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Sie sehen Artikel 5261 bis 5270 von insgesamt 12135

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Gebr. Lödige Maschinenbau

    Rubrik: Sonderteil POWTECH

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 120 (2016))

    Gebr. Lödige Maschinenbau / Sonderteil POWTECH
    Die Gebr. Lödige Maschinenbau GmbH *) ist mit über 500 Patenten und mehr als 30 000 ausgelieferten Maschinen ein weltweit führender Anbieter von Maschinen und Systemen für industrielles Mischen und verwandte Verfahrenstechnologien von Feststoffen, Granulaten, Pulvern, Stäuben, Pasten und Schlämmen. Lösungen von Lödige kommen in allen Branchen zum Einsatz, von der Bau- und Chemiebranche über Kosmetik, Kunststoff und Metallurgie bis hin zu Nahrungsmitteln, Organischen Stoffen, Pharma oder Umwelt. Lödige wurde 1938 in Paderborn gegründet und befindet sich noch heute in Familienbesitz. Besuchen Sie uns auf der POWTECH Halle 1, Stand 1-517. Vertriebskontakt: Reiner Lemperle Tel.: +49-5251-309-371 Fax: +49-5251-309-129 e-mail: lemperle@loedige.de ...

  2. M+W Central Europe

    Rubrik: Sonderteil POWTECH

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 120 (2016))

    M+W Central Europe / Sonderteil POWTECH
    M+W Central Europe GmbH *) , ein Tochterunternehmen der M+W Group, ist ein international führendes Unternehmen für Planung, Engineering und Errichtung von komplexen Produktionsanlagen und Gebäuden in den Branchen Pharma, Biotechnologie, Chemie, Medizinprodukte, Kosmetik, Consumer Care und Food. Das Leistungsportfolio umfasst effiziente, nachhaltige Lösungen und Services von der Konzeptstudie und integrierten 3D-Planung bis hin zur schlüsselfertigen Realisierung von komplexen und nachhaltigen Prozessanlagen und Gebäuden. Die Projektrealisierung von Neu- und Umbauten oder Erweiterungen kann von M+W Central Europe als Generalplaner oder schlüsselfertig als Generalunternehmer professionell umgesetzt werden. Die Anforderungen unserer Kunden stehen von Anfang an im Mittelpunkt. Integrierte Projektteams entwickeln weltweit ...

  3. POWTECH 2016

    Rubrik: Sonderteil POWTECH

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 118 (2016))

    POWTECH 2016 / Sonderteil POWTECH
    Im Messezentrum Nürnberg wird vom 19. bis 21. 04.2016 die Messe POWTECH 2016 ausgerichtet. Diese Leitmesse für mechanische Verfahrenstechnik, Analytik und Handling von Pulver und Schüttgut bedient eine große Bandbreite von Wirtschaftssektoren: von der Pharma-, Chemie- und Nahrungsmittelbranche bis zur Glas-, Baustoff- und Papierindustrie. Die rund 900 Aussteller fokussieren sich vor allem auf den Umgang mit Stoffen: Analysieren, Zerkleinern, Sieben, Mischen, Fördern, Lagern, Dosieren und Kompaktieren. Produkte und Dienstleistungen für alle Aspekte der Pharmaproduktion werden über 375 Aussteller den Besuchern präsentieren. Nach der Integration der ehemals parallel stattfindenden Messe TechnoPharm in die POWTECH werden sich diese über alle 6 Messehallen ...

  4. Anwendung und Vergleich unterschiedlicher Dissolutionmethoden

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 112 (2016))

    Klein S

    Anwendung und Vergleich unterschiedlicher Dissolutionmethoden / Auswahl von Medien für die Freisetzungsprüfung oraler Darreichungsformen – Teil  1 · Klein S · Ernst-Moritz-Arndt Universität, Greifswald
    biorelevante Freisetzungsmedien Gallensalze Lecithin synthetische Tenside Bioverfügbarkeit Wie bereits in einem früher erschienenen Beitrag [1] diskutiert wurde, hat sich der Einsatzbereich von Freisetzungsprüfungen im Laufe der letzten Jahre stark verändert. Besonders für orale Darreichungsformen gehören Dissolutiontests heutzutage zu den wichtigsten Prüfmethoden für pharmazeutische Darreichungsformen und werden inzwischen nicht nur für die Qualitätskontrolle, sondern mehr und mehr auch in den frühen Phasen der Formulierungsentwicklung eingesetzt. Gerade wegen der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten dieser Testmethoden stellt sich neben der Auswahl des geeigneten Gerätes immer wieder die Frage, welches Freisetzungsmedium für welchen Zweck einzusetzen ist. Diese Frage ist alles andere als trivial, da die ...

  5. Aseptische Regelung von kleinen Mengen

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 106 (2016))

    Stark C | Knecht M

    Aseptische Regelung von kleinen Mengen / Stark und Knecht • Aseptische Regelung · Stark C, Knecht M · GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG, Ingelfingen
    aseptisch Regelventil Sitzventil Kleinmengen Membrane Die Anforderungen an die Reinheit und Qualität von Medikamenten sind in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen. Die Prozesse in der Pharmaproduktion sollen immer noch exakter und noch hygienischer sein. Dadurch sind zum einen eine längere Haltbarkeit und höhere Qualität möglich und zum andern können die strengen Vorschriften und Zulassungsbedingungen eingehalten werden. Selbst in Bereichen, in denen bisher keine aseptischen Ventile eingesetzt wurden, werden mittlerweile vermehrt Aseptikventile gefordert. Sollen nun sehr kleine Mengen zudosiert werden, wird die Wahl des richtigen Ventils schwierig. Ein Membranventil (vgl. Abb.  1 , links) ist die erste Wahl, wenn ein aseptisches Ventil ...

  6. GMP risk based environmental control and process monitoring for aseptic processing

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 98 (2016))

    Drinkwater J

    GMP risk based environmental control and process monitoring for aseptic processing / Drinkwater • Aseptic processing · Drinkwater J · Franz Ziel GmbH, Billerbeck
    risk based environmental monitoring aseptic processing trend metrics Control measures should deliver risk mitigate to acceptable levels, recognising all risks cannot be avoided but can be managed. There are difficulties however setting control measures because new product types – including new biological products – have unique processing challenges ( fig.  1 ) with increasing requirements for cross contamination control, and new technologies for manufacturing and environmental monitoring e. g. single use/disposable systems and Rapid Micro Methods (RMM). Contamination and cross contamination control starts with good process design and today it is better to engineer solutions which do not allow an operator to ...

  7. Integritätsprüfung von Isolatorhandschuhen im Sterilbetrieb

    Rubrik: Reinraum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 88 (2016))

    Mathe G | Schüller C | Hock S

    Integritätsprüfung von Isolatorhandschuhen im Sterilbetrieb / Am Beispiel der Differenzdruckprüfung · Mathe G, Schüller C, Hock S · Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
    Sterilproduktion Isolator Isolatorhandschuhprüfung Differenzdruckprüfung Evaluierung Ein hohes Risiko für Leckagen in der Isolatorbarriere stellt der Isolatorhandschuh dar. Daher schreiben Good Manufacturing-Practice (GMP)-Leitfäden für die Sterilproduktion wiederkehrende Integritätsprüfungen und Monitorings vor. Um die Systemgrenzen des eingesetzten Prüfsystems, mögliche Einflussfaktoren und die richtigen Prüfparameter für den eingesetzten Handschuhtyp zu finden, geht man streng systematisch vor und bedient sich einfacher Werkzeuge. Trotz der heutigen fortgeschrittenen Automatisierung sind Handschuhe am Isolator nicht aus der Sterilherstellung wegzudenken. Zum Beispiel sind im Inneren des Isolators komplexe Rüstvorgänge und Inprozesskontrollen zu tätigen sowie routinemäßig stattfindende mikrobiologische Bemusterungen durchzuführen und Oberflächen zu bemustern. Auch müssen eventuelle Störungen im Isolator ...

  8. SPS-Anlagensteuerungen richtig spezifizieren

    Rubrik: GMP-Praxis

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 84 (2016))

    Röcker R

    SPS-Anlagensteuerungen richtig spezifizieren / Röcker • SPS-Anlagensteuerungen · Röcker R · pester pac automation GmbH, Wolfertschwenden
    Anlagensteuerung SPS Qualifizierung Risikoanalyse FAT SAT Die Spezifizierungsphase ist eine sehr wichtige Phase im Planungsprozess einer Anlage und deren Steuerung. Sie dient zum Festlegen der Anforderungen an das System. Die einzelnen Schritte müssen im Vorfeld gut durchdacht und hinterfragt werden – denn was hier vergessen wird, kann später hohe Kosten nach sich ziehen. Ausgangspunkt für die Anschaffung einer neuen computergestützten Anlage kann eine Basisrisikoanalyse sein. Sie sollte auf Grundlage der Geschäftsprozesse, der Bewertung der Risiken für das Produkt, der Anforderungen der jeweiligen Anwender und der Regularien durchgeführt werden. Die Basisrisikoanalyse wird von den jeweiligen Experten aus Produktion, Qualitätssicherung, Validierung, Projektleiter ...

  9. Right-First-Time durch Embedded Engineering

    Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 76 (2016))

    Garbers P

    Right-First-Time durch Embedded Engineering / Ein Schritt auf dem Weg zur effizienten Pharmaproduktion · Garbers P · Endress+Hauser Messtechnik GmbH + Co. KG, Weil am Rhein
    Right-First-Time Effizienz Instrumentierung Embedded Engineer Kalibrierung Der Begriff Effizienz wird heute ansatzweise inflationär verwendet. Aber wie kann das hohe Ziel der effizienten Prozessgestaltung mit Hinblick auf Messinstrumentierung und Kalibrierung insbesondere in neuen pharmazeutischen Produktionsanlagen erreicht werden? Eines ist sicher: Ein Wandel in der Zusammenarbeit von Firmen sowie in der firmeninternen Kommunikation ist nötig und bereits im Gange. Die pharmazeutische Welt unterliegt seit ein paar Jahren einem großen Wandel. Wichtig ist hier, zwischen etablierten und neu aufkommenden Märkten (Emerging Markets) zu unterscheiden. Während in etablierten Märkten der Kostendruck steigt, auch getrieben durch Wettbewerb und die nationalen Gesundheitssysteme, haben mehr und mehr ...

  10. Mikrodosierung mittels Walzendosiersystem

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 66 (2016))

    Sternberger-Rützel E | Hild M

    Mikrodosierung mittels Walzendosiersystem / Vereinfachung der Prozessentwicklung durch geclusterte Vorversuche · Sternberger-Rützel E, Hild M · Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach i.T.
    Mikrodosierung Vakuum-Dosierwalze Fließeigenschaften von Pulvern Korrelation Pulvercharakterisitika mit Abfüllparametern Bei der Entwicklung von Formulierungen im Bereich Dry Powder Inhaler (DPI; = Pulverinhalatoren) gibt es 3 verschiedene Varianten. Zunächst existieren sog. Basisvarianten: Zum einen gibt es sog. Interaktive Mischungen [ 1 ], fast immer mit Laktose Monohydrat als Träger. Zweitens sind die „Kontrollierten Agglomerate“ („Softpellets“) zu nennen und drittens zunehmend auch „engineered particles“. Die auf dem Markt befindlichen DPIs sind zu ca. 80  % laktosebasierte Mischungen. Diese enthalten zu einem großen Teil grobkörnige Laktose als Trägermaterial sowie kleine Mengen an mikronisierten Partikeln („fine particles“), bestehend aus sehr kleinen Laktosepartikeln und dem Wirkstoff. ...

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