Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 9591 bis 9600 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Der ICH-Prozeß: Sackgasse, Einbahnstraße oder Umleitung?

    Rubrik: Gastkommentar

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1031 (2006))

    Franken A

    Der ICH-Prozeß: Sackgasse, Einbahnstraße oder Umleitung? / Franken A

  2. Planung und Durchführung von IT-Projekten im Bereich Pharma-Logistik

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1033 (2006))

    Glimpf W

    Planung und Durchführung von IT-Projekten im Bereich Pharma-Logistik / Glimpf W
    Planung und Durchführung von IT-Projekten im Bereich Pharma-Logistik Wolfgang Glimpf und Thomas Schnur Miebach Logistik GmbH, Berlin IT-Projekte sind und bleiben sensibel und müssen mit Sorgfalt geplant und implementiert werden. Mit der Maßgabe der unternehmensweiten „durchgängigen ITLösung“ werden neue Anforderungen an die IT im Bereich der Logistik/Supply Chain von Pharmaunternehmen gestellt. Insellösungen gibt es nicht mehr, und so hat jedes IT-Projekt einen direkten Einfluß auf die Wettbewerbsfähigkeit, das Image und die Rentabilität des Unternehmens. Dabei stellen Pharmaindustrie/-handel besondere Anforderungen an die IT-Systeme, wie z. B. Kühlketten, Chargenverwaltung, Supply Chain-Eventmanagement etc. Der folgende Beitrag behandelt die Fragen, wie IT-Anbieter auf die beschriebenen Anforderungen reagieren, was „state of the art“ bei Lagerverwaltungssystemen ist und wie diese in die unternehmensweite IT integriert sind. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  3. Steuerung unternehmensrelevanter Prozesse in der Pharmaindustrie durch Prozeßportale / Herausforderung für mittelständische Unternehmen und Chance zur Kooperation

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1039 (2006))

    Schultheiß J

    Steuerung unternehmensrelevanter Prozesse in der Pharmaindustrie durch Prozeßportale / Herausforderung für mittelständische Unternehmen und Chance zur Kooperation / Schultheiß J
    Steuerung unternehmensrelevanter Prozesse in der Pharmaindustrie durch Prozeßportale Herausforderung für mittelständische Unternehmen und Chance zur Kooperation Jörg Schultheiß in-integrierte informationssysteme GmbH, Konstanz Globalisierung und Regulierungen setzen mittelständischen Pharmaunternehmen schwer zu. Ihr Handlungsspielraum wird kleiner, der Wettbewerbsdruck steigt. Um auf Dauer erfolgreich am Markt zu bestehen, ist für Unternehmen eine Umorientierung notwendig, die in Richtung Kooperation zielt. Prozeßportale helfen, diesen Wandel erfolgreich zu meistern, indem sie zu jedem Zeitpunkt für die notwendige Transparenz aller geschäftskritischen Prozesse zwischen den beteiligten Partnern sorgen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  4. Betrieb von ozonisierten Reinstwasseranlagen in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1207 (2006))

    Multhauf M

    Betrieb von ozonisierten Reinstwasseranlagen in der Pharmaindustrie / Multhauf M
    Betrieb von ozonisierten Reinstwasseranlagen in der Pharmaindustrie Markus Multhauf LSMW GmbH, Stuttgart Korrespondenz: Dipl. Ing. (TH) Markus Multhauf, LSMW GmbH, Lotterbergstr. 30, 70499 Stuttgart (Germany), e-mail: markus.multhauf@lsmw.com Elektrolytisch generiertes Ozon wird seit etwa 20 Jahren in der Pharmaindustrie zur Bekämpfung von mikrobiologischem Wachstum in Reinstwasseranlagen verwendet. Im Vergleich zu herkömmlichen Methoden der Wasser-Sanitisierung − insbesondere der Erhitzung des Wassers − ist diese Technologie relativ neu. Der folgende Artikel gibt eine Einführung in die technischen Grundlagen und erläutert darauf basierend die Betriebsbedingungen und Besonderheiten dieser Technik. Probleme und deren Lösungsmöglichkeiten in der Praxis werden vorgestellt. Key words Betriebsbedingungen • Highly Purified Water • Ozon • Reinstwasser • Purified Water • Sanitisierung • UV-Technik © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  5. Elektrodeionisation zur Herstellung von Reinwasser

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1214 (2006))

    Menzel T

    Elektrodeionisation zur Herstellung von Reinwasser / Menzel T
    Elektrodeionisation zur Herstellung von Reinwasser Thomas Menzel Korrespondenz: Thomas Menzel, Christ Pharma & Life Science AG, Hauptstr. 192, 4147 Aesch/BL (Schweiz), e-mail: thomas.menzel@christ.ch Ziel einer Wasseraufbereitungsanlage muß es grundsätzlich sein, vom Wassereintritt bis zum Point of Use (POU) garantierte, reproduzierbare Wasserqualitäten zu liefern. Die vorgeschriebenen Qualitätsparameter und Grenzwerte dürfen dabei nicht überschritten werden; die Regelwerke des Europäischen Arzneibuches und der amerikanischen Pharmakopöe sind zu erfüllen. Des weiteren muß das Aufbereitungssystem den c-GMP-Anforderungen sowie den Ansprüchen des Inspection Guide der FDA genügen. Eine weit verbreitete Verfahrenskombination zur Herstellung von Pharmawasser aus Trinkwasser in Europa ist die Enthärtung mittels Ionenaustausch, gefolgt von einer Umkehrosmose sowie einer nachgeschalteten elektrochemischen Deionisation (EDI, CEDI) zur Restentsalzung. Diese Verfahrenskombination weist im Vergleich zu einer doppelstufigen Umkehrosmose nach einer Enthärtung Vorteile auf. So lassen sich beispielsweise auch Wässer mit einer höheren Leitfähigkeit, das heißt Elektrolytkonzentration, sicher aufarbeiten und die Grenzwerte für ionalen Verunreinigung entsprechend der Regelwerke zuverlässig einhalten. Im folgenden wird auf das Verfahren der Elektrodeionisation und seine Entwicklung näher eingegangen. Key words Elektrodeionisation • Gereinigtes Wasser • Heißwasser-Sanitation • Kohlendioxid • Modulgeometrie • Total Organic Carbon • Wasser für Injektionszwecke © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2006  

  6. Aktivitäten des CHMP 10/2006

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1167 (2006))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 10/2006 / Throm S

  7. Aktivitäten des COMP 10/2006

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1175 (2006))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP 10/2006 / Throm S

  8. Thymoorgan-GmbH Pharmazie & Co. KG

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1177 (2006))

    Thymoorgan-GmbH Pharmazie & Co. KG /

  9. Bericht von der Börse 10/2006

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1181 (2006))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 10/2006 / Batschari A

  10. Bericht aus Frankreich 10/2006

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1183 (2006))

    Bernhard M

    Bericht aus Frankreich 10/2006 / Bernhard M

Sie sehen Artikel 9591 bis 9600 von insgesamt 11938