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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Methoden zur Virusinaktivierung und/oder Virusentfernung bei Biologika

    Rubrik: Wissenschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1242 (2015))

    Gröner A

    Methoden zur Virusinaktivierung und/oder Virusentfernung bei Biologika / Gröner • Virusinaktivierung bei Biologika · Gröner A · PathoGuard Consult, Seeheim-Jugenheim
    Biologika aus tierischem oder menschlichem Ausgangsmaterial wie Serum oder Plasma sowie aus Zellkulturen tragen das Risiko einer Viruskontamination in sich. Insbesondere Biologika aus Plasma führten in der Vergangenheit zur Übertragung von im Blut nachweisbaren Viren wie Humanes Immundefizienzvirus (HIV), Hepatitis C Virus (HCV) und Hepatitis B Virus (HBV) [ 1 , 2 ]. Die bei der Reinigung und Konzentrierung der therapeutischen Proteine eingesetzten Methoden Präzipitation und Chromatographie sind meistens nicht geeignet, eine hohe Virenmenge im Ausgangsmaterial Plasma während der Produktion des Proteinkonzentrates so wirksam zu inaktivieren und/oder zu entfernen, so dass vom Endprodukt keine Gefährdung für Patienten ausgeht. Es wurden deshalb ...

  2. Science to Solutions

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1236 (2015))

    Flynn C | Shah P | McNerney D | Stolzenwald M

    Science to Solutions / Wie eine Studie über die Auslöser von Delamination zu einer neuen Generation von Vials führt · Flynn C, Shah P, McNerney D, Stolzenwald M · 1Gerresheimer Glas Inc., Vineland, New Jersey (USA) und 2Gerresheimer AG, Düsseldorf
    Selbst das außerordentlich inerte Typ-I-Borosilikatglas kann durch aggressive Chemikalien so angegriffen werden, dass sich Glasflitter ablösen. Dieses als Delamination bezeichnete Phänomen tritt bei Primärverpackungen für Parenteralia seit der Einführung innovativer biotechnologischer Medikamente immer häufiger auf und hat in den USA bereits zu einer Vielzahl von Rückrufaktionen geführt. Man hat daher eine auf drei Jahre angelegte Langzeitstudie zu den Ursachen der Delamination auf den Weg gebracht. Anhand von 9 000 Proben wurden alle potenziellen Einflussgrößen unter die Lupe genommen. Delamination tritt nur bei aus Röhrenglas geformten Vials und dort nahezu ausschließlich in einem Ring oberhalb des Vialbodens auf. Als wichtigster Auslöser des ...

  3. Vergleichende Untersuchung zum Öffnungsverhalten von Stickpacks

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1230 (2015))

    Meissner F | Braun-Münker M | Ecker F

    Vergleichende Untersuchung zum Öffnungsverhalten von Stickpacks / Meissner et al. • Öffnungsverhalten von Stickpacks · Meissner F, Braun-Münker M, Ecker F · Hochschule Fulda
    Stickpacks leichtes Öffnen Zielgruppenprüfung CEN/TS 15945 instrumentelle Verpackungsprüfung Arzneimittel- und Verbraucherverpackungen müssen zum einen den Inhalt vor mechanischen, chemischen und physikalischen Umwelteinflüssen schützen, zum anderen sollen sie kostengünstig in der Herstellung sein. Zusätzlich muss eine Vielzahl geforderter Informationen aufgebracht werden können. Ein entscheidender Aspekt für die Akzeptanz beim Verbraucher ist, wie gut die Verpackung geöffnet und ggf. auch wieder verschlossen werden kann. Verpackungen, die einen empfindlichen Inhalt schützen müssen, lassen sich oft wegen der verarbeiteten dickeren Kunststofffolien schwieriger öffnen. Gleiches gilt für Verpackungen mit Kindersicherung. Die Norm CEN/TS 15945 – Kriterien und Prüfverfahren für die Bewertung von Verbraucherverpackungen – sagt, ...

  4. Non isothermal decomposition kinetics and compatibility studies of doxepin with sucrose

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1222 (2015))

    Ghaderi F | Nemati M | Siahi-Shadbad M | Valizadeh H | Monajjemzadeh F

    Non isothermal decomposition kinetics and compatibility studies of doxepin with sucrose / Ghaderi et al. • Compatibility Studies · Ghaderi F, Nemati M, Siahi-Shadbad M, Valizadeh H, Monajjemzadeh F · 1Department of pharmaceutical and Food Control, Tabriz University of Medical Sciences, Tabriz, Iran und 2Student Research Committee, Tabriz University of Medical Sciences, Tabriz, Iran und 3Drug Applied Research Center, Tabriz University of Medical Sciences, Tabriz, Iran und 4Department of Pharmaceutics , Tabriz University of Medical Sciences, Tabriz, Iran
    Doxepin Sucrose Incompatibility Kinetic DSC FTIR The thermal analysis is widely used to describe analytical techniques that elucidate the behavior of chemical substances as a function of temperature. Application of thermal methods is a valuable tool in pharmaceutical sciences in the analysis of the purity, determining the kinetic parameters and drug-excipient interactions. The later may lead to significant changes in the chemical properties, stability, solubility, absorption and therapeutic response of drug molecules [ 1-4 ]. During the development of dosage forms, evaluation of drug-excipient incompatibilities is an important part of the preformulation studies [ 5 ]. Differential scanning calorimetry (DSC) ...

  5. The role of pathology for pharmaceutic drug development

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1218 (2015))

    Wick N | Wick G

    The role of pathology for pharmaceutic drug development / Wick and Wick • Pathology in pharmaceutic drug development · Wick N, Wick G · 1Wick Diagnostics GmbH & Co KG, Innsbruck (Austria) und 2Arthur D. Little Austria GmbH, Vienna (Austria)
    Pathology is a diagnostic discipline that significantly instructs practical medicine, with impressive examples being the accurate diagnosis and staging of cancer. Historically, surgical pathology has been dominated by morphological methods. However, the clinical power of molecular information for prognosis beyond staging and for prediction of responsiveness of therapies has recently led to absorption of novel methods from molecular biology and informatics into their discipline [ 1 ]. With drugs designed to target specific molecules rather than just body processes or clinical symptoms, pharmaceutical companies begin to recognize the value of pathologists and their technical portfolio in research, development and commercialization of ...

  6. Mikrobiologische Anforderungen und Prüfungen nicht steriler Arzneimittel

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1210 (2015))

    Fellenberg B | Siebelmann M

    Mikrobiologische Anforderungen und Prüfungen nicht steriler Arzneimittel / Fellenberg und Siebelmann • Mikrobiologische Anforderungen und Prüfungen · Fellenberg B, Siebelmann M · Wessling GmbH, Walldorf und Münster
    Die mikrobiologische Prüfung nicht steriler Arzneimittel und Arzneimittelrohstoffe ist ein zentraler Bestandteil im Rahmen eines mikrobiologischen Qualitätsmanagements. Die internationalen Arzneibücher, wie z. B. die Ph. Eur., die USP oder die JP, beschreiben Methoden und geben Grenzwerte für die verschiedenen Darreichungsformen vor. In der Regel finden klassische, kulturbasierte Methoden Anwendung. Diese Methoden sind im Rahmen der internationalen Harmonisierung der Arzneibücher 2009 in den genannten Regelwerken aufeinander abgestimmt worden (siehe Ph. Eur. „5.8 Harmonisierung der Arzneibücher“). Die praktische Durchführung der Prüfungen und die Interpretation der Untersuchungsergebnisse erfordern entsprechendes mikrobiologisches Fachwissen und Erfahrung.

  7. Betrieblich vereinbarte Meldepflichten im Rahmen des Hygieneplans

    Rubrik: Analytik / Betriebshygiene

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1207 (2015))

    Beckmann G

    Betrieblich vereinbarte Meldepflichten im Rahmen des Hygieneplans / Beckmann • Betrieblich vereinbarte Meldepflichten · Beckmann G · Institut Romeis Bad Kissingen GmbH, Oberthulba
    Meldepflichten für bestimmte Erkrankungen sind ein wichtiger Teilaspekt des Hygieneplans. Dabei sind verschiedene Meldewege, Bewertungen und Vorgehensweisen zu berücksichtigen. Krankheitsmeldungen sind Teilentblößungen des Individuums. Daher sind präventive, pointierte Schulungsaktivitäten und ein einfühlsamer, aber auch konsequenter Umgang im Eintretensfalle anzuraten.

  8. Nachbearbeitung von zurückgewiesenen Produkten

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1204 (2015))

    Gausepohl C

    Nachbearbeitung von zurückgewiesenen Produkten / Fallbeispiele für Reprocessing und Reworking · Gausepohl C · Rottendorf Pharma GmbH, Ennigerloh
    In Pharm. Ind. 07/2015, S. 1071–1073, wurde die Nachbearbeitung von nicht zurückgewiesenen Produkten an Fallbeispielen vorgestellt. In diesem Beitrag geht es darum, welche Möglichkeiten der Nachbearbeitung in Frage kommen, wenn ein Produkt bei der Endfreigabe nicht der Spezifikation entspricht und daher zurückgewiesen wird.

  9. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1199 (2015))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts GmbH, Basel, Schweiz
    Stichwörter: Feste Arzneiformen, Kapseln, orale Applikation, Geschmacksmaskierung Zusammenfassung: Medizinkapsel für Tiere, die aus einem Topf und einem Deckel besteht. Die konische Wand des Topfes und der konische Pfropfen des Deckels verkeilen sich beim Zusammenpressen von Topf und Deckel und bilden den Hohlraum. In den Hohlraum können Medikamente oder Zusatzfuttermittel in verschiedenen Darreichungsformen eingeschlossen werden. Die Teile der Medizinkapsel bestehen aus einer Substanz, die von derjenigen Tierart gerne gefressen wird, für die die Medizinkapsel bestimmt ist. Die Teile der Medizinkapsel für sich eignen sich als Belohnungsstücke, sodass durch eine solche Gewöhnung die Aufnahme von Medikamenten im Bedarfsfall spontan und dadurch ...

  10. Brenntag – Connecting Chemistry

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1196 (2015))

    Brenntag – Connecting Chemistry / pharmind • Unternehmensprofile
    Brenntag, der Weltmarktführer in der Chemiedistribution, ist mit ihrem umfangreichen Produkt- und Serviceportfolio in allen bedeutenden Märkten vertreten. Vom Hauptsitz in Mülheim an der Ruhr aus betreibt das Unternehmen ein weltweites Netzwerk mit mehr als 490 Standorten in 72 Ländern. Brenntag fungiert als Bindeglied zwischen Chemieproduzenten und der weiterverarbeitenden Industrie. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden und Lieferanten mit maßgeschneiderten Distributionslösungen für Industrie- und Spezialchemikalien. Mit über 10 000 verschiedenen Produkten und einer umfangreichen Lieferantenbasis werden den rund 170 000 Kunden Lösungen aus einer Hand geboten. Brenntag bietet seinen Kunden nicht nur ein umfassendes Sortiment an chemischen Produkten, sondern auch an Mehrwertleistungen. Dazu ...

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