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Sie sehen Artikel 6021 bis 6030 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Packmittel

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1777 (2014))

    Kleissendorf R

    Packmittel / Teil 2: Sekundärpackmittel*Teil 1 s. Pharm. Ind. 2014;76(10):1624-1629. · Kleissendorf R · PPT-Kleissendorf, Bergisch Gladbach
    Die wichtigste Anforderung an die Verpackung eines Arzneimittels ist der Schutz des Produktes, damit die Einhaltung der spezifikationskonformen Ausgangsqualität über die gesamte Laufzeit sichergestellt werden kann. Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist die eindeutige Kennzeichnung im Sinne der Patientensicherheit. Hinzu kommen Anforderungen an die Benutzerfreundlichkeit und Arzneimittelsicherheit, wie z. B. Kindersicherung oder Originalitätsverschluss.

  2. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1675 (2014))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles
    Einsparungen der gesetzlichen Krankenversicherung durch Zwangsabschläge bei Herstellern und Apotheken machen für Arzneimittel und Impfstoffe im Zeitraum Januar bis August 2014 über 1,8 Mrd. Euro aus Herstellerzwangsabschläge sinken im genannten Zeitraum um 39 % Einsparungen der Privatassekuranzen liegen um 32 % unter Vorjahr Wesentlich für die gesunkenen Volumina bei Herstellerrabatten ist die Absenkung der Abschläge für patentgeschützte, festbetragsfreie Präparate (im ersten Quartal d. J. 6 %, seit April 7 %, gegenüber 16 % im Vorjahr) Apothekennachlässe bleiben trotz rückläufiger Menge (-1 %) aufgrund höheren Rabatts (1,80/1,75 Euro) im ersten Halbjahr 2014 nahezu stabil (+0,7 %) In den ersten acht Monaten geht die Menge abgegebener Packungen im gesamten ...

  3. Bayer AG

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1680 (2014))

    Bayer AG / pharmind • In Wort und Bild
    Prof. Dr. Otmar D. Wiestler wurde vom Amtsgericht Köln zum Mitglied des Aufsichtsrats der Bayer AG bestellt. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Klaus Kleinfeld an, der das Gremium nach rund neun Jahren Zugehörigkeit zum 30. September 2014 auf eigenen Wunsch verlassen hat, um sich auf seine Mandate und Ehrenämter, unter anderem in den USA, zu konzentrieren. Wiestler ist seit dem 1. Januar 2004 Vorsitzender und wissenschaftliches Mitglied des Stiftungsvorstands des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg. Er ist unter anderem seit 2004 Vorsitzender des Beirats und Mitglied im Vorstand der Deutschen Krebshilfe und war von 2007 bis 2012 Vizepräsident ...

  4. 40 Jahre NNE Pharmaplan in Deutschland

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1807 (2014))

    40 Jahre NNE Pharmaplan in Deutschland / pharmind • Partner der Industrie
    NNE Pharmaplan, ein führendes Engineering- und Beratungsunternehmen in der Life Science-Industrie, feierte dieses Jahr sein 40-jähriges Bestehen in Deutschland. 1974 als Teil des Gesundheitskonzerns Fresenius in Bad Homburg gegründet, schloss sich Pharmaplan im Jahr 2007 mit NNE, einem dänischen Engineeringunternehmen, zu NNE Pharmaplan zusammen. Dem Heimatort Bad Homburg treu geblieben und mit Hauptsitz in Dänemark beschäftigt NNE Pharmaplan heute weltweit mehr als 2 000 Mitarbeiter an über 25 Standorten. NNE Pharmaplan arbeitet mit einigen der bedeutendsten Pharma- und Biotechnologieunternehmen zusammen und unterstützt diese bei der Planung und Realisierung sowie der Optimierung ihrer Produktionsanlagen. Sowohl bei Neu-/Umbau als auch bei Upgrade oder ...

  5. Zentren für Translationale Forschung

    Rubrik: Gastkommentar

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1684 (2014))

    Maass G

    Zentren für Translationale Forschung / Ein neues Modell für die Kooperation von pharmazeutischer Industrie und akademischer Forschung · Maass G · Roche Pharma AG Deutschland, Grenzach-Wyhlen
    Die Kenntnis darüber, ob eine Therapie einer vordefinierten Patientengruppe nutzt, verspricht einen deutlich effizienteren Einsatz der begrenzten Mittel, die den Gesundheitssystemen zur Verfügung stehen. Gleichwohl ist die Entwicklung der sogenannten Personalisierten Medizin oft komplexer als öffentlich wahrgenommen. Um das volle Potential des vielversprechenden Ansatzes zu heben, braucht es eine gemeinsame Anstrengung exzellenter klinischer Forschungszentren und der Pharmaindustrie. Ein weltweit einzigartiges, derzeit bei Roche erprobtes Kooperationsmodell schlägt nun die Brücke zwischen akademischer Forschung und Pharmaindustrie: die Translationsforschungszentren.

  6. OEE: Effizienz- und Qualitätsanalyse in der Tablettierung

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1802 (2014))

    Plüschau L

    OEE: Effizienz- und Qualitätsanalyse in der Tablettierung / Plüschau • OEE in der Tablettierung · Plüschau L · Fette Compacting GmbH, Schwarzenbek
    Für Pharmaunternehmen wächst im internationalen Wettbewerb der Druck, ihre Effizienz zu steigern. Gleichzeitig muss die Produktion die hohen regulatorischen Anforderungen der FDA und EMA erfüllen. Diese Ansprüche an Effizienz und Qualität sind nur dann miteinander vereinbar, wenn Maschinen und Bediener in ihrer Gesamtheit gut zusammenspielen. Als Grundlage, um eine Gesamtanlage zu analysieren und zu verbessern, hat sich die Kennzahl OEE (Overall Equipment Effectiveness) in zahlreichen Fällen bewährt. Praxisbeispiele aus der Tablettierung zeigen nun, was Unternehmen mit einer OEE-Analyse erreichen können.

  7. Ruf nach Innovation bleibt ungehört

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1669 (2014))

    Postina T

    Ruf nach Innovation bleibt ungehört / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Kaum zu glauben: Das viel gescholtene deutsche Gesundheitssystem gewinnt kontinuierlich an Zustimmung. 77 Prozent der Bevölkerung sind damit zufrieden – teilweise sogar sehr. Herausgefunden hat dies das Meinungsforschungsinstitut Forsa. Im Auftrag der Techniker Krankenkasse hat es exakt 2001 Erwachsenen den „Meinungspuls“ gefühlt – so der Titel der regelmäßigen Umfrage. Vor knapp zehn Jahren sah dies noch anders aus. Mit 54 Prozent überwogen die Skeptiker. Die Menschen fühlen sich in dem System so geborgen, dass sie in der Mehrheit Beitragserhöhungen – die 85 Prozent für wahrscheinlich halten – akzeptieren würden, vorausgesetzt der Versorgungsumfang bleibt im Großen und Ganzen erhalten und der Zugang ...

  8. Analytik und Strategie auf dem digitalen Markt für die pharmazeutische Industrie

    Rubrik: Pharma-Marketing

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1727 (2014))

    Schachinger A | Fokken I

    Analytik und Strategie auf dem digitalen Markt für die pharmazeutische Industrie / Teil 2: Internetbasierte Gesundheitsdienste aus der Sicht der Pharmaindustrie: Status Quo, Entwicklungstendenzen und strategische Implikationen*Teil 1: Pharm Ind 2014;76(2):196-201. · Schachinger A, Fokken I · EPatient RSD GmbH, Berlin
    Die digitale Mediennutzung von Patienten und Ärzten im deutschsprachigen Raum bietet qualitativ neue Möglichkeiten für das Marketing aber auch völlig neue Fach- und Versorgungsdienste für die digitale Zielgruppe von Arzneimittelherstellern. Dieser Artikel ist der zweite Teil einer dreiteiligen Artikelserie zum Thema digitaler Strategien für die pharmazeutische Industrie. In diesem Artikel werden der aktuelle Status Quo sowie die nationalen wie internationalen Entwicklungen internetbasierter Webseiten, Communities und Anwendungen für Ärzte und Patienten aus übergeordneter Perspektive beschrieben. Strategische Implikationen, beispielsweise für den Marketing-Mix oder Zusatzdienste im Sinne von „beyond the pill“, werden angedeutet; diese bilden jedoch den Schwerpunkt eines später nachfolgenden dritten und ...

  9. Pharmabau – Deutsche Hersteller im Ausland

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1718 (2014))

    Heueis A

    Pharmabau – Deutsche Hersteller im Ausland / Besonderheiten und Fallstricke · Heueis A · Drees & Sommer Life Sciences Division, München
    Bei Bauprojekten deutscher Pharmaunternehmen im Ausland treten neben den üblichen Aspekten des Projektmanagements zusätzliche Anforderungen hinzu. In diesem Artikel sollen schwerpunktmäßig solche Projekte betrachtet werden, bei denen ein deutsches Unternehmen eine Produktionsstätte, eine Infrastrukturmaßnahme, ein Bürogebäude oder Ähnliches im Ausland erstellen will – als Neu-, Um- oder Erweiterungsbau. Bei diesen binationalen Projekten werden in der Regel die Initialplanung und die Basis der User Requirements (Nutzeranforderungen), kurz: das Concept Design, mit den entsprechend eingespielten Planungs- und Projektbeteiligten in Deutschland durchgeführt. Die Anpassung dieses Planungskonzeptes und dessen Umsetzung erfolgt im Ausland. Dabei ist es das übergeordnete Ziel, die Erwartungen des Auftraggebers an ...

  10. Aktivitäten des COMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1742 (2014))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP / Throm • COMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Vom 7. bis 9. Oktober 2014 fand bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London die 160. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete der Ausschuss: 29 Empfehlungen für die Zuerkennung des Status „Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit“ für die folgenden in der Entwicklung befindlichen Medikamente: 1-(6-Benzothiazolylsulfonyl)-5-chlor-1H-indol-2-butansäure zur Behandlung der systemischen Sklerose; Inventiva 1-(6-Benzothiazolylsulfonyl)-5-chlor-1H-indol-2-butansäure zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose; Inventiva 4-[[(1S,4S)-5-[[4-[4-(Oxazol-2-yl)phenoxy]phenyl]methyl]-2, 5-diazabicyclo[2.2.1]hept-2-yl]methyl]benzoesäure zur Behandlung der Mukoviszidose; Coté Orphan Consulting UK Kombination von H-Lys-Lys-Gly-Pro-Arg-Cys(SH)-Leu-Thr-Arg-Tyr-Tyr-Ser-Ser-P he-Val-Asn-Met-Glu-Gly-Lys-Lys-OH und H-Lys-Lys-Gly-Asp-Asn-Ile-Met-Val-Thr-Phe-Arg-Asn-Gln-Ala-S er-Arg-Pro-Tyr-Gly-Lys-Lys-OH zur Behandlung der Hämophilie A; Apitope International Spender T-Lymphozyten, ex vivo mithilfe einer photodynamischen ...

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