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Sie sehen Artikel 6041 bis 6050 von insgesamt 11911

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. Feuchtemesssensoren

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1656 (2014))

    Feuchtemesssensoren / pharmind • Produktinformationen
    Mit dem Feuchtemesssensor AMMS bietet ACO *) einen kompakten Sensor an, der für fast alle Schüttgüter, Granulate, Pulver, Mischungen, Pasten und Stoffe aus vielen Industriebereichen einsetzbar ist. Eine Mehrfachkalibrierung mit bis zu 10 Kalibrierpunkten direkt im Prozess ist mittels einer neuen Kalibriersoftware möglich. Der Messbereich und die Mittelwertbildung können über die Software angepasst werden. Die Messwertausgabe des Feuchtesensors erfolgt über ein analoges 4 bis 20mA Ausgangssignal. Die Messelektronik wurde in eine Edelstahlummantelung mit Keramikscheibe eingebettet.

  2. Fast 35 Jahre Stufenplanverfahren in Deutschland

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1524 (2014))

    Ernst M | Thiele A | Kroth E

    Fast 35 Jahre Stufenplanverfahren in Deutschland / Ein Blick zurück – Teil 2: Die Hochphase deutscher Stufenplanverfahren · Ernst M, Thiele A, Kroth E · 1Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH) und 2Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
    Nationale Stufenplanverfahren auf Basis der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Stufenplan werden seit 1980 durchgeführt. In einem ersten Beitrag 1) in dieser Reihe wurden das Verfahren als solches sowie wichtige Beispiele aus der Anfangszeit berichtet. In diesem zweiten Beitrag liegt der Schwerpunkt auf Beispielen aus der Hochphase der rein national ausgerichteten Stufenplanverfahren. Weitere Artikel zum Thema Stufenplanverfahren in Deutschland werden in den nächsten Monaten in dieser Zeitschrift folgen.

  3. GHIT-Stipendium

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1515 (2014))

    GHIT-Stipendium / pharmind • In Wort und Bild
    Wie im März bekannt wurde, hat das im Juli 2012 gegründete Pediatric Praziquantel Consortium ein Forschungsstipendium des japanischen Global Health Innovative Technology (GHIT) Fund in Höhe von 1,86 Mio. US-Dollar erhalten. Das Stipendium unterstützt das klinische Forschungsprogramm der Non-Profit-Organisation zur Entwicklung und Registrierung einer neuen pädiatrischen Formulierung für die Behandlung von Schistosomiasis im Vorschulalter sowie bei Kleinkindern und Säuglingen. Die bisherige Standardmedikation in Tablettenform ist für Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren geeignet. Eine effektive Behandlung jüngerer Kinder mit Schistosomiasis wird durch fehlende klinische Daten sowie Schluckbeschwerden aufgrund der Größe und des bitteren Geschmacks gehemmt.

  4. Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2015

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1655 (2014))

    Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2015 / pharmind • Partner der Industrie
    Die Paul-Martini-Stiftung schreibt den Paul-Martini-Preis für das Jahr 2015 international aus. Er ist mit 25 000 Euro dotiert und wird von der Paul-Martini-Stiftung, Berlin, anlässlich der jährlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin verliehen. Der Preis zeichnet hervorragende Forschungsleistungen in der Klinischen Pharmakologie aus. Hierzu gehören z. B. die Entwicklung neuer Arzneimittelanwendungen, die Identifizierung neuer Arzneimitteltargets und die Optimierung von Therapieschemata; dazu zählen aber auch die Entwicklung und Anwendung klinisch-pharmakologischer Methoden zur Beurteilung therapeutischer Maßnahmen sowie Therapiestudien und ihre sozioökonomischen Aspekte. Der Preis wurde zum Gedenken an den herausragenden Wissenschaftler und Arzt Prof. Paul Martini (Bonn) gestiftet, in Würdigung seiner besonderen ...

  5. Aktuelles aus G-BA und IQWiG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1520 (2014))

    Lietz C | Wilken M

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Aktuelle Verfahren der frühen Nutzenbewertung / „Substitutionsausschluss-Liste“ · Lietz C, Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Beschluss vom 17. März 2014 zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) in Anlage IX (Festbetragsgruppenbildung), hier: Montelukast, Gruppe 1, in Stufe 1 – veröffentlicht im BAnz AT 02. September 2014 B2 Beschluss vom 19. Juni 2014 zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) in Anlage VII (aut-idem), hier: Ergänzung neuer Gruppen austauschbarer Darreichungsformen mit den Wirkstoffen Irbesartan und Telmisartan (Filmtabletten/Tabletten) – veröffentlicht im BAnz AT 04. September 2014 B1 Beschluss vom 19. Juni 2014 zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) in Teil B der Anlage VI (nicht verordnungsfähiger Off-Label-Use), hier: Venlafaxin bei neuropathischen Schmerzen – veröffentlicht im BAnz AT 09. September 2014 B2 Beschluss ...

  6. Projektförderung durch Novartis-Stiftung

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1515 (2014))

    Projektförderung durch Novartis-Stiftung / pharmind • In Wort und Bild
    Das Kuratorium der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung hat entschieden, das Forschungsprojekt von Dr. Marta Rizzi zu unterstützen, das sich mit der Erforschung von Autoimmunerkrankungen befasst. Die Projektförderung läuft über drei Jahre und ist mit 100 000 Euro dotiert. Dr. Marta Rizzi vom „Centrum für chronische Immundefizienz“ am Universitätsklinikum Freiburg untersucht, ob das Immunsystem bei bestimmten Autoimmunerkrankungen vorzeitig altert und die Patienten an einem „latenten Immundefekt“ leiden. Sie beleuchtet zusammen mit Jens Thiel und Nils Vehhoff von der „Abteilung für Rheumatologie und klinische Immunologie“ die Körperabwehr von Patienten mit sogenannten ANCA-assoziierten Vaskulitiden (AAV). Im Zuge eines autoimmunologischen Prozesses attackiert das Immunsystem ...

  7. Analysemethoden der 2D-Gelelektrophorese (2-DE) für Proteine

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1638 (2014))

    Graack H

    Analysemethoden der 2D-Gelelektrophorese (2-DE) für Proteine / Graack • 2-DE-Proteinanalyse · Graack H · Bureau für theoretische Genetik, Berlin
    Zwei-dimensionale Protein-Gelelektrophorese (2-DE) ist nach wie vor, neben massenspektrometrischen Techniken, eine der Methoden der Wahl zur sichtbaren Auftrennung, Analyse und Kontrolle der Zusammensetzung komplexer Proteingemische [ 1 ]: Eine isoelektrische Fokussierung (1. Dimension: Trennung der Proteine nach isoelektrischem Punkt, IP) wird mit einer SDS-PAGE kombiniert (2. Dimension; Trennung der Proteine nach dem Molekulargewicht). Im Gegensatz zur „normalen“ Gelelektrophorese ist ein gesteigerter manueller Aufwand (s. u.) nötig, der diese Technologie nicht ganz trivial macht. Analysiert werden beispielsweise Proteome, also Gesamtproteingemische bestimmter Gewebe zu einem bestimmten Zeitpunkt/Zustand eines bestimmten Organismus, von Mensch, Tier, Pflanze, Pilz, Bakterium, oder Produktionen proteinogener Wirkstoffe oder Impfstoffe. 2-DE kann kombiniert ...

  8. Scanköpfe

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1656 (2014))

    Scanköpfe / pharmind • Produktinformationen
    Domino *) stellt seinen i-Tech 15 Scankopf aus dem CO 2 -Laser-Sortiment vor. Die gute Beschriftungsqualität ermöglicht Applikationen mit größerem Markierfeld, wie z. B. die Codierung innerhalb großer Rollenanwendungen. Das Markierfeld ist lt. Herstellerangaben um bis zu 40 % größer als bei bisher entwickelten Industrielasern. Es ist möglich, Stick Packs bzw. Beutel für getrocknete oder flüssige Substanzen zu codieren – sowohl vor dem Einfüllen des Produktes als auch danach. Durch das Aufbringen eines visuell lesbaren Codes und eines 2D Datamatrix-Codes werden auch die Serialisierungsvorschriften der EU Fälschungsrichtlinie 2011/62/EU erfüllt.

  9. Aktivitäten des COMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1602 (2014))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP / Throm • COMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Vom 2. bis 4. September 2014 fand bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London die 159. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete der Ausschuss: – 19 Empfehlungen für die Zuerkennung des Status „Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit“ für folgende in Entwicklung befindliche Medikamente: (S)-2-(1-((6-Amino-5-cyanopyrimidin-4-yl)amino)ethyl)-4-oxo -3-phenyl-3,4-dihydropyrrol[2,1-f][1,2,4]triazin-5-carbonitr il zur Behandlung des Pemphigus; Almirall (S)-6-Hydroxy-2,5,7,8-tetramethyl-N-((R)-piperidin-3-yl)chr oman-2-carboxamid hydrochlorid zur Behandlung des Leigh-Syndroms; Khondrion Cannabidiol zur Behandlung des Drave-Syndroms; GW Pharma Kultivierte allogene limbale Hornhaut-Stammzellen zur Behandlung des Mangels an solchen Stammzellen; NHS National Services Scotland Trading as Scottish National Blood Transfusion Service Cysteamin ...

  10. Compliance-Management in der Pharmakovigilanz

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1580 (2014))

    Hoffmann M | Schlüssel A | Hildebrandt W

    Compliance-Management in der Pharmakovigilanz / Hoffmann et al. • Compliance-Management in der PV · Hoffmann M, Schlüssel A, Hildebrandt W · PharmaLex GmbH, Mannheim
    Die regulatorischen Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme im Bereich der Pharmakovigilanz haben sich im letzten Jahrzehnt grundlegend verändert. Mit dazu beigetragen haben sicherlich auch signifikante Ereignisse in der Vergangenheit, wie beispielsweise die Marktrücknahmen von Vioxx [ 1 ] im September 2004 wegen kardiovaskulärer Toxizität, von Bextra [ 2 ] im April 2005 wegen potenzieller schwerer kardiovaskulärer Komplikationen und Hautreaktionen und von Avandia [ 3 ] in Europa im September 2010 aufgrund eines erhöhten Herzinfarkt-Risikos. Seit dem 2. Juli 2012 ist in der Europäischen Union die neue Pharmakovigilanz-Gesetzgebung in Kraft, welche durch die modular aufgebauten Guidelines zur Good Pharmacovigilance Practice (GVP) sowie die ...

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