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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12086 Beiträge für Sie gefunden

  1. Die Weichen für nachhaltigen Wettbewerb auf dem patentfreien Arzneimittelmarkt stellen

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 14 (2012))

    Bretthauer B

    Die Weichen für nachhaltigen Wettbewerb auf dem patentfreien Arzneimittelmarkt stellen / pharmind • Statements der Verbände · Bretthauer B · Geschäftsführer, Pro Generika e. V.
    Die IGES-Studie (IGES Institut, Berlin) im Auftrag von Pro Generika „Generika in Deutschland: Wettbewerb fördern – Wirtschaftlichkeit stärken“ (2011) hat es aktuell bestätigt: Eine nachhaltige Arzneimittelversorgung in Deutschland ist nur mit Generika möglich.

  2. Rabattverträge und Aut-idem: Mit Riesenschritten hin zum Generika-Oligopol

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 11 (2012))

    Buchberger D

    Rabattverträge und Aut-idem: Mit Riesenschritten hin zum Generika-Oligopol / pharmind • Statements der Verbände · Buchberger D · Hauptgeschäftsführer des Deutschen Generikaverbandes e. V.
    Die AOKen haben wieder ausgeschrieben. Diesmal 105 Wirkstoffe, für die die Rabattverträge im April 2012 anlaufen sollen. Das ist der nächste Riesenschritt hin zum Generika-Oligopol. Mittlerweile ist es nämlich nicht mehr nur Befürchtung, die von manchen gar als reine eigenen wirtschaftlichen Interessen geschuldete Panikmache abgetan wird, sondern kann an Hand harter Fakten überprüft werden: Die Rabattverträge begünstigen das Generika-Oligopol stark. „Gekennzeichnet ist der Rabattmarkt nach Angaben von IMS Health durch eine hohe Anbieterkonzentration. So beträgt der Anteil der zehn absatzstärksten Arzneimittelhersteller im gesamten GKV-Markt 49 %. Betrachtet man dagegen nur das Marktsegment mit Rabattvertrag, so vereinen diese zehn Hersteller 74 % des ...

  3. Zwischen AMNOG und AMG-Novelle

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 9 (2012))

    Fahrenkamp H

    Zwischen AMNOG und AMG-Novelle / pharmind • Statements der Verbände · Fahrenkamp H · Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)
    Das Jahr 2011 war wieder einmal ein ereignisreiches Jahr. Und es stand ganz in der Kontinuität der politischen Maßnahmen der letzten Jahre: steigenden Anforderungen auf der einen und zunehmender Marktregulierung auf der anderen Seite. Eine der wesentlichen Herausforderungen des vergangenen Jahres war eine Aufgabe, die uns per Gesetz neu zugekommen ist. Erstmalig wurde im SGB V verankert, dass wir als gleichberechtigter Partner zusammen mit dem Spitzenverband Bund einen gesetzlichen Auftrag bekommen. Wir sollten und haben die Rahmenvereinbarungen für die Erstattungspreisverhandlungen bei innovativen Arzneimitteln verhandelt. Diese Monate der Verhandlungen waren geprägt durch Unsicherheiten, vor allem durch die Frage, ob es überhaupt ...

  4. Behördliche Anforderungen an die Produktionsumgebung bei der Herstellung nichtsteriler Darreichungsformen von Arzneimitteln

    Rubrik: Hygiene und Monitoring

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 7 (2012))

    Schicht H

    Behördliche Anforderungen an die Produktionsumgebung bei der Herstellung nichtsteriler Darreichungsformen von Arzneimitteln / Schicht • Behördliche Anforderungen · Schicht H · Contamination Control Consulting, Zumikon (Schweiz)
    Behördliche Anforderungen an die Produktionsumgebung – das heißt im Wesentlichen Anforderungen an die Raumbegrenzungsflächen, an die Raumlufttechnik sowie an Prozessmedien wie z. B. die Wasseraufbereitung oder die Bereitstellung produktberührender Druckluft. Die jeweils zu erfüllenden Schutzziele bestimmen, welche Behörde für die Formulierung der Anforderungen die Verantwortung trägt und deren Einhaltung überwacht: den Anliegen des Produktschutzes, z. B. vor Kontaminationen, widmen sich die pharmazeutischen Aufsichtsbehörden; den Personenschutz, d. h. die Sicherheit und das gesundheitliche Wohlbefinden des Betriebspersonals haben die Fabrikinspektorate sicherzustellen; Umweltschutzämter sind verantwortlich dafür, daß allfällige Schadstoffemissionen der Produktionsgebäude keine Gefährdung für Mensch, Fauna und Flora in der Betriebsumgebung darstellen. Daneben dürfte in Zukunft ...

  5. Offensiv die Herausforderungen annehmen

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 5 (2012))

    Weiser M

    Offensiv die Herausforderungen annehmen / pharmind • Statements der Verbände · Weiser M · Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH)
    Vorweg einige generelle Bemerkungen zur aktuellen Gesundheitspolitik: Auch mit dem neuen Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wurden und werden die Sorgen rund um das Arzneimittel als Ware der besonderen Art leider nicht geringer. Im Gegenteil – in der Arzneimittel-Politik sind und bleiben die Zeiten wie seit Jahren schwierig und bewegt.

  6. Preis fürPharmaTechnik

    Rubrik: Preis für Pharma-Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 3 (2012))

    Preis fürPharmaTechnik / Verleihung 2011
    Entsprechend der Ausschreibung in der Januar-Ausgabe 1/2011 haben die Herren des Preisrichterkollegiums Prof. Dr. Kurt Heinz Bauer (Freiburg), Prof. Dr. Eberhard Nürnberg (Erlangen-Nürnberg) und Prof. Dr. Peter Kleinebudde (Düsseldorf) in geheimer Wahl über die Zuteilung des vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) sowie von Verlag und Redaktion der Zeitschrift „pharmind ® – die pharmazeutische industrie“ gestifteten „Preis für Pharma-Technik“ für das Jahr 2011 entschieden. gestiftet vom BAH und dotiert mit 5 000 Euro wird verliehen an Diplom-Pharmazeut Xiaolong Chen 1 Dr. Karlheinz Seyfang 1 Prof. Dr. Hartwig Steckel 2 1   Harro ...

  7. Pharma-Mischer

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 0 (2012))

    Pharma-Mischer / pharmind • Produktinformationen
    amixon *) , einer der führenden Hersteller für anspruchsvolle Mischtechnik im pharmazeutischen Bereich, stellte im Auftrag eines Kunden neue identische Mischanlagen für die Produktion von Schmerzmitteln und Antibiotika vor. Die Mischanlagen mit einem Behältervolumen von je 1 400 Litern arbeiten unter Inert-Bedingungen und liefern somit die Voraussetzungen für eine quasi-kontinuierliche Produktion von Medikamenten. Die Grundkonstruktion dazu liefert ein Vertikal-Einwellenmischer, der permanent mit einem leichten Stickstoffgasüberdruck beaufschlagt wird und insofern hohe Hygiene Bedingungen erfüllt. Die Mischwerkzeuge wurden so gefertigt, dass bei Füllgraden von 20 bis 100 % immer produktschonend gemischt und eine homogene Rezeptur hergestellt wird. Die insgesamt vier Mischer, die das Unternehmen ...

  8. Produktinformationen 12/2011

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2234 (2011))

    Produktinformationen 12/2011 /

  9. Validierung einer Transferlösung auf Beutelbasis

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2229 (2011))

    Schnyder V

    Validierung einer Transferlösung auf Beutelbasis / Schnyder V
    Validierung einer Transferlösung auf Beutelbasis Viktor Schnyder Lugaia STS AG, Visp, Switzerland Korrespondenz: Dipl. Ing. FH Viktor Schnyder, Lugaia STS AG, Sandstr. 2, 3930 Visp, Switzerland, e-mail: anfrage@lugaia.ch Der Einsatz von Einwegmaterialien gewinnt an Boden in der pharmazeutischen Industrie. Der Stericon-Prozess benutzt Plastikbeutel, die mit dem Mittel der Plastik-Schweißtechnologie direkt verbunden werden und ohne Beeinträchtigung der Sterilität in den Reinraum überführt werden. Dadurch ist es möglich bereits beim Hersteller Komponenten in Beutel zu verpacken und zu sterilisieren. Dieser Beitrag behandelt die Validierung dieser Transferlösung und erläutert die verschiedenen Aspekte und Bedingungen unter denen die Prozessvalidierung und der Nachweis der dauerhaften Sterilität stattfinden müssen. Key words Isolator • Disposable • Steriltransfer • Validierung © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  10. Analyzing for Small Molecules in Large-Molecule Pharmaceuticals / The potential of capillary electrophoresis

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2222 (2011))

    Hörmann A

    Analyzing for Small Molecules in Large-Molecule Pharmaceuticals / The potential of capillary electrophoresis / Hörmann A
    Analyzing for Small Molecules in Large-Molecule Pharmaceuticals The potential of capillary electrophoresis Aldo Hörmann, Maria Schwarz, Fabian Stapf Solvias AG, Kaiseraugst, Switzerland Corresponding author: Dr. Aldo Hörmann, Solvias AG, Römerpark 2, 4303 Kaiseraugst, Switzerland, e-mail: aldo.hoermann@solvias.com Analytik von kleinen Molekülen in Biopharmazeutika / Das Potential der Kapillarelektrophorese Alle Biopharmazeutika enthalten kleine Moleküle. Diese werden beispielsweise im Upstream des Produktionsprozesses eingebracht und müssen später im Downstream entfernt werden. Ferner werden kleine Moleküle gezielt Formulierungen zugegeben, um stabile Arzneimittel zu erhalten. Die Analytik von Biopharmazeutika hinsichtlich kleiner Moleküle ist somit eine entscheidende Voraussetzung zur Gewährleistung der Patientensicherheit und der Wirksamkeit sowie für die Prozessentwicklung. Kapillarelektrophorese (CE) ist eine leistungsfähige Methode zur Bestimmung von kleinen Molekülen. In diesem Beitrag wird die Technologie erläutert und ihre breite Verwendbarkeit und ihr Potential anhand einiger Analyten aufgezeigt, die typischerweise in der Produktion und der Freigabe von Biopharmazeutika bestimmt werden müssen. Cyclodextrine werden immer wichtiger als Zusatz in Proteinformulierungen. Kürzlich konnten mittels CE erfolgreich Cyclodextrine in Formulierungen analysiert werden; die Resultate dieser exploratorischen Studie werden hier vorgestellt. Key words Biopharmaceuticals • Capillary electrophoresis • Small molecules © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

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