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Sie sehen Artikel 9961 bis 9970 von insgesamt 11884

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11884 Beiträge für Sie gefunden

  1. Merken

    Arzneimittel-Schnellinformationen des BfArM

    Rubrik: Arzneimittelsicherheit

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 827 (2004))

    Sickmüller B

    Arzneimittel-Schnellinformationen des BfArM / Sickmüller B

  2. Merken

    Das Jahr Eins des GKV-Modernisierungsgesetzes, Zwischenbilanz und Ausblick / Rede von Dr. Bernd Wegener, Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V., anläßlich der Hauptversammlung am 15. Juni 2004 in Berlin

    Rubrik: Sonderbericht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 823 (2004))

    BPI

    Das Jahr Eins des GKV-Modernisierungsgesetzes, Zwischenbilanz und Ausblick / Rede von Dr. Bernd Wegener, Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V., anläßlich der Hauptversammlung am 15. Juni 2004 in Berlin / BPI

  3. Merken

    Innovation und Tradition, Flexibilität und Stabilität / Rede des BAH-Vorsitzenden Johannes Burges anläßlich eines Festaktes am 24. Juni 2004 in Bonn-Bad Godesberg

    Rubrik: Sonderbericht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 818 (2004))

    BAH

    Innovation und Tradition, Flexibilität und Stabilität / Rede des BAH-Vorsitzenden Johannes Burges anläßlich eines Festaktes am 24. Juni 2004 in Bonn-Bad Godesberg / BAH

  4. Merken

    Diagnose durch die Kunst

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 815 (2004))

    Reitz M

    Diagnose durch die Kunst / Reitz M
    Diagnose durch die Kunst Die Kunstgeschichte kann der Medizin interessante Hinweise auf die frühere Verbreitung von Erkrankungen liefern. Aufgrund von genauen Beobachtungen haben viele Künstler in ihren Arbeiten Menschen dargestellt, die an Erkrankungen litten, die zur Zeit der Abbildung von der Medizin noch nicht beschrieben waren. Bei manchen realistischen Bildern ist die Darstellung so genau, daß sogar eine Diagnose möglich ist. Das Breughel-Syndrom tritt z.B. bei einem von Pieter Breughel der Ältere abgebildeten kranken Menschen auf. Erst Jahrhunderte später wurde geklärt, daß es sich um ein Meige-Syndrom handelt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  5. Merken

    Standortdiskussion aller Orten

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 812 (2004))

    Fink-Anthe C

    Standortdiskussion aller Orten / Fink-Anthe C

  6. Merken

    Wann sind die Rahmenbedingungen des Pharmastandorts Deutschland wieder kalkulierbar? / Task Force legt dem Bundeskanzler Empfehlungen vor

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 809 (2004))

    Rahner E

    Wann sind die Rahmenbedingungen des Pharmastandorts Deutschland wieder kalkulierbar? / Task Force legt dem Bundeskanzler Empfehlungen vor / Rahner E

  7. Merken

    Produktinformationen 06/2004

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 802 (2004))

    Produktinformationen 06/2004 /

  8. Merken

    Partner der Industrie 06/2004

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 801 (2004))

    Partner der Industrie 06/2004 /

  9. Merken

    CFR Part 11-konformes Computersystem für medizinische Beschichtungsanlagen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 797 (2004))

    Pieterwas R

    CFR Part 11-konformes Computersystem für medizinische Beschichtungsanlagen / Pieterwas R
    CFR Part 11-konformes Computersystem für medizinische Beschichtungsanlagen Ralf Pieterwasa und Hans-Peter Vogelsb IGH Automation GmbHa, Nottuln-Appelhülsen, und LTS Lohmann Therapie-Systeme AGb, Andernach In dem folgenden Beitrag wird ein anlagenbegleitendes Computersystem für eine medizinische Beschichtungsanlage für die Bereiche Rezepturverwaltung, Produktionssteuerung und Produktionsdokumentation vorgestellt. Das System, nach 21 CFR Part 11 konzipiert, setzt auf biometrische Verfahren zur Erzeugung elektronischer Unterschriften und die Einhaltung der Vorgaben zur Datenintegrität. Die vollständig durch das System erstellte Chargendokumentation sichert eine optimale Kosten-Nutzen-Relation. Es werden Aspekte des Einsatzes biometrischer Verfahren in der Produktion und der Qualifizierung des Computersystems diskutiert. Key words Biometrische Verfahren • 21 CFR Part 11 • Chargenrückverfolgung • Dokumentation • Elektronische Unterschrift • Qualifizierung • Validierung © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  10. Merken

    Mixture Experiments on Roll Compaction / Part 1

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 794 (2004))

    Grulke R

    Mixture Experiments on Roll Compaction / Part 1 / Grulke R
    Mixture Experiments on Roll Compaction Part 1 Ralf Grulkea, Peter Kleinebuddeb, and George Shlieoutc School of Pharmacy, Institute of Pharmaceutics and Biopharmaceutics, Martin Luther-University Halle-Wittenberga, Halle/Saale, Institute of Pharmaceutics and Biopharmaceutics, Heinrich Heine-University Düsseldorfb, Düsseldorf, and Solvay Pharmaceuticals GmbHc, Hannover (Germany) Mischversuche zur Walzenkompaktierung Es wurden drei Substanzen und ihre Mischungen bei zwei verschiedenen spezifischen Kompaktierkräften in einem Walzenkompaktor verdichtet und die entstandenen Schülpen unter konstanten Bedingungen granuliert. Die erhaltenen Granulate wurden auf Stampfdichte, Schüttdichte, Fließverhalten, Feinanteil und Korngrößenverteilung untersucht. Die verwendeten Substanzen waren mikrokristalline Cellulose (MCC), Lactose-Monohydrat (LM) und Dicalciumphosphat-Dihydrat (DCPD). Eine größere spezifische Kompatierkraft ergab für alle Mischungsverhältnisse höhere Schütt- und Stampfdichten, einen geringeren Feinanteil, eine Zunahme der Partikelgrößen sowie bessere Fließeigenschaften. Die Schütt- und Stampfdichte der Mischungen änderte sich proportional zur Zusammensetzung der Mischung. In Anwesenheit von MCC ergaben sich für andere Granulat-Eigenschaften Abweichungen von der Proportionalität der Zusammensetzung. Der Feinanteil von Mischungen mit MCC war höher und die Quartile der Korngrößenverteilung niedriger als es aus den Eigenschaften der reinen Komponenten zu erwarten war. Diese Tatsache führt zu der Hypothese, daß MCC als das Material mit der geringsten Fließspannung die anderen Materialien mit der höheren Fließspannung, LM und DCPD beim Kompaktieren umhüllt. Während der Granulierung fällt das eingeschlossene Material überproportional im Feinanteil an. Erste Analysen bekräftigen diese Annahme. Key words Dicalcium phosphate dehydrate • Dry granulation • Granules, mixtures • Lactose monohydrate • Microcrystalline cellulose • Roll compaction © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

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