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Sie sehen Artikel 5391 bis 5400 von insgesamt 12135

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Klassischer Außendienst im Zeitalter von Multi-Channel

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1580 (2015))

    Staritz M | Walter T | Kretzer M

    Klassischer Außendienst im Zeitalter von Multi-Channel / Wann lohnt sich die Investition in den Außendienst wirklich? · Staritz M, Walter T, Kretzer M · 1Homburg & Partner, Mannheim und 2Paul Hartmann AG, Heidenheim und 3Baxalta Deutschland GmbH, Unterschleißheim
    Das klassische Geschäftsmodell von Big Pharma steht unter Druck. Auslaufende Patente und erschwerte Bedingungen, neue Produkte zu akzeptablen Preisen auf den Markt zu bringen, zwingen die Branche zu harten Einschnitten im Bereich des Vertriebs. Digital Selling und Multi-Channel sind auf dem Vormarsch, während sich der klassische Außendienst als personalintensiver und teurer Kanal auf dem Rückzug befindet [ 1 , 2 , 3 ]. Obwohl der Außendienst von vielen schon totgesagt wurde, zeigt sich immer wieder, dass er nach wie vor der bei Ärzten beliebteste, wirksamste und vor allem verlässlichste Kanal ist. Gleichzeitig ist aber auch klar, dass schon allein aus ...

  2. Die Chancen der Biosimilars nutzen * In einem Beitrag in Pharm. Ind. 77, Nr. 8, 1148-1152 (2015) hat Brigitte Käser, Geschäftsführerin Gesundheitsmanagement ambulant der AOK Niedersachsen, eine gemischte Bilanz aus Kassensicht zu den Biosimilars gezogen. Insgesamt, so Frau Käser, hätten die Biosimilars die in sie gesteckten Erwartungen bislang nicht erfüllt. In der folgenden Replik antwortet der Autor Bork Bretthauer aus Sicht der Arbeitsgemeinschaft

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1576 (2015))

    Bretthauer B

    Die Chancen der Biosimilars nutzen * In einem Beitrag in Pharm. Ind. 77, Nr. 8, 1148-1152 (2015) hat Brigitte Käser, Geschäftsführerin Gesundheitsmanagement ambulant der AOK Niedersachsen, eine gemischte Bilanz aus Kassensicht zu den Biosimilars gezogen. Insgesamt, so Frau Käser, hätten die Biosimilars die in sie gesteckten Erwartungen bislang nicht erfüllt. In der folgenden Replik antwortet der Autor Bork Bretthauer aus Sicht der Arbeitsgemeinschaft / Bretthauer • Biosimilars · Bretthauer B · Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars, Berlin
    In Deutschland findet in diesem Jahr ein Paradigmenwechsel statt: Erstmals läuft mehr Biotech-Umsatz aus dem Patent als Umsatz mit chemisch-synthetisch hergestellten Arzneimitteln erzielt wird. Und es ist sehr erfreulich, dass das Thema Biosimilars immer mehr in Politik und Fachöffentlichkeit diskutiert wird. Die AOK Niedersachsen hat die Relevanz des Themas früh erkannt. Auch deshalb ist der Artikel von Frau Käser aus der Pharm. Ind. 8/2015 ein wichtiger Debattenbeitrag, auf den der folgende Beitrag näher eingeht und einige Aspekte zum Gesamtbild hinzufügt. Hierzu zwei Vorbemerkungen: Erstens, wird das der Beitrag aus der Perspektive eines Verbandes tun, der seit fast zehn Jahren Biosimilarunternehmen ...

  3. Aktuelles aus G-BA und IQWiG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1571 (2015))

    Lietz C | Wilken M

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Aktuelle Verfahren der Frühen Nutzenbewertung / Innovationsausschuss beim G-BA hat sich konstituiert · Lietz C, Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), e. V., Berlin
    Der G-BA hat am 01. Okt. 2015 im Verfahren der frühen Nutzenbewertung für folgende Arzneimittel die Bewertungsberichte zur Stellungnahme veröffentlicht. Lenvatinib (Lenvima) ist indiziert für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit progressivem, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem differenziertem (papillärem/follikulärem/Hürthle-Zell-) Schilddrüsenkarzinom, das nicht auf eine Radiojodtherapie angesprochen hat. Es handelt sich um ein Arzneimittel zur Behandlung eines seltenen Leidens (Orphan Drug). Gemäß den sozialrechtlichen Vorschriften gilt der Zusatznutzen für ein Orphan Drug unterhalb einer Umsatzschwelle von 50 Mio. Euro durch die Zulassung als belegt. Zur Bewertung lag die Studie SELECT, eine randomisierte, placebokontrollierte, multizentrische, doppelblinde Phase-III-Studie vor. Zudem lagen zwei unterstützende Studien vor. In ...

  4. DR. KADE

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1570 (2015))

    DR. KADE / pharmind • In Wort und Bild
    Dr. Norbert Marquardt hat zum 1. Nov. 2015 die Verantwortung für den technischen Bereich der DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH übernommen. Dazu zählen die Abteilungen Herstellung/Entwicklung, Qualitätskontrolle, Biologie und Quality Assurance. Er tritt die Nachfolge von Dr. Hans-Gisbert Ott an, der im Juli in den Ruhestand gegangen war. Nach Stationen bei GlaxoSmithKline und AstraZeneca leitete Dr. Marquardt zuletzt die Standorte Barleben und Osterweddingen der Salutas Pharma GmbH, Teil der Sandoz-Gruppe, in Sachsen-Anhalt. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Produktions- und Herstellungsleitung. Felix König, Vorsitzender der Geschäftsführung und zuständig für den kaufmännischen Bereich, Marketing/Vertrieb sowie das Corporate Development/Export, sagte dazu, ...

  5. Boehringer Ingelheim

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1570 (2015))

    Boehringer Ingelheim / pharmind • In Wort und Bild
    Professor Dr. Dr. Andreas Barner wird nach 24-jähriger Tätigkeit für Boehringer Ingelheim zum 30.06.2016 als Vorsitzender der Unternehmensleitung ausscheiden und in den Gesellschafterausschuss wechseln. Er promovierte in Medizin und Mathematik, kam 1992 als Leiter des Medizinbereiches zu Boehringer Ingelheim und wurde 1999 Mitglied der Unternehmensleitung, deren Leitung er seit 2009 innehatte. Hubertus von Baumbach wurde als nachfolgender Vorsitzender der Unternehmensleitung durch die Gesellschafter berufen. Er hat nach einer Banklehre und beiden juristischen Staatsexamina am MIT in Cambridge, USA, einen MBA erworben. Nach Stationen in den USA und Kanada nahm er verschiedene Funktionen im Finanzbereich bei Boehringer Ingelheim in Deutschland wahr, ...

  6. Merck KGaA

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1568 (2015))

    Merck KGaA / pharmind • In Wort und Bild
    Stefan Oschmann wurde vom Gesellschafterrat der E. Merck KG mit dem Ende der Hauptversammlung am 29. April 2016 zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsleitung und CEO der Merck KGaA bestellt. Er tritt damit die Nachfolge von Karl-Ludwig Kley an, der nach neun Jahren an der Unternehmensspitze in den Ruhestand geht. Stefan Oschmann ist seit 2011 Mitglied der Geschäftsleitung und leitete zunächst das Pharmageschäft. Seit Anfang 2015 ist er als stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsleitung und stellvertretender CEO für Strategie und Innovation zuständig. Stefan Oschmann arbeitete vor seinem Wechsel zu Merck mehr als 20 Jahre für das US-Pharmaunternehmen MSD Merck Sharp & Dohme. Er ...

  7. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1564 (2015))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles
    Der im Bereich der GKV anfällige Umsatz für Arzneimittel und Diagnostika, jedoch ohne Impfstoffe (andere Kostenstelle), wächst in den ersten neun Monaten des Jahres im mittleren einstelligen Bereich (Basis: Apothekenverkaufspreis nach Abzug von Hersteller- und Apothekenabschlägen), der Absatz nach Packungen erhöht sich kaum ( Abb. 1 ). Die Herstellerabschläge belaufen sich für den Zeitraum von Januar bis September 2015 auf fast 1,3 Mrd. Euro, die Apothekennachlässe auf 834 Mio. Euro, so dass in Summe ein Gesamtrabatt von knapp 2,1 Mrd. Euro anfiel. Die Herstellerabschläge an die privaten Versicherungen betragen für die ersten neun Monate 228 Mio. Euro. Die nach Umsatz führenden fünfzehn ...

  8. Klima und Sonnenstand

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1560 (2015))

    Reitz M

    Klima und Sonnenstand / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    Analysen von Klimadaten zeigen, dass die Temperatur der Erdatmosphäre in Zukunft zunehmen wird. Als Ursache wird angenommen, dass die seit der Industrialisierung ansteigende Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre die Schuld daran trägt. Allerdings hat vermutlich der Kohlendioxidgehalt nur eine modulierende Funktion. Wichtig ist auch die Position der Erde zur Sonne, die immer wieder variiert und damit die Energiezufuhr zur Erde beeinträchtigt. Außerdem ist die Energieproduktion der Sonne selbst nicht immer konstant.

  9. IT-System der EMA

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1558 (2015))

    Sträter B

    IT-System der EMA / Risiken für die klinische Forschung in der EU – Plan B? · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Die neue Verordnung der Europäischen Union zur klinischen Prüfung ist zwar in Kraft, jedoch noch nicht anwendbar. Das neue Regelwerk schafft unmittelbar geltendes Recht. Es bedarf also keiner Transformation durch eine Änderung des Arzneimittelgesetzes. Dennoch kann das neue System nur funktionieren, wenn ergänzende nationale Regelungen geschaffen werden, insbesondere zur Beteiligung von Ethik-Kommissionen. Die Fachkreise warten gespannt auf den Entwurf eines 4. Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher Vorschriften, mit dem die komplementären nationalen Regelungen geschaffen werden sollen. Die Verabschiedung im Bundeskabinett wird in den nächsten Wochen erwartet. Ist damit eine Umstellung in den betroffenen Unternehmen und Behörden in absehbarer Zeit gefordert? Verschiedene ...

  10. Optionen gegen die Opt-out-Welle

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1557 (2015))

    Postina T

    Optionen gegen die Opt-out-Welle / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    In den knapp fünf Jahren, in denen das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) die Aufnahme neuer Arzneimittel und ihre Preisfindung regelt, wurden sowohl die gesetzlichen als auch die administrativen Grundlagen dieses AMNOG-Prozesses immer wieder geändert. Der gravierendste Einschnitt kam zum 1. April 2014 mit dem 14. SGB-V-Änderungsgesetz. Es definiert den ausgehandelten Erstattungspreis der gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr als Rabatt auf den vom Hersteller festgelegten Listenpreis, sondern als Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers. Mit dieser Präzisierung hat der Gesetzgeber zwar die Frage geklärt, welcher Betrag Basis zur Berechnung der Großhandels- und Apothekenaufschläge sowie der Mehrwertsteuer sein sollte. Er hat aber zugleich enthüllt, was in Deutschland ...

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