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Sie sehen Artikel 6541 bis 6550 von insgesamt 12135

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Aktuelles aus G-BA und IQWiG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1572 (2013))

    Lietz C | Wilken M

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Aktuelle Verfahren der frühen Nutzenbewertung / Verlängerung der Übergangsregelung für Nutzung der alten Dossiermodulvorlage bis Ende Februar 2014 · Lietz C, Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI), Berlin
    Beschluss des G-BA vom 18. Juli 2013 zur Änderung der Anlage IX und Anlage X der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) (Festbetragsgruppen und Aktualisierung von Vergleichsgrößen), hier: Kombinationen von Glucocorticoiden mit langwirksamen Beta-2-Sympathomimetika, Gruppe 1 in Stufe 3 (veröffentlicht im BAnz AT 02.09.2013 B3) Beschluss des G-BA vom 18. Juni 2013 zur Änderung der Anlage IX der AM-RL (Festbetragsgruppenbildung), hier: Beta-2-Sympathomimetika, inhalativ oral, Gruppe 1, in Stufe 2 (veröffentlicht im BAnz AT 02.09.2013 B2) Beschluss des G-BA vom 20. Juni 2013 zur Änderung der Anlage VII der AM-RL (aut idem), veröffentlicht im BAnz AT 06.09.2013 B3. Mit dem Beschluss wurden Gruppen austauschbarer Darreichungsformen für folgende Wirkstoffe in die Anlage VII aufgenommen: Acetylcystein Azithromycin ...

  2. Roche

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1567 (2013))

    Roche / pharmind • In Wort und Bild
    Der Roche-Verwaltungsrat wird der am 4. März 2014 stattfindenden Generalversammlung vorschlagen, Christoph Franz zum neuen Präsidenten des Verwaltungsrates zu wählen. Christoph Franz ist damit für die Nachfolge von Franz B. Humer nominiert, der bei der letzten Generalversammlung mitgeteilt hat, dass er 2014 für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung steht. Christoph Franz wird seinen Vertrag als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, der zum 31. Mai 2014 ausläuft, nicht erneuern. Franz B. Humer, Verwaltungsratspräsident von Roche: „Mit Christoph Franz wird eine überzeugende Persönlichkeit mit einem beeindruckenden Leistungsausweis als CEO einer großen, weltweit tätigen Firma das Präsidium von Roche übernehmen. …“ Christoph ...

  3. Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2014

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1567 (2013))

    Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2014 / pharmind • In Wort und Bild
    Die Paul-Martini-Stiftung schreibt für das Jahr 2014 den Paul-Martini-Preis international aus. Der Preis ist mit 25000 Euro dotiert und wird von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, anlässlich der jährlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin verliehen. Der Preis zeichnet hervorragende Forschungsleistungen in der klinischen Pharmakologie aus. Hierzu gehören beispielsweise die Entwicklung neuer Arzneimittelanwendungen, die Identifizierung neuer Arzneimitteltargets und die Optimierung von Therapieschemata; dazu zählen aber auch die Entwicklung und Anwendung klinisch-pharmakologischer Methoden zur Beurteilung therapeutischer Maßnahmen sowie Therapiestudien und ihre sozioökonomischen Aspekte. Der Preis wurde zum Gedächtnis an den herausragenden Wissenschaftler und Arzt Prof. Paul Martini (Bonn) gestiftet, in Würdigung seiner ...

  4. Die deutsche Biotechnologie-Branche

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1563 (2013))

    Die deutsche Biotechnologie-Branche / Aktuelle Situation und Erwartungen ·  · BIO Deutschland e. V., Berlin
    Die deutsche Biotechnologie-Branche hat stürmische Zeiten hinter sich. Dennoch hat die Branche es geschafft, sich zu behaupten: Der durchschnittliche Umsatz der Branche stieg von 2011 auf 2012 um 11 % und die Zahl der Mitarbeiter nahm um 7 % zu. 2012 war auch ein Jahr mit Rekordwerten bei Übernahmen und Neugründungen. Das Finanzierungsumfeld ist aber nach wie vor schwierig. Die Entwicklung der vergangenen Jahre belegt allerdings, dass die deutsche Biotechnologiebranche flexibel genug ist, sich am Markt zu behaupten und es geschafft hat, die Verknappung externer Finanzmittel durch steigende Umsätze größtenteils zu kompensieren. Zudem beurteilt die Branche ihre eigene Situation realistisch. Die erzielten ...

  5. Aktuelle Daten zum GKV- Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1558 (2013))

    Aktuelle Daten zum GKV- Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • GKV-Arzneimittelmarkt ·  · IMS HEALTH, Frankfurt/Main
    Im Juli 2013, dem ersten Quartalsmonat, steigen die GKV-Ausgaben (ohne Impfstoffe) um 9,3 % auf 2,8 Mrd. Euro (Basis: Apothekenverkaufspreise (AVP) abzüglich der von den Pharmaherstellern zu leistenden Zwangsrabatte sowie den Nachlässen der Apotheken gegenüber der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV); unberücksichtigt sind Einsparungen aus Rabattverträgen und Patientenzuzahlungen). Die Menge der abgegebenen Packungen erhöhte sich um 4,8 % (61 Mio. Packungen). Ein bekanntes Muster setzt sich damit fort. Über den gesamten Zeitraum Januar bis Juli 2013 beträgt der Ausgabenanstieg für die GKV rund 5 %. Der Herstellerzwangsrabatt liegt im Juli 2013 (240 Mio. Euro), bedingt durch den Ausgabenanstieg, um rund 12 % über dem Vorjahreswert (215 Mio. Euro). Dagegen ...

  6. Änderung von Zulassungen – jetzt elektronisch

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1556 (2013))

    Sträter B

    Änderung von Zulassungen – jetzt elektronisch / pharmind • Streiflichter · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Die Halbwertszeit von Zulassungen und anderen Genehmigungen ist begrenzt. Schon kurz nach ihrer Erteilung stellt sich in der Regelung der Bedarf ein, sie an den letzten Stand der Erkenntnisse oder an die Notwendigkeiten in der Produktion anzupassen. Bei der Zulassung von Arzneimitteln reden wir von „Variations“, bei Genehmigungen von klinischen Prüfungen von „Amendments“, bei pädiatrischen Prüfkonzepten von „Modifications“. Das genehmigte Tun, z. B. der Vertrieb von Arzneimitteln, ist nur dann rechtmäßig, wenn das Produkt dem in der Zulassung festgelegten Modell entspricht. Weicht es ab, deckt die Zulassung nicht den Vertrieb. Er wird illegal und strafbar. Die Bedeutung von Änderungen kann daher ...

  7. Auftritt mit Symbolkraft

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1554 (2013))

    Postina T

    Auftritt mit Symbolkraft / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Um die jährlich im Spätsommer anstehende Veröffentlichung des „Arzneiverordnungs-Reports“ (AVR) hat sich längst ein wiederkehrendes Ritual entwickelt. Sechs bis acht Wochen vor dem erwarteten Erscheinungstermin des Werks, das vom Wissenschaftlichen Institut der AOK erarbeitet wird, stellt der Verband forschender Arzneimittelfirmen (vfa) stets seinen Arzneimittel-Atlas vor; er soll den üblichen Aussagen des AVR entlastende Berechnungen gegenüber stellen. Ein, zwei Tage vor der AVR-Pressekonferenz schickt der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) zwei Gesundheitsökonomen ins Rennen, die die Berechnungsmethodik des AVR in Zweifel ziehen. Allen drei Aktivitäten ist eines gemein: Sie sind interessengebunden und alles andere als unabhängig. Während es Ziel des AVR ...

  8. Tablettenpressen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1541 (2013))

    Tablettenpressen / pharmind • Produktinformationen
    Die Doppelrundläufer Tablettenpresse „Xpress 700“ von Bosch Packaging Technology *) produziert bis zu 1 Mio. Tabletten pro Stunde und lässt sich in weniger als einer Stunde über einen Umbausatz von Ein- auf Zweischichttabletten umstellen. Die Presse verfügt über eine automatische Gewichtskontrolle für jede Tablettenschicht und erlaubt die vollständige Trennung des Materials für eine eindeutig definierte Grenzlinie zwischen beiden Tablettenschichten. Die schnelle und einfache Öffnung der oberen und unteren Druckrollen sichert einen direkten Zugang zur Presszone und reduziert so die Rüstzeiten erheblich. Ein neu konzipierter Wechselrotor und eine austauschbare Lochplatte ermöglichen einen raschen Produktwechsel und eine einfache Reinigung. Die kompakte ...

  9. All-in-One-Hilfsstoffe

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1541 (2013))

    All-in-One-Hilfsstoffe / pharmind • Produktinformationen
    Mit PROSOLV ® EASYtab SP Excipient Composit erweitert die JRS Pharma *) ihr Produktportfolio an hoch funktionellen pharmazeutischen Hilfsstoffen für die Direkttablettierung. PROSOLV ® EASYtab SP vereinfacht und beschleunigt die Entwicklung von Arzneimitteln. Es enthält alle vier wichtigen Hilfsstoffe, wie Binde-, Fließregulier-, Spreng- und Schmiermittel, in einem monopartikularen Composit vereint. Diese Hilfsstoffe werden in einem aufwändigen Prozess miteinander kombiniert, so dass ein hoch funktioneller synergistischer Hilfsstoff für die Direkttablettierung entsteht. Zur Herstellung einer Pulvermischung zur Direkttablettierung müssen Wirkstoff und PROSOLV ® EASYtab SP gemischt werden, ohne dass weitere Hilfsstoffe hinzugefügt werden müssen. Das monopartikulare, hochfunktionelle PROSOLV ® EASYtab SP ...

  10. 25 Jahre Wipotec GmbH – innovative Wägesyteme

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1540 (2013))

    25 Jahre Wipotec GmbH – innovative Wägesyteme / pharmind • Partner der Industrie
    Die Wipotec GmbH ist ein innovatives Unternehmen mit Sitz in Kaiserslautern. Kerngeschäft von Wipotec sind die Entwicklung, Produktion und Integration von ultraschnellen Präzisionswägezellen und Hightech-Wägesystemen für Hochgeschwindigkeitsanwendungen. Wipotec Wägezellen finden ihren Einsatz in allen industriellen Produktionsprozessen. Dazu zählt neben der Integration in Kontrollwaagen und Abfüll-/Dosieranlagen auch der Einbau in Verpackungsmaschinen jeglicher Art. Auch Anwendungen für spezielle Einsatzgebiete wie z. B. wägetechnische Anlagen für die pharmazeutische Industrie – und hier speziell für die Verwiegung von Kapseln, Tabletten, Spritzen und Vials – werden realisiert. Die extrem präzisen und schnellen Wägezellen arbeiten nach dem Prinzip der elektrodynamischen Kraftkompensation (EDK). Sie sind in der Lage, ...

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