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Alle Treffer aus der Rubrik Zeitschriften

  1. Originale: Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge / 4. Mitteilung: Nachweis lagerungsbedingter Alterungsvorgänge bei magensaftresistenten Filmen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 377 (1999))

    Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge / 4. Mitteilung: Nachweis lagerungsbedingter Alterungsvorgänge bei magensaftresistenten Filmen / Kräutle, T.;Thoma, K.
    Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge 4. Mitteilung: Nachweis lagerungsbedingter Alterungsvorgänge bei magensaftresistenten Filmen *) Karl Thoma und Thomas Kräutle Institut für Pharmazie - Zentrum für Pharmaforschung, Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie, Ludwig-Maximilians-Universität München Durch die Untersuchung der magensaftresistenten Filme der Filmtabletten ist es möglich, chemische Alterungsvorgänge mit Hilfe der Infrarotspektroskopie, der Thermoanalyse, der Elementaranalyse und der Bestimmung freier Phthalsäure nachzuweisen. Aufgrund der Untersuchung des gesamten Films können bei dem relativ hydrolysestabilen Film Hydroxypropylmethylcellulosephthalat (HPMCP) Abbauprodukte beobachtet und die Abhängigkeit der Hydrolyse von einem verwendeten Pankreatin aufgeklärt werden. Für den Filmbildner Celluloseacetatphthalat (CAP) lassen sich in Abhängigkeit von den Lagerbedingungen freie Phthalsäure bzw. deren Salze nachweisen. Key words Alterungsvorgänge, lagerungsbedingt · CAP · Filme, magensaftresistent · HPMCP · Hydrolyse · Pankreatin-Qualität *) l., 2. und 3. Mitteilung siehe Pharm. Ind. 61, Nr. 1, S. 79, Nr. 2, S. 184 und Nr. 3, S. 270 (1999).   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  2. Originale: Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge / 1. Mitteilung: Einfluß magensaftresistenter Filmüberzüge auf das Resistenz- und Zerfallsverhalten von Pankreatin-Filmtabletten

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 79 (1999))

    Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge / 1. Mitteilung: Einfluß magensaftresistenter Filmüberzüge auf das Resistenz- und Zerfallsverhalten von Pankreatin-Filmtabletten / Kräutle, T.;Thoma, K.
    Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge 1. Mitteilung: Einfluß magensaftresistenter Filmüberzüge auf das Resistenz- und Zerfallsverhalten von Pankreatin-Filmtabletten Karl Thoma und Thomas Kräutle Institut für Pharmazie - Zentrum für Pharmaforschung, Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie, Ludwig-Maximilians-Universität München Bei Pankreatin-Präparaten wird in verschiedenen Fällen über Resistenz- und Zerfallsprobleme berichtet. Ziel der vorliegenden Untersuchungen war es, Aussagen über deren Ursachen machen zu können. Die gravimetrische Bestimmung der Säurepermeabilität hat sich bei der Überprüfung der Qualität der Überzugsergebnisse der selbst hergestellten Filmtabletten bzw. der Pankreatin-Fertigarzneimittel als reproduzierbare und einfach durchführbare Methode bewährt. Bei den mit organischen und wäßrigen Über-zugsrezepturen hergestellten Filmtabletten zeigen die Proben mit Methacrylsäure-Ethacrylat-Copolymere-Überzug nach 4stündigem Resistenztest mit Werten kleiner 5 % die geringsten und die Proben mit Celluloseacetattrimellitat (CAT)-Überzug mit 20 bis 65 % die größten Quellungen. Alle der sowohl mit organischen, als auch mit wäßrigen Überzugsrezepturen hergestellten Filmtabletten entsprechen zu Beginn der Untersuchung den Anforderungen des Arzneibuches. Lediglich die mit den wäßrigen Zubereitungen der Filmbildner CAT und Celluloseacetatphthalat (CAP) überzogenen Filmtabletten weisen bei der Überprüfung der Säurepermeabilität während des 2stündigen Resistenztests in 0,1 N-Salzsäure starke Quellungen von 38 und 24 % auf. Key words Eudragit · Magensaftresistenz · Pankreatin · Säurepermeabilität · Überzüge, organische und wäßrige · Zellulosederivate   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  3. Originale: Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge / 2. Mitt.: Lagerstabilität magensaftresistent-überzogener Filmtabletten

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 184 (1999))

    Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge / 2. Mitt.: Lagerstabilität magensaftresistent-überzogener Filmtabletten / Kräutle, T.;Thoma, K.
    Einfluß von Pankreatin auf die Stabilität magensaftresistenter Überzüge 2. Mitteilung: Lagerstabilität magensaftresistent-überzogener Filmtabletten*) Karl Thoma und Thomas Kräutle Institut für Pharmazie - Zentrum für Pharmaforschung, Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie, Ludwig-Maximilians-Universität München Die Beurteilung der Lagerstabilität der Plazebo- und Pankreatin-Filmtabletten der Pankreatin-Qualität 3 mit identischen Überzugsrezepturen ergibt bei fast allen untersuchten Filmbildnern keine wesentlichen Unterschiede. Einzige Ausnahmen waren die bei 25 °C/70 % rF gelagerten Proben der mit organischen Lösungen hergestellten Filmtabletten des Filmbildners Celluloseacetatphthalat (CAP) und der mit wäßriger Dispersion hergestellten Filmtabletten des Filmbildners Carboxymethylethylcellulose (CMEC). Im Unterschied zu den Plazebo-Filmtabletten zeigen die Pankreatin-Filmtabletten mit CMEC-Überzug schon nach einer Lagerdauer von 6 Monaten deutliche Resistenzmängel. Die Pankreatin-Filmtabletten mit CAP-Überzug zerfallen nach einer Lagerdauer von 1 Jahr nicht mehr innerhalb der vom Arzneibuch geforderten 60 min. Durch das Aufbringen von Isolierschichten vor dem Auftragen der magensaftresistenten Überzüge bei den wäßrigen Dispersionen der Filmbildner Hydroxypropylmethylcellulosephthalat (HPMCP) und CAP konnte bei CAP das Quellungsverhalten verbessert werden. Die Untersuchungen der Lagerstabilität zeigen vor allem für die mit wäßrigen Dispersionen hergestellten Überzüge eine Stabilisierung der Zerfallszeit und der Quellung durch das Auftragen einer Isolierschicht. Alle Pankreatin-Filmtabletten der Pankreatin-Qualität 2 erweisen sich als lagerinstabil. Als Filmbildner für diese Untersuchungen wird HPMCP eingesetzt. Schon nach einer Lagerdauer von 6 Monaten nimmt die Quellung dieser Pankreatin-Filmtabletten während des Resistenztests in Abhängigkeit von der Lagertemperatur stark zu. Die entsprechenden Filmtabletten der übrigen 5 Pankreatin-Qualitäten zeigen dagegen nur geringfügige Änderungen im Resistenzverhalten. Der Einfluß des pH-Wertes der Filmtablettenkerne auf die Lagerstabilität wird am Beispiel der mit organischer bzw. wäßrig-ammoniakalischer Lösung hergestellten Celluloseacetattrimellitat (CAT)-Filmtabletten deutlich. Bei höheren PH-Werten erfolgt die Zersetzung des Filmbildners schneller. Dies führt bei dem Filmbildner CAT vor allem zu großen Verlängerungen der Zerfallszeit. Key words Lagerstabilität · Magensaftresistenz · Pankreatin-Qualität · Überzüge, organische, wäßrige   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  4. Originale: Einfluß von wasserlöslichen und wasserunlöslichen Weichmachern auf die thermomechanischen Eigenschaften von magensaftresistenten Filmüberzügen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 69 (1999))

    Einfluß von wasserlöslichen und wasserunlöslichen Weichmachern auf die thermomechanischen Eigenschaften von magensaftresistenten Filmüberzügen / Fetscher, A.;Schmidt, P. C.
    Einfluß von wasserlöslichen und wasserunlöslichen Weichmachern auf die thermomechanischen Eigenschaften von magensaftresistenten Filmüberzügen Alfred Fetscher und Peter Christian Schmidt Pharmazeutisches Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Pharmazeutische Technologie, Tübingen Es werden die thermo-mechanischen Eigenschaften von 2 magensaftresistenten Filmbildnern nach Zugabe von 2, in ihrer Wasserlöslichkeit unterschiedlichen Weichmachern untersucht. Dabei zeigt sich, daß beide Weichmacher die Eigenschaften des Poly(methacrylsäure-methylmethacrylat-methylacrylats) (Polymer 4110 D) auf gleiche Art und Weise beeinflussen. Die Mindestfilmbildetemperaturen und Glasübergangstemperaturen werden konzentrationsabhängig gesenkt, die Elastizität nimmt mit steigender Weichmacherkonzentration zu und die Filme zeigen glatte, homogene und gut verfilmte Oberflächen. Bei Poly(ethyl-acrylat- methacrylsäure) (Eudragit L 30D-55) treten deutliche Unterschiede auf. Die Mindestfilmbildetemperaturen und Glasübergangstemperaturen werden vom schlecht wasserlöslichen Dibutylphthalat nur wenig gesenkt, während das gut wasserlösliche Triethylcitrat eine starke Temperaturerniedrigung verursacht. Die Elastizität dieses Filmbildners ist mit beiden Weichmachern so gering, daß sie mit der gewählten Methode nicht bestimmt werden kann. Die Filmoberflächen zeigen ein glattes und homogenes Aussehen. Key words Glasübergangstemperatur · Methacrylsäure-Copolymer · Mindestfilmbildetemperatur · Rasterelektronenmikroskopie · Rastersondenmikroskopie   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  5. Originale: Untersuchungen zur Stabilität von Antibiotika-Referenzsubstanzen / Eine Studie aus der analytischen Praxis

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 940 (1999))

    Untersuchungen zur Stabilität von Antibiotika-Referenzsubstanzen / Eine Studie aus der analytischen Praxis / Bomblies, L.;Leimbeck, R.
    Untersuchungen zur Stabilität von Antibiotika-Referenzsubstanzen Eine Studie aus der analytischen Praxis Lothar Bomblies und Rüdiger Leimbeck Labor L+S AG, Bad Bocklet, Deutschland Für den sachgerechten Umgang mit Antibiotika-Referenzsubstanzen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Das System des Einatzes von Primärstandards, das von der European Pharmacopoea (EP) für ihre Referenzsubstanzen vorgeschrieben wird, ist theoretisch sehr gut. Es erlaubt den Gebrauch nur direkt nach Öffnung und läßt keine Lagerung von geöffenten Behältnissen zu. Dies ist für einen Anwender, der wegen großen Bedarfs einen Sekundärstandard abgleicht, gut umzusetzen. Bei selten benötigten Substanzen erweist sich ein solches System als sehr aufwendig. In Zeiten eines allgegenwärtigen Kostendrucks wird immer wieder darüber berichtet, daß ein pharmakopöegerechtes Vorgehen als nicht praktikabel angesehen wird. Unser Ziel war es daher, in einer Stabilitätsstudie für EP-Referenzsubstanzen, die für die mikrobiologische Wertbestimmung von Antibiotika benutzt werden, definierte Lagerungsbedingungen für Material aus geöffneten Originalbehältnissen zu ermitteln. Diese sollten sowohl die Stabilität der Substanzen und damit sichere Analysenergebnisse gewährleisten als auch eine effiziente Nutzung der Primärstandards ermöglichen. Durch die Lagerung von gewogenen und lyophilisierten Aliquots unter den im EP-Katalog genannten Temperaturbedingungen konnte eine Stabilität von Aliquots der verwendeten Primärstandards von bis zu 18 Monaten belegt werden. Grundsätzlich ist jedoch das von der United States Pharmacopeia (USP) häufig vorgeschriebene System der Trocknung von Referenzstandards und die sich daraus ableitende mehrmalige, sanktionierte Verwendung desselben Referenzstandards vorzuziehen. Key words Antibiotika · Lagerungsbedingungen · Mikrobiologische Wertbestimmung · Referenzstandards · Referenzsubstanzen   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  6. Originale: Dichtheitsprüfung mittels Plasma-Photometrie / Ein neues Verfahren zur Kontrolle pharmazeutischer Primärverpackungen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 369 (1999))

    Dichtheitsprüfung mittels Plasma-Photometrie / Ein neues Verfahren zur Kontrolle pharmazeutischer Primärverpackungen / Poss, G.;Wittekind, J.
    Dichtheitsprüfung mittels Plasma-Photometrie Ein neues Verfahren zur Kontrolle pharmazeutischer Primärverpackungen Gerhard Poss und Jürgen Wittekind Battelle Ingenieurtechnik GmbH, Eschborn Das von Battelle entwickelte Verfahren zur Dichtheitsprüfung von flüssigkeitsbefüllten Behältnissen dient vorrangig der Kontrolle pharmazeutischer Behältnisse wie Kunststoff- oder Glasampullen. Das Meßprinzip beruht auf dem Effekt, daß Spuren flüchtiger Substanzen, die z. B. aus wässerigen oder alkoholischen Lösungen aus undichten Behältnissen unter Vakuum freigesetzt und einer Gasentladungsstrecke zugeführt werden, die optischen Eigenschaften dieser Gasentladung verändern. Diese Änderung - im wesentlichen eine Abnahme der Leuchtstärke des Plasmas - wird photometrisch erfaßt und ist ein Maß für die Undichtheit des Prüflings, Vergleichsmessungen mit mikrobiologischen Prüfungen zeigen, daß das neue Verfahren konservativ und erheblich selektiver ist als mikrobiologische Tests und auch geringste Undichtheiten detektiert werden können. Das Verfahren ist geeignet um sowohl off-line in der galenischen Forschung als auch in-line der Produktion (100-%-Kontrolle) eingesetzt zu werden. Key words Dichtheitsprüfung · Keimtest · Nachweis von Wasserspuren · Pharmazeutische Primärverpackungen · Prozeßkontrolle   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  7. Originale: Nanosuspensionen - Formulierungen für schwerlösliche Arzneistoffe mit geringer Bioverfügbarkeit / 1. Mitteilung: Herstellung und Eigenschaften

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 74 (1999))

    Nanosuspensionen - Formulierungen für schwerlösliche Arzneistoffe mit geringer Bioverfügbarkeit / 1. Mitteilung: Herstellung und Eigenschaften / Böhm, B. H. L.;Grau, M. J.;Müller, R. H.
    Nanosuspensionen - Formulierungen für schwerlösliche Arzneistoffe mit geringer Bioverfügbarkeit 1. Mitteilung: Herstellung und Eigenschaften Rainer H. Müller, Bernhard H. L. Böhm und Mathias J. Grau Freie Universität Berlin, Institut für Pharmazeutische Technologie, Berlin Die schlechte Löslichkeit von Arzneistoffen ist normalerweise mit einer schlechten Bioverfügbarkeit gepaart und stellt eines der Hauptprobleme bei der Formulierung von Arzneimitteln dar. Ganz besonders gilt dies, wenn der Arzneistoff sowohl in wäßrigen als auch in organischen Medien schwerlöslich ist. Nanosuspensionen sind eine neue Alternative für die Formulierung solcher Problemarzneistoffe mit geringer Löslichkeit und schlechter Bioverfügbarkeit. Die erste Mitteilung dieser Publikationsfolge beschäftigt sich mit der Herstellung von Nanosuspensionen und ihren speziellen Eigenschaften - der erhöhten Sättigungslöslichkeit und Lösungsgeschwindigkeit. Nanosuspensionen werden aus wäßrigen Dispersionen durch Hochdruckhomogenisation hergestellt. Die resultierende Partikelgröße kann durch die Variation der Produktionsparameter beeinflußt werden. Es wird der theoretische Hintergrund der erhöhten Löslichkeit im Hinblick auf einen höheren Lösungsdruck (Kelvin-Gleichung), Schaffung neuer, energiereicher Grenzflächen (Ostwald-Freundlich-Gleichung) sowie Reduktion der Diffusionsstrecke (Prandtl-Gleichung) diskutiert. Zusätzlich wird in diesem Teil die Sterilisation von Nanosuspensionen abgehandelt. Die zweite Mitteilung wird sich mit der physikalischen Stabilität, den Aspekten der Bioverfügbarkeit, der Herstellung verschiedener Arzneiformulierungen auf der Basis von Nanosuspensionen und den Aspekten der Zulassung solcher Formulierungen beschäftigen. Key words Bioverfügbarkeit · Nanosuspensionen, Eigenschaften, Herstellung · Schwerlösliche Arzneistoffe   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  8. Originale: Nanosuspensionen - Formulierungen für schwerlösliche Arzneistoffe mit geringer Bioverfügbarkeit / 2. Mitt.: Stabilität, biopharmazeutische Aspekte, mögliche Arzneiformen und Zulassungsfragen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 175 (1999))

    Nanosuspensionen - Formulierungen für schwerlösliche Arzneistoffe mit geringer Bioverfügbarkeit / 2. Mitt.: Stabilität, biopharmazeutische Aspekte, mögliche Arzneiformen und Zulassungsfragen / Böhm, B. H. L.;Grau, M. J.;Müller, R. H.
    Nanosuspensionen - Formulierungen für schwerlösliche Arzneistoffe mit geringer Bioverfügbarkeit 2. Mitteilung: Stabilität, biopharmazeutische Aspekte, mögliche Arzneiformen und Zulassungsfragen* ) Rainer H. Müller, Bernhard H. L. Böhm und Mathias J. Grau Freie Universität Berlin, Institut für Pharmazeutische Technologie, Berlin In einer ersten Mitteilung dieser Publikationsfolge wurden Herstellung und besondere Eigenschaften von Nanosuspensionen als alternative Formulierungsmöglichkeiten für schwerlösliche Arzneistoffe mit schlechter Bioverfügbarkeit vorgestellt. Dabei wurde auf die erhöhte Sättigungslöslichkeit von Nanosuspensionen und ihre höhere Lösungsgeschwindigkeit hingewiesen. Die zweite Mitteilung beschäftigt sich mit der physikalischen Stabilität von Nanosuspensionen während der Lagerung, der Umwandlung in trockene Produkte durch Lyophilisation und den Vorteilen von Nanosuspensionen bezüglich ihres biopharmazeutischen Verhaltens. Verschiedene neue, auf der Nanosuspensions-Technologie basierende Formulierungen werden intensiv diskutiert, wobei auch auf Zulassungsfragen eingegangen wird. Obwohl Nanosuspensionen thermodynamisch metastabil sind und im Prinzip auch der Ostwald-Prüfung unterliegen, sind sie in optimierter Form als wäßrige Dispersionen wenigsten 3 Jahre lang stabil. Eine Lyophilisation ist relativ unproblematisch. An biopharmazeutischen Vorteilen wären zu nennen: erhöhte Bioverfügbarkeit zwischen nüchterner und nicht-nüchterner Einnahme sowie Reduktion der individuellen Variabilität und Steigerung der Absorptionsrate. Nanosuspensionen können für die Herstellung von topischen, ophthalmologischen, oralen, peroralen und parenteralen Arzneiformen verwendet werden. Key words Bioverfügbarkeit · Nanosuspensionen, Arzneiformen, Stabilität · Schwerlösliche Arzneistoffe * ) 1 Mitteilung siehe Pharm. Ind. 61, Nr. 1, S. 74 (1999)   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  9. Übersichten: Nahinfrarot (NIR)-Spektroskopie: Grundlagen und Anwendung aus pharmazeutischer Sicht

    Rubrik: Übersichten

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 848 (1999))

    Nahinfrarot (NIR)-Spektroskopie: Grundlagen und Anwendung aus pharmazeutischer Sicht / Knop, K.;Lippold, B. C.;Radtke, G.
    Nahinfrarot (NIR)-Spektroskopie: Grundlagen und Anwendung aus pharmazeutischer Sicht Guido Radtke a , Klaus Knop b und Bernhard C. Lippold b Pharmazeutische Entwicklung, Boehringer Ingelheim Pharma KG a , Biberach/Riss, und Institut für Pharmazeutische Technologie, Heinrich-Heine-Universität b , Düsseldorf Der vorliegende Beitrag vermittelt einen kurzen Überblick über die Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten der Nahinfrarot (NIR)-Spektroskopie. Dabei werden Vor- und Nachteile des NIR-Spektralbereiches im Vergleich zum benachbarten Mittelinfrarot (MIR) vor allem im Hinblick auf pharmazeutische Anwendungen wie z. B. die Feuchtemessung kritisch betrachtet. Neben theoretischen Aspekten zur diffusen Reflexionsanalyse sind ebenfalls grundlegende Methoden der Chemometrie wie konventionelle Multiple Lineare Regression (MLR), Principle Component Regression (PCR) und Partial Least Squares Regression (PLSR) sowie neuste Techniken zur Optimierung der Wellenlängenauswahl, wie z. B. Genetische Algorithmen (GA), Bestandteil des Artikels. Key words Chemometrie · Feuchtemessung · Genetische Algorithmen (GA) · Multiple Lineare Regression (MLR) · NIR-Spektroskopie · Partial Least Squares Regression (PLSR) · Principle Component Regression (PCR)   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

  10. Originale: Betrieb und technische Betreuung von Prozeßleitsystemen in der pharmazeutischen Industrie / Aktuelle Ergebnisse aus dem Gemeinschaftsausschuß „Validierung von Prozeßleitsystemen“ von NAMUR (Interessengemeinschaft Prozeßleittechnik der chemischen und

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 858 (1999))

    Betrieb und technische Betreuung von Prozeßleitsystemen in der pharmazeutischen Industrie / Aktuelle Ergebnisse aus dem Gemeinschaftsausschuß „Validierung von Prozeßleitsystemen“ von NAMUR (Interessengemeinschaft Prozeßleittechnik der chemischen und / Teuchert, V.
    Betrieb und technische Betreuung von Prozeßleitsystemen in der pharmazeutischen Industrie Aktuelle Ergebnisse aus dem Gemeinschaftsausschuß „Validierung von Prozeßleitsystemen“ von NAMUR (Interessengemeinschaft Prozeßleittechnik der chemischen und pharmazeutischen Industrie) und GMA (VDI / VDE-Gesellschaft für Meß- und Automatisierungstechnik) Volker Teuchert Centeon Pharma GmbH, Marburg/Lahn Nach dem erfolgreichen Abschluß einer prospektiven GMP (Good Manufacturing Practice)-gerechten Validierung wird die automatisierte Anlage einschließlich Prozeßleitsystem für die Produktion freigegeben. Während der darauf folgenden betrieblichen Nutzung muß durch qualifizierten Betrieb und technische Betreuungsmaßnahmen der validierte Zustand der Anlage aufrecht erhalten werden. So ist beispielsweise die Anlagendokumentation bei Änderungen zeitnah zu aktualisieren, es müssen Zugriffsregelungen erstellt und an wechselnde Nutzer angepaßt werden, Daten und Programme sind zu sichern und zu archivieren, neue Nutzer müssen geschult werden. Die Durchführung dieser Maßnahmen ist in Betriebsanweisungen schriftlich festzulegen. Die Einhaltung der Betriebsanweisungen muß durch eine geeignete Organisation sichergestellt werden, um eine reproduzierbare Ausführung unabhängig von individuell unterschiedlichen Arbeitsweisen einzelner Personen zu gewährleisten. Dies schließt auch eine dokumentierte Schulung und ggf. ein dokumentiertes Training der Inhalte der Betriebsanweisungen ein. Der nachfolgende Beitrag gibt eine Übersicht über die aktuellen Ergebnisse des Gemeinschaftsausschusses „Validierung von Prozeßleit-systemen“ von NAMUR (Interessengemeinschaft Prozeßleittechnik der chemischen und pharmazeutischen Industrie) und GMA (VDI/VDE-Gesellschaft für Meß- und Automatisierungstechnik) auf diesem Arbeitsgebiet. Key words Instandhaltung · Pharmaproduktion · Prozeßleitsysteme · Standard Operation Procedure (SOP) · Validierung   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 1999  

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