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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12113 Beiträge für Sie gefunden

  1. Supply Chain Excellence der Pharmaindustrie / Teil 1: Performance-Check

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 148 (2004))

    Jäger M

    Supply Chain Excellence der Pharmaindustrie / Teil 1: Performance-Check / Jäger M
    Supply Chain Excellence der Pharmaindustrie Teil 1: Performance-Check Reinhard Vocke und Dr. Michael Jäger Management Engineers GmbH & Co. KG, Düsseldorf Durch ihren direkten Einfluß auf die Kosten und das Unternehmensergebnis gilt eine leistungsfähige Supply Chain inzwischen auch in der Pharmaindustrie als zentraler Hebel zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Mit „Supply Chain Excellence“ stellen die Autoren einer vierteiligen Beitragsserie einen Reengineering-Ansatz zur konsequenten Marktausrichtung des Logistiknetzwerks bei minimalen Kosten vor, der mit den Themen Strategie, Produkte, Prozesse und Organisation alle relevanten Aspekte in einem Pharmaunternehmen umfaßt. Im ersten Beitrag wird dargestellt, wie die aktuelle Lei-stungsfähigkeit der Supply Chain mit Hilfe eines Performance-Checks festgestellt werden kann. Zu den eingesetzten Untersuchungsmethoden zählen eine Supply-Chain-Simulation zur Bewertung der Prozesse ebenso wie eine Netzwerkanalyse, die einen Überblick über die Wert- und Mengenströme zwischen den globalen Produktions- und Distributionsstandorten verschafft. Eine Produktstruktur- und eine Pipeline- bzw. Wertstromanalyse runden die Bestandsaufnahme ab und zeigen, wo und wie sich Be-stände und Durchlaufzeiten am erfolgreichsten reduzieren lassen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  2. The Challenge of Regulatory Compliance within the Pharmaceutical Industry / Is there a necessity for a variation system at all? / Part I

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 143 (2004))

    Carter M

    The Challenge of Regulatory Compliance within the Pharmaceutical Industry / Is there a necessity for a variation system at all? / Part I / Carter M

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland · BPI: Pharmaindustrie im Umbruch · VFA: Forschung für das Leben / Entwicklungsprojekte für innovative Arzneimittel · Sachverständigenausschuß nach § 1 Abs. 2 des Betäubungsmittelges

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 132 (2004))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland · BPI: Pharmaindustrie im Umbruch · VFA: Forschung für das Leben / Entwicklungsprojekte für innovative Arzneimittel · Sachverständigenausschuß nach § 1 Abs. 2 des Betäubungsmittelges /

  4. Molekulare Wege zum Leberkrebs

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 129 (2004))

    Reitz M

    Molekulare Wege zum Leberkrebs / Reitz M
    Molekulare Wege zum Leberkrebs Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist eine der häufigsten Krebserkrankungen der menschlichen Leber. Es ist ein typisches Beispiel für eine Vielstufenentwicklung von Krebserkrankungen. Seinen Ausgang nimmt es in einer chronisch geschädigten Leber, meist durch virale Infektionen. Vermutlich kann virale DNA zelluläre Regulationsmechanismen stören, außerdem treten bei vielen HCC-Patienten DNA-Verluste auf, die mit einer Inaktivierung von Tumorsuppressor-Genen in Verbindung gebracht werden. Pilzgifte wie Aflatoxine, Alkoholgenuß oder zelluläre Defekte können die HCC-Entwicklung fördern. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  5. Neue Entwicklungen zum Parallelhandel

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 127 (2004))

    Fink-Anthe C

    Neue Entwicklungen zum Parallelhandel / Fink-Anthe C

  6. Führungsnachwuchs für F & E mit Anspruch auf Förderung

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 125 (2004))

    Patzlaff M

    Führungsnachwuchs für F & E mit Anspruch auf Förderung / Patzlaff M

  7. Produktinformationen 01/2004

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 118 (2004))

    Produktinformationen 01/2004 /

  8. Entwicklung von Eisen(II)-sulfat-enthaltenden Einbettungspartikeln

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 112 (2004))

    Eros I

    Entwicklung von Eisen(II)-sulfat-enthaltenden Einbettungspartikeln / Eros I
    Entwicklung von Eisen(II)-sulfat-enthaltenden Einbettungspartikeln Edina Pallagia, Piroska Szabó-Révésza, Torsten Haasnerb, Mónika Pásztor-Turákc, Orsolya Laczkovicha, Joachim Ulrichb und István Erõsa Universität Szeged, Institut für Pharmazeutische Technologiea, Szeged (Ungarn), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Verfahrenstechnik/TVTb, Halle, und Universität Szeged, Institut für Analytische Chemiec, Szeged (Ungarn) Eine spezielle Heißschmelz-Technik wurde für die Entwicklung von Eisen(II)-sulfat-enthaltenden Einbettungspartikeln eingesetzt. Als Einbettungsmaterial wurden Stearinsäure, gebleichtes Wachs und eine Mischung aus beiden Stoffen verwendet. Die Partikel wurden durch Erstarren einer Schmelze (Suspension aus flüssigem Hilfsstoff und festem Wirkstoff Eisen(II)-sulfat) hergestellt. Der Wirkstoff war in den Partikeln gleichmäßig verteilt. Das Einbettungsmaterial schützt den Wirkstoff einerseits vor Oxidation und reguliert andererseits dessen Freigabe. Durch die verlangsamte Auflösungsgeschwindigkeit ist zu erwarten, daß Magenirritationen durch den Wirkstoff vermindert werden. Die besten Ergebnisse hinsichtlich der pharmazeutisch-technologischen Eigenschaften wurden mit einer Mischung aus 50 % Eisen(II)-sulfat, 25 % Stearinsäure und 25 % gebleichtem Wachs erzielt. Die hergestellten Partikel können direkt in Kapseln gefüllt werden. Key words Einbettungsmaterial • Eisen (II) • Gebleichtes Wachs • Heißschmelz-Technik • Stearinsäure © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  9. Umsetzung der Prüfung auf Teilbarkeit von Tabletten in die Praxis

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 106 (2004))

    Behr H

    Umsetzung der Prüfung auf Teilbarkeit von Tabletten in die Praxis / Behr H
    Umsetzung der Prüfung auf Teilbarkeit von Tabletten in die Praxis Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Teilbarkeit von Tabletten“ des QS-Forums Schleswig-Holstein/Hamburg Peter Lennartza, Helmut Behrb, Florentine Grunwalda, Kirsten Haarstrickc, Jürgen Hoosed, Christiane Möllere, Uwe Rollwagef, Albrecht Sakmannfund Martin Wernerg Desitin Arzneimittel GmbHa, Hamburg, Lilly Pharma Produktion GmbH & Co. KGb, Norderfriedrichskoog, Landesamt für Gesundheit und Arbeitssicherheit des Landes Schleswig-Holsteinc, Kiel, Behörde für Umwelt und Gesundheit, Amt für Gesundheit und Verbraucherschutzd, Hamburg, Nordmark Arzneimittel GmbH & Co. KGe, Uetersen, AstraZeneca GmbHf, Wedel, Institut für Pharmazie, Universität Hamburgg, Hamburg Die in der Pharm.Eur. 4.1 eingeführte Prüfung auf Teilbarkeit von Tabletten kann aufgrund unvollständiger Angaben unterschiedlich ausgelegt werden. In der folgenden Arbeit wird eine detaillierte Vorgehensweise zur Auswahl und Durchführung von Gleichförmigkeitsprüfungen im Zusammenhang mit geteilten Tabletten vorgestellt. Weiterhin werden Vorschläge zur Anwendung der Prüfung auf Teilbarkeit unter regulatorischen Aspekten gemacht. Key words Gleichförmigkeit der Masse • Gleichförmigkeit des Gehaltes • Tabletten • Teilbarkeit © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  10. Wischtest zur Probenahme in der Reinigungsvalidierung

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 104 (2004))

    Borchert D

    Wischtest zur Probenahme in der Reinigungsvalidierung / Borchert D

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