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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11911 Beiträge für Sie gefunden

  1. 100 Jahre Fresenius – von der Apotheke zum Weltkonzern

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2028 (2012))

    100 Jahre Fresenius – von der Apotheke zum Weltkonzern / pharmind • Partner der Industrie
    Am 1. Oktober 2012 feierte der Gesundheitskonzern Fresenius sein 100-jähriges Bestehen. In diesen 100 Jahren hat sich das Unternehmen von einem kleinen pharmazeutischen Betrieb zu einem global operierenden Gesundheitskonzern entwickelt. Der Apotheker Dr. Eduard Fresenius gründete am 1. Oktober 1912 das Pharmazie-Unternehmen Dr. E. Fresenius und erweiterte das Laboratorium seiner Hirsch-Apotheke in Frankfurt zu einem kleinen Produktionsbetrieb. Schwerpunkte der Fertigung waren Infusionslösungen und weitere Arzneimittel. Die 1462 zum ersten Mal urkundlich erwähnte Hirsch-Apotheke war seit Mitte des 18. Jahrhunderts im Besitz der Familie Fresenius. 1934 trennte Dr. Fresenius die Produktionsfirma von der Apotheke und verlegte den Firmensitz nach Bad Homburg. 1946 starb der ...

  2. 100 Jahre Chemische Fabrik Kreussler & Co. GmbH

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2029 (2012))

    100 Jahre Chemische Fabrik Kreussler & Co. GmbH / pharmind • Partner der Industrie
    In diesem Jahr blickt die Chemische Fabrik Kreussler auf 100 erfolgreiche Jahre Firmengeschichte zurück. Sie wurde 1912 von Christian Kreussler als Unternehmen zur Herstellung von Textilfarbstoffen gegründet und befindet sich seit mittlerweile vier Generationen im Besitz der Gründerfamilie. Die Sparte Kreussler Pharma wurde im Jahre 1948 gegründet. Sie entwickelt, produziert und vertreibt seither erfolgreich Arzneimittel, Medizinprodukte und Kosmetika weltweit. Den heutigen Firmensitz in der Rheingaustraße in Wiesbaden-Biebrich bezog Kreussler bereits 1927, wo seitdem auch Forschung, Entwicklung und Produktion beheimatet sind. In der Pharma-Sparte hat Kreussler sich zwei Schwerpunkte gesetzt: Ein Schwerpunkt sind pharmazeutische Produkte für die Phlebologie, Proktologie und Gastroenterologie. ...

  3. Labor-Bioreaktoren

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2030 (2012))

    Labor-Bioreaktoren / pharmind • Produktinformationen
    Mit dem Biostat B bringt Sartorius *) jetzt eine komplett überarbeitete Generation des erfolgreichen autoklavierbaren Fermenters auf den Markt, der speziell für die vielfältigen Anforderungen der biotechnologischen Forschung und Entwicklung konzipiert wurde. Als flexibles Basisgerät kann der Biostat B für die vorklinische Forschung, aber auch als voll qualifiziertes System geliefert werden, das den Anforderungen eines validierten GMP-Umfeldes entspricht. Die Steuerungseinheit des Bioreaktors, der als modular aufgebautes System konzipiert ist, ist als Single- oder Twin-Version erhältlich und regelt damit bis zu zwei Kulturgefäße unabhängig und gleichzeitig. Je nach Bedarf können Zwei-Liter-Einweg-Bioreaktoren aus Polycarbonat oder gerührte Glas-Bioreaktoren in den Volumina von ...

  4. Aktivitäten des CHMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 68 (2013))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP / Throm • CHMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Bei der Sitzung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vom 10. bis 13. Dezember 2012 bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London wurden folgende Ergebnisse erzielt: Der CHMP verabschiedete: drei Zulassungsempfehlungen inkl. Pharmakovigilanzplänen für: Adasuve ® Inhalationspulver mit 4,5 und 9,1 mg Loxapin von Alexza UK Ltd zur raschen Kontrolle der milden bis moderaten Agitation bei Erwachsenen mit Schizophrenie oder bipolaren Störungen. Loxapin ist ein Psycholeptikum und Antipsychotikum (ATC-Code: N05AH01); seine Wirksamkeit beruht wahrscheinlich auf dem hochaffinen Antagonismus des Dopamin D 2 -Rezeptors und des Serotonin 5-HT 2A -Rezeptors. Loxapin bindet an die noradrenergen, histaminergen und cholinergen Rezeptoren und wirkt dadurch beruhigend ...

  5. Aktivitäten des COMP

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 80 (2013))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP / Throm • COMP · Throm S · Geschäftsführer Forschung/Entwicklung/Innovation, vfa – Die forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Am 5./6. Dezember 2012 fand bei der europäischen Arzneimittelagentur EMA in London die 140. Sitzung des Ausschusses für Arzneimittel gegen seltene Krankheiten (Committee for Orphan Medicinal Products, COMP) statt. Dabei verabschiedete der Ausschuss 13 Empfehlungen für die Zuerkennung des Status „Arzneimittel gegen eine seltene Krankheit“: Eflornithin in Kombination mit Sulindac zur Behandlung der familiären adenomatösen Polyposis; Cancer Prevention Pharma Ltd. Rekombinantes modifiziertes humanes Wachstumshormon zur Behandlung von Wachstumshormonmangel; Richardson Associates Regulatory Affairs 1,2:5,6-Dianhydroglaktitol zur Behandlung von Gliomen; Idis Ltd. Adeno-assoziierter viraler Vektor vom Serotyp 9, der das humane N-Acetylglucosaminidase alpha-Gen enthält, zur Behandlung der Mukopolysaccharidose Typ IIIB (Sanfilippo B Syndrom); Laboratorios ...

  6. Spezifikationen: Finden – Setzen – Begründen – Ändern – Prüfen und Prüfergebnisse berichten

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1998 (2012))

    Veit M

    Spezifikationen: Finden – Setzen – Begründen – Ändern – Prüfen und Prüfergebnisse berichten / Teil 3: Spezifikationen im Lebenszyklus, Spezifikationen anpassen und ändern, Spezifikationen im Kontext moderner Qualitätskontrollkonzepte*Teil 1 s. Pharm. Ind. 2012;74(8):1346–1353. Teil 2 s. Pharm. Ind. 2012;74(11):1834–1841. · Veit M · ALPHATOPICS, Kaufering
    Der Lebenszyklus pharmazeutischer Spezifikationen beginnt mit Wirkstoffen, die in der präklinischen Entwicklung eingesetzt werden. Dabei ist es insbesondere wichtig, das Verunreinigungsprofil der in den toxikologischen Studien eingesetzten Wirkstoffe in einer Spezifikation abzubilden. Spezifikationen sind in dieser frühen Phase der Entwicklung zwar bereits schon als Qualitätsattribute zu verstehen, sie sind jedoch im Wesentlichen deskriptiver Natur. Insbesondere hinsichtlich der Reinheitsspezifikation dürfen sie keinesfalls als restriktive Qualitätsattribute betrachtet werden. In der präklinischen Entwicklung kommt es nicht darauf an, einen besonders reinen Wirkstoff einzusetzen – im Gegenteil, das ist in den meisten Fällen nicht zielführend, da im Rahmen der toxikologischen Studien ein charakteristisches Verunreinigungsprofil ...

  7. Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2004 (2012))

    Tawab M

    Praxisnahe Analytik und Hintergrundinformationen im Pharma-Alltag / Häufig von der FDA beanstandete GMP-Defizite · Tawab M · Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker, Eschborn
    Wieder ist ein Jahr zu Ende und damit ist für viele der Zeitpunkt gekommen, sich kritisch mit Vergangenem auseinander zu setzen und neue Vorsätze für das neue Jahr zu definieren. Vor diesem Hintergrund widmet sich der folgende Artikel häufig von der FDA beanstandeten gravierenden Qualitätsmängeln in analytischen Laboratorien, die besser zu vermeiden sind.

  8. Mikro-Infusionsfilter und Partikelgehalt von Parenteralia

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2009 (2012))

    Ernst C | Keller M | Eckstein J

    Mikro-Infusionsfilter und Partikelgehalt von Parenteralia / In-situ-Partikelmessung für verschiedene Infusionsszenarien mittels Flüssigkeitspartikelzähler – eine Machbarkeitsstudie · Ernst C, Keller M, Eckstein J · Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (FhG IPA), Stuttgart
    Einschwemmung Filtertest Infusionsfilter Infusionslösung Infusionstherapie Kontamination Partikel Partikel in Infusionslösungen stehen im Verdacht medizinische Komplikationen herbeiführen zu können, indem sie das Risiko von Gefäßverschlüssen erhöhen oder etwa das endotheliale Immunsystem eines Patienten beeinträchtigen [ 1 , 2 ]. Insgesamt ist dieser Themenkomplex klinisch noch nicht erschöpfend betrachtet und geklärt. Eine mögliche präventive Maßnahme zur Reduzierung der Partikeleinschwemmung bei der Verabreichung von Infusionslösungen stellt die Verwendung von inline-Infusionsfiltern zur Mikrofiltration dar ( Abb. 1 ). Die Zielstellung der hier in Auszügen vorgestellten Machbarkeitsstudie bestand darin, den Einfluss eines ausgewählten im Markt befindlichen Infusionsfilters bezüglich der Partikeleinschwemmung bei Applizierung einer Reihe von typischen ...

  9. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1992 (2012))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts GmbH, Basel, Schweiz
    Stichwörter: Lösungen, parenterale Applikation, Proteine, Stabilität, Aggregation, Tenside Zusammenfassung: The invention relates to a pharmaceutical formulation comprising a polypeptide selected from a group containing insulin, an insulin metabolite, an insulin analogue, an insulin derivative or combinations thereof and also comprising a surfactant or combinations of several surfactants, optionally a preservative or combinations of several preservatives and optionally an isotonic agent, buffers or additional auxiliary agents or combinations thereof. According to the invention, said pharmaceutical formulation has an acidic pH value. Hauptanspruch: Pharmazeutische Formulierung enthaltend Gly(A21), Arg(B31), Arg(B32)-Humaninsulin; ein Tensid, ausgewählt aus einer Gruppe enthaltend Tween ®  20 und Tween ...

  10. Bericht aus den USA

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1983 (2012))

    Ruppelt U

    Bericht aus den USA / Ruppelt • USA · Ruppelt U · San Francisco, Kalifornien, USA
    Teva Pharmaceutical Industries Ltd. gab bekannt, dass die US Food and Drug Administration (FDA) Synribo (Omacetaxin Mepesuccinat) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML), die gegen zwei oder mehr Tyrosin-Kinase-Inhibitoren (TKI) resistent oder intolerant geworden sind, genehmigt hat. Es gibt keine Studien, die eine Verbesserung der krankheitsbedingten Symptome oder eine erhöhte Überlebensrate mit Synribo überprüft haben. Dennoch erhielt das Medikament eine beschleunigte FDA-Zulassung, da klinische Daten zeigen, dass das Medikament wahrscheinlich einen klinischen Nutzen für die Patienten hat. Die Zulassung basiert auf einer Analyse von kombinierten Daten aus zwei offenen, multizentrischen Studien der Phase II. Die Analyse ...

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