Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 1851 bis 1860 von insgesamt 11999

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11999 Beiträge für Sie gefunden

  1. Steigende Arzneimittelausgaben in Deutschland / Gesundheitsökonomische Aspekte aus einer internationalen Perspektive / Teil 1

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 513 (2004))

    Schlander M

    Steigende Arzneimittelausgaben in Deutschland / Gesundheitsökonomische Aspekte aus einer internationalen Perspektive / Teil 1 / Schlander M
    Steigende Arzneimittelausgaben in Deutschland Gesundheitsökonomische Aspekte aus einer internationalen Perspektive Teil 1 Prof. Dr. Michael Schlander Hochschule für Wirtschaft Ludwigshafen (Management & Controlling) und Private Universität Witten/Herdecke (Fakultät für Medizin) Mit dem „GKV-Modernisierungsgesetz“ (GMG) wird erstmals eine über die Zulassung nach dem Arzneimittelgesetz hinausgehende Nutzenbewertung von pharmazeutischen Produkten eingeführt. Diese soll nach dem Willen des Gesetzgebers mittels eines dreistufigen Schemas ohne Berücksichtigung der zusätzlichen Kosten erfolgen und im Ergebnis Produkte ohne „bedeutsamen höheren Nutzen“ der Festbetragsregelung der Stufe 2 unterwerfen. Diese Maßnahmen, die einem sektoralen Budgetdenken entspringen, versprechen aus gesundheitsökonomischer Perspektive weder eine rationale noch eine nachhaltige Lösung der Problematik steigender Arzneimittelausgaben. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  2. In Wort und Bild 05/2004

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 507 (2004))

    In Wort und Bild 05/2004 /

  3. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland ·Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 504 (2004))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland ·Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie /

  4. Aktivitäten des CPMP 05/2004

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 539 (2004))

    Throm S

    Aktivitäten des CPMP 05/2004 / Throm S

  5. EMEA and EU Commission - Topical News / Draft of the 2nd Revision of the "Guideline on the format and content of applications for designation as orphan medicinal products and on the transfer of designations from one sponsor to another"

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 537 (2004))

    Friese B

    EMEA and EU Commission - Topical News / Draft of the 2nd Revision of the "Guideline on the format and content of applications for designation as orphan medicinal products and on the transfer of designations from one sponsor to another" / Friese B

  6. Supply Chain Excellence der Pharmaindustrie / Teil 4: Prozeß- und Strukturoptimierung

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 531 (2004))

    Erharter M

    Supply Chain Excellence der Pharmaindustrie / Teil 4: Prozeß- und Strukturoptimierung / Erharter M
    Supply Chain Excellence der Pharmaindustrie Teil 4: Prozeß- und Strukturoptimierung*) Reinhard Vocke und Martin Erharter Management Engineers GmbH + Co. KG, Düsseldorf Der nachfolgende vierte und letzte Beitrag der Publikationsserie zu Supply Chain Excellence in der Pharmaindustrie befaßt sich mit den Themen Prozeß-Design, Meßgrößen und Organisation. In die Definition neuer Prozesse nach dem international etablierten SCOR-Modell (Supply Chain Reference-Modell) fließen bei dem hier geschilderten Verfahren auch die Verbesserungsvorschläge aus dem im ersten Beitrag geschilderten Performance-Check ein. Bei der eigentlichen Festlegung der Soll-Prozesse plädieren die Autoren dafür, daß die operativ beteiligten Mitarbeiter eingebunden und von Anfang an für alle Ebenen verbindliche Steuerungsund Leistungsmeßgrößen festgelegt sind. Schließlich sollte darauf geachtet werden, Organisationsfragen in Supply Chain-Reengineering-Projekten grund-sätzlich erst nach Abschluß der Prozeß-Design-Phase zu klären. Die Konzentration auf zwei geschilderte Varianten helfe dabei, im Vorfeld zeitraubende Personaldiskussionen zu vermeiden und dennoch eine leistungsfä-hige, an den übergeordneten Supply Chain-Zielen und definierten Prozessen ausgerichtete Organisationsform zu finden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  7. Kundennahes Marketing für Pharmazeutika / Eine Reaktion auf schwierigere Marktbedingungen?

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 525 (2004))

    Gehrig W

    Kundennahes Marketing für Pharmazeutika / Eine Reaktion auf schwierigere Marktbedingungen? / Gehrig W
    Kundennahes Marketing für Pharmazeutika Eine Reaktion auf schwierigere Marktbedingungen? Dr. Walter Gehrig GEPEC - Gehrig Partner Executive Consultants AG, Zürich (Schweiz) Der nachstehende Artikel handelt von Kundennähe - einem Thema, das aktuell auch in der Pharmabranche in aller Munde ist. Er versucht in Umrissen aufzuzeigen, was getan werden muß, um solche aufzubauen und zu erhalten. Kundennähe entsteht nicht mehr nur durch mehr Werbung, mehr Messebesuche, einen größeren Außendienst. Kundennähe entsteht im Kopf der Marketing- und Verkaufsmitarbeiter und gründet auf guten Geschäftsbeziehungen. Beziehungen bedingen gegenseitiges Kennen und Schätzen der beteiligten Partner. Sie leben von regelmäßiger Kommunikation und Interaktion, die zu beider Vorteil gereichen. Dabei hilft ein Prinzip, das der Autor nach dem zweigesichtigen römischen Schutzgott Janus benannt hat und das das Marketing weg vom Primat des Produktes und hin zum Primat des Kunden führen soll. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  8. Health Food: Strategische Überlegungen für einen Eintritt in einen hybriden Pharma-Lebensmittel-Markt / Teil 3: Marktpotentialanalyse - Kundenanalyse

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 522 (2004))

    Müller S

    Health Food: Strategische Überlegungen für einen Eintritt in einen hybriden Pharma-Lebensmittel-Markt / Teil 3: Marktpotentialanalyse - Kundenanalyse / Müller S

  9. Standardization in the Data Management of Clinical Trials Based on MedDRA

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 619 (2004))

    Marschner M

    Standardization in the Data Management of Clinical Trials Based on MedDRA / Marschner M
    Standardization in the Data Management of Clinical Trials Based on MedDRA Dr. Marion Marschner SKM Creative Research Solutions GmbH, Wiesbaden (Germany) Standardisierung der Behandlung von Daten aus klinischen Studien auf der Grundlage von MedDRA Die Einführung von Standards ist im allgemeinen die Grundlage für das Vergleichen von Ergebnissen. SI-Einheiten machen es z. B. möglich, wissenschaftliche Resultate zu vergleichen und führen zur Entwicklung von neuen Technologien. Klinische Studien dienen dazu, neue Behandlungsmethoden zu bewerten -mit dem Ziel, Krankheiten zu beseitigen oder die Lebensqualität zu verbessern. Bei der Entwicklung wirksamerer Medikationen ist die Aufdeckung von Nebenwirkungen ein wichtiger Punkt. Nachdem Nebenwirkungen üblicherweise in Form von „freiem Text“ formuliert und aufgezeichnet werden, ist es notwendig, unerwünschte Ereignisse zu codieren. Beim Vergleich unerwünschter Ereignisse von verschienenen Behandlungen ist erfolgreiches und effektives Arbeiten nur möglich, wenn standardisierte Datenformate verwendet werden. Aus diesem Grund soll im nachfolgenden Beitrag eine Einführung in die Codierung von Studiendaten mit MedDRA®(Medical Dictionary for Regulatory Activities) gegeben werden. Key words Adverse events, encoding • Clinical data management • MedDRA® © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

  10. Data Management in Clinical Trials - Processes, Problems, Perspectives

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 613 (2004))

    Bretschneider M

    Data Management in Clinical Trials - Processes, Problems, Perspectives / Bretschneider M
    Data Management in Clinical Trials -Processes, Problems, Perspectives Michael Bretschneider SKM Clinical Research Solutions GmbH, Wiesbaden (Germany) Datenmanagement bei klinischen Studien - Prozesse, Probleme, Perspektiven In der Finanz -und Geschäftswelt von heute ist Datenmanagement ein hoch integrierter, automatisierter und standardisierter Prozeß, der zu großen Kosteneinsparungen und erhöhter Effizienz geführt hat. In diesen Industriebereichen ist die Verfügbarkeit relevanter Echtzeit-Daten für Entscheidungsträger und Kunden, die weitverbreitete Nutzung der neuesten Informationstechnologie sowie ein schnelles Aufgreifen und Umsetzen neuer Standards etwas alltägliches. Im Kontrast hierzu ist das Datenmanagement in der pharmazeutischen Industrie erheblich konservativer und verläßt sich zu einen Großteil immer noch auf papierbasierte Prozesse. Dieser Artikel versucht die Gründe für diese augenscheinliche Ineffizienz zu beschreiben, indem er die einzelnen Aspekte des Datenmanagements in klinischen Studien untersucht und zeigt Perspektiven, aber auch Einschränkungen der modernen Informationstechnologien auf. Key words Clinical data management • Data acquisition • ’Dirty’ data • Electronic Data Capture (EDC) © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004  

Sie sehen Artikel 1851 bis 1860 von insgesamt 11999