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Sie sehen Artikel 6491 bis 6500 von insgesamt 12135

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Erfolgsfaktoren der umweltfreundlichsten und effizientesten Produktionswerke

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1833 (2013))

    Hofer M | Reichert D | Stieneker F

    Erfolgsfaktoren der umweltfreundlichsten und effizientesten Produktionswerke / Ganzheitliche Ansätze zur Ressourceneffizienz können zu zweistelligen jährlichen Einsparungen führen · Hofer M, Reichert D, Stieneker F · 1Lean & Green @ Growtth Consulting Europe, Starnberg und 2IFAP AG, Sulz, Schweiz
    Klimaschutz Lean Management Nachhaltigkeit Produktionsprozesse Ressourceneffizienz Umweltschutz Der verantwortungsvolle und effiziente Umgang mit Ressourcen ( Abb. 1 ) wie Energie, Wasser/Abwasser, Emissionen, Materialien und Abfällen ist zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden und wird an Bedeutung noch erheblich zunehmen. Ein Grund ist die Kostenentwicklung für Energie und Rohstoffe: Trend- und Risikoanalysten gehen davon aus, dass der Preis für Rohöl in den nächsten 12 Monaten um bis zu über 30 Prozent ansteigen kann 1) . Erst im Februar 2013 hat die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ihre Prognose für den Anstieg der weltweiten Nachfrage nach Rohöl auf 800 000 Barrel pro Tag erhöht 2) . ...

  2. Inline-Partikelmessung in der Wirbelschicht

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1824 (2013))

    Stöckel P | Dietrich S | Petrak D

    Inline-Partikelmessung in der Wirbelschicht / Einsatz einer Inline-Partikelsonde zur Überwachung der Partikelgrößenverteilung bei der Sprühgranulation in Wirbelschichtanlagen · Stöckel P, Dietrich S, Petrak D · 1Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Ingelheim am Rhein und 2Parsum GmbH, Chemnitz und 3Technische Universität, Chemnitz
    Granulierung Inline Partikelmessung Prozessanalysentechnik Quality by Design (QbD) Wirbelschicht Die Tablette ist ca. 150 Jahre nach ihrer Erfindung noch immer die häufigste Darreichungsform von Medikamenten. In der Mehrzahl der Fälle werden die pulverförmigen Ausgangsstoffe vor der Kompression granuliert, und zwar überwiegend mittels Sprühgranulation im Wirbelschichtverfahren. Die versprühte Granulierflüssigkeit enthält typischerweise eine Komponente der Formulierung, beispielsweise den Wirkstoff, in suspendierter oder gelöster Form sowie ein Bindemittel, während die restlichen Komponenten der Formulierung in der Wirbelschicht fluidisiert werden. Die Sprühdüsen können oberhalb der Wirbelschicht (Top-Spray-Verfahren) oder im unteren Bereich der Wirbelschicht, dicht oberhalb des Siebbodens (Bottom-Spray-Verfahren), angeordnet sein. Die physikalischen Eigenschaften des ...

  3. Einsatz von Disposables in der Pharma-Parenteralia-Produktion

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1810 (2013))

    Weitbrecht T | Kallmeyer G | Klotz U | Posset T | Mang A

    Einsatz von Disposables in der Pharma-Parenteralia-Produktion / Weitbrecht et al. • Disposables in der Parenteralia-Produktion · Weitbrecht T, Kallmeyer G, Klotz U, Posset T, Mang A · Roche Diagnostics GmbH, Mannheim und
    Extractables Leachables Parenteralia Pufferherstellung Single-Use Disposables Threshold of Toxicological Concern In den vergangenen Jahren fanden viele Disposable/Single-Use-Systeme ihren Einsatz in der biotechnologischen Wirkstoff-Herstellung [ 1 , 2 ]. Das liegt vor allem an den vielen Vorteilen dieser Systeme, die in der letzten Zeit immer mehr an Bedeutung gewonnen haben. Die Frage, ob sich solch ein System auch für die Herstellung von Arzneimitteln eignet und welche Kapazitätssteigerung diese neue Technologie für die Produktion mit sich bringt, weckte den Innovationsgeist eines Roche-Teams. Das definierte Projektziel lautete, mehr Chargen pro Woche zu produzieren, um dadurch die Marktnachfrage zu erfüllen und andere Standorte zu ...

  4. Leserbeitrag

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1806 (2013))

    Leserbeitrag / Podpetschnig-Fopp • PhAT 2013
    Als Leiter einer mittelständischen Qualitätskontrollabteilung eines pharmazeutischen Herstellers und zudem QP, beschäftigen mich operative Änderungen durch GMP-Regeln, als LQK insbesondere Änderungen in dessen Teil 1 Kapitel 6. Auch die Zusammenfassung der Änderungen in Kapitel 6 in der „pharmind“ (Nr. 9/2013, S. 1485-1488) von Frau Kollegin Dr. rer. nat. Elke Podpetschnig-Fopp, die ich aufgrund ihrer großen Erfahrung und pragmatischen Ansichten sehr schätze, gaben mir Ansatzpunkte zur Diskussion. Ich sehe mindestens zwei Änderungen des Kapitels recht kritisch für den operativen Ablauf. 1 Methodenverifizierungen sind leider nicht definiert. Kritisch dabei sehe ich die enormen Diskrepanzen in der Auslegung. Wird sich an Validierungen orientiert, benötigen wir Arzneibücher ...

  5. PhAT 2013

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1806 (2013))

    Podpetschnig-Fopp E

    PhAT 2013 / Zusammenfassung der Plenarveranstaltung zum Beginn der Arbeitstagung (Teil 2)*Der erste Teil dieses Beitrags ist in Pharm. Ind. 2013;75 (10), S. 1652–1655 erschienen. · Podpetschnig-Fopp E · Tecklenburg
    Nach der Mittagspause ging Dr. Friedrich Lang von Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co.KG, Karlsruhe, in seinem Vortrag insbesondere auf die Aspekte des Transportes und Stabilität der am 7. März 2013 erschienenen sogenannten GDP Guideline ein. Diese Leitlinie für die gute Vertriebspraxis von Humanarzneimitteln stellt den Stand der Technik bei der Kontrolle der Vertriebskette dar und soll die Qualität und Unversehrtheit von Arzneimitteln beim Vertrieb gewährleisten. Die Leitlinie ist ab dem 8. September 2013 für Hersteller und Großhändler verbindlich. Besonders das Kapitel 9 (Transport) sorgt mit unscharfen Formulierungen und Übersetzungsfehlern der amtlichen deutschen Version weiterhin für fachliche Verwirrung und Probleme bei ...

  6. IT-Systeme zur Optimierung von Qualitätsmanagementprozessen

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1804 (2013))

    Gukelberger T

    IT-Systeme zur Optimierung von Qualitätsmanagementprozessen / Teil 2: Anforderungen an ein elektronisches Dokumentenmanagement- und Qualitätsmanagementsystem*Teil 1: Pharm. Ind. 2013;75 (10):1648-1650. · Gukelberger T · d.velop life sciences GmbH, Gescher
    Elektronische Dokumentenmanagementsysteme (eDMS) und elektronische QM-Systeme (eQMS) für den GMP-relevanten Einsatz sollten die nachfolgend beschriebenen wesentlichen Anforderungen erfüllen. Die Suche sollte sowohl über die Attribute/Metadaten (z. B. SOP-Nummer, Titel, Sachgebiet) als auch über den Volltext des Dokumentes möglich sein. Im ersten Fall spricht man von strukturierter, im zweiten Fall von unstrukturierter Suche. Eine Kombination von strukturierter und unstrukturierter Suche sollte ebenso möglich sein wie das Verwenden von Wildcards (Joker-Zeichen) für die Suche nach Textketten und das Suchen in numerischen oder Datumsbereichen. Beispiel: „Liefere alle SOPs, die im Titel die Textkette „Zytostati” beinhalten und zwischen dem 1.1.2012 und dem 30.4.2012 geschrieben wurden.“ ...

  7. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1799 (2013))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts GmbH, Basel, Schweiz
    Originaltitel: Glucose-Responsive Microgels for Closed Loop Insulin Delivery Stichwörter: Hydrogele, parenterale Applikation, Implantate, Inselzellersatz, Diabetestherapie Zusammenfassung: Injectable insulin loaded microgels that are capable of modifying the amount of insulin released based on the patient's tissue glucose levels, methods for making and using these compositions have been developed. The microgels contain insulin, glucose oxidase entrapped in or bound to the microgels, and an agent that reduces hydrogen peroxide, entrapped in or bound to the microgels, wherein the polymeric microgel expands when pH decreases from physiological pH and shrinks when pH increases towards physiological pH, thereby releasing insulin at a rate ...

  8. Bericht aus Europa

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1794 (2013))

    Blasius H

    Bericht aus Europa / Blasius • Europa · Blasius H · Remagen
    Die McKesson Corporation, ein führendes US-amerikanisches Unternehmen in den Bereichen Healthcare-Services und Informationstechnologie, und die Celesio AG informierten am 24. Oktober 2013 über den Abschluss einer Vereinbarung zum Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Celesio für 23 Euro je Aktie. 1) Darüber hinaus sollen öffentliche Kaufangebote für die übrigen börsengehandelten Aktien und die Wandelschuldverschreibungen von Celesio abgegeben werden. Das Gesamtvolumen der Transaktion beläuft sich auf rund 8,3 Mrd. US-Dollar (6,1 Mrd. Euro). McKesson geht davon aus, dass die Übernahme- bzw. Erwerbsangebote in ihrem dritten Geschäftsquartal 2014, das am 31. Dezember 2013 endet, erfolgen und in ihrem vierten Geschäftsquartal 2014 vollzogen sein werden. ...

  9. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1792 (2013))

    Bitter H | Ehlers A

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht / Entscheidung des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg zu einem Therapiehinweis · Bitter H, Ehlers A · Rechtsanwaltssocietät Ehlers, Ehlers & Partner, München/Berlin
    Anfang des Jahres haben wir über ein vor dem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (LSG) anhängiges Verfahren zwischen einem Pharmaunternehmen und dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) berichtet. Insoweit geht es um die Rechtmäßigkeit eines Therapiehinweises des G-BA. Nunmehr liegt die Entscheidung des LSG vom 19.07.2013, AZ: L 7 KA 164/09 KL, vor. Der Therapiehinweis des beklagten G-BA ist – nachdem im Vergleichswege schon Änderungen am Therapiehinweis durchgeführt worden waren – in Teilen für rechtswidrig erklärt worden. Aufgrund der Bedeutung der Angelegenheit hat das LSG die Revision zugelassen. Das Feststellungsinteresse der klagenden Arzneimittelherstellerin hat das LSG ohne Weiteres bejaht. Tangiert ist die grundrechtlich geschützte Berufsausübungsfreiheit ...

  10. Aktivitäten des PRAC

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1786 (2013))

    Thurisch B | Sickmüller B

    Aktivitäten des PRAC / Aktuelle Empfehlungen des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA)0Die Aufgaben des PRAC sind im PRAC-Beitrag in Pharm. Ind. 2013;75(8):1293–1296 beschrieben. · Thurisch B, Sickmüller B · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Zu folgendem arzneilichen Wirkstoff wurde ein neues Referral-Verfahren gestartet: Valproat, Artikel 31-Verfahren Die nachstehenden Informationen sind aus den „Meeting highlights“ möglichst inhaltsgetreu übernommen und werden von den Autoren jeweils unter „Anmerkung zum Verfahren“ ergänzt. Nähere Einzelheiten zu den aktuellen Empfehlungen des PRAC und ergänzende Definitionen stehen auf der EMA-Webseite zur Verfügung: www.ema.europa.eu Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat mit dem Review von Valproat sowie verwandten Stoffen und deren Verwendung bei schwangeren Frauen begonnen. Valproat-Arzneimittel werden zur Behandlung von Epilepsie und bipolaren Störungen eingesetzt. Es ist bereits seit einiger Zeit bekannt, dass die Verwendung von Anti-Epilepsie-Medikamenten bei schwangeren Frauen das Risiko von Geburtsschäden ...

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