17.02.2026Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich Pharmakovigilanz (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee, PRAC) ist ein wissenschaftliches Gremium der Europäischen Arzneimittel-Agentur (European ...
17.02.2026Um den sich verändernden Anforderungen der BASF-Geschäfte noch besser gerecht zu werden und die Kosteneffizienz deutlich zu steigern, plant Global Business Services, Finanz- und HR-Services in ...
17.02.2026Spezial-, Generika- und Consumer-Healthcare-Unternehmen STADA und Bio-Thera Solutions – ein kommerzielles biopharmazeutisches Unternehmen mit einer großen Pipeline innovativer Therapien und ...
17.02.2026Der Verwaltungsrat von Lonza gab die Nominierung von Sami Atiya als unabhängiges Verwaltungsratsmitglied bekannt. Der Verwaltungsrat wird den Aktionären auf der ordentlichen Hauptversammlung der ...
17.02.2026Von Enzymen und Lipidnanopartikeln bis hin zur Entwicklung großtechnischer Prozesse: Vier globale Innovatoren definieren die Entwicklung und Verabreichung RNA-basierter Medikamente neu. Da sich ...
17.02.2026Nur Medikamente bereitzustellen, reicht heutzutage für eine gute Patientenversorgung nicht mehr aus. Felix Hollmann, Geschäftsführer von AAA-Pharma, erklärt, wie das Böblinger Unternehmen neue ...
17.02.2026Die Devonian Health Group Inc., ein Unternehmen in der klinischen Entwicklungsphase, das sich auf die Entwicklung einzigartiger Lösungen für fibroinflammatorische Erkrankungen konzentriert, gab ...
17.02.2026Defence Therapeutics Inc., ein börsennotiertes Unternehmen für Biotechnologie und präzise intrazelluläre Wirkstoffabgabe, berichtet über die Sitzung seines wissenschaftlichen Beirats (Scientific ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Hype oder Organisationsaufgabe?
Hype oder Organisationsaufgabe? – Das ist natürlich eine rhetorische Frage. „Hype“ ist negativ konnotiert: Etwas, das rasch wieder vergeht und kaum Erinnerungen hinterlässt. Dies trifft auf Künstliche Intelligenz (KI) allerdings nicht zu. Den Begriff gibt es schon seit beinahe 80 Jahren. In dieser Zeit gab es verschiedene Phasen, die jeweils die öffentliche Diskussion befeuert haben. Es blieb jeweils auch etwas übrig, ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Sandkühler | Computergestützte Systeme
Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie hat dazu geführt, dass computergestützte Systeme in nahezu allen industriellen Bereichen eine zentrale Funktion einnehmen. Insbesondere in der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sind diese Systeme für die Verwaltung und Verarbeitung sensibler Daten, die Steuerung und Überwachung von Produktionsprozessen sowie für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben unverzichtbar. Mit der ...
Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Markt, Regulierung und Zukunftsperspektiven – Teil 1
Pflanzliche Arzneimittel (Phytopharmaka) sind ein wichtiger Bestandteil in unserem Gesundheitssystem und haben sich besonders in der Selbstmedikation etabliert. Sie sind leicht verfügbar und eignen sich v. a. für die Behandlung leichter Beschwerden und Erkrankungen. Am häufigsten werden sie als Mittel gegen Erkältungserkrankungen, Magen- und Verdauungsbeschwerden sowie als Beruhigungsmittel eingesetzt [1]. In der Regel zeichnen sich ...
Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift pharmind
Am Beispiel einer QC-Standzeit-Validierung eines biotechnologischen Pharmaunternehmens
Endotoxine sind toxische Bestandteile der äußeren Zellmembran von gramnegativen Bakterien und werden bei deren Absterben oder Zerfall freigesetzt, was zu starken Immunreaktionen wie Fieber und Entzündungen beim Menschen führen kann. Diese Bestandteile, auch Lipopolysaccharide genannt, können schon in geringsten Konzentrationen biologische Wirkungen hervorrufen und stellen somit ein erhebliches Risiko dar, insbesondere bei der Herstellung von ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 27.02.2026)
Biopharmazeutisch hergestellte Arzneimittel dominieren zunehmend den Pharmamarkt. Bei deren Wirkstoffherstellung setzt man vermehrt auf Single Use Technology (SUT), da diese das Kreuzkontaminationsrisiko und den Ressourcenaufwand effektiv reduziert. Dagegen erweist sich Multi Use Technology (MUT) in einem flexiblen Produktionsumfeld als weniger geeignet. Bei genauer Betrachtung ergibt sich ein weiterer paradox wirkender Vorteil der SUT: ihre Umweltfreundlichkeit.
