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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12086 Beiträge für Sie gefunden

  1. Trends und innovative Ansätze zur Vertriebsoptimierung in einem schwierigen Marktumfeld

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2134 (2011))

    Schneider T

    Trends und innovative Ansätze zur Vertriebsoptimierung in einem schwierigen Marktumfeld / Schneider T
    Trends und innovative Ansätze zur Vertriebsoptimierung in einem schwierigen Marktumfeld Dr. Thomas Schneider und William John Murray IMS Health, Frankfurt/Main Sowohl vor dem Hintergrund gesundheitspolitischer Reformen als auch firmenspezifischer Einflüsse haben viele Pharmaunternehmen in Deutschland ihren Vertrieb neu aufgestellt. Alternative Strukturen in Form neuer Geschäftsmodelle, sog. „New Commercial Models“ mit neuen, spezifischeren Rollen im Vertrieb setzen sich durch. Darüber hinaus erfolgen sowohl Anpassungen von Außendienstkapazitäten als auch Umverteilungen von Ressourcen. Das Thema Außendienststeuerung und Erfolgsmessung kommt in diesem Zusammenhang auf den analytischen Prüfstand. Aus unseren Projekten sehen wir einen Trend hin zu einer holistischen Betrachtungsweise, die alle relevanten Kundengruppen parallel für die Ressourcenplanung berücksichtigt. Daneben gibt es die Tendenz zu verfeinerten Targetinganalysen, die stärker indikationsspezifisch ausgerichtet sind oder neue Parameter wie Einfluss auf Therapieentscheidungen und Innovationsverhalten berücksichtigen. Ähnliches gilt auch für die Erfolgsmessung im Zeitverlauf. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  2. Codierung von Arzneimittelpackungen mittels Data Matrix Code zum Schutz vor Fälschungen

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2126 (2011))

    Weigelt W

    Codierung von Arzneimittelpackungen mittels Data Matrix Code zum Schutz vor Fälschungen / Weigelt W
    Codierung von Arzneimittelpackungen mittels Data Matrix Code zum Schutz vor Fälschungen Wilfried Weigelt1 und Dr. Ehrhard Anhalt2 REA Elektronik GmbH1, Mühltal und Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller2, Bonn Fälschungen von Arzneimitteln sind zunehmend zu beobachten. Um diesem Umstand zu begegnen, wurde auf europäischer Ebene die Richtlinie 2011/62/EU zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG erlassen. Sie beinhaltet u. a. die Vorgabe, bei bestimmten Arzneimitteln jede einzelne Packung mit Sicherheitsmerkmalen zu versehen. Diese sollen die Unversehrtheit der Verpackung erkennen lassen und eine Echtheitsprüfung ermöglichen. Die Stakeholder in Deutschland haben sich im Projekt „securPharm“ auf die Erarbeitung eines Systems geeinigt, das die Forderung der EU-Richtlinie zur Echtheitsprüfung der Packungen erfüllt. Basis dieser als Verifizierung bezeichneten Prüfung ist die vorherige Kennzeichnung jeder Packung mit einem 2D-Code (Data Matrix), der die Produktnummer (Pharmacy Product Number, PPN) und eine Seriennummer beinhaltet. Die PPN als weltweit eindeutige Produktnummer beinhaltet wiederum die Pharmazentralnummer (PZN). Der Code wird zusätzlich noch mit einer Chargenbezeichnung und einem Verfallsdatum komplettiert. Die PPN ist dabei so strukturiert, dass alle weiteren nationalen Nummernsysteme im Gesundheitsmarkt in eine international eindeutige Kennung unter Beibehaltung der bisherigen Nummernsysteme überführt werden können. Die Grundlage für die securPharm-Spezifikation zur Codierung sind internationale ISO-Normen. Mit diesem System sind alle Voraussetzungen zur Verifizierung von Arzneimitteln, der Maschinenlesbarkeit von Charge und Verfalldatum sowie die Interoperabilität zu existierenden Systemen gegeben. Der vorliegende Artikel befasst sich mit der für die Echtheitsprüfung von Arzneimitteln spezifizierten Codierung. Die ausführliche, von der securPharm-Arbeitsgruppe Codierung erarbeitete entsprechende Spezifikation und weitere Informationen zum Projekt „securPharm“ sind im Internet unter www.securpharm.de und www.ifa-coding-system.org veröffentlicht. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  3. In Wort und Bild 12/2011

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2118 (2011))

    In Wort und Bild 12/2011 /

  4. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 12/2011

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2114 (2011))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 12/2011 /

  5. Das Wärme-Sehen

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2110 (2011))

    Reitz M

    Das Wärme-Sehen / Reitz M
    Das Wärme-Sehen Verschiedene Arten von Giftschlangen und Käfern haben ein Wärme-Sehen erfunden. Sie benutzen dazu einfallende Infrarot-Strahlungen, die Wärme auslösen können. Absorbiert werden die Infrarot-Strahlungen in besonderen Grubenorganen. In Schlangen bildet eine hochspezialisierte Membran ein „Wärmebild“ ab, das bei der Jagd hilft. In Käfern bestimmen Sensillen die Richtung, aus der die Infrarot-Strahlungen eintreffen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  6. Enten im Gesundheitswesen

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2107 (2011))

    Geursen R

    Enten im Gesundheitswesen / Geursen R

  7. Experimentierfeld Integrierte Versorgung

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2105 (2011))

    Postina T

    Experimentierfeld Integrierte Versorgung / Postina T

  8. Produktinformationen 11/2011

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 2085 (2011))

    Produktinformationen 11/2011 /

  9. Biopharmazeutische Charakterisierung halbfester Dermatika / Systeme zur Modellierung von Liberation und Penetration

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 2071 (2011))

    Trommer H

    Biopharmazeutische Charakterisierung halbfester Dermatika / Systeme zur Modellierung von Liberation und Penetration / Trommer H
    Biopharmazeutische Charakterisierung halbfester Dermatika Systeme zur Modellierung von Liberation und Penetration Hagen Trommer Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle Korrespondenz: Dr. Hagen Trommer, Doktorberg 36, 21029 Hamburg, Germany, e-mail: trommer@pharmazie.uni-halle.de Die Effektivität einer jeden halbfesten Arzneistoff-Zubereitung – sei sie zur topischen Behandlung gedacht oder sei eine systemische Wirkung erwünscht – ist in erster Linie davon abhängig, wie gut es mit dieser Formulierung gelingt, am Wirkort eine ausreichende Konzentration des Therapeutikums zur Verfügung zu stellen. Diese Konzentration sollte möglichst in einem dem zu behandelnden pathologischen Zustand angemessenen zeitlichen Intervall aufrechterhalten werden. Dabei spielt primär die Freisetzung des Wirkstoffes aus dem verwendeten Vehikel eine entscheidende Rolle. Ein weiterer die therapeutische Wirkung determinierender Parameter ist die sich anschließende Penetration des Arzneistoffes in die Haut. Um Vergleiche und Wertungen zur Freisetzung von Substanzen aus halbfesten Formulierungen und zu deren nachgeschalteter Penetration anstellen zu können und um dadurch letztendlich Abschätzungen der pharmazeutischen Verfügbarkeit zu ermöglichen, wird in diesem Beitrag eine Reihe von Methoden und Modellen vorgestellt und unter Berücksichtigung neuerer Entwicklungen eingeschätzt. Key words Arzneistoff-Freisetzung • Arzneistoff-Penetration • In vitro-Modelle • Pharmazeutische Verfügbarkeit • Dermatika • Diffusionszelle nach Franz © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  10. Bestimmung der Widerstandsfähigkeit von Granulaten mittels Laserbeugung

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 2061 (2011))

    Müller N

    Bestimmung der Widerstandsfähigkeit von Granulaten mittels Laserbeugung / Müller N
    Bestimmung der Widerstandsfähigkeit von Granulaten mittels Laserbeugung Nicole Müller und Felix Ecker Hochschule Fulda, Fachbereich Lebensmitteltechnologie, Pharmazeutische Technologie, Fulda Korrespondenz: Prof. Dr. Felix Ecker, Hochschule Fulda, FB LT, Marquardstr. 35, 36039 Fulda (Germany), e-mail: felix.ecker@lt.hs-fulda.de Die mechanische Stabilität von unterschiedlichen Granulaten wird durch verschiedene Prüfmethoden auf Abrieb und Granulatfestigkeit quantitativ bestimmt. Im ersten Teil dieser Arbeit werden Testmethoden aus der Literatur (Friabilator und Schwingapparatur nach Europäischem Arzneibuch) mit einem neu entwickelten Abriebstest – basierend auf der Laserbeugung – verglichen. Der Vergleich der gewonnenen Abriebswerte zeigt eine Korrelation der Prüfmethoden, so dass die entwickelte Prüfmethode mittels Laserbeugung zur Bestimmung des Abriebs verwendet werden kann. Vorteil dieser neuen Methode ist die zeitsparende und unkomplizierte Durchführung, wodurch sie sich bestens für In-Prozess-Kontrollen eignet. Darüber hinaus lassen sich unterschiedliche Granulatchargen teilweise besser voneinander unterscheiden, als es mit den anderen beiden Testmethoden der Fall ist. Im zweiten Teil werden Abriebsergebnisse aus der Laserbeuger-Methode mit Ergebnissen aus einem Bruchfestigkeitstest einzelner Granulatkörner in Bezug gesetzt, um diese Prüfmethoden auf mechanische Stabilität zu vergleichen. Auch hier zeigt sich eine Korrelation zwischen den Ergebnissen aus beiden Bestimmungsmethoden, so dass anstelle des zeitaufwendigen Granulatfestigkeitstests auch die Abriebsprüfung mittels Laserbeugung zur quantitativen Bestimmung der Widerstandsfähigkeit verwendbar ist. Key words Abrieb • Abriebsbestimmung • Festigkeit • Friabilität • Granulat • Granulatprüfung © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

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