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Sie sehen Artikel 6451 bis 6460 von insgesamt 12215

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12215 Beiträge für Sie gefunden

  1. The Need for Agile Facilities in the Future Pharma Reality

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 250 (2015))

    Munk M | Moelgaard G

    The Need for Agile Facilities in the Future Pharma Reality / Munk and Moelgaard • Need for Agile Facilities · Munk M, Moelgaard G · NNE Pharmaplan GmbH, Bad Homburg
    single-use technology continuous manufacturing biopharmaceutical facilities flexible facilities biotech manufacturing The pharmaceutical industry is going through interesting but also challenging years. Global competition and regulatory requirements are increasing and both recent patent expirations and pressure to reduce the cost of healthcare have become parts of the new pharma reality. Worldwide operations have considerably increased the complexity of supply chains. Meanwhile, next generation therapeutic approaches such as cell and gene therapy entail a complete change in the pharmaceutical industry’s traditional manufacturing paradigm. In order to stay competitive, companies are looking for ways to improve operations without compromising the high standards of ...

  2. Biopharmazeutika durch pflanzliche Produktion in geschlossenen Systemen

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 256 (2015))

    Niederkrüger H | Schaaf A | Koch C | Pultar T

    Biopharmazeutika durch pflanzliche Produktion in geschlossenen Systemen / Niederkrüger et al. • Biopharmazeutika aus Pflanzen · Niederkrüger H, Schaaf A, Koch C, Pultar T · Greenovation Biotech GmbH, Freiburg und Biomeva GmbH, Heidelberg
    Photobioreaktoren Biopharmazeutika Biotechnologie Pflanzen Moos Die ersten vermarkteten, 1998 publizierten und mit Pflanzen produzierten rekombinanten Proteine wurden im freien Feld mit rekombinantem Mais produziert. [ 1 , 2 ] Das Avidin des Hühnereiweiß sowie eine bakterielle Beta-Glucoronidase wurden als diagnostische Enzyme produziert und vertrieben. Biopharmazeutische und diagnostische Folgeprodukte aus Pflanzen, die im freien Feld angebaut werden, blieben größtenteils aus. Der Grund für die fehlende Adaptation der Technologie für Biopharmazeutika lag in Bedenken bezüglich der Nutzung von Nahrungsmittelpflanzen zur Produktion von Pharmazeutika sowie an kritischen Diskussionen und fehlender Akzeptanz gegenüber der Freisetzung genveränderter Pflanzen. Regulatorische Behörden (z. B. die FDA 1) ...

  3. Zulassung von „therapeutischen Konzepten“

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 650 (2015))

    Krollmann K | Schweim H

    Zulassung von „therapeutischen Konzepten“ / Der nächste Schritt zu einer „personalisierten“ Medizin · Krollmann K, Schweim H · Universität Bonn, Pharmazeutisches Institut, Arbeitsbereich „Drug Regulatory Affairs“, Bonn
    Kombinationen von Arzneimitteln werden immer wieder kontrovers diskutiert, hauptsächlich aufgrund der Risiken, die sich aus dem Gebrauch von Arzneimittelkombinationen ergeben können. Aufgrund der potenziellen Risiken der Kombinationen muss seit Einführung des Arzneimittelgesetzes (AMG) eine Rationale für eine Kombination angeführt werden. Die europäischen Guidelines sehen eine fixe Kombination als sinnvoll an, wenn durch diese Kombination das Nutzen-Risiko-Verhältnis einer Therapie verbessert werden kann, oder aber die Therapie vereinfacht wird [ 1 ]. Der Nutzen von Polymedikation ist in einigen Therapien unumstritten, und kann die Wirksamkeit einer Therapie deutlich erhöhen. Der momentane regulatorische Rahmen bietet nur begrenzt Möglichkeiten zur Zulassung von Kombinationen und ...

  4. R&D Collaboration Models from the Viewpoint of a Pharmaceutical Company

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 644 (2015))

    Gottwald M | Huwe C

    R&D Collaboration Models from the Viewpoint of a Pharmaceutical Company / Gottwald und Huwe • R&D Collaboration Models · Gottwald M, Huwe C · Bayer HealthCare Pharmaceuticals, Berlin, Germany
    Despite huge investments and increasing budgets for pharmaceutical R&D the number of new NMEs (New Molecular Entities) per year had decreased over the last decades and only recently has stabilized to some degree. In addition, the attrition rate over the 12 year long development period of new medicines is still on an unsatisfyingly low level [ 1 ]. Among the reasons are the limited knowledge about the molecular basics of most diseases and missing or insufficiently validated predictive tools for drug safety and efficacy. In parallel the overall healthcare environment has become more and more challenging. Healthcare is still seen ...

  5. Anforderungen an Primärpackmittel für Kosmetika und Arzneimittel zur topischen Anwendung

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 654 (2015))

    Kühn A

    Anforderungen an Primärpackmittel für Kosmetika und Arzneimittel zur topischen Anwendung / Packmittelauswahl, Qualifizierung der Packmittellieferanten*Dieser Artikel beinhaltet Teile eines Vortrags, welcher im Rahmen des APV-Seminars: „Was unterscheidet die Herstellung von topischen Arzneimitteln und kosmetischen Zubereitungen, was verbindet sie?” vom 07.11.2013 bis 08.11.2013 im Dr. Wolff Institut, Bielefeld, Germany, von der Autorin gehalten wurde. · Kühn A · WALA Heilmittel GmbH, Bad Boll-Eckwälden
    Primärpackmittel für Kosmetika und Arzneimittel müssen mit großer Sorgfalt entwickelt bzw. aus bereits auf dem Markt befindlichen Angeboten ausgewählt werden [ 1 , 2 ]. Bei Primärpackmitteln handelt es sich um Packmittel-Komponenten, die während der Abfüllung, des Transports, der Lagerung oder der Anwendung des Produkts in direktem Kontakt mit dem Füllgut stehen. Unter Sekundärpackmitteln werden Packmittelkomponenten verstanden, die zu keinem Zeitpunkt in direktem Kontakt mit dem Füllgut stehen, wobei dies nicht bedeutet, dass keine Wechselwirkung mit dem Füllgut stattfinden kann (z. B. Migration von Mineralölbestandteilen aus Karton-Umverpackungen [ 3 ]). Im Allgemeinen ist jedoch das Primärpackmittel die kritische Kontaktfläche zum Füllgut ...

  6. Gestaltungsspielräume für Produktinfomationstexte abseits von QRD-Templates und Mustertexten

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 662 (2015))

    Menges K

    Gestaltungsspielräume für Produktinfomationstexte abseits von QRD-Templates und Mustertexten / Menges • Produktinfomationstexte · Menges K · Bonn
    Produktinformationstexte sind für den europäischen Arzneimittelmarkt durch die Vorgaben der Art. 11, 54, 55 und 59 der RL 2001/83/EG [ 1 ] in ihrer Struktur und im Hinblick auf die inhaltlichen Anforderungen eindeutig geregelt. Die sog. SmPC-Guideline [ 2 ] und die Readability-Guideline [ 3 ] geben weitere detaillierte Hinweise, bei der SmPC-Guideline mit inhaltlichem Schwerpunkt, bei der Readability-Guideline mit gestalterischem Schwerpunkt. Letztere schließt die Kennzeichnung im Prinzip mit ein. Textvorlagen stehen mit den QRD-Templates in allen europäischen Sprachen zur Verfügung [ 4 ]. Zusätzlich gibt es für OTC-Produkte einen Entwurf, wie die Gestaltung von Faltschachteln und Etiketten die Arzneimitteltherapiesicherheit für ...

  7. Autranomics – Automated Transgenomics

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 05, Seite 266 (2015))

    Domnich A

    Autranomics – Automated Transgenomics / Domnich • Autranomics · Domnich A · Fraunhofer IPA, Stuttgart
    Automated Transgenomics Laborautomatisierung / Sonder-Anlagenbau transfezierte Zellen automatisierte Zellkultur / high throughput automated cell culture Automated Cell & Colony Picking / self-learning algorithm image recognition Liquid Handling Eine funktionierende Gentherapie für Erbkrankheiten oder tumoröse Erkrankungen ist eine der medizinischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Das menschliche Genom ist mittlerweile entschlüsselt; dies hat die biologische Forschung grundlegend verändert. Die Funktionen der durch das Genom kodierten Proteine, welche die Prozesse innerhalb der Zelle regeln und ausführen, sind aber erst in Bruchteilen erforscht. Diese Proteinfunktionen stellen jedoch den Schlüssel zum Verständnis und zur Behandlung von Krankheiten dar. Bei Tumorerkrankungen spielt die Regulation der Zellteilung eine ...

  8. Tätigkeiten im Lohnauftrag

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 683 (2015))

    Stein M

    Tätigkeiten im Lohnauftrag / Vergleich der Anforderungen des EU-GMP-Leitfadens und der FDA Draft Guideline zu Contract Manufacturing Arrangements · Stein M · Hameln
    In der EU bestand schon mit der Richtlinie 91/356/EWG vom 13. Juni 1991 die Erfordernis, für die Lohnherstellung einen Vertrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer zu schließen (Art. 12: Für jeden Herstellungsvorgang oder jeden mit der Herstellung verbundenen Vorgang, der im Auftrag ausgeführt wird, muß ein schriftlicher Vertrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer bestehen) . Diese Forderung wurde in die Directive 2003/94/EC vom 8.10.2003 übernommen und findet sich wieder in Kap. 7 des EU-GMP-Leitfadens. Mit dessen Aktualisierung im Januar 2013 wurde die Vertragspflicht auf alle Tätigkeiten im Lohnauftrag ausgedehnt (Principle: Any activity covered by the GMP Guide that is outsourced should be appropriately defined, ...

  9. Aktivitäten von CHMP und CMDh

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 690 (2015))

    Throm S

    Aktivitäten von CHMP und CMDh / Throm • CHMP und CMDh · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei der Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vom 20. bis 23. April 2015 bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London wurden folgende Ergebnisse erzielt: Der CHMP verabschiedete: vier Zulassungsempfehlungen inkl. Pharmakovigilanzplänen für folgende Medikamente mit neuem Wirkstoff: Opdivo® (Nivolumab) Infusionslösungskonzentrat von MSD zur Behandlung eines nicht resezierbaren oder metastasierenden Melanoms bei Erwachsenen. Nivolumab ist ein humaner monoklonaler Antikörper gegen Krebs (L01XC17), der den Checkpoint-Rezeptor PD-1 (Programmed Cell Death Protein 1) auf T-Zellen daran hindert, an PD L1 und PD L2 zu binden; dadurch kommt es zur T-Zell-Aktivierung auch gegen Krebszellen. Der Nutzen von Opdivo liegt in der hoch signifikanten ...

  10. Gute Vertriebspraxis für Wirkstoffe

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 679 (2015))

    Spiggelkötter N

    Gute Vertriebspraxis für Wirkstoffe / Spiggelkötter • Gute Vertriebspraxis · Spiggelkötter N · Knowledge & Support, Bad Harzburg
    Die Guideline umfasst 8 Kapitel ( Abb. 1 ), teilweise mit Unterkapiteln. Im Anhang findet sich ein detailliertes Glossar, ausführlicher als bei der EU GDP Guideline für Fertigarzneimittel. Wir beziehen uns im Folgenden sowohl auf den englischen als auch den deutschen Text, wobei dieser wieder einige Übersetzungsschwächen aufweist. Als Anwendungsbereich wird der „Vertrieb von Wirkstoffen…, die für die Humanmedizin bestimmt sind“ formuliert. Unter Vertrieb von Wirkstoffen wird unter Punkt 1.2 „jede Tätigkeit, die in der Beschaffung, der Einfuhr, Lagerung, der Lieferung oder der Ausfuhr von Wirkstoffen besteht“ verstanden. Ausdrücklich ausgenommen hiervon ist die Vermittlung von Wirkstoffen. Der Anwendungsbereich der WHO ...

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