeutischen Proteinen dar. Das Moos Physcomitrella patens eignet sich dabei besonders gut für das Glyco-Engineering, eine Technologie, bei der die Zuckerstrukturen von Glykoproteinen gezielt den therapeutischen Anforderungen angepasst werden. Zusätzlich bietet die Bryotechnologie verschiedene Vorteile bezüglich Kosten, Produktionssicherheit und Qualität der hergestellten Glykoproteine. Ein Beispiel für das Potenzial der Bryotechnologie ist der in Moos produzierte Lewis-Y-spezifische Antikörper 314. Der mit Hilfe der Bryotechnologie produzierte Antikörper besitzt dank seiner speziellen fucose-freien Zuckerstruktur wesentlich verbesserte Wirksamkeit. Speziell die Erhöhung der durch den Antikörper vermittelten zellulären Zytotoxizität (ADCC) führt zu einer bis zu 40mal effizienteren Zerstörung von Krebszellen. Key words ADCC (antibody dependent cellular cytotoxicity) • Bryotechnologie • Glyco-Engineering • Glykoproteine • Moos • Rekombinante Herstellung • Therapeutische Proteine © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008  

Sie sehen Artikel 8831 bis 8840 von insgesamt 12086