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Alle Treffer aus der Rubrik Zeitschriften

  1. Tagungsberichte: 4. Deutsche GMP-Konferenz (Teil 2) am 23./24. 11. 98 in Bad Soden

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 167 (1999))

    4. Deutsche GMP-Konferenz (Teil 2) am 23./24. 11. 98 in Bad Soden / Maas, A.;Meske, J.
    4. Deutsche GMP-Konferenz Forum für internationale Kontakte mit Behördenvertretern aus Deutschland und der Schweiz sowie von der EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) Teil 2*) Dr. Johanne Meske (Schering AG, Berlin) und Anita Maas (Pharma Training Service, Arnsberg) Der nachfolgende zweite Teil des Berichtes über die 4. Deutsche GMP-Konferenz (Teil 1 siehe Pharm. Ind. 61, Nr. 1, S. 63; 1999) behandelt den Beitrag von Dr. Steven Fairschild über die Rolle der EMEA in London sowie die Entwicklung bei GMP für Wirkstoffe. Im Rahmen des zentralisierten Zulassungsverfahrens finden auch. von der EMEA veranlaßte pre-approval Inspektionen statt. Zulassung und Überwachung werden zukünftig enger miteinander verzahnt sein. Eine weitere Aktivität der EMEA, initiiert durch die MRAs, sieht Dr. Fairchild in der Harmonisierung der Überwachung in den EU-Ländern. Für die Anforderungen an die Wirkstoffherstellung erarbeitet die ICH eine weltweit harmonisierte Leitlinie. Diskutiert wird u: a., ab welchem Syntheseschritt die GMP-Regeln anzuwenden sind. Eine Überwachung findet bereits bei Import und Export von Wirkstoffen statt. Letztlich muß sich der pharmazeutische Unternehmer von der Qualität des eingesetzten Wirkstoffes überzeugen. *) Teil 1 siehe Pharm. Ind. 61, Heft 1, S. 63 (1999).   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  2. Patentspiegel: Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 02/1999

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 162 (1999))

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 02/1999 / Cremer, K.

  3. Ausland: Bericht aus Japan 02/1999

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 158 (1999))

    Bericht aus Japan 02/1999 / Kobayashi, D.;Rössler, R.

  4. Ausland: Bericht aus USA 02/1999

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 154 (1999))

    Bericht aus USA 02/1999 / Gakenheimer, W. C.

  5. Ausland: Bericht aus Großbritannien 02/1999

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 150 (1999))

    Bericht aus Großbritannien 02/1999 / Woodhouse, R. J.

  6. Ausland: Bericht aus Frankreich 02/1999

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 146 (1999))

    Bericht aus Frankreich 02/1999 / Bernhard, M.

  7. Wirtschaft: Bericht von der Börse 02/1999

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 144 (1999))

    Bericht von der Börse 02/1999 / Batschari, A.

  8. Unternehmensprofile: Unternehmensprofil: Confarma AG

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 139 (1999))

    Unternehmensprofil: Confarma AG /

  9. Gesetz und Recht: Rechtsprechung - Publikumswerbung mit Warentest unzulässig / Kriterien für Wettbewerbsverein

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 136 (1999))

    Rechtsprechung - Publikumswerbung mit Warentest unzulässig / Kriterien für Wettbewerbsverein /
    Publikumswerbung mit Warentest unzulässig / Kriterien für Wettbewerbsverein (BGH, Urteil vom 10. Juli 1997, Az.: I ZR 51/95) Ausgewählt von RA Dr. Axel Sander Die Publikumswerbung mit dem Hinweis auf ein Testergebnis der Stiftung Warentest verstößt gegen das heilmittelwerberechtliche Verbot der Werbung mit fachlichen Empfehlungen. Bei der Frage, ob einem Wettbewerbsverein eine ,,erhebliche Zahl von Gewerbetreibenden“ angehört, sind diejenigen Mitglieder des Vereins zu berücksichtigen, die der Beklagten auf demselben räumlichen und sachlichen Markt als Wettbewerber begegnen, also mit ihm um Kunden konkurrieren können. Der räumliche Markt wird durch die Geschäftstätigkeit des Werbenden bestimmt (z. B. die Bundesrepublik Deutschland). Für die Bestimmung des sachlichen Marktes reichen abstrakte Wettbewerbsverhältnisse. Es ist bei der Werbung für Arzneimittel nicht nur der enge Markt der Hersteller und Vertreiber der gleichen Arzneimittel, sondern von pharmazeutischen Präparaten schlechthin, anderen Mitteln (Medizintechnik) und Verfahren (Kurkliniken) und u. U. auch von Kosmetika einzubeziehen. Hinsichtlich der Anzahl der einschlägigen Vereinsmitglieder reicht es, daß sie nach Zahl, Größe, Marktbedeutung oder wirtschaftlichem Gewicht die Branche repräsentativ vertreten, so daß ein mißbräuchliches Vorgehen des Verbandes ausgeschlossen werden kann. Das Urteil hat folgenden Wortlaut (Auszug):   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  10. europharm®: Aktivitäten des CPMP 02/1999

    Rubrik: europharm®

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 133 (1999))

    Aktivitäten des CPMP 02/1999 / Throm, S.

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