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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Beipackzettel

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1375 (2012))

    Beipackzettel / pharmind • Produktinformationen
    Die Mathias Bäuerle GmbH *) hat jetzt ihr computergesteuertes Falzmodul leafletFOLDER NET 21 vorgestellt, das die automatische Herstellung von Beipackzetteln für die Pharma-, Kosmetik- und Verpackungsindustrie ermöglicht. Das Falzmodul ist zum Einbau in Kartonier- und Verpackungsmaschinen sowie als Solo-Falzsystem erhältlich. Die Einstellungen erfolgen mittels Touchscreen-Display. 16 Falzarten sind fest programmiert und sofort abrufbar, weitere können per Eingabe frei programmiert werden, wobei alle üblichen Kleinfalzungen bis zu einer Falzlänge von 15 mm technisch möglich sind. Die Falzwalzen werden automatisch eingestellt, und selbst die Codeleser fahren per Knopfdruck in eine definierte Position, die auch gespeichert und bei Bedarf automatisch wieder eingestellt werden können. Dadurch ...

  2. Kolbenstangenmontage

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1375 (2012))

    Kolbenstangenmontage / pharmind • Produktinformationen
    Bosch Packaging Technology *) stellte jetzt mit dem Modell RIL 3060B eine Weiterentwicklung der bewährten RIL-Baureihe vor, die eine schnelle und integrierte Kolbenstangenmontage und das Etikettieren von Spritzen ermöglicht. Alle RIL-Maschinen erfüllen die Anforderungen von Good Manufacturing Practicede (GMP) und gewährleisten hohe Prozesssicherheit bei minimalem Konfigurieraufwand. Ein Segmentierrad, das die Spritzen zuführt, gewährleistet eine besonders hohe Produktionskapazität, eine Drehmomentüberwachung beim Eindrehen der Kolbenstangen in die Kolbenstopfen sichert die Produktsterilität im Produktionsprozess. Die RIL 3060B bietet eine Reihe weiterer Optionen, wie z.B. einen allgemeinen Schlechtausschub oder geordnete Auswurfstationen, um unterschiedliche Fehlerarten zu klassifizieren und nachvollziehbar zu machen. Weitere Merkmale sind ...

  3. Polarimetersysteme

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1375 (2012))

    Polarimetersysteme / pharmind • Produktinformationen
    Durch eine konsequente Weiterentwicklung automatischer bildgebender Polarimetersysteme gelang jetzt den beiden Firmen Seidenader Maschinenbau GmbH *) , einer Tochterfirma der Körber Medipak, und der ilis GmbH, mechanische Spannungen in Glasbehältern durch objektive und reproduzierbare Messwerte bei Produktionsgeschwindigkeiten von bis zu 600 Produkten/Min zu messen und auszuwerten. Damit können fertigungsverursachte Spannungen frühzeitig in Vorstufen der Fertigung erkannt werden. Behälter mit Restspannung werden automatisch der Produktion entnommen und in den Defekt-Auslauf geschleust, wodurch eine spätere Bildung spannungsbedingter Risse im weiteren Produktionsablauf oder auch nach Produktauslieferung weitestgehend ausgeschlossen wird. So gelingen die Sicherstellung der Unversehrtheit und Sterilität des Inhalts sowie die Ermittlung selbst ...

  4. Sterilfilter

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1375 (2012))

    Sterilfilter / pharmind • Produktinformationen
    Die neuen Sterilfilterkerzen namens „Sartopore Platinum“ von Sartorius Stedim Biotech *) besitzen eine besonders geringe Proteinbindung und erhöhen damit Produktausbeuten und Effizienz des biopharmazeutischen Herstellprozesses. Die Oberfläche der neuen Sterilfilter ist mit einem hydrophilen und thermisch sehr stabilen Polymer modifiziert. Diese Veredelung verleiht der Membran lt. Unternehmensangaben eine ausgezeichnete Benetzbarkeit und eine geringe Proteinbindung. Weniger als 5 L Wasser für Injektionszwecke (WFI) sind notwendig, um eine 10“-Kerze zuverlässig und schnell zu benetzen und anschließend deren Integrität zuverlässig zu testen. Die Filterkerzen können trocken von außen nach innen umgekehrt bedampft werden, ohne dass sich die Eigenschaften der Membran verändern. Die Sterilfilter ...

  5. Separatorsysteme

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1375 (2012))

    Separatorsysteme / pharmind • Produktinformationen
    Alfa Laval *) stellte das mobile Separatorsystem MBPX 810H vor, das speziell für mikrobiologische Anwendungen wie Zellkulturen, Bakterien, rDNA-Produkte und Impfstoffe entwickelt wurde. Das System, das zum Entfernen von Feststoffen mit einer Partikelgröße von ca. 0.5 bis 500 µm aus einer Flüssigkeit mit geringerer Dichte als die Feststoffe benutzt wird, eignet sich für Anforderungen bei Produktionen mittlerer Größe und hat eine Kapazität von 500 bis 4000 L/h. Ein Vorteil des neuen Systems ist z. B. das vollhermetische Design, das aus einer Kombination eines Hohlwellen-Einlasses mit einem hermetischen Auslass erreicht wird. Dabei verfügt es über eine mechanische Dichtung mit Separatortrommel, die vollständig ...

  6. Analyzer

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1375 (2012))

    Analyzer / pharmind • Produktinformationen
    Der neue Excellence Moisture Analyzer HX204 von Mettler Toledo *) verfügt über eine fortschrittliche Halogen-Technologie, die für eine schnelle Erwärmung und eine präzise Temperaturregelung sorgt. Dank der Mono-Bloc-Hochleistungswägezelle, der hängenden Waagschale und einer Auflösung von bis zu 0,1 mg bietet der neue Moisture Analyzer Resultate mit unerreichter Genauigkeit, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Die innovative, hängende Waagschale bietet eine erstklassige Messleistung mit äußerst zuverlässigen Resultaten in Rekordzeit. Die grafische Bedienoberfläche One Click TM Moisture ermöglicht eine einfache und schnelle Bedienung durch personalisierte Shortcuts. Integrierte Kontrollgrafiken zeigen den Verlauf des Feuchtegehalts direkt auf dem Display. Jede Messung wird als Trocknungskurve grafisch dargestellt und ...

  7. Produktinformationen 8/2012

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1375 (2012))

    Produktinformationen 8/2012 /
    Die Mathias Bäuerle GmbH *) hat jetzt ihr computergesteuertes Falzmodul leafletFOLDER NET 21 vorgestellt, das die automatische Herstellung von Beipackzetteln für die Pharma-, Kosmetik- und Verpackungsindustrie ermöglicht. Das Falzmodul ist zum Einbau in Kartonier- und Verpackungsmaschinen sowie als Solo-Falzsystem erhältlich. Die Einstellungen erfolgen mittels Touchscreen-Display. 16 Falzarten sind fest programmiert und sofort abrufbar, weitere können per Eingabe frei programmiert werden, wobei alle üblichen Kleinfalzungen bis zu einer Falzlänge von 15 mm technisch möglich sind. Die Falzwalzen werden automatisch eingestellt, und selbst die Codeleser fahren per Knopfdruck in eine definierte Position, die auch gespeichert und bei Bedarf automatisch wieder eingestellt werden können. Dadurch ...

  8. Blister als kindergesicherte Primärpackmittel

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1371 (2012))

    Abelmann R | Denley S

    Blister als kindergesicherte Primärpackmittel / Teil 1: Technische Merkmale und Normen gewährleisten Sicherheit · Abelmann R, Denley S · ivm Institut VerpackungsMarktforschung1, Braunschweig und Amcor Flexibles2, Kreuzlingen (Schweiz)
    Blister sind bei der Verpackung von Arzneimitteln eines der am häufigsten eingesetzten Primärpackmittel. Insbesondere für Tabletten und Pillen besitzen sie diverse Vorteile gegenüber Alternativen wie Flaschen oder Dosen: Durch ein geeignetes Design, die Auswahl der richtigen Folien und einen fehlerfreien Herstellungsprozess lässt sich ein hohes Schutzniveau gegenüber ungewollten Einflüssen wie Licht, Feuchtigkeit oder Verschmutzungen erreichen. Blister für das Verpacken von Arzneimitteln sollen jedoch auch kindergesichert sein, Kleinkinder vor Missbrauch der verpackten Produkte schützen und die Anforderungen der EN 14375 erfüllen – nur so ist eine Zertifizierung möglich. Dies stellt eine besondere Herausforderung für die Packmittelentwicklung des Pharmaherstellers dar. Die Verpackungen ...

  9. Effiziente Verpackung von Kleinmengen

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1367 (2012))

    Rohn T | Beck A

    Effiziente Verpackung von Kleinmengen / Rohn und Beck • Verpackung von Kleinmengen · Rohn T, Beck A · Rottendorf Pharma GmbH, Ennigerloh
    Gemäß dem Trend der letzten Jahre zu immer kleineren Verpackungs-Losgrößen sind Arzneimittelhersteller, so wie die Rottendorf Pharma GmbH, aufgefordert, Lösungen zur Beherrschung des daraus resultierenden Aufwands in der Fertigung zu finden. Mit einer Anpassung in der Organisation der Auftragsnebenzeiten können entstehende Kostensteigerungen z.T. wieder aufgefangen werden. Insbesondere über eine Verbesserung des Formatwerkzeugmanagements, durch die Verwendung von Linien-Modulen mit Standard-Rastermaßen sowie deren Abstimmung mit der Infrastruktur können Rüst- und Reinigungszeiten um mehr als ein Drittel reduziert werden. Trotz der genannten Möglichkeiten sollten Herausforderungen, wie sinkende Materialausbeuten durch im Verhältnis zur Auftragsgröße ansteigende Stichprobenmengen, nicht außer Acht gelassen werden.

  10. Prozessvalidierung in der Wirkstoffsynthese

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1358 (2012))

    Skuballa N

    Prozessvalidierung in der Wirkstoffsynthese / Skuballa • Prozessvalidierung in der Wirkstoffsynthese · Skuballa N · Biologische Heilmittel Heel GmbH, Pharmaceutical Compliance Management, Baden-Baden
    Wie werden kritische Prozessparameter und validierungspflichtige Stufen einer Wirkstoffsynthese identifiziert (Qualitätsrisikoanalyse)? Wie ist mit Testchargen umzugehen, die vor den eigentlichen Validierungschargen im Produktionsequipment hergestellt wurden? Wie sollten die wesentlichen Inhalte eines Mastervalidierungsplans zur Wirkstoffsynthese aussehen? Welche Punkte sollten die Validierungspläne für validierungspflichtige Synthesestufen beeinhalten? Müssen bei der Produktion der Validierungschargen die Grenzen der Bandbreiten für kritische Parameter getestet werden? Wie wird die Validierung ausgewertet, insbesondere im Hinblick auf Abweichungen während der Validierung? How are critical process parameters and steps which are to be validated identified (quality risk analysis)? How should test batches be dealt with, which were produced on production ...

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