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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Intelligente Schwärme

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 202 (2012))

    Reitz M

    Intelligente Schwärme / Reitz • Intelligente Schwärme · Reitz M · Weimar
    Vögel, Fische und auch Herden von Säugetieren zeigen ein intelligentes Schwarmverhalten, das die Überlebensfähigkeit der einzelnen Individuen verbessert. In einem Schwarm oder in einer Herde werden Raubtiere besser abgewehrt als von einem einzelnen Individuum. Koordinationssysteme zum Verhalten eines Schwarms sind jedoch bisher kaum erforscht worden. Es gibt auch Hinweise auf ein Schwarmverhalten des Menschen. Allerdings neigt der Mensch in einem „menschlichen Schwarm“ viel stärker zur Panik als Tiere.

  2. In Wort und Bild 02/2012

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 205 (2012))

    In Wort und Bild 02/2012 /

  3. Das Antikörper-Rennen: Ökonomie vs. Sportsgeist

    Rubrik: Gastkommentar

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 214 (2012))

    Wagner R

    Das Antikörper-Rennen: Ökonomie vs. Sportsgeist / Wagner • Antikörper · Wagner R · Rentschler Biotechnologie GmbH, Laupheim

  4. GKV-Preisverhandlungen nach AMNOG

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 218 (2012))

    Plantör S | Schäferjohann J | Wald-Eßer D

    GKV-Preisverhandlungen nach AMNOG / Plantör et al. • GKV-Preisverhandlungen · Plantör S, Schäferjohann J, Wald-Eßer D · IMS HEALTH, Frankfurt/Main
    Noch bevor die Nutzen-Bewertung richtig an Fahrt aufgenommen hat, zeigt das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) bereits Wirkung. Erstmals seit längerer Zeit sind die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung im ersten Halbjahr 2011 gesunken – und zwar um satte 6,3 %. Die Auswirkungen des AMNOG und mögliche Handlungsoptionen stehen damit für die pharmazeutische Industrie heute und in nächster Zeit im Fokus.

  5. Der Draft zur EU-GDP Guideline

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 223 (2012))

    Spiggelkötter N | Norheimer P

    Der Draft zur EU-GDP Guideline / Herausforderung oder eine längst (über-)fällige Anpassung? – Anmerkungen zur Entwurfsvorlage · Spiggelkötter N, Norheimer P · Knowledge & Support1, Bad Harzburg und Frigo-Trans GmbH, Frankenthal
    Der Draft zur EU-GDP Guideline besteht aus 10 Kapiteln, wie aus Abb. 1 ersichtlich ist. Da das Kapitel 9 „Transport“ wohl die größten Veränderungen beinhaltet, soll dieses am Beginn der folgenden Ausführungen stehen. In der noch gültigen EU-GDP-Fassung befassen sich lediglich 2 Paragraphen mit diesem Thema, ganz anders in der Entwurfsvorlage. Die klare Grundannahme lautet, dass wie bei allen Prozessen die Produktqualität nicht beeinträchtigt werden darf. Der Entwurf sieht eine Gleichsetzung von Lager- und Transporttemperatur vor, ein Statement mit weitreichenden Konsequenzen : „Medicinal product should be transported in accordance with the storage conditions indicated on the packaging information.“ 1) So müssten ...

  6. Lieferantenbeteiligung und Lieferantenauditierung

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 228 (2012))

    Samson Y

    Lieferantenbeteiligung und Lieferantenauditierung / Von der Theorie zur Praxis · Samson Y · Kereon AG, Basel, Schweiz
    Seitdem die Wichtigkeit von rechnergestützten Systemen und deren Software als Unterstützung von geschäftlichen Prozessen in der pharmazeutischen Industrie erkannt worden ist, sind die Beziehungen zwischen Benutzern und Betreibern einerseits und deren Systemlieferanten andererseits eher mit einer Achterbahn vergleichbar als harmonisch. Die Ehrlichkeit verpflichtet einzusehen, dass die Hindernisse für eine harmonische Beziehung in den meisten Fällen gleichmäßig verteilt sind. Obwohl der Regulator sowie verschiedene Industrie-Standards – siehe [ 1 , 4 , 5 , 7 ] – seit vielen Jahren die Lieferantenauditierung empfehlen und sogar verlangen, stellen in vielen Fällen gerade solche Audits einen Teil der Ursachen für den Unmut und ...

  7. Der PharmaInnovationsLotse – ein Open Innovation-Management- Konzept für den Pharma- Mittelstand

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 234 (2012))

    Vladova G | Braun A

    Der PharmaInnovationsLotse – ein Open Innovation-Management- Konzept für den Pharma- Mittelstand / Vladova und Braun • PharmaInnovationsLotse · Vladova G, Braun A · Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government1 und Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship2, Universität Potsdam
    Innovationen sind eine zentrale Determinante für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Die Entdeckung, Entwicklung und Realisierung von innovativen Ideen ist allerdings mit Herausforderungen und Risiken verbunden. Insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sollen vor diesem Hintergrund neue Wege und Ressourcenquellen aufgezeigt werden. In dem Beitrag werden zuerst die Grundlagen von Open Innovation als neue Forschungsströmung im Innovationsmanagement vorgestellt. Weiterhin wird die Entwicklung eines Open Innovation-Management-Konzepts in enger Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis dargestellt. Anschließen wird mit dem PharmaInnovationsLotsen (PHILO) ein Tool vorgestellt, das den Open Innovation-Ansatz für pharmazeutische KMU operationalisiert.

  8. Testreduktion bei der Wareneingangskontrolle in der pharmazeutischen Industrie

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 240 (2012))

    Karner M

    Testreduktion bei der Wareneingangskontrolle in der pharmazeutischen Industrie / Karner · Wareneingangskontrolle · Karner M · Receiving & Inspection, Wien, Österreich und Release, Baxter BioScience
    Kosten und Zeitdruck machen auch vor der pharmazeutischen Industrie nicht Halt. Bei zugekauften Rohstoffen, die bereits von Herstellern geprüft und freigegeben worden sind, stellt sich die Frage, wie weit man deren Testergebnisse für die Freigabe der Rohstoffe heranziehen und somit Testungen und damit verbundenen Aufwand und Prüfzeiten reduzieren kann. Vorgabe der Behörden ist hierbei, die Ergebnisse der Analysenzertifikate periodisch auf Richtigkeit zu prüfen; ein System der Lieferantenqualifizierung und -bewertung werden vorausgesetzt. Identitätsprüfungen für zugekaufte Ausgangsmaterialien von Arzneimitteln sind von der Reduktion ausgeschlossen. Es kann jedoch der Prüfumfang bei erfolgreicher Validierung mittels Stichprobenpläne eingeschränkt werden.

  9. Sensoren

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 177 (2012))

    Sensoren / pharmind • Produktinformationen
    Einen ionenselektiven Sensortip für konstante Analysenqualität, speziell für die Titration der Calcium-/Magnesium-Härte in Trinkwasser präsentiert Metrohm *) . Der scION basiert auf einem modularen Konzept. Während der für die Performance unkritische Elektrodenschaft immer wieder verwendet werden kann, erlaubt ein kostengünstiger Sensortip auf Dickfilmbasis den routinemäßigen Austausch und gewährleistet damit eine laut Herstellerangaben gleichbleibende Messgenauigkeit.

  10. Selbstkontrolle im Verborgenen

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 197 (2012))

    Postina T

    Selbstkontrolle im Verborgenen / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    „Unser Ruf ist schlechter als das, was wir machen.“ Was wie die Klage eines altgedienten, desillusionierten Pharma-Managers klingt, ist ein Stoßseufzer von Professor Karl Lauterbach. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion hat ihn am 31. Januar in der Fernsehsendung „Menschen bei Maischberger“ ausgestoßen. Und gemeint war die eigene Kaste: die der Politiker. Was die Politiker in eigener Sache als ungerechtfertigt empfinden, veranlasst sie jedoch nicht, ihrerseits bei der Bewertung des Verhaltens Anderer vorsichtiger zu agieren. In Sachen Pharma-Industrie etwa verstärken sie gerne das Klagelied über eine Branche, die mit ethischen Produkten angeblich doch nur ein materielles Ziel verfolgt, nämlich Geld zu ...

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