Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 7021 bis 7030 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Pharmacodes

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1012 (2012))

    Pharmacodes / pharmind • Produktinformationen
    Die Smart Kamera „LSIS 400i“ von Leuze electronic *) kann jetzt auch Pharmacodes lesen und ist damit überall dort einsetzbar, wo verschiedene Labels mit hoher Geschwindigkeit erfasst und ausgewertet werden müssen. Die web-basiert arbeitende Kamera bietet eine hohe Lesegeschwindigkeit. Je Bild werden bis zu 99 2D Data Matrix Codes oder Barcodes gleichzeitig gelesen. Die extrem kurze Belichtungszeit von 54 µs, aber auch die Gerätesoftware tragen entscheidend zum Leistungsvermögen bei. So kann der Anwender z. B. auch das Lesen invers dargestellter 2D-Codes realisieren. Zudem kann die Empfindlichkeit an den jeweiligen Anwendungsfall angepaßt werden. Einzuhaltende Qualitätskriterien können ebenfalls vorgegeben werden. Pharmacodes werden ...

  2. Spektralphotometer

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1012 (2012))

    Spektralphotometer / pharmind • Produktinformationen
    Höchst präzise Spektralanalysen in einem weiten Probenbereich etwa von organischen und anorganischen Verbindungen, biologischen Proben, optischen Werkstoffen und Photovoltaik- Substanzen bietet das neue Zweistrahl-Doppelmonochromator-System „UV-2700“ von Shimadzu *) , das unter der Bezeichnung „UV-2600“ auch als Einfachmonochromator lieferbar ist. Die Geräte bieten hinsichtlich Streulicht, Spektralbereich und Abtastgeschwindigkeit hohe Leistungen, während sie mit einem Platzbedarf von nur 45 x 60 cm auskommen. Die Produkte decken einen Wellenbereich von 185 bis 900 mm ab und sind für direkte Messungen von Proben mit hoher Dichte von bis zu acht Absorptionseinheiten ohne Verdünnung geeignet. Das hohe Leistungsniveau basiert auf dem „LO-RAY-LIGH“-Beugungsgitter. Es nutzt dabei ein neues ...

  3. Probenentnahme

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1012 (2012))

    Probenentnahme / pharmind • Produktinformationen
    Mit dem EMPAT-System von Alfa Wassermann gibt es jetzt bei IUL Instruments *) ein vollautomatisches aseptisches Quality-Control-Probenentnahmesystem, das speziell für die biopharmazeutische cGMP-Produktion geeignet ist und nahtlos in vorhandene QC-Probennahme Prozesse passt. Mit dem Einsatz dieses Systems, das über ein steriles Beutelset für bis zu sieben Proben sowie eine passende sterile Zuleitung verfügt, kann das Risiko von Kontaminationen stark reduziert und dadurch auch die Produktsterilität über die komplette Prozessdauer gesichert werden. Über einen Kleenpak Connector wird die Anbindung an den Produktionsreaktor oder zur Produktionslinie realisert. Kreuz-Kontaminationen sind designbedingt unmöglich, was die Qualität und die Reproduzierbarkeit der QC-Probenentnahmen erhöht. Eine ...

  4. Kartonverpackungen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1012 (2012))

    Kartonverpackungen / pharmind • Produktinformationen
    Die Edelmann Gruppe *) bietet jetzt auch die Möglichkeit an, Kartonverpackungen in der letzten Produktionsphase mit individuellen Produktmerkmalen auf der Verpackung zu versehen. Damit hat ein Kunde die Möglichkeit, verschiedene Länderversionen sowie kurzfristig geänderte Inhaltsangaben auf die Verpackung aufzubringen. Edelmann bietet seinen Kunden dadurch die Möglichkeit, innerhalb eines Sortiments mit demselben Verpackungsdesign verschiedene Produktnamen aufzubringen. Auch Kleinauflagen, z. B. für klinische Studien, können in guter Qualität wirtschaftlich gefertigt werden. Auch der Druck auf Sonderfarben, feinsten Rasterverläufen und Veredelungen wie Lack und Folienkaschierungen sind machbar. Möglich ist dies durch den Einsatz einer UV-Tinte, die über einen dem Druckvorgang nachgeschalteten LED-UV-Trockner getrocknet ...

  5. Einweglösungen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1012 (2012))

    Einweglösungen / pharmind • Produktinformationen
    Kleenpak TFF MF Kapsulen von Pall *) bieten eine wirtschaftliche Alternative zu konventionellen Tangentialflussfiltrations (TFF)-Modulen. Sie wurden speziell für die Entwicklung und Optimierung von Prozessen konzipiert, die später in den Produktionsmaßstab übertragen werden sollen. Sie eignen sich zur routinemäßigen Zellaufarbeitung aus Bioreaktoren mit Volumina unter 10 L. Die neuentwickelten Kapsulen bestehen aus einer doppellagigen Polyethersulfon-Membran, die mit einer Abscheiderate von 0,2 μm oder 0,65 μm verfügbar ist. Sie sind sowohl autoklavierbar als auch gammakompatibel und gewährleisten lt. Herstellerangaben zuverlässige Leistungsdaten. Die Einkapselung in einem Polypropylengehäuse schützt Anwender vor Kontamination mit Risikosubstanzen. Ein Edelstahlgehäuse ist nicht erforderlich, sodass Aufwendungen für die ...

  6. Sartorius Stedim Biotech und Bosch Packaging Technology kooperieren bei Einwegfüllsystemen

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1011 (2012))

    Sartorius Stedim Biotech und Bosch Packaging Technology kooperieren bei Einwegfüllsystemen / pharmind • Partner der Industrie
    Sartorius Stedim Biotech (SSB) und Bosch Packaging Technology (Bosch) haben ein globales Partnerschaftsabkommen für Einwegfüllsysteme bekannt gegeben. Laut Vereinbarung werden die beiden Unternehmen zusammen Einweglösungen entwickeln, die Bosch in seine Systeme zur sterilen Abfüllung von Medikamenten integrieren wird. SSB wird Bosch mit vorkonfigurierten Einweg-Transfer-Sets beliefern, die aus Bags, Filtern, Schläuchen und Konnektoren bestehen. Bosch wird diese Komponenten mit seiner sterilen Füll- und Isolatortechnik zu neuen sterilen Füllsystemen verbinden. Mit dieser Vereinbarung sichert sich Bosch die exklusiven Rechte über Vermarktung, Vertrieb und Service der Füllstation unter eigenem Namen. In diesem Zusammenhang präsentiert Bosch mit der neuen Produktlinie PreVAS (Pre-Validated, Pre-Assembled, Pre-Sterilized, ...

  7. Green IT – Ansätze für nachhaltige Ressourcenkonzepte in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 1005 (2012))

    Lenz C | Brillski D

    Green IT – Ansätze für nachhaltige Ressourcenkonzepte in der Pharmaindustrie / Lenz und Brillski • Green IT · Lenz C, Brillski D · BearingPoint GmbH, Public Services, Berlin
    Unternehmen adressieren Green IT aus verschiedenen Motivationen. Einsparungen vor dem Hintergrund zunehmender Ressourcenknappheit und -kosten, die Reduktion des Energieverbrauchs oder auch nur Imagegewinne spielen eine Rolle bei der Entscheidung, nachhaltige Verbrauchskonzepte mithilfe von IT zu etablieren. Dieser Ansatz des „Green durch IT“ bietet auch für Pharmaunternehmen ein großes Potenzial. In diesem Artikel werden Trends und Praxisbeispiele erläutert, wie mithilfe von IT bereits ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen geschaffen wird. Dabei wurden Pharma-Unternehmen als Best-Practice-Beispiele gewählt, es können ebenso Ansätze aus anderen Branchen adaptiert werden.

  8. Hygienerisiko nicht konservierter halbfester Zubereitungen zur Anwendung auf der Haut

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 998 (2012))

    Döhling C | Daniels R

    Hygienerisiko nicht konservierter halbfester Zubereitungen zur Anwendung auf der Haut / Teil 1 · Döhling C, Daniels R · Pharmazeutische Technologie, Eberhard Karls Universität, Tübingen
    Hydrophile Creme Konservierung Lipophile Creme Mikrobiologische Kontamination Die mikrobiologische Qualität von Arzneimitteln ist ein wichtiger Faktor, um deren Unbedenklichkeit zu gewährleisten. Dies gilt im Besonderen für kutan anzuwendende Arzneimittel, da diese typischerweise auf geschädigte Haut, deren Barrierefunktion beeinträchtigt ist, aufgetragen werden. Das Europäische Arzneibuch schreibt für die mikrobiologische Qualität pharmazeutischer Zubereitungen Höchstzahlen für bestimmte Keime vor [ 1 ]. Diese werden unterschieden in die Gesamtzahl aerober Mikroorganismen (TAMC), sowie die Gesamtzahl an Hefen und Schimmelpilzen (TYMC). Zubereitungen zur Anwendung auf der Haut dürfen maximal eine Keimbelastung von 2 x 10 2 aeroben Mikroorganismen und 2 x 10 1 Hefen und Schimmelpilzen je Gramm oder ...

  9. FIP/AAPS Joint Workshop Report: Dissolution/In Vitro Release Testing of Novel/Special Dosage Forms * Reprinted with permission by the American Association of Pharmaceutical Scientists. Originally published as: Brown, C, Friedel, H, Barker, A, Buhse, L, Keitel, S, et al. FIP/AAPS Joint Workshop Report: Dissolution/In Vitro Release Testing of Novel/Special Dosage Forms. AAPS PharmSciTech. 2011. Doi: 10.1208/s12249-011-9634. Please send comments to the Co-Chairs of

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 988 (2012))

    Brown11 C | Friedel H | Barker A | Buhse L | Keitel S | Cecil T | Kraemer J | Morris J | Reppas C | Stickelmeyer M | Yomota C | Shah V

    FIP/AAPS Joint Workshop Report: Dissolution/In Vitro Release Testing of Novel/Special Dosage Forms * Reprinted with permission by the American Association of Pharmaceutical Scientists. Originally published as: Brown, C, Friedel, H, Barker, A, Buhse, L, Keitel, S, et al. FIP/AAPS Joint Workshop Report: Dissolution/In Vitro Release Testing of Novel/Special Dosage Forms. AAPS PharmSciTech. 2011. Doi: 10.1208/s12249-011-9634. Please send comments to the Co-Chairs of / Brown et al. · FIP/AAPS Joint Workshop Report · Brown11 C, Friedel H, Barker A, Buhse L, Keitel S, Cecil T, Kraemer J, Morris J, Reppas C, Stickelmeyer M, Yomota C, Shah V · Eli Lilly and Company1 und Bayer HealthCare AG2 und Food and Drug Administration/CDER/OPS3 und EDQM, Council of Europe4 und United States Pharmacopeia5 und PHAST6 und Irish Medicines Board7 und National & Kapodistrian University of Athens8 und National Institute of Health Science9 und FIP Scientific Secretary10
    In 2003, the FIP Dissolution Working group published a position paper on dissolution/drug release testing for special/novel dosage forms that represented the scientific opinions of many experts in the field at that time [ 1 ]. The position paper has supported activities, programs, and decisions in the scientific, technical, and regulatory community. Due to the rapid evolution of new practices and techniques for in vitro testing, the FIP Special Interest Group (SIG) on Dissolution/Drug Release decided to revise the previous paper and added proposals for further harmonization of in vitro release testing practices for different pharmaceutical dosage forms. This article ...

  10. Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 984 (2012))

    Tawab M

    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / Biologicals: der besondere Fall bei E&L-Studien · Tawab M · Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker, Eschborn
    Biologicals nehmen einen immer größeren Raum unter den Arzneimitteln ein. Aufgrund ihrer komplexen Struktur neigen sie zu intensiven Wechselwirkungen mit dem Primärpackmittel. So sind sie, neben ihrer starken Neigung zur Adsorption an Oberflächen, besonders anfällig gegenüber Leachables. In Ergänzung zu dem letzten Beitrag (s. Ausgabe 4/2012 dieser Zeitschrift), der sich der generellen Durchführung von Extractable und Leachable-Studien widmete, fokussiert der folgende auf die Besonderheiten von Biologicals.

Sie sehen Artikel 7021 bis 7030 von insgesamt 11938