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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Vom Blockbuster-Modell zur Open-Market-Innovation / Ein Ansatz zur strategischen Neuorientierung in der Pharma-Industrie / Teil 2

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1074 (2004))

    Duelli J

    Vom Blockbuster-Modell zur Open-Market-Innovation / Ein Ansatz zur strategischen Neuorientierung in der Pharma-Industrie / Teil 2 / Duelli J
    Vom Blockbuster-Modell zur Open-Market-Innovation Ein Ansatz zur strategischen Neuorientierung in der Pharma-Industrie Teil 2*) Dr. Jochen Duelli und Dr. Andreas van d e Locht Bain & Company Germany, Inc., München Die Pharmaindustrie braucht neue Geschäftsmodelle. Denn die opportunistische Blockbuster-Strategie, mit der sie lange Zeit erfolgreich war, stößt immer mehr an ihre Grenzen: Die Kosten für ein erfolgreich am Markt eingeführtes Medikament sind inzwischen so stark gestiegen, daß der Return on Investment (ROI) inzwischen unter die Kapitalkosten gesunken ist. Das Kernproblem, die durch die drastisch gesunkene F&E-Produktivität entstehende In-novationslücke, läßt sich auch durch Fusionen nicht lösen. Es gibt auch kein neues strategisches Patentrezept. Wohl aber haben Geschäftsmodelle nach Maß, die den veränderten Anforderungen gerecht werden, vier Grundelemente gemeinsam: Fokussierung auf die tatsächlichen Kernkompetenzen des Unternehmens, mehr indikationsbezogene Problemlösungen, strategische Partnerschaften statt Alleingang, marktorientierte statt funktionale Organisation. Daraus ergeben sich Konsequenzen für den Innovationsprozeß, in dem die entscheidenden Weichen für den wirtschaftlichen Erfolg gestellt werden. Der gemeinsame Nenner heißt dabei mehr Offenheit im Innern wie nach außen - kurz: Open-Market-Innovation. Was dieser Ansatz konkret bedeutet und wie die Pharmaindustrie daraus Nutzen ziehen kann, wird im nachstehenden zweiten Teil der Publikationsfolge beschrieben. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  2. Wertigkeit und Preis von Arzneimitteln aus Sicht der Bevölkerung / Demoskopie und Schlußfolgerungen

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1069 (2004))

    May U

    Wertigkeit und Preis von Arzneimitteln aus Sicht der Bevölkerung / Demoskopie und Schlußfolgerungen / May U
    Wertigkeit und Preis von Arzneimitteln aus Sicht der Bevölkerung Demoskopie und Schlußfolgerungen Dr. rer. pol. Uwe May und Marion Ries Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn Das Verhältnis der Bevölkerung zu Arzneimitteln ist ambivalent. Einerseits sind die Patienten von Nutzen, Notwendigkeit und Qualität der Arzneimittel überzeugt, andererseits ist ihre Einstellung gegenüber den Herstellern der Arzneimittel von Mißtrauen und Vorurteilen geprägt. Die Ansicht, Arzneimittel seien in Deutschland zu teuer und die Profite der Pharmaindustrie zu hoch, ist weit verbreitet. Nach Einschätzung der Bevölkerung tragen die Arzneimittelhersteller aus diesem Grund auch einen Großteil der Verantwortung für die Finanzierungsprobleme im Gesundheitswesen. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) durch das Institut für Demoskopie Allensbach eine repräsentative Studie durchführen lassen, die das Verhältnis der Bevölkerung hinsichtlich Wertigkeit und Preis pharmazeutischer Erzeugnisse hinterfragen sollte. Die Umfrageergebnisse werden im folgenden dargestellt und Schlußfolgerungen daraus abgeleitet. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  3. In Wort und Bild 09/2004

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1063 (2004))

    In Wort und Bild 09/2004 /

  4. Info-Börse 09/2004

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1062 (2004))

    Info-Börse 09/2004 /

  5. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 09/2004

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1060 (2004))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 09/2004 /

  6. Mechanismen der Artbildung

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1057 (2004))

    Reitz M

    Mechanismen der Artbildung / Reitz M
    Mechanismen der Artbildung Zu einer Art gehören Individuen, die untereinander fruchtbare Nachkommen zeugen können. Dabei gibt es entlang einer Zeitachse regelmäßig Neuentwicklungen. Bei einer allopatrischen Artbildung werden Populationen einer ursprünglichen Art isoliert und entwickeln sich dann eigenständig fort, bis zuletzt eine neue Art entsteht. Bei einer sympatrischen Artbildung entstehen unabhängig von einer Isolation Individuen mit Merkmalen und Eigenschaften, die eine erfolgreiche Kreuzung mit anderen Individuen der ursprünglichen Art nicht mehr zulassen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  7. Arzneimittelpreise - Meinungen und Vergleiche

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1054 (2004))

    Fink-Anthe C

    Arzneimittelpreise - Meinungen und Vergleiche / Fink-Anthe C

  8. Inwieweit wird die Umsetzung der Gesundheitsreform den Forschungsstandort Deutschland weiter schwächen? / Pharmaverbände beklagen Folgen des GMG

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1051 (2004))

    Rahner E

    Inwieweit wird die Umsetzung der Gesundheitsreform den Forschungsstandort Deutschland weiter schwächen? / Pharmaverbände beklagen Folgen des GMG / Rahner E

  9. Buchbesprechungen 08/2004

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1046 (2004))

    Buchbesprechungen 08/2004 /

  10. Produktinformationen 08/2004

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1042 (2004))

    Produktinformationen 08/2004 /

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