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Sie sehen Artikel 6271 bis 6280 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Kompaktwissen im Pharma-Marketing

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 538 (2014))

    Umbach G

    Kompaktwissen im Pharma-Marketing / Teil 3: Erfolgreiche Kooperation mit externen Experten, Meinungsbildnern bzw. Key Opinion Leadern*Teil 1 und 2 siehe Pharm. Ind. 2013;75(7):1107-1111 bzw. 2014;76(3):378-382. · Umbach G · Healthcare Marketing Dr. Umbach & Partner, Bonn
    Da sich Produkte ähnlicher werden, gewinnen am Markt zunehmend die Firmen mit den besten Beziehungen zu Kunden und Experten. Besonders bei innovativen, verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ist eine effektive Kooperation mit Experten wichtig, um zu besseren Entscheidungen im Gesundheitsmarkt zu kommen.

  2. Die Bedeutung von Rabattverträgen für den Generikawettbewerb

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 526 (2014))

    Albrecht M | de Millas C

    Die Bedeutung von Rabattverträgen für den Generikawettbewerb / Albrecht und de Millas • Rabattverträge und Generika · Albrecht M, de Millas C · IGES Institut GmbH, Berlin
    Rabattverträge haben die Entwicklung des Generikamarktes in Deutschland in den letzten Jahren maßgeblich geprägt. Dabei ist umstritten, ob sie den Wettbewerb eher fördern oder beeinträchtigen. Empirische Untersuchungen des IGES Instituts zeigen: 1. Auf den Wirkstoffmärkten, die in jüngerer Zeit patentfrei geworden sind, wird die Marktdurchdringung von Generika teilweise stark gehemmt. Die Ursachen hierfür sind vielfältig, werden aber durch Rabattverträge nicht beseitigt. 2. In den frühen Phasen des Generikawettbewerbs hatten Rabattverträge insgesamt bislang keinen Effekt auf die Marktkonzentration. Hingegen haben Rabattverträge mit Originalherstellern sowohl die Marktanteile der Originalpräparate als auch die Marktkonzentration nachweislich erhöht. 3. Erweitert man die Betrachtung um die Masse der schon ...

  3. E-only-Paradigmenwechsel durch das EGovG

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 489 (2014))

    Sträter B

    E-only-Paradigmenwechsel durch das EGovG / Elektronische Zulassung von Arzneimitteln ohne Schriftform · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Schon die Vorgänger-Institution des BfArM, das Bundesgesundheitsamt (BGA), hat sich bemüht, das Verfahren für die Erteilung, Änderung und Verlängerung von Zulassungen zu digitalisieren. Es begann damit, dass Kopien der Zulassungsdossiers auf Mikrofiche archiviert wurden. Später wurde der Unternehmer aufgefordert, die erforderlichen Ausfertigungen des Zulassungsdossiers auf CD vorzulegen. Die digitalisierten Daten wurden aber noch nicht elektronisch übermittelt. Erst die Einreichungsverordnung AMG-EV war ein erster Ansatz, das Nachzulassungsverfahren nachhaltig zu beschleunigen. Die pharmazeutischen Unternehmen wurden gezwungen, bestimmte Teile des Zulassungsdossiers elektronisch einzureichen. Aber auch nach dieser Verordnung waren einzelne Teile des Dossiers, z. B. das Sachverständigengutachten nach § 24 AMG, noch in Papier einzureichen. ...

  4. BioLAGO – Impulsgeber für die Life Sciences am Bodensee

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 643 (2014))

    BioLAGO – Impulsgeber für die Life Sciences am Bodensee / pharmind • Partner der Industrie
    Seit 2007 bringt das bodenseeweite Netzwerk BioLAGO Unternehmen und Wissenschaft in den Life Sciences aus Deutschland, Schweiz, Österreich und Liechtenstein zusammen. Rund 80 Kooperationsprojekte zwischen seinen Mitgliedern hat der Verbund bereits begleitet, initiiert und erfasst. Ziel ist die Förderung von Innovation, Kommunikation und Kooperation. Die Life Sciences stellen eine wichtige Säule der Gesundheitswirtschaft dar, die in der Region Hochrhein-Bodensee rund 15 % der Arbeitsplätze repräsentiert. Die Bodenseeregion verfügt über ein vielschichtiges Life-Science-Umfeld mit Industrie (darunter Firmen wie Takeda, GATC Biotech, Vetter Pharma) sowie Forschungseinrichtungen (unter anderem Universität Konstanz, Biotechnologie Institut Thurgau (BiTG) und Vorarlberg Institute for Vascular Investigation and Treatment (VIVIT)). ...

  5. Entstehung, Klassifizierung und Vermeidung von Rissen in Fertigspritzen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 626 (2014))

    Behrenswerth A | Luther M | Hinsch B

    Entstehung, Klassifizierung und Vermeidung von Rissen in Fertigspritzen / Behrenswerth et al. • Risse in Fertigspritzen · Behrenswerth A, Luther M, Hinsch B · 1 Quality Assurance, Gerresheimer Bünde GmbH, Bünde und 2 Method Validation & Intercalibration, Gerresheimer Bünde GmbH, Bünde und 3 Hinsch-Consulting, Dr. Bernhard Hinsch, Hamburg
    Fehler – Risse, Beschädigungen, Kratzer Fehlerklassifizierung Fehlervermeidung Inspektionstechnologie Qualitätsmanagement Sterile Fertigspritzen Bei der Herstellung und Weiterverarbeitung von Fertigspritzen können zahlreiche, unterschiedlich schwerwiegende Fehlertypen auftreten. Das Spektrum reicht vom durchgehenden Riss bis zum oberflächlichen Kratzer. Für ein effizientes Qualitätsmanagement ist es erforderlich, diese Fehler so zu klassifizieren, dass nicht nur ein potentielles Patientenrisiko erfasst wird, sondern auch Rückschlüsse auf die Fehlerursache möglich sind. In der Folge werden die häufigsten Fehlertypen, ihre jeweiligen Ursachen sowie Ansätze zur spezifischen Prozessoptimierung vorgestellt. Im Anschluss wird das bei Gerresheimer Bünde genutzte, mehrstufige Verfahren zur Identifikation und Klassifizierung von Fehlern bei Fertigspritzen beschrieben. Ein Riss (crack) ...

  6. Nutzen von Biopharmazeutika für Patienten im demografischen Wandel

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 495 (2014))

    Nutzen von Biopharmazeutika für Patienten im demografischen Wandel / pharmind • Biotech und demografischer Wandel ·  · vfa bio, Biotechnologie im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Wie viele andere Industrienationen steht auch Deutschland vor großen, mit dem demografischen Wandel einhergehenden Herausforderungen. Die geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge werden sukzessive in den Ruhestand gehen, während aufgrund der niedrigen Geburtenrate immer weniger Menschen ins Berufsleben einsteigen werden. Somit wird es in Deutschland, wenn nicht gegengesteuert wird, künftig stetig weniger Erwerbstätige geben. Hinzu kommt die steigende Lebenserwartung: Bezogen Rentner bei Einführung der Rentenversicherung Ende des 19. Jahrhunderts lediglich für ein bis fünf Jahre Altersruhegeld, so sind es heute schon etwa 20 Jahre – Tendenz steigend. Die Situation für Deutschland ist besonders gravierend. Bereits jetzt weist das Land den geringsten Anteil an Jugendlichen ...

  7. Primärpackmittel aus Röhrenglas

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 634 (2014))

    Breunig A

    Primärpackmittel aus Röhrenglas / Ein Überblick zu Herstellungstechniken für Flaschen, Spritzen und Ampullen (Teil 1) · Breunig A · Nipro Glass Germany AG, Münnerstadt
    Primärpackmittel (PPM) aus Röhrenglas haben im Bereich der Arzneimittelverpackung einen hohen Stellenwert. Vergleicht man die Produktgruppen Flaschen, Spritzen und Ampullen, kann man feststellen, dass auch Ampullen nach wie vor eine wichtige Rolle bei Primärpackmitteln aus Röhrenglas spielen. Flaschen, in der Regel Injektionsflaschen für flüssige Parenteralia, haben ohnehin ihren festen Platz in dieser Packmittelkategorie. Die stürmische Entwicklung vorfüllbarer Einmalspritzen aus Glas, unabhängig davon, ob als Bulkware oder in der zur direkten Befüllung bereits gewaschenen und sterilisierten Form, ist weithin bekannt. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Primärpackmittel aus Röhrenglas beschrieben und es finden sich wichtige Einzelheiten zur Herstellung dieser Packmittelgruppe.

  8. Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 616 (2014))

    Tawab M

    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / Effizientere Arzneimittelentwicklung mit gut konzipierten Löslichkeits-Experimenten · Tawab M · Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker, Eschborn
    Zu den Schlüsselfaktoren bei der Auswahl von Wirkstoffkandidaten und der anschließenden pharmazeutischen Entwicklung zählt neben der Resorption in besonderem Maße die Löslichkeit. Mit der Einführung von kombinatorischer Chemie und Hochdurchsatzscreening weisen neue chemische Substanzen zunehmend höhere Molekulargewichte und eine erhöhte Lipophilie auf, was mit einer geringeren Wasserlöslichkeit einhergeht. Umso wichtiger ist es daher, bereits frühzeitig mittels gut konzipierten Löslichkeitsexperimenten detaillierte Kenntnisse über die Löslichkeit zu gewinnen, um rechtzeitig und zielorientiert geeignete Formulierungsstrategien für aussagekräftige in-vitro- und in-vivo- Tests einsetzen zu können.

  9. Codierung von Arzneimittelpackungen

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 513 (2014))

    Weigelt W

    Codierung von Arzneimittelpackungen / Einsatz von Pharmacy Product Number (PPN), Barcode und RFID zur Fälschungssicherheit (Teil 1) · Weigelt W · REA Elektronik GmbH, Mühltal
    Produktfälschungen sind branchenübergreifend ein größer werdendes Problem. Die Hersteller versuchen, mit unterschiedlichen Mitteln Fälschungen zu erkennen und damit das Eindringen der Fälschungen in die legale Lieferkette zu verhindern. Das Problem betrifft auch Arzneimittel. In vielen Ländern sind daher Aktivitäten zur Etablierung von Maßnahmen zur Fälschungserkennung in Arbeit bzw. schon eingeführt. In der europäischen Union ist dazu die EU-Richtlinie 2011/62/EU 1) zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG 2) erlassen worden.

  10. Aktivitäten von CHMP und CMDh

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 564 (2014))

    Throm S

    Aktivitäten von CHMP und CMDh / Throm • CHMP und CMDh · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei der Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vom 17. bis 20. März 2014 bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London begrüßten die Anwesenden Dr. Panayiotis Triantafyllis als neuen Vertreter Zyperns und dankten dem letztmals teilnehmenden stellvertretenden Mitglied für Schweden, Bengt Ljungberg, für dessen Beiträge. Bei dieser Sitzung wurden folgende Ergebnisse erzielt: Der CHMP verabschiedete: sieben Zulassungsempfehlungen inkl. Pharmakovigilanzplänen für folgende Medikamente mit neuen Wirkstoffen oder neuen Wirkstoffkombinationen: Entyvio ® (Vedolizumab) Pulver für Infusionslösungskonzentrat von Takeda zur Behandlung Erwachsener mit moderater bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa bzw. Morbus Crohn, die nicht ausreichend oder nicht mehr auf eine konventionelle Therapie oder ...

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