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Alle Artikel aus der Zeitschrift TechnoPharm (Ausgabe 06/2012)

  1. Editorial: Über die Beherrschbarkeit von Prozessen

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 0 (2012))


    Stellen Sie sich vor, Verunreinigungen bzw. Fehlermerkmale eines Bauteils oder Wirkstoffes führen zum Schaden für Patienten. Hatten Sie schon mal eine Reklamation? War ihr externer oder interner Kunde schon einmal unzufrieden mit der Produktqualität? Wenn ja, dann sollten Sie unbedingt weiterlesen… Beherrschen Sie Ihre Prozesse? Kennen Sie den Einfluss Ihrer Produktionsumgebung auf die Produktqualität der produzierten Teile? Können Sie den Einfluss auch quantifizieren? Offensichtlich lassen sich diese pauschalen Fragen nicht einfach beantworten. Hierzu muss man sich zunächst darüber klar werden, was sich hinter dem Begriff „Produktionsumgebung“ verbirgt. Diese Frage ist jedoch keineswegs eindeutig zu beantworten. Neben Umgebungseinflüssen (Temperatur, Luftfeuchte, Partikel, ...

  2. Editorial: Über die Beherrschbarkeit von Prozessen

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 377 (2012))


    Stellen Sie sich vor, Verunreinigungen bzw. Fehlermerkmale eines Bauteils oder Wirkstoffes führen zum Schaden für Patienten. Hatten Sie schon mal eine Reklamation? War ihr externer oder interner Kunde schon einmal unzufrieden mit der Produktqualität? Wenn ja, dann sollten Sie unbedingt weiterlesen… Beherrschen Sie Ihre Prozesse? Kennen Sie den Einfluss Ihrer Produktionsumgebung auf die Produktqualität der produzierten Teile? Können Sie den Einfluss auch quantifizieren? Offensichtlich lassen sich diese pauschalen Fragen nicht einfach beantworten. Hierzu muss man sich zunächst darüber klar werden, was sich hinter dem Begriff „Produktionsumgebung“ verbirgt. Diese Frage ist jedoch keineswegs eindeutig zu beantworten. Neben Umgebungseinflüssen (Temperatur, Luftfeuchte, Partikel, ...

  3. In eigener Sache: „Wer nichts weiß, muss alles glauben.”

    Rubrik: In eigener Sache

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 378 (2012))


    In den Fachgruppen der Arbeitsgemeinschaft für Pharmazeutische Verfahrenstechnik e. V. tauschen Experten aus den unterschiedlichsten Industriebereichen der Arzneimittelherstellung seit Jahren ihr Wissen aus. Die Pharmazeuten unter ihnen publizieren in der pharmind. Der Bereich der Ingenieurwissenschaften fand in der Vergangenheit nur wenig Beachtung. Diese Lücke erkannten ECV und APV und schlossen eine Kooperation, bei der die APV jetzt seit knapp einem Jahr als Herausgeber fungiert. Mit TechnoPharm wurde eine Plattform geschaffen, um unter anderem hochwertige technisch orientierte Beiträge aus den Fachgruppen der APV publizieren zu können. Jetzt ist es an der Zeit eine erste Bilanz zu ziehen. Als Fachzeitschrift, die 100 % User ...

  4. Produktionsumgebung: Wege zu einer klimaneutralen und energieeffizienten Pharmaproduktion

    Rubrik: Produktionsumgebung

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 383 (2012))


    Die Energiewende in Deutschland ist eingeläutet, Atomkraftwerke werden vom Netz genommen. Die Energiepreise steigen kontinuierlich weiter an. Mit dezentralen erneuerbaren Energiequellen und kostensparenden Energieeffizienzmaßnahmen kann auch im industriellen Maßstab gegengesteuert werden. Am Beispiel von Pfizer Freiburg wird dargestellt, wie ein traditionelles Pharmawerk in eine energieeffiziente „Grüne Fabrik“ umgestaltet wurde: das richtige Zusammenwirken von Ökonomie und Ökologie wurde ein anerkannter Erfolg und drückt sich in Kosteneinsparungen, CO 2 -Reduktion, hohem Mitarbeiterengagement und der deutlich verbesserten weltweiten Wettbewerbsfähigkeit aus. Die jährlichen Energiekosten des Standortes mit rund 1 000 Mitarbeitern konnten in 3 Jahren um rund 20 % bei konstantem Produktionsvolumen und trotz gestiegenen Energiepreisen ...

  5. Produktionsumgebung: Wege zu einer klimaneutralen und energieeffizienten Pharmaproduktion

    Rubrik: Produktionsumgebung

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 383 (2012))


    Die Energiewende in Deutschland ist eingeläutet, Atomkraftwerke werden vom Netz genommen. Die Energiepreise steigen kontinuierlich weiter an. Mit dezentralen erneuerbaren Energiequellen und kostensparenden Energieeffizienzmaßnahmen kann auch im industriellen Maßstab gegengesteuert werden. Am Beispiel von Pfizer Freiburg wird dargestellt, wie ein traditionelles Pharmawerk in eine energieeffiziente „Grüne Fabrik“ umgestaltet wurde: das richtige Zusammenwirken von Ökonomie und Ökologie wurde ein anerkannter Erfolg und drückt sich in Kosteneinsparungen, CO 2 -Reduktion, hohem Mitarbeiterengagement und der deutlich verbesserten weltweiten Wettbewerbsfähigkeit aus. Die jährlichen Energiekosten des Standortes mit rund 1 000 Mitarbeitern konnten in 3 Jahren um rund 20 % bei konstantem Produktionsvolumen und trotz gestiegenen Energiepreisen ...

  6. Produktionsumgebung: Energieeffizienz steigern mit Hilfe der Simulation

    Rubrik: Produktionsumgebung

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 390 (2012))


    Die korrekte Dimensionierung von Betriebsmitteln, technischer Gebäudeausrüstung (TGA), Mitarbeiterbedarfen sowie peripheren Versorgungseinrichtungen (z. B. ein Kraftwerk oder ein Tanklager) sind wichtige Erfolgsfaktoren für Neuplanungs- und Umbauvorhaben (Abb. 1). Simulation schafft hier im Vorfeld der Umsetzung bereits Transparenz und unterstützt Entscheidungen mit objektiven Ergebnissen.

  7. Produktionsumgebung: Reinheitsgerechte Auslegung von Maschinen und Anlagen

    Rubrik: Produktionsumgebung

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 394 (2012))


    Bei der Herstellung von kontaminationskritischen Produkten in der pharmazeutischen Industrie aber auch in anderen Branchen ist nicht nur die Reinheit der verwendeten Substanzen, Werkstoffe und Bauteile sowie der Fertigungsumgebung relevant, sondern insbesondere auch die reinheitsgerechte Auslegung von Maschinen und Anlagen. Diese Gerätschaften bekommen hinsichtlich erreichbarer Produktreinheit, Qualität und Ausbeute zunehmend eine Schlüsselrolle, da sie oft in direktem Produktkontakt stehen und der Mensch als „traditionelle Quelle Nummer eins“ von Verunreinigungen durch die zunehmende Automatisierung immer mehr aus dem Produktumfeld verschwindet. Der Begriff „Reinheit“ oder „reinheitsgerechte Auslegung“ und was man darunter verstand, war in der Vergangenheit stark durch die jeweilige Branche geprägt, ...

  8. Automation: Bedienen und Beobachten als „Schlüsselprozesse“

    Rubrik: Automation

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 402 (2012))


    Bedien- und Beobachtungssysteme sowie moderne Automatisierungslösungen werden immer mehr zum Schlüssel für eine sichere, effektive und qualitativ hochwertige Produktion. Bunte Animationen und andere Spielereien auf HMI-Systemen sind aber der falsche Weg in die Zukunft. Gefragt ist eine zeitgemäße optische Aufbereitung der immer komplexer werdenden Prozessdaten und klare, intuitive Bedienerstrukturen. Technologien aus Consumer-Produkten halten Einzug in das industrielle Umfeld: Touch-Systeme sind derzeit Stand der Technik, die Bedienung von Anlagen mittels Multitouch-Gesten und Sprachbefehlen entwickelt sich gerade. Die Hersteller und Programmierer denken auch über eine andere Basis als die herkömmlichen Windows-Systeme nach: Wie in vielen anderen Bereichen auch, werden Web-basierte Lösungen in ...

  9. Messen/Steuern/Regeln: Strömungsmessung zur Verbesserung von Reinraum-Monitoringsystemen

    Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 406 (2012))


    Die Produkt-, Prozess- und Mitarbeitersicherheit in Reinräumen und reinraumähnlichen Umgebungen wird üblicherweise über die Aufrechterhaltung definierter, kaskadierter Überdruckräume gewährleistet. Dies generiert eine Luftströmung aus Bereichen mit höherer Reinheit in Bereiche mit geringerer Reinheit (Ausnahme Unterdruckräume mit gegenläufiger Anforderung). Wird die dafür notwendige Druckmessung durch messen der Luftströmung und Strömungsrichtung ergänzt, lässt sich die Betriebssicherheit erhöhen und oft auch noch Energiekosten sparen.

  10. Messen/Steuern/Regeln: Neue Technologie beim Feldbussystem G3

    Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 410 (2012))


    Feldbussysteme sind industrielle Kommunikationssysteme, die eine Vielzahl von Sensoren, Stellgliedern, Antrieben (Aktoren), Zylindern, Schieberventilen, pneumatischen Greifern, Dreh- und Schwenkeinheiten u. v. a. m. innerhalb einer pharmazeutischen Produktionsanlage mit einem zentralen Steuerungsgerät verbinden. Die Feldbustechnik wurde entwickelt, um die bis dahin übliche Parallelverdrahtung der einzelnen Bauteile sowie die analoge Signalübertragung durch digitale Übertragungstechnik zu ersetzen. Wegen des dadurch drastisch sinkenden Verdrahtungsaufwandes ergeben sich für den Anwender zum einen deutliche Vorteile bei Installations-, Wartungs- und Reparaturarbeiten. Zum anderen ermöglicht der Einsatz eines Feldbussystems die Effizienz von Produktionsanlagen – unter Betrachtung des gesamten Lebenszyklus – zu erhöhen. Primär geschieht dies über die Minimierung des Aufwands bei ...

  11. Verfahrenstechnik: Systematische Prozessoptimierung unter Einsatz der statistischen Versuchsplanung (DoE)

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 414 (2012))


    Design of Experiments (engl.; statistische Versuchsplanung, Kurzform DoE) stellt eine Methodik dar, komplexe Prozesszusammenhänge analytisch zu betrachten mit dem Ziel, einen optimalen Prozessoutput zu generieren. Besonders komplexe Prozesse, die eine Vielzahl an einstellbaren Parametern und zusätzlich diverse Parameter-Interaktionen aufweisen, wie beispielsweise das Spritzgießen, lassen sich durch die geschickte Versuchskombinatorik der DoE im Hinblick auf das resultierende Prozessergebnis deutlich besser verstehen und daher effizienter optimieren. Daraus abgeleitet erhält man das jeweilige Prozessfenster über alle betrachteten Parameter und Qualitätsmerkmale. Neben dem stellt DoE eine sehr effiziente Methodik dar, die sich je nach Kosten und Nutzen durch eine Vielzahl verfügbarer Versuchsplanmodelle auf die ...

  12. Verfahrenstechnik: Neuartiges Verfahren zur Steuerung der Eiskeimbildung

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 420 (2012))


    Die Gefriertrocknung oder Lyophilisation ist ein wichtiges nachgeschaltetes Verfahren zur Stabilisierung pharmazeutischer Verbindungen. Die Steuerung und Wiederholbarkeit von Gefriertrocknungszyklen sind sehr wichtig, um eine gleichbleibend hohe Produktqualität zu erzielen. Obwohl die offensichtlichen Parameter wie Hordentemperatur und Kammerdruck gut geregelt werden können, kann die fehlende Steuerung der Eiskeimbildungstemperatur (Temperatur, bei der das Produkt gefriert) die Einheitlichkeit des Produkts negativ beeinflussen und zu suboptimalen Gefriertrocknungszyklen führen. Diese Studie beschreibt ein neuartiges Mittel zur Steuerung der Eiskeimbildung unter Verwendung von sterilem, tiefkaltem Eisnebel, das in Gefriertrocknungsanlagen im Labor-, Pilot- und Produktionsmaßstab anwendbar ist. Die Versuchsergebnisse demonstrieren die Skalierbarkeit und Stabilität dieses Verfahrens.

  13. Analytik: Automatisierung der Wirkstofffreisetzungsprüfung

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 428 (2012))


    Die Freisetzungsprüfung von Wirkstoffen aus Arzneiformen ist sehr arbeitsintensiv und kann sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. Daher bietet sich die Automation dieses Prüfverfahrens an. Es wird die systematische Vorbereitung und Durchführung von Automationsprojekten mit der dazugehörenden Wirtschaftlichkeitsbetrachtung beschrieben. Die kommerziell erhältlichen Automationsmöglichkeiten für den Freisetzungstest werden diskutiert. Bei dieser Betrachtung werden semiautomatische als auch vollautomatische Freisetzungssysteme eingeschlossen. Aber auch die Analysenverfahren für die quantitative Bestimmung des freigesetzten Wirkstoffes werden erläutert, wie UV-spektroskopische Analysen nach Probenahme, in-situ UV-Bestimmungen mittels Lichtleiter-Technik und HPLC-Bestimmungen.

  14. Logistik: Transportfahrzeuge in der Arzneimittelauslieferung

    Rubrik: Logistik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 434 (2012))


    Im Rahmen der Sicherstellung der Marktversorgung mit Arzneimitteln nutzen die pharmazeutischen Hersteller immer öfter eigenständige Speditionen als Sub-Unternehmer. Dies ist zum Einen darauf zurückzuführen, dass sich der pharmazeutische Hersteller auf sein Kerngeschäft der Herstellung konzentriert und zum Anderen, dass immer mehr Speditionen die Qualitätsansprüche der pharmazeutischen Hersteller im Rahmen der Transportdienstleistung verstehen lernen und auch umsetzen möchten. Aus Sicht des pharmazeutischen Herstellers ist eine direkte Anwendung der Vorgaben der Good Distribution Practice (GDP) auf die Speditionen nachvollziehbar, da der pharmazeutische Hersteller als Auftraggeber der Transportdienstleistung seinerseits gegenüber Behörden und Kunden die Einhaltung des geforderten Qualitätsmanagement-Standards nachweisen muss. Die Wichtigkeit der ...

  15. Rezensionen: Rezension

    Rubrik: Rezensionen

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 436 (2012))


    Wo liegt die Grenze einer erlaubten Zuwendung? Was ist der Unterschied zwischen geringwertigen Kleinigkeiten und Gegenständen von geringem Wert, zwischen produktbezogenen Zuwendungen und sonstigen Werbegaben, zwischen Geschenken und berufsbezogenen Zuwendungen? In welchem Umfang darf der Anbieter von medizinischen Produkten Kosten für Reisen, Unterbringung und Bewirtung bei Fortbildungsveranstaltungen und Kongressen übernehmen? Antworten auf diese Fragen finden sich schnell in diesem „Praxishandbuch“, verfasst von zwei Anwälten und einem Pharma-Manager. Die Geringwertigkeitsgrenze für Zuwendungen liegt bei etwa 5 Euro (Brixius/Mauer/Ott, aaO. S. 21), für eine angemessene Bewirtung bei etwa 60 Euro (dies. S. 54 f.) – „minima non curat praetor“. Die Rechtsprechung beschäftigen ...

  16. Produkte: Sicherheitssensoren

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 438 (2012))


    GG851S heißt der neue Sicherheitssensor von ifm electronic *) , der beim Eintauchen des Metalls in den Bereich des gesicherten Ausschaltabstandes die Endstufen sicher abschaltet. Er kann lt. Herstellerangaben ohne großen Montageaufwand installiert werden und ermöglicht somit den Austausch von nicht sicheren Sensoren auf einfachste Weise. Sichere induktive Sensoren erfassen die Endpositionen an den Drehachsen von Robotern, um die Endpositionen sicher zu überwachen und einen Zusammenstoß zu verhindern oder den Arbeitsbereich von Personen vor dem Eindringen z. B. eines Roboters zu schützen. Die Sensoren werden an Klappen und Türen eingesetzt, um den geschlossenen Zustand zu überwachen, da eine Anlage nur so ...

  17. Produkte: Code-Lesesysteme

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 438 (2012))


    DataMan 300 heißt das neue Lesegerät von Cognex *) , das lt. Herstellerangaben selbst äußerst schwierige ID-Code-Leseanwendungen auf den schnellsten Produktionslinien bei einer deutlich erhöhten Barcode-Leserate garantiert. Das Gerät verfügt über die neue „Hotbars“-Technologie und kann jeden Code lesen, den es präsentiert bekommt. Diese neue Technologie ist in der Lage, Barcodes jeder Ausrichtung anhand der Textur zu lokalisieren und dann hoch auflösende 1D-Signale für die Dekodierung zu extrahieren. Dabei ist das Lesegerät einfach zu installieren und instand zuhalten, was Kosten und Zeit spart. Der DataMan 300 verfügt über eine Standardauflösung von 800 × 600 Pixel , die Ausführung DataMan 302 ...

  18. Produkte: Kassettenfilter

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 438 (2012))


    Der neue Viledon NanoPleat Kassettenfilter von Freudenberg Filtration Technologies *) bietet dank der neuen hybrid-synthetischen Nanofaser-Vliesstoffmedien-Technologie ein überragendes Leistungsprofil bei konstant hoher Abscheideleistung unter allen Betriebsbedingungen. Die neue HSN-Technologie vereint eine zuverlässige Feinfiltration mit energiesparendem und sicherem Betriebsverhalten sowie Langlebigkeit bei hohem Staubspeichervermögen. Die Feinfilter sind chemisch hochbeständig, mikrobiologisch inaktiv und erfüllen alle Kriterien der VDI-Richtlinie 6022 (Hygiene-Anforderungen an RLT-Anlagen). Sie eignen sich damit für den Einsatz in der Klimatechnik und werden auch bei üblicher mechanischer Beanspruchung nicht irreversibel beschädigt. Die plissierten, leckagefrei in einem stabilen Kunststoffrahmen vergossenen HSN-Filtermedien sind extrem robust und feuchtebeständig bis 100 % relativer Luftfeuchte. Wassertropfen ...

  19. Produkte: Barcodeleser

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 438 (2012))


    „Individual Sensor Solutions“ nennt Leuze electronic *) sein neues modulares Gerätekonzept, das dem Anwender die Möglichkeit einräumt, die für seine Applikation exakt passenden Ausstattungsmerkmale auszuwählen. Der neue Barcodeleser BCL 300i deckt ein Applikationsspektrum bis zu 700 mm Reichweite ab und ermöglicht lt. Herstellerangaben durch seine hochwertige Optik große Tiefenschärfe und Öffnungswinkel für die zuverlässige Detektion auch bei breiten Förderstrecken. Da weder der Fokus verstellt noch die Scanrate angepasst werden müssen, sind die Geräte sehr einfach zu applizieren. Die Full CRT (Code Fragment Technology) erkennt auch verschmutzte oder beschädigte Codes. Verschiedene Optikvarianten gewährleisten die Einstellung auf ein bestimmtes Lesefeld, die Flexibilität ...

  20. Panorama: Bayer Hemophilia Awards Program 2012

    Rubrik: Panorama

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 440 (2012))


    Bayer HealthCare hat auf dem diesjährigen Kongress der World Federation of Hemophilia (WFH) in Paris die Preisträger des Bayer Hemophilia Awards Program (BHAP) 2012 bekannt gegeben. In diesem Jahr erhalten 15 Preisträger aus neun Ländern insgesamt etwa 2,3 Mio. US-Dollar an finanzieller Förderung. Mit dem BHAP werden innovative Forschungsansätze sowie Ausbildungsinitiativen im Bereich Hämophilie weltweit ausgezeichnet. So ist das BHAP ein wichtiges Element des übergeordneten Programms „Hemophilia Solutions“, mit dem sich das Unternehmen für die Forschung, die Unterstützung der Patienten und das Krankheitsmanagement im Bereich Hämophilie engagiert. Im Einzelnen wurden die Förderungen an die folgenden 15 Wissenschaftler verliehen: Dr. Annette ...

  21. Panorama: Engelhard Arzneimittel

    Rubrik: Panorama

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 440 (2012))


    Engelhard Arzneimittel feiert sein 140-jähriges Bestehen und damit eine wahre Erfolgsgeschichte. 1872 von dem Apotheker Karl Philipp Engelhard gegründet, ist Engelhard Arzneimittel ein modernes, mittelständisches Pharmaunternehmen mit Sitz in Niederdorfelden in der Nähe von Frankfurt am Main. Die Produktpalette des Arzneimittelherstellers umfasst vor allem Atemwegstherapeutika und Dermatika, hierunter etablierte Phytopharmaka, insbesondere für die pädiatrische Praxis. Im In- und Ausland nehmen die Präparate des Unternehmens eine marktführende Position ein. Durch stetige zielgerichtete Forschung mit innovativen Produktentwicklungen hat Engelhard sich zu einem leistungsfähigen Pharmahersteller entwickelt, dessen Name für qualitativ hochwertige Arzneimittel steht. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

  22. Panorama: Aenova

    Rubrik: Panorama

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 440 (2012))


    Die Aenova Unternehmensgruppe, Europas führender Hersteller von Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln, vermeldet einen Führungswechsel an ihrem US-Standort Miami. Dr. Hans Engels, der innerhalb der Pharmaindustrie bereits seit Jahren erfolgreich tätig ist, wurde zum neuen CEO von Swiss Caps USA Inc. ernannt. Dr. Engels wird an Aenova's US-Standort, an dem die Unternehmensgruppe große Mengen an Weichgelatine-Kapseln herstellt, die Geschäfte führen. Zuvor war Dr. Engels mehrere Jahre erfolgreich als CEO der DSM Pharmaceutical Inc. tätig. Mit seinem großen Erfahrungsschatz bei der Auftragsherstellung von Arzneimitteln sowie der Entwicklung steriler Rezepturen wird Dr. Engels bei Aenova als ideale Ergänzung angesehen, um das Geschäft der Aenova ...

  23. Panorama: Daiichi Sankyo Europe

    Rubrik: Panorama

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 440 (2012))


    Jan Van Ruymbeke wird neuer Vorstandsvorsitzender von Daiichi Sankyo Europe. Der gebürtige Belgier übernimmt die Funktion von Reinhard Bauer, der nach zehn Jahren in dieser Position in den Ruhestand tritt. Van Ruymbeke wird die Geschäfte des Pharmaunternehmens im Oktober übernehmen. Die Stationen seiner Karriere im Pharma-Sektor waren Cilag Belgien, Janssen Pharmaceutical, Janssen-Cilag Ungarn, Novartis Südafrika. Zuletzt leitete er als Executive Vice President das Lateinamerikageschäft von Grünenthal. Bei Daiichi Sankyo Europe wird seine umfangreiche Auslandserfahrung geschätzt, die für das international ausgerichtete Geschäft des Unternehmens von Nutzen sein wird.

  24. Panorama: Boehringer Ingelheim

    Rubrik: Panorama

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 440 (2012))


    Die Gesellschafter von Boehringer Ingelheim haben Dr. Joachim Hasenmaier in die Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim berufen. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 übernimmt Dr. Hasenmaier in der Unternehmensleitung die Verantwortung für den Unternehmensbereich Selbstmedikation und Tiergesundheit. Vor seiner Berufung hatte Joachim Hasenmaier die Geschäftsverantwortung für Nordeuropa und Kanada, von 2001 bis 2011 war er Bereichsleiter Tiergesundheit bei Boehringer Ingelheim. Vor seinem Eintritt bei Boehringer Ingelheim war Dr. Hasenmaier sowohl in führender Verantwortung in der Tiergesundheit und in der Beratung im In- und Ausland tätig.

  25. Spektrum: Spektrum 6/2012

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 442 (2012))