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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12252 Beiträge für Sie gefunden

  1. Spritzgießen pharmazeutischer Darreichungsformen * Dieser Beitrag wurde zuerst veröffentlicht in Kunststoffe. 2015;4/2015, S.  52–57.

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1357 (2016))

    Juster H | Steinbichler G

    Spritzgießen pharmazeutischer Darreichungsformen * Dieser Beitrag wurde zuerst veröffentlicht in Kunststoffe. 2015;4/2015, S.  52–57. / Juster und Steinbichler • Spritzgießen pharmazeutischer Darreichungsformen · Juster H, Steinbichler G · 1Sabic, Bergen op Zoom, Niederlande und 2Johannes Kepler Universität, Linz, Österreich und 3ENGEL AUSTRIA, Schwertberg, Österreich
    Damit ein Wirkstoff aus einer festen, oral zu applizierenden Darreichungsform an seinen Wirkort gelangen und dort resorbiert werden kann, muss er sich lösen. Zur Verbesserung der Löslichkeit ist es heute Stand der Technik, sog. Feste Dispersionen herzustellen. Der Wirkstoff ist darin in eine Matrix aus einem wasserlöslichen Polymer eingebettet, das als Träger und Lösungsvermittler dient [ 2 ]. Feste Dispersionen werden heute mittels Schmelzeextrusion in einem mehrstufigen Compoundier-Prozess hergestellt ( Abb.  1 ). Dabei wird das Trägerpolymer gemeinsam mit dem kristallin eingesetzten Wirkstoff oberhalb ihrer Glastemperaturen verarbeitet und in ein amorphes Schmelzesystem überführt. Um ein gleichmäßiges Einarbeiten der Wirkstoffe zu gewährleisten, ...

  2. Qualitätsrelevante Komponenten in kontinuierlichen Herstellungsanlagen für direktverpressbare Pharmazeutika

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1362 (2016))

    Spittka H | Drews B | Maute O

    Qualitätsrelevante Komponenten in kontinuierlichen Herstellungsanlagen für direktverpressbare Pharmazeutika / Spittka et al. • Qualitätsrelevante Komponenten · Spittka H, Drews B, Maute O · 1Gebrüder Lödige Maschinenbach GmbH, Paderborn und 2mbd-tec GmbH, Zaberfeld und 3Bruker Optik GmbH, Ettlingen
    Kontinuierliche Misch- und Granulierverfahren kommen seit Jahren in immer mehr Industrien zum Einsatz. Denn der vollautomatische, durchgehende Betrieb erlaubt hohe Durchsatzleistungen bei verhältnismäßig kleinem „Footprint“. Um dem steigenden Kostendruck zu begegnen, nutzt neuerdings auch die pharmazeutische Industrie kontinuierliche Technologien. Personal- und Analysekosten lassen sich so reduzieren und stellen einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen sicher. Doch im Vergleich zu anderen Industrien sind die Durchsatzmengen bei der Produktion von Pharmazeutika relativ gering. Daher stellt die Übertragung der risikobasierten Genauigkeitsanforderungen vom ursprünglichen Batch-Betrieb auf kleine, kontinuierliche Anlagen eine besondere Herausforderung dar. Nachdem hierbei viele schlechtfließende und somit schwer zu dosierende Produkte und Hilfsstoffe ...

  3. 75 Jahre Röltgen

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1379 (2016))

    75 Jahre Röltgen / pharmind • Partner der Industrie
    Qualität prägt sich ein, unter diesem Motto produziert die Röltgen GmbH & Co. KG nun seit 75 Jahren. Als mittelständisches Familienunternehmen in der 3. Generation entwickelte sich Röltgen Marking-Systems zu einem der führenden Hersteller der Industrie weltweit – vom Handschlagstempel, über Codier- und Formatwerkzeuge für Verpackungsmaschinen bis zu Kennzeichnungsanlagen. Röltgen beschäftigt 44 Mitarbeiter, von denen 7 Auszubildende sind. 1941 gründete Paul Röltgen die Firma Paul Röltgen Junior OHG mit anfangs 5 Mitarbeitern. Angefangen mit der Herstellung von Schlagzahlen, Schlagbuchstaben und anderen Schlagstempeln gelang der Firma ein rasches Wachstum innerhalb von nur 20 Jahren. 1961 erfolgte der Umzug in das derzeitige ...

  4. Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2017

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1378 (2016))

    Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2017 / pharmind • Partner der Industrie
    Die Paul-Martini-Stiftung schreibt für das Jahr 2017 den Paul-Martini-Preis international aus. Der Preis ist mit 25 000  Euro dotiert und wird von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, anlässlich der jährlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin verliehen. Der Preis zeichnet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihr Schaffen in der Klinischen Pharmakologie aus. Hierzu gehören z. B. hervorragende Forschungsleistungen bei der Entwicklung neuer Arzneimittelanwendungen, der Identifizierung neuer Arzneimitteltargets und der Optimierung von Therapieschemata; dazu zählen aber auch die Entwicklung und Anwendung klinisch-pharmakologischer Methoden zur Beurteilung therapeutischer Maßnahmen sowie Therapiestudien und ihre sozioökonomischen Aspekte. Der Preis wurde zum Gedächtnis an den herausragenden Wissenschaftler und Arzt Professor Paul ...

  5. AMG, AMWHV und Kapitel  8 des EG-GMP-Leitfadens, Teil I

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1288 (2016))

    Paar M

    AMG, AMWHV und Kapitel  8 des EG-GMP-Leitfadens, Teil I / Rechtliche Situation für die Bearbeitung von Beanstandungen und Rückrufen von Arzneimitteln in Deutschland und Europa · Paar M · Mologen AG, Berlin
    Prozesse zur Bearbeitung von Beanstandungen und Rückrufen sind wichtige Instrumente zur Sicherung der Arzneimittelqualität und damit der Sicherheit von Mensch und Tier. Für diese Vorgänge gibt es auf nationaler und internationaler Ebene klare gesetzliche Vorgaben, die ein pharmazeutischer Unternehmer einhalten muss. Auf Grundlage dieser Vorgaben sind effiziente und robuste Systeme zu etablieren, die eine schnelle Bearbeitung von Beanstandungen und Rückrufen gewährleisten und somit wirtschaftliche und sicherheitsrelevante Schäden minimieren.

  6. pharmind • Buchbesprechungen

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1317 (2016))

    pharmind • Buchbesprechungen / Arzneimittelgesetz – Kommentar
    Bereits die erste Auflage des Kommentars zum Arzneimittelgesetz von Kügel/Müller/Hofmann aus dem Jahre 2012 hat sich in den letzten Jahren als große Hilfe für alle diejenigen herausgestellt, die sich regelmäßig mit dem Arzneimittelrecht und dabei im Speziellen auch mit dem wichtigsten Gesetz, dem AMG, befassen. Herausgeber und Autoren, allesamt namhafte und ausgewiesene Kenner des Arzneimittelrechts, hatten es bereits in der ersten Auflage vorzüglich verstanden, die Lücke zwischen den AMG-Kurzkommentaren sowie den umfangreichen Loseblatt-Werken zu schließen. Sie haben den Praktikern ein Nachschlagewerk an die Hand gegeben, in welchem man nicht zuletzt auch aufgrund eines sehr ausführlichen und gut strukturierten Sach- bzw. ...

  7. Solupharm – Die Zeiten ändern sich und wir in Ihnen

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1310 (2016))

    Solupharm – Die Zeiten ändern sich und wir in Ihnen / pharmind • Unternehmensprofile
    Seit über 40 Jahren steht der Name Solupharm, der aus dem Lateinischen Solutio Pharmaceuticae stammt, für die Herstellung steriler Arzneimittel, die in Glasvials (5–500  ml) oder Glasampullen (1–25  ml) abgefüllt werden. In Deutschland zählt Solupharm zu den wenigen familiengeführten Lohnherstellungsunternehmen, die noch nicht im Verbund großer Produktionskonglomerate untergegangen sind. Die Tradition reicht auf den Gründer, Apotheker Dr. Hans-Jürgen Kümmell zurück, der aus einfachen Anfängen in der von ihm ebenfalls gegründeten Aesculap Apotheke die Lohnfertigung der Firma Solupharm in Melsungen (Nordhessen) aufgebaut hat. Die Fertigung war bis zum Jahr 2005 in einem historischen Fachwerkbau untergebracht. Der alte Standort wurde jedoch mit der Eröffnung ...

  8. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1313 (2016))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts, Basel, Schweiz
    Originaltitel: Heating Unit for Use in a Drug Delivery Device Stichwörter: Kondensationsaerosole, pulmonale Applikation, inhalative Anwendung, systemische Wirksamkeit Zusammenfassung: Drug supply units are disclosed which comprise substrates having a plurality of holes formed therein. Hauptanspruch: Aerosol-Arzneimittelverabreichungsvorrichtung, die eine Arzneimittelzufuhreinheit (130) umfasst, die ein Substrat (108) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das Substrat eine Oberfläche aufweist, die eine Vielzahl von ausgebildeten Durchgangslöchern (132) enthält, worin Luft durch die Löcher strömt und worin mindestens ein Abschnitt einer Oberfläche mit einer Arzneimittelzusammensetzung beschichtet ist, worin das Substrat eine Dicke aufweist und worin die Löcher kreisförmig sind und einen Durchmesser aufweisen, der mindestens so ...

  9. Neue Datenschutzvorschriften in Europa

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1303 (2016))

    Kruse M

    Neue Datenschutzvorschriften in Europa / Die Auswirkungen der General Data Protection Regulation und der Safe-Harbor-Entscheidung auf pharmazeutische Unternehmen · Kruse M · BioNTech AG, Mainz
    Medizinisch-pharmazeutische Spitzenforschung ist ohne die Erhebung, Verarbeitung und Übermittlung personenbezogener Patientendaten nicht vorstellbar. Durch die zunehmende Digitalisierung und internationale Vernetzung von Gesundheitsdaten werden Pharmaunternehmen im Rahmen der geforderten Wahrung von Persönlichkeitsrechten mit immer komplexeren datenschutzrechtlichen Fragestellungen konfrontiert, bei denen sowohl nationale als auch internationale Vorschriften zu beachten sind. Die Schaffung eines einheitlichen Rechtsrahmens in der gesamten Europäischen Union durch die 2016 beschlossene Einführung einer verbindlichen europäischen Datenschutz-Grundverordnung sorgt für Vereinfachungen, erfordert aber auch Anpassungen der firmeneigenen Compliance-Programme.

  10. CMC- / GMP-Update

    Rubrik: CMC- / GMP-Update

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1324 (2016))

    Veit M

    CMC- / GMP-Update / Teil  3: Vorgaben zur Herstellung und Prüfung biologischer Wirkstoffe in Europa – Aktuelle Entwicklungen zu Anforderungen der analytischen Verfahrensvalidierung und des Verfahrenstransfers / Update bereits behandelter Themen * Teil  1  s. Pharm. Ind. 2016;78(3):433–438 und Teil  2  s. Pharm. Ind. 2016;78(5):711–716. · Veit M · i.DRAS GmbH, Planegg/Martinsried
    In diesem Teil des CMC-/GMP-Updates werden in Ergänzung zu Teil  2 neue bzw. überarbeitete Anforderungen an die Herstellung und Prüfung biologischer Wirkstoffe zusammengefasst und auf aktuelle Entwicklungen zu Anforderungen der analytischen Verfahrensvalidierung und des Verfahrenstransfers hingewiesen. Bei letzterem Themenkomplex handelt es sich um eine Thematik, die in Europa bisher in den CMC-/GMP-Regularien nur bedingt abgebildet ist. Mit diesem zeichnet sich jedoch ein Paradigmenwechsel ab, der im FDA-regulierten Umfeld bereits im Begriff ist, umgesetzt zu werden und sicher in absehbarer Zeit auch in Europa die regulatorischen Vorgaben beeinflussen wird. Wissenschaftlich wird das Thema ohnehin länderübergreifend diskutiert. Schließlich werden auch Themen aus den ...

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